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am 8. Januar 2006
Für jemanden, der weder die geniale Buchvorlage von Douglas Adams noch die herrlich skurrile BBC-Serie von 1981 kennt, mag das ein recht amüsanter Film sein, dessen Special Effects vor allem für ein jüngeres Publikum gemacht zu sein scheinen. Leider gehen dabei aber praktisch alle tiefsinnig-philosophischen Vieldeutigkeiten und absurden Details verloren. Die wenigen überzeugenden Szenen kennt man schon aus der Serie, die besten Texte (leider viel zu wenige) aus dem Buch. So what?! Angesichts des Aufwandes kreist der Berg und gebiert eine Maus. Die meisten Charaktere kommen eher albern daher. Marvin ist zwar immer noch ein manisch-depressiver Android, watschelt aber leider als wasserköpfiger Knirps durchs Bild. Die aufgepfropfte Love Story mit Arthur und Trillian sowie das merwürdige Ende wirken seltsam deplatziert. Selbst die Computer-Einspielungen aus dem "Anhalter" überzeugen nicht im Vergleich zur alten Serie. Man merkt, dass der Meister vor Fertigstellung des Filmes verstorben ist. Ob Douglas Adams mit dem Resultat glücklich geworden wäre?
Als alter Fan finde ich den Film leider ähnlich redundant und enttäuschend wie die Comics. Kann man machen, muss man nicht. 3 Sterne trotzdem wegen der guten Absicht. Vielleicht weckt er ja das Interesse am Original.
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am 27. November 2005
Douglas Adams "Per Anhalter durch die Galaxis" ist unverfilmbar. Zu genial und zu verworren sind seine "Mindflips" die den Leser durch das ganze Buch (ok, es sind mehrere Bücher) pitchen.
Der Film ist wirklich gut gemacht und gibt beispielsweise den Vogonen ein nettes Gesicht. Es macht Spass, Szenen die man gelesen hat und an die man sich gerne erinnert, in Zelluloidform wieder zu sehen - vorausgesetzt man erwartet kein originalgetreues 1:1 Filmdenkmal für Douglas Adams.
Peter Jackson hat es mit "Der Herr der Ringe" geschafft, eine literarische Trilogie fast 100% auf Film zu bannen. Herausgekommen sind 12 (oder sind's mehr?) Stunden Unterhaltung. An dieser Buchvorlage wäre er gescheitert. Keine Chance. Nicht mal ansatzweise.
Wer Spass an den Büchern hatte wird in diesem Film einige Details entdecken die ihn zum Lächeln bringen. Mir persönlich hat er Lust darauf gemacht das Buch (ok, die Bücher...) gleich nochmals zu lesen.
Eine Warnung vielleicht - wer die Bücher von Douglas Adams nicht gelesen hat, sollte sich diesen Film besser sparen. Nicht etwa weil "das Buch doch soooooo viel besser ist" - sondern weil man schlichtweg nicht mitkommt. Man versteht nicht was da eigentlich vorgeht, von was die Leute sprechen und kriegt eine wirre Ansammlung von Ereignissen serviert die - nun ja, verwirren.
Ich habe den Film zusammen mit einer Freundin gesehen die keines der Bücher von Douglas Adams gelesen hatte. Während ich mich amüsiert habe (jaaa! Gleich sagt er 42!!!) - (wow, da ist Marvin!) kriegte sie nen Gesichtsausdruck der sich nur schwer beschreiben lässt. Eine Mischung aus "Was ist das bloss", "wann isses fertig..." und "hääää?"
Abraten möchte ich insbesondere allen Science Fiction - Begeisterten die den nächsten Sternen - Kracher suchen. Obschon es in dem Film von Raumschiffen, Robotern und fernen Planeten wimmelt...
Das Laserschwert wird in diesem Film dazu verwendet, ein Brot gleichzeitig zu schneiden und zu toasten und der Antrieb des Raumschiffs verwandelt das Raumschiff in ein Strickzeug (Oder ne Orange). Und die Passagiere in eine Couch. Soviel als gutgemeinte Hinweise...
Kaufts euch lieber den neuen Star Wars...
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am 9. Februar 2013
Wer die schon fast zum Kult gewordene BluRay kauft, weiß worauf er sich einläßt.
Viel kitschige Unterhaltung für die ganze Familie
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am 24. November 2012
Für jemanden, der die Bücher von Adams vorher gelesen hat, ist diese Verfilmung enttäuschend.
Der Humor von Adams, der in den Büchern brilliant ist, ist fast völlig verloren gegangen.
Die Handlung ist zu hastig, die Vogonen und verschiedene andere Special Effects zu ekelhaft.
Der Film macht einfach keinen Spaß.

Für jemanden, der die Bücher von Adams nicht gelesen hat, kann ich nicht sprechen.
Aber als wir den Film heute gesehen haben, war mein 8-jähriger Sohn schockiert.
Der Film sollte ab 12 und nicht ab 6 freigegeben sein.

Was für eine Geldverschwendung.
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am 29. September 2005
Das ist die beste Parodie die ich je gesehen habe! Natürlich hat ein Film im vergleich zu den Büchern nicht die geringste Chance, allein schon wegen der zur Verfügung stehenden Zeit, aber ich muss sagen der Film ist trotzdem ziemlich gut gelungen, da er den Witz von D. Adams bewart.
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am 2. September 2005
Ich muss vorab sagen, dass ich hier quasi eine Rezension für alle die schreibe, die das Buch zu diesem Machwerk nicht gelesen haben und sich nun fragen, ob man sich diesen Film auf DVD anschaffen sollte. Ich muss auch vorab sagen, dass dies der wirklich erste Film ist, bei dem ich nach einer Stunde das Kino verlassen habe, weil es mir einfach zu blöd war!
Ich für meinen Teil hatte vorher im Fernsehen ein Making-Of gesehen und dachte mir, dass dieser skurile, abgedrehte Humor echt witzig sein könnte. Aber als ich da drin saß, fand ich es nur ätzend. Es ist ja wahrlich lobenswert, dass nicht allzu viel mit dem Computer gearbeitet wurde und mir ist auch nicht entgangen, dass eine gewisse zynische Gesellschaftskritik dahinter steckt - aber bitte!!!
Ich würde echt vermuten, dass wenn man das Buch nicht gelesen hat, man diesen Film nicht begreifen bzw. mögen wird. Ich habe mich vor allerlei haarsträubendem Blödsinn wiedergefunden gekoppelt mit dummdreistem Rumgeeier. Da ist beispielsweise ein Weltraum-Völkchen, dass für alle Vorgänge Amtsunterlagen in siebenfacher Ausführung braucht und dann die Erde sprengt. Ja klar da findet man sich als Deutscher schon wieder (danke liebe Briten) aber es ist in der Umsetzung einfach too much, einfach zu verdreht.
Für mich ist das alles irgendwie pseudo-intelligent. Erwachsene meinen sich mit diesem Streifen die Welt kindlich vereinfacht vorstellen zu können, doch es wird einfach nur albern. Ich will keinen verurteilen, der diesen Streifen mag, vielleicht sieht man ihn auch mit anderen Augen, wenn man das Buch gelesen hat, aber mir gefällt er absolut nicht, weil er einfach nur blödsinnig ist. Punkt.
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am 20. Oktober 2005
Ganz gleich wie absurd und anstrengend der Tag auch gewesen sein mag, nichts ist entspannender, als in der Badewanne zu liegen und sich an den ewigen Weisheiten des Meisters zu erbauen.

Allenthalben als einen Schritt in die richtige Richtung, sehe ich auch immer wider gerne, die wirklich originelle und mit minimalem finanziellen Aufwand produzierte, BBC-Serie, „The Hitchhiker's Guide to the Galaxy".

Und dann der Film! Erst war ich unsicher, vielleicht etwas erschrocken, dieses Gefühl wenn die Sinne schwinden und einem der Boden langsam, aber unausweichlich unter den Füßen weggezogen wird. Doch dann wurde ich erleuchtet! Freude und Glückseligkeit!
Der Meister lebt noch! Douglas Adams ist nicht tot, er lebt im Untergrund oder irgendwo ganz weit draußen.
Es hat eine Weile gedauert, bis ich den Plan in seiner ganzen teuflischen Genialität begriffen habe.
Nur wenn man es schafft einen Film zu produzieren, der mit hingebungsvoller Langeweile, den Wortwitz des Meisters, in eine Folge von Platitüden, zusammenhangslosen Floskeln und Disney Klischees verwandelt, also einen Film, der in allen Aspekten brillant dazu geeignet ist, das Lebenswerk von Douglas Adams in den Schmutz zu ziehen, der Lächerlichkeit preiszugeben oder einfach zur Bedeutungslosigkeit zu verdammen ... und wenn man dann auch noch behauptet der Meister hätte am Drehbuch mitgearbeitet ... nur wenn dies gelingt, wird Douglas Adams aus seiner Versenkung auftauchen um seine Ehre wiederherzustellen.

Nun es ist gelungen, ein schwarzer Tag, für den noch schwärzeren britischen Humor, ein cineastisches Opfer sozusagen für den SF-Film, aber ein großartiger Tag für alle Douglas Adams Jünger, die mit Freude auf die baldige Wiederkehr des Meisters hoffen dürfen.
Nun da kann eigentlich nichts schiefgehen, mit soviel Einsatz würde man auch locker William Shakespeare aus dem Grab zwingen.

Es tut mir leid, aber der Film ist einfach grottenschlecht geworden. Ich hatte schon so ein ungutes Gefühl, als ich im Trailer den kugeligen Marvin sah.
So, Ford Prefect ist also ein Schwarzer? Na ja, warum nicht, immerhin lässt sich Douglas Adams an keiner Stelle seiner Bücher darüber aus, welcher Bevölkerungsgruppe seine Hauptdarsteller entstammen. Wenn man aber Douglas Adams' Lebenslauf kennt, würde man, sofern ihn das überhaupt interessiert hätte, eher davon ausgehen, dass er sich für einen Araber oder Inder, in der Rolle des Ford Prefect, entschieden hätte. So muß eben wieder das inzwischen altbekannte, klischeehafte Schwarz-Weiss Hauptdarsteller Duo, als Zeichen für Political Correctness, herhalten. Aber für zwei schwarze Hauptdarsteller und eine asiatische Trillian hat's dann doch nicht gereicht...
Gähn...

Der vezweifelte Versuch dieses Machwerk damit zu entschuldigen, dass Adams am Entwurf für das Drehbuch migearbeitet hat, ist bestenfalls müde. Selbstverständlich hat Adams neue Figuren für die Filmumsetzung kreiert, z.B. Humma Kavula, er hätte auch noch tausend weitere Charaktere erfinden und mit Leben füllen können, das war seine Berufung. Aber mit der gleichen Selbstverständlichkeit, durfte Douglas Adams zumindest hoffen, dass jemand, auch nach seinem Tod, wenigstens nur den Versuch unternimmt, seine Geschichte zu erzählen.
Man ist versucht, nach versteckteckten Hinweisen Ausschau zu halten, die grosse mystische 42, irgendwo verborgen in den Bildern, die nur der wahre Douglas Adams Gläubige erkennen kann, irgend etwas das einem hilft, diese Entgleisung doch noch zu verstehen oder zum Guten zu wenden. Aber da ist nichts, es ist genau das, wonach es ausschaut: Eine sinnentleerte Liebesgeschichte, von den Machern, die ihr Talent besser an, „Die unendliche Geschichte Teil 6 1/2", verschwendet hätten.

Die Produzenten haben nie verstanden, dass Douglas Adams', Charaktere meist dumm, bestenfalls naiv, egoistisch, unromantisch und fast immer unglaublich ignorant sind, es waren nie die Charaktere die besonders witzig oder geistreich waren, es war ausschließlich die Art und Weise wie Douglas Adams seine Figuren sah und sie beschrieb.

Natürlich ist Arthur Dent niemals mit Trillian zusammengekommen, warum auch, er war ein Langweiler, das Universum um ihn herum war witzig ... das ist Tragik!

Sicherlich hätte es geholfen, wenn irgend jemand von der Crew, den ersten Teil des Anhalters oder wenigstens auch nur den Klappentext der englischen Originalausgabem, gelesen hätte. Aber jetzt ist es zu spät dafür und es lohnt nicht mehr so ein Gewese darum zu machen.

Mal abgesehen davon, dass die im Film zusammengestückelte Geschichte, genauso wenig mit einem der fünf Anhalter Romane zu tun hat, wie die Weihnachtsgeschichte in „Scrooged" mit dem Original von Charles Dickens, macht der Film auch technisch, einen sehr diffusen Eindruck. So konnten sich die Macher nie richtig entscheiden ob sie nun mehr auf Spezialeffekte aus dem Computer oder besser auf die rustikalen, animierten Monthy Phyton Collagen, setzen sollen, letztlich wurde nichts davon mit Hingabe umgesetzt.

Ich empfehle trotzdem jedem Fan sich den Film anzuschauen, es könnte helfen zu verstehen, warum einen die jüngere Generation auf einmal, für einen faden Volltrottel hält, wenn man erklärt das man seine Lebensphilosophie, auf den, „ Hitchhiker's Guide to the Galaxy", aufgebaut hat.

Nun dann zum Schluß noch eine gute Nachricht! Der Job ist wieder zu vergeben, der Job, „The Hitchhiker's Guide to the Galaxy", für die Leinwand umzusetzen.
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am 1. November 2005
Hallo,
normalerweise bin ich sehr zum Leidwesen anderer recht anspruchslos in dem, was ich im Kino schaue. Da ich aber großer Douglas Adams Fan bin, alle Hitchhiker Bücher kenne und gehört habe, dass Adams vor seinem Ableben mit an der Entwicklung des Films beteiligt war, war meine Erwartungshaltung recht groß.
Der Anfang war noch ganz vielversprechend, der "Song" war ok, aber nach ein paar Minuten war das erwartungsvolle "Knistern", eine total abgedrehte Kommödie sehen zu können, im Kinosaal erloschen.
Wenn sich jemand für die "Per Anhalter durch die Galaxie" Reihe interessiert, kann ich nur empfehlen:
1. Lest die Bücher. Sie sind fast alle genial
2. Hört das Hörspiel und lasst Eurer Vorstellungskraft, wie die einzelnen Charakter auszusehen haben, freien Lauf.
3. Holt Euch die Trashserie auf DVD
PS:
Als Tribut an die Serie konnte man im Kinofilm den Originalmarvin im NEUEN Film auch ein paar Mal sehen. Das war in meinen Augen eines der wenigen witzigen Aktionen.
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am 24. November 2012
Nichts für Leute, die die Bücher von Douglas Adams vorher gelesen haben.
Der Humor ist in der aufwendigen Produktion verloren gegangen.
Manche Bücher kann man nicht verfilmen ...
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am 2. September 2008
Ich liebe die Bücher von Douglas Adams, aber was in Hollywood daraus gemacht wurde ist unter aller ***. Schade, die alte BBC-Serie hatte etwas vom Geist der Bücher eingefangen. Also wenn schon DVD dann die BBC-Miniserie. Am besten die Bücher lesen!
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