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am 23. September 2013
Eine Gegenlichtblende die vom Befestigungssystem nicht gerade der Hammer ist. Die Qualität ist jedoch gut und das Handling (Anbringen und Abnehmen) lässt sich einfach erlernen.
Man geht mit diesem Produkt sicher, daß kein Adapterring wackelt oder durchdreht und erhält die ein wenig bessere Innenbeschichtung der Geli. Außerdem lässt sich die Geli andersrum
aufbringen und der Objektivdeckel sitzt stabil in der Fassung. Zumindest eine der Eigenschaften fehlt immer bei den Fremdherstellern.

Korrekturen und Kritik sind gerne erwünscht. Ich übersehe auch mal was ;)
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am 18. März 2015
Irgendwie ist diese Sonnenschutzblende nicht das gelbe vom Ei. Klar, sitzt sie einmal auf dem Objektiv macht sie was sie soll, aber durch den Aufbringungsmechanismus ist das manchmal gar nicht so leicht. Normalerweise schraubt man ja Sonnenblenden auf das Objektiv. Hier wird mittels zweier kleiner Druckknöpfe die Blende auf das Objektiv gespannt. Das ist leider etwas fummelig, da die Blende irgendwie manchmal nicht zu passen scheint. Sich verkeilt und verkantet sich dann und macht manchmal den Anschein zu sitzen und fällt dann wieder ab. Sitzt sie einmal drauf ist sie eher wackelig...sie hält, aber ist einfach klapperig. Für mich eine reine Fehlkonstruktion. Und wir reden hier von einem Stück Plastik welches über 25,-€ kostet. Da hätte man mehr erwarten können.

Zwei Sterne für den guten Willen, aber ich empfehle ganz klar nach Altnerativen zu suchen!
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am 29. Mai 2017
passt genau auf das Objektiv gute Qualität und die hat manchmal so ihren Preis.Ist empfehlendswert wer die Blende braucht macht nichts falsch.
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am 13. Oktober 2016
Die Verarbeitungsqualität is im Grunde sehr gut aber die Besfästigungsart lässt sich zum wünschen übrig. Anfangs muss man sich ein wenig daran gewöhnen aber nach einer Zeit hat man den Dreh herausnehmen.
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am 11. Mai 2017
Die Qualität ist erstklassig. Alles passt super und nichts klappert an meinem EF 50mm f1:1,8 Bj. '87. Eben orginal Canon. Der Preis ist auch absolut OK.
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am 21. Juli 2015
Nun, wirklich gute Gründe gibt es wohl nicht, die Politik von Canon, Geld mit überteuerten Gegenlichtblenden zu scheffeln, auch noch zu unterstützen, während bei anderen Herstellern dieses Stück Plastik mitgeliefert wird.

In meinem Fall waren die Gründe wohl
- Ungeduld. Ich wollte diese einfach für mein EF 50mm 1:1.8 STM haben und konnte nicht warten bis ein Dritthersteller eine Alternative anbietet.
- Schutz des Objektives.
- Sie sieht einfach gut aus.
- ...ach, ich weiss auch nicht warum ich nicht warten konnte.

Aber egal, so ist es nun eben. Zumindest kann ich nun was dazu schreiben:

Positiv:
- Endlich eine Gegenlichtblende mit einem echten Gewinde und kein Schraubgewinde mit Adapter wie beim Vorgänger, dem EF 50mm 1:1.8 II mehr.
- Da die Blende nun auf dem Objektivgehäuse sitzt ein echter Schutz des ausfahrenden Focustubus - erst recht im Zusammenhang mit dem STM, wo der Tubus dank Focus-by-wire nicht mehr mal eben einfach eingefahren werden kann.
- Dieselbe hochwertige Oberfläche wie das Objektiv - wie aus einem Guß.
- Blende lässt sich leicht aufbringen und sitzt dank Arretierungsknopf (siehe Bild) absolut sicher.

Negativ:
- Preis - daher der auch der obligatorische Abzug.
- Für den Preis (ich zahlte 30,26 Euro) hätte ich erwartet, dass die Innenseite schon mit samtartigen Stoff ausgeschlagen ist um Reflexionen zu vermeiden. Aber leider nur glattes Plastik, nicht einmal geriffelt.

Fazit: Wer nicht auf Dritthersteller warten kann, muss eben mehr zahlen. Bekommt dafür aber auch ein sich recht hochwertig anfühlendes Stück Plastik im Original Canon Karton.

UPDATE: Alternativen sind mittlerweile hier bei Amazon verfügbar:
- Mengs: http://www.amazon.de/MENGS%C2%AE-ES-68-Kamera-Bajonett-Gegenlichtblenden/dp/B012FRI1H4
- JJC: http://www.amazon.de/gp/product/B013ML0DP0/ref=s9_simh_gw_p23_d1_i3?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF
Zu deren Qualität und Passgenauigkeit kann ich jedoch nichts sagen.
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am 15. Juli 2011
Heute kam, neben dem dazugehörigen EF-50mm F/1.8 II, auch die Gegenlichtblende an.
Ich habe mir die Rezensionen hierzu mehrfach durchgelesen und hatte, auf Grund der sehr durchwachsenen Meinungen ein eher gemischtes Gefühl. Ich packte also die Blende aus, schaute sie mir an und fand sie nicht ganz so kompliziert, wie sie teils dargestellt wird.

Der Metallring, der vorne auf das Objektiv aufgeschraubt wird, ist in einem matten schwarz gehalten und, der Sache entsprechend, stabil. Er ist nicht schwerer in die vorgesehene Rillung einzudrehen als z.B. ein Polfilter. Ich habe es vermieden ihn bombenfest zu schrauben, um ihn auch wieder leichter abschrauben zu können (dies war teils ein Kritikpunkt).

Die eigentliche Blende ist normales Plastik, zwei gegenüberliegende seitliche Druckpunkte, wie sie auch bei Sicherheitsverschlüssen (z.B. für Toilettenreiniger) teilweise vorkommen, machen eine De-Montage sowohl einfach als auch schnell. Einfach die "Tasten" drücken, Blende abnehmen, fertig. So kompliziert, wie es hier teilweise dargestellt wird, ist es nicht. Ein Ingenieursstudium o.Ä. ist jedenfalls nicht von Nöten.
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am 1. Mai 2008
Eine Streulichtblende, meistens als Gegenlichtblende oder Sonnenblende bezeichnet (was aber nicht korrekt ist), muss als das wichtigste Zubehörteil bei ambitionierter Fotografie angesehen werden. Bei Canon Objektiven der L-Klasse ist sie immer im Lieferumfang enthalten.

Bei allen anderen muss sie Bedauerlichweise zusätzlich gekauft werden. Dennoch ist sie gleich in mehrerlei Hinsicht, sehr nützlich. Als Erstes sei genannt, das sie seitlich einfallendes Streulicht, bis zu einem gewissen Winkel eliminiert. Wenn sie diesen Effekt einmal richtig nachvollziehen wollen, legen sie Ihre Kamera einmal auf den Tisch und fotografieren sie ein Motiv, z. B. die Couch, die Vase auf dem Fensterbrett, dann lassen sie die Kamera auf derselben Position, nun stellen sie in einem Abstand von ca. 40 cm eine Leuchte auf und richten sie in rechtem Winkel auf die Frontlinse des Objektives. Nun fotografieren sie noch einmal. Sie sehen jetzt das Resultat. Das verhindern sie mit der Streulichtblende.

Filter, das sind die Dinger, die immer gerne empfohlen werden, um das Objektiv zu beschützen. Abgesehen von ganz speziellen Fällen sind diese nicht dazu gedacht, das Objektiv zu schützen. Anders bei der Streulichtblende, sie ist ein sehr guter Schutz bei einem Fall, sie nimmt zwar meistens einen Totalschaden, doch das Objektiv kann durch die Dämpfung gerettet werden.

Die Streulichtblende für das Objektiv Canon EF 70-300 mm f:4-5,6 IS USM wird, wie die meisten, aufgeschraubt. Sie sitzt sehr stramm auf dem Gewinde. Ihre Form ist gleichmäßig rund.

Die Innenseite ist sie mit antireflektierendem Material beflockt. Das gleiche Material findet sich im Inneren von Canons Objektiven wieder.

Für den platzsparenden Transport in der Tasche kann die Streulichtblende andersherum aufgesetzt werden.

Ich bedanke mich - haben Sie Fehler gefunden? Ist Ihnen noch etwas unklar? Kennen Sie weitere Fakten? Dann nutzen Sie bitte die Gelegenheit und schreiben Sie mir.
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am 9. Juli 2009
Die Gegenlichtblende besteht im Gegensatz zur Abbildung aus zwei Teilen. Zum einen aus einem Metalladapter der in das Filtergewinde des Objektivs geschraubt wird (bei mir Canon EF 50mm 1:1,8 II) und zum anderen aus der abgebildeten Blende die mit vier Krallen in den Metalladapter greift.

Der Metalladapter wirkt ungewöhnlich schwer und ließ sich nur schwer in das Objektiv schrauben.

Die Blende verfügt über zwei Taster, um die vier Haltekrallen zu bewegen. Leider muss man schark drücken, um die Krallen einzufahren und die Blende auf den Adapter zu setzen. Das führt dazu, das die Blende sich leicht verformt und nur schwer auf den Adapter passt. Kurz gesagt, ist das Anbringen der Blende eine Qual und nicht schnell und einfach möglich.

Das Blendeninnere ist rauh und matt und wirkt vertrauenswürdig.

Insgesamt halte ich die Konstruktion für zu kompliziert, was zum schlechten Handling führt. Wie bei vielen Kleinteilen ist der Preis überhöht.
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am 31. Juli 2014
Ich habe den Artikel bei einem Fachgeschäft hier in der Stadt gekauft und war zuerst durch die Rezensionen hier auf Amazon ein wenig eingeschüchtert, weil die Gegenlichtblende so schwer zu handhaben sein soll.
Doch…
..der Metallring lässt sich sehr einfach in der Filtergewinde einschrauben und auch leicht wieder lösen, wenn man diesen nicht zu fest schraubt. Die eigentliche Blende lässt dich dich drücken von zwei seitlichen Flächen, mit denen die vier "Haltekrallen" einfahren, auf den Metallring setzen. Das Aufsetzen und Abnehmen erfordert ein wenig Übung und ist sicherlich nicht die beste Lösung, aber es ist aus meiner Sicht nicht so schwer, wie es in einigen Rezensionen beschrieben ist.
Ich musste die Blende so ca. 10 mal aufsetzen und abnehmen und danach hatte ich keine Probleme mehr damit.

Ich drücke de beiden Flächen mit dem Daumen und dem Mittelfinger.
Der Zeigefinger und der Ringfinger verwende ich, damit die Blende sich nicht verformt und somit leichter aufzusetzen ist.

Über die Haltbarkeit kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts sagen.
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