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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
2
Live at Myrtle Beach
Format: Audio CD|Ändern
Preis:35,99 €+ 3,00 € Versandkosten

am 16. Juni 2005
Ich habe heute diese Doppel-Live-CD von Widespread Panic geliefert bekommen, und „nudle" sie seitdem in meinem Player hoch und runter. Eigentlich bin ich nur zufällig auf diese Band aufmerksam geworden, sie war mir bis vor ein paar Tagen kein Begriff, und das, obwohl ich selbst Musik mache.
Alle, die Bands wie die Allman Brothers Band, Gov't Mule (die hierzulande leider auch völlig unbekannt sind) oder Lynyrd Skynyrd mögen, sind hier gut aufgehoben. Stellenweise fühle ich mich auch ein wenig an die guten alten Grateful Dead mit Jerry Garcia erinnert. Hier wird gejammt, dass einem das Herz übergeht. Die pure Spielfreude der einzelnen Musiker springt einen förmlich an. Guter, ehrlicher - nicht zu harter - Southern-Rock mit ein paar punktuellen Jazz-Einschüben bekommt man hier auf fast 2 Stunden Konzert geboten. Ich halte Widespread Panic zwar nicht für die besten, aber in jedem Falle für eine der besten Live-Bands. Hierzulande ist diese US-Band völlig zu Unrecht unbekannt. Die Musik von John Bell (voc/guit), John Hermann (key/voc), George McConnell (guit/voc), Todd Nance (drums), Domingo S Ortiz (perc) und - last but not least - Dave Schools (bass/voc) ist von Hand gemacht und kommt nicht - wie bei so vielen Newcomer-Bands - aus der Dose.
Anspiel-Tipps sind „Don't wanna lose you", „Dirty Business" und „Papa's Home", auf dem die beiden Schlagwerker ein Solo von fast 10 Minuten geben.
Wer gute Musik mag, die jenseits des Mainstream liegt (das muss sich ja nicht unbedingt gegenseitig ausschließen...), sollte bei dieser CD zugreifen.
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am 7. Juli 2005
Seitdem ich diese Doppel-Live-CD von Widespread Panic geliefert bekommen habe, „nudle" ich sie in meinem Player hoch und runter. Eigentlich bin ich nur zufällig auf diese Band aufmerksam geworden, sie war mir bis vor kurzem kein Begriff, und das, obwohl ich selbst Musik mache.
Alle, die Bands wie die Allman Brothers Band, Gov't Mule (die hierzulande leider auch völlig unbekannt sind) oder Lynyrd Skynyrd mögen, sind hier gut aufgehoben. Stellenweise fühle ich mich auch ein wenig an die guten alten Grateful Dead mit Jerry Garcia erinnert. Hier wird gejammt, dass einem das Herz übergeht. Die pure Spielfreude der einzelnen Musiker springt einen förmlich an. Guter, ehrlicher - nicht zu harter - Southern-Rock mit ein paar punktuellen Jazz-Einschüben bekommt man hier auf fast 2 Stunden Konzert geboten. Ich halte Widespread Panic zwar nicht für die besten, aber in jedem Falle für eine der besten Live-Bands. Hierzulande ist diese US-Band völlig zu Unrecht unbekannt. Die Musik von John Bell (voc/guit), John Hermann (key/voc), George McConnell (guit/voc), Todd Nance (drums), Domingo S Ortiz (perc) und - last but not least - Dave Schools (bass/voc) ist von Hand gemacht und kommt nicht - wie bei so vielen Newcomer-Bands - aus der Dose.
Anspiel-Tipps sind „Don't wanna lose you", „Dirty Business" und „Papa's Home", auf dem die beiden Schlagwerker ein Solo von fast 10 Minuten geben. Natürlich gibt es in diesem Stück auch ein Gitarren-Solo (wobei - das ist auf dieser CD ja nichts ungewöhnliches...) und - Bassisten aufgepasst - ein Bass-Solo, und so etwas hört ma ja schließlich längst nicht auf jeder guten Live-Rock-Platte.
Wer gute Musik mag, die jenseits des Mainstream liegt (das muss sich ja nicht unbedingt gegenseitig ausschließen...), sollte bei dieser CD zugreifen.
14 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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