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am 12. April 2016
Der Film ist von der Handlung her und den Schauspielern top. Aber grundgütiger, warum ist die Bildqualität so mies ?! Die ist wirklich noch wie aus VHS Zeiten. Es gibt Filme aus den 70er/80er die werden besser aufgearbeitet, als dieser Film von 1992. Vorallem steht auf der Hülle "digitally remastered".echt ein witz
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am 24. März 2017
Packende Realistsiche anti-Kriegsfilm durch eine sehr solide Bedienung. Bisher einer der schönsten Ausblicke auf das Debakel von Stalingrad Deutschlands im zweiten Weltkrieg. Ein Film, der in allen Bereichen für Liebhaber des Genres zu empfehlen.
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am 7. Oktober 2015
Ich war damals im Kino. Kann mich den anderen nur anschließen. Der Film aus deutscher Produktion ist einer der besten. Ungeschminkt, ungeschönt. Lieferung kam schneller als angegeben. Super
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am 28. August 2017
Seien wir ehrlich, von außen wirkt der Film wie ein alter Streifen.
Doch dann konnte ich mich dazu überreden ihn zu schauen und
bereue keine einzige Sekunden...
Es fängt schon bei der Authenzität der Soldaten an,welche im Grunde
genommen dreckige Menschen sind, das Herz aber am rechten Fleck haben.
Zudem überzeugt der jeweillige Dialekt der einzelnen Charakter und zeigt die Unterschiede
zwischen dem hochstehenden Leutnant und seiner Mannschaft.
Im Vergleich zu sagen wir ,,Unsere Mütter unsere Väter", merkt man mehr historische Nähe.
Vllt liegt es daran das der Film in den 90er Jahren enstand, wo das Thema noch in vielen Familien präsent war.
Wenn hier immer wieder angeführt das sich der Film von den üblichen Amerikanischen Kriegsfilmen absetzt,
so muss man betonen das die Amerikaner einen völlig anderen wenig verlustreichen Krieg führten, sodass ein Private Ryan verständlicher
Weise anders aufgebaut ist als dieser Film. Für die Deutschen nahm der Krieg keinen guten Lauf und Stalingrad war das bittere
Ende von 300 Jahren Militarismus angefangen bei Preußen fortgesetzt bis Hitler und zu Tode erfroren in Russland...
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am 26. Dezember 2016
Joseph Vilsmaiers Film „Stalingrad“ ist gerdazu das filmische Symbol für die Gräuel und Sinnlosigkeit des deutschen Angriffskrieges an der Ostfront, der schließlich zum nackten Überlebenskampf für die deutschen Truppen im Kessel von Stalingrad ausartet.

Der Film beginnt mit einem siegreichen Einsatz der betreffenden Einheit in Nordafrika, bevor diese an die Ostfront nach Stalingrad verlegt wird, um dort mit kleinen mobilen Einheiten den Häuserkampf zu Gunsten der Deutschen zu entscheiden. Bereits bei den ersten Angriffen wird der Wahnsinn und die Brutalität dieses Krieges in schonungsloser Offenheit und Deutlichkeit aufgezeigt.

Der Einsatz und Überlebenskampf der Männer – vom dem ich hier keine Details verraten möchte – spitzt sich im Laufe des Films in höchst dramatischer Weise zu und offenbart die Sinnlosigkeit dieses Krieges und die hohlen Durchhalteparolen der militärischen und politischen Führung des Deutsches Reiches.

Vielleicht wurde insgesamt versucht, zu viele Aspekte dieses Krieges in den Film zu packen, so dass er an manchen Stellen etwas „überladen“ wirkt, aber andererseits kann ich das Ansinnen der Macher auch verstehen, ein möglichst realistisches, vielschichtiges und umfangreiches Bild der Geschehnisse für den Zuschauer entstehen zu lassen.

Schauspielerisch überzeugen die Akteure meiner Meinung nach auf ganzer Linie. In Sachen Effekte gab und gibt es möglicherweise Besseres, aber der Film ist schließlich kein billiger Action-Streifen, der rein von der Darstellung derartiger Szenen lebt, sondern hat einen viel wichtigeren und ernsthafteren Hintergrund, so dass man das ein oder andere Defizit besser verkraften kann.

Meiner Meinung nach neben „Das Boot“ DER deutsche Film über den Zweiten Weltkrieg.

Von mir 5 Sterne und Empfehlung.
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am 6. Januar 2012
Erstmal für jeden Interessierten ein unbedingtes MUSS!!
Der Film ist unglaublich authentisch produziert und verherrlicht absolut gar nichts, sondern zeigt, wie viel Irrsinn und wie viel Leid, Tod, Hunger und Qualen auf beiden Seiten ertragen wurden, um den Wahnsinn von 2 Diktatoren durchzusetzen.
Bei Guido Knopp kann man natürlich geteilter Meinung sein, aber die Dokumentation zu diesem unfassbaren Ereignis ist einfach ein Meisterwerk. Meisterwerk deswegen, weil sie so unglaublich gut gemacht ist, weil Zeitzeugen berichten und nicht irgendwelche Hinz und Kunz Möchtegern-Historiker aus den USA über diese Thematik berichten, sondern, um bei der Authentizität des Gesamtwerkes zu bleiben, echte "Frontschweine", hier berichtet eine verratene Generation, auf deren Rücken Ordenshungrige Generäle den Krieg ausgetragen haben, ohne Rücksicht und ohne wirkliche Moral.
Und noch etwas : jeder der heute noch die NPD oder sonstiges unterstützt, sollte sich diesen Film angesehen haben, und er wird sehr schnell merken, welchem Irrsinn er da hinterherrennt und er sollte sich schämen jemals auch nur mit dieser Ideologie sympathisiert zu haben!
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am 8. Januar 2006
Die Brücke, Das Boot und Stalingrad. Dies sind leider nur wenige Filme in denen sich deutsche Regisseure getraut haben, deutsche Soldaten in den Mittelpunkt zu stellen.
Ich halte diesen Film für ein bedeutendes und überaus realistisches Bild der Schlacht um Stalingrad.
Als Spezialisten für den Häuserkampf wird eine Kompanie Sturmpioniere von Nord Afrika nach Stalingrad verlegt. Sie werden direkt vom "Krieg ohne Hass" in Afrika, in den unmenschlichsten Kriegsschauplatz der Geschichte, der Ostfront, geschleudert. Dies erklärt auch die Achtung vor den Gegnern die einige Soldaten der Einheit aufbringen:
Es gibt eine Szene im Film, in der bei Waffenstillstand zwei deutsche Soldaten ihr Essen mit russischen Soldaten tauschten. Dies war normalerweise an der Ostfront nicht üblich. Doch Schnell merken sie, wie hier mit den Gegnern umgegangen wird: kaltblütig und ohne Mitleid. Im brutalen und verlustreichen Häuserkampf schrumpft die Einheit zusammen.
Mit der Einkesselung der 6. Armee und dem Wintereinbruch werden die Zustände immer katastrophaler: Wegen Verpflegungsmangel muss die Einheit Zivilisten hinrichten, wer nicht schießt, wird selbst erschossen. Ohne Hoffnung warten sie auf verlorenem Posten schließlich auf das Ende, mit der Gewissheit, einen sinnlosen und grausamen Tod sterben zu müssen.
Der Film hinterlässt einen bleibenden Eindruck, vor allem wegen dem meiner Meinung nach sehr gelungenen Ende.
Es gibt nur eine kleine historische Unwahrheit:
Generalfeldmarschall Paulus lief nicht mit erhobenen Händen den Russen entgegen wie im Film, sondern sein Befehlsbunker wurde gestürmt und dabei wurde er gefangengenommen.
Die Effekte sind erstklassig, die bedrückende Atmosphäre des Häuserkampfes ist perfekt. Man wird dem Film sein Alter auch in Zukunft nicht anmerken. Die Leistung aller Schauspieler ist lobenswert. Auch wurden ausschließlich Originalfahrzeuge wie das deutsche SdKfz 251 (Halbkettenfahrzeug) und der russische T34 Panzer verwendet.
Die Figur des brutalen Hauptmanns sollte natürlich nicht zum Anlass genommen werden, alle deutschen Soldaten als Nazis zu bezeichnen. Es gibt einen anderen Hauptmann im Film, der fast das genaue Gegenteil darstellt. So wurde meiner Meinung nach das richtige Maß gefunden, die deutschen Offiziere in Stalingrad realistisch darzustellen.
Ich halte diesen Film für ein angemessenes Andenken an alle gefallenen Soldaten in Stalingrad, unter denen sich auch zwei Brüder meines Opas befinden.
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am 22. Juni 2010
This movie itself was obviously cut from what was conceived and filmed as a longer version dealing with how some of the characters who didn't support the Nazis ended up in Stalingrad, and one can see the gaps in the film. That the director has never released a full version of his vision of the road to Stalingrad is my criticism of this movie. Nevertheless, however one may react to this movie, it deserves to be seen in a good widescreen edition. This so-called "special edition" is impossible to watch.. My VHF edition is far superior to this one on which I frankly wasted my money. This version is like looking at the movie though a peephole. Buyer beware!
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am 24. Februar 2012
... über die Schlacht, die im Allgemeinen als die größte militärische Niederlage Deutschlands bezeichnet wird und in der auf beiden Seiten mehr als fünfhunderttausend Menschen ihr Leben lassen mussten - Deutsche, Russen, Österreicher, Slowaken, Kroaten, Italiener und Rumänen.

Im Winter des Jahres 1942 wurde die Offensivkraft der deutschen Heeresgruppe Süd geteilt: Der eine Flügel (Heeresgruppe A unter Generalfeldmarschall Wilhelm List) sollte nach Süden in den Kaukasus, der andere (Heeresgruppe B unter Generaloberst Maximilian von Weichs) sollte nach Osten, in Richtung auf Stalingrad vorstoßen. Speerspitze und Angriffskeil der Heeresgruppe B stellte die 6. Armee unter dem Kommando von Generaloberst Friedrich Paulus dar.

Der Film "Stalingrad" zeigt alle Phasen des deutsch-russischen Kampfes um die "Stadt Stalins": Zuerst Sieg und Erfolg der Deutschen mit der beinahe vollständigen Eroberung der Stadt, danach Umzingelung und Einschließung der Viertelmillion Mann starken Armee und zum Schluss die Vernichtung der frierenden, ausgehungerten, demoralisierten und psychisch verrohten Wehrmachtdivisionen im Kessel. In epischen Bildern, untermalt von einer melancholischen Musik, werden Leben und Sterben der Soldaten im Kessel gezeigt; etwa, wenn eine Sturmkompanie sich im Häuserkampf von Haus zu Haus vorwärtskämpft oder wenn dieselbe Eiinheit, Wochen später und stark dezimiert, einen russischen Panzervorstoß mit improvisierten Mitteln aufhalten soll.

Am Ende des Films ist der Zuschauer geschockt. Man fragt sich, warum unsere Vorfahren derartige Grausamkeiten anderen antaten oder selber erdulden mussten - und ist fest entschlossen, unser aktuelles, friedlich-freiheitliches Europa wertzuschätzen und in Ehren zu halten.
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TOP 1000 REZENSENTam 30. Dezember 2006
Das traurigste Kapitel des vergangenen Jahrhunderts, erzählt aus der Sicht einiger junger Wehrmachtssoldaten, deren Ringen gegen den Tod auf ergreifenste Weise (in diesem Film) dargeboten wird.

Endlich ein Film, der ohne amerikanischen Anti-Faschismus-Idealismus erzählt wird. Endlich ein Film, der die Deutschen und Österreicher als Menschen und nicht als Bestien darstellt. 1992, als "Stalingrad" herauskam, gab es (im Gegensatz zu heute), noch nicht allzu viele deutsche Produktionen, die dieses Thema behandelt haben.

Der später erschienene "Der Soldat James Ryan" wäre wohl um ein Vielfaches besser geworden, wenn sich der Regisseur etwas von "Stalingrad" abgeschaut hätte.

Kurz: Berührend, zutiefst menschlich, kriegsverabscheuend, ehrlich - ich bedanke mich für dieses ausgezeichnete Meisterwerk, das ich nach wie vor als BESTEN KRIEGSFILM ALLER ZEITEN beizeichnen möchte.

Bislang blieb dieses hohe Niveau (vielleicht mit Ausnahme von DER UNTERGANG, der jedoch nicht wirklich zum Vergleich herangezogen werden kann) unerreicht!

Ein Film, der unbedingt in Geschtichtestunden zur Aufklärung von Greueltaten und zur Verständnisförderung herangezogen werden sollte...
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