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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
30
4,5 von 5 Sternen
Dreaming Wide Awake
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,29 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 28. Oktober 2017
Eine reife ausgebildete Stimme, fast stören die Instrumente, da sie es besser kann. Sie toppt eine Tradition und setzt einen Stimmumfang darauf. Man wünscht sich ein Bluesalbum oder eine Technik, die noch mehr im traditionellen Jazz verortet ist. Diese CD ist spannend, aufregend, chillend und lebendig. Ich liebe sie.
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am 9. März 2017
eigentlich bin ich, zumindest Zuhause über die Anlage ein reiner Klassik Hörer.
Auf Fr. Wright bin ich durch eine Besprechung eines Verstärkers gekommen, in der der Redakteur sich über die Masse positiv äußerte.
Er hat recht, "dreaming wide awake" ist eine hervorragende Aufnahme, perfekte Räumlichkeit, Tiefenstaffelung und Tonalität. Kompliment an Fr. Wright und ihr Aufnahmeteam.
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am 10. August 2006
An dieser Stelle ist schon alles über die Stimme von Lizz Wright gesagt worden. Ich möchte mich deshalb ergänzend nur über das Spiel der Musiker auslassen.

Das ist sauber, akzentuiert und unaufdringlich. Vor allem das absolut reine Akkustikgitarrenspiel von Chris Bruce möchte ich hervorheben.

Wenn ich einen Tip geben kann, dann den, nicht nur auf die wunderschöne Stimme von Lizz zu achten sondern das Ohrenmerk ein wenig auf die Instrumente zu verlagern.

In Summe ist das dann das beste, was ich seit langem gehört habe.
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am 27. Juli 2005
Nun ist es da! Das mit Spannung erwartete Zweitlingswerk der amerikanischen Vokalprinzessin Lizz Wright, die mit Ihrem Debüt „Salt" vor nunmehr 2 Jahren die Musikwelt als neues Vocalallroundtalent aufrüttelte. Während „Salt", getrieben von einer variantenreichen Stilmischung, den Hörer in emotionale Wechselbäder taucht, wirkt „Dreaming wide awake" deutlich entspannter, ohne jedoch an musikalischem Anspruch einzubüßen. Lizz Wrights phänomenale Stimme (Vergleiche mit Sarah Vaughan oder Oleta Adams sind nicht zu hoch gegriffen) ist tief im Südstaatenblues verwurzelt und kommt gerade in ruhigeren Passagen eindrucksvoll zur Geltung. Schon bei „A taste of honey" - garniert durch Bill Frisells akzentuierte Gitarrenbegleitung - entsteht ein Gänsehautfeeling, dass bei „Hit the ground" eine nochmalige Steigerung erfährt. Die in dem Vorgängerablum bewährte Mischung aus Eigenkompositionen und beachtlichen Neuinterpretationen (neben Neil Youngs „Old man" sei vor allem die gefühlvolle Version der Hippiehymne „Get together" von den Youngbloods erwähnt) setzt sich unter den gewieften Händen des Starproduzenten Craig Street auch in dem vorliegenden Werk durch. Dennoch wird ein wesentlicher Unterschied spürbar. Lizz Wright hat sich etabliert und stellt sich als Ergebnis eines Reifeprozesses ohne übermäßige Vokalakrobatik im vollen Bewußtsein ihrer Fähigkeiten einer breiteren musikalischen Öffentlichkeit. Sie präsentiert ein Singer/Songwriteralbum in der Tradition einer Joni Mitchell oder Sarah McLachlan, in dem Ausflüge in andere Genres wie Jazz oder R&B vordergründig ausbleiben. Sucht man nun mit der Lupe nach vermeintlichen Schwächen, mag einem eine gewisse Mainstreamtauglichkeit als Gesamteindruck auffallen. Doch der dezente Flirt mit der Kommerzialität wird in Anbetracht der großartigen Stimmbegabung umgehend zur Bagatelle.
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am 19. Juni 2005
Natürlich will Verve eine zweite Diana Krall (was die Verkaufszahlen angeht). Nicht umsonst wurde Craig Street (Cassandra Wilson, Holly Cole) als Produzent dieser CD verpflichtet. Aber egal, auch wenn eine ganze Marketingabteilung mit im Aufnahmestudio war. Lizz Wright klingt auf "Dreaming wide awake" wesentlich entspannter, souveräner und auch fröhlicher als auf dem Vorgänger "Salt". Neben gelungenen Eigenkompositionen wurden Stücke mit Jesse Harris geschrieben, der schon Norah Jones zum Durchbruch verhalf. Dazu kommen Coverversionen von Neil Young, Joe Henry oder Fats Waller. Eine gelungene Mischung. EINE SEHR GUTE CD!!!
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am 28. Juli 2005
Sicherlich hat sich Lizz Wright mit ihrem Debüt - Album "Salt" die Meßlatte selbst sehr hoch gehängt. Ihr neues Album sprüht wie auch Salt nur so vor musikalischem Feingefühl und Einfallsreichtum. Leider enthält "Dreaming Wide Awake"
nur ruhigere Titel. Diese sind leicht von der amerikanischen Country Musik angehaucht und lassen sich am ehesten dem Blues zuordnen. Diese sind alle super komponiert und natürlich auch fantastisch gesungen. Doch es fehlt ein wenig das pikante das "Salt" in der der Suppe, was eben ihr Debüt - Album mit ausgemacht hat.
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am 23. August 2006
Diese CD habe ich schon vor einiger Zeit geschenkt bekommen und habe sie immer nur leise im Hintergrund laufen lassen, als leisen Stimmungsmacher. In letzter Zeit habe ich sie aber doch mal aufgedreht und hingehört und sie letztendlich auch mal mit Kopfhörern angehört, was meine anfängliche Meinung geändert hat.

Ehrlich gesagt, hätte ich sie mir nie selbst gekauft, dafür wären mir die Songs zu weichgespült gewesen.

Textlich und vom Arrangement ist diese CD klasse, sie sticht nur eben nicht aus dem CD-Regal hervor. Dafür hebt sie die ruhigeren Töne und wird dem Titel sehr gerecht.
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am 19. August 2005
Vorweg, ich komme eigentlich aus dem Hard `n`Heavy Bereich. Richtig, normalerweise knallt es nur so aus meinen Boxen. Aber auch ein Headbanger braucht mal eine Ruhephase und dann lege ich Dreaming Wide Awake ein. Ein völlig geniales Album für ruhige Stunden. Ich lege diese CD ganz oft ein, wenn ich schlafen gehe, nicht weil sie langweilig oder gar einschläfernd wirkt, sondern weil lizzy eine so schöne beruhigende Stimme hat, da fühlt man sich einfach wohl.
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am 28. Juni 2005
Schon das Album "Salt" hat mich tief beeindruckt, weil diese Frau einfach so großartig singen kann. Schnörkellos und unglaublich ans Herz gehend, diese Stimme, im Magazin Audio stand was von "Gänsehaut" und das kann ich nur bestätigen. Ihre eigenen Songs gefielen mir auf der CD am allerbesten, zwei oder drei der übrigen Songs fand ich aber etwas zu hochglanz-produziert und auch zu jazzig. Seitdem warte ich auf den Nachfolger und hier ist mir nun ein großer Schatz in die Hände gefallen! Intim und sensibel produziert, wegbewegt vom Jazz (und auch vom Piano, stattdessen mehr Gitarre - ganz toll) hin zu Folk und Singer/Songwriter-Material. Auch diesmal sind ihre Originale wieder ganz groß, doch die gesamte Songauswahl gefällt mir super, noch nie hab ich so eine schöne Version von "Old Man" oder von "I'm Confessin" gehört. Ich bin total begeistert, kann ich sehr empfehlen für jeden, der einen guten Song zu schätzen weiß. Gänsehaut? Stimmt!
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am 10. November 2010
Auch hier ist schon so manches gesagt worden und auch hier möchte ich nur meine 5 Sterne loswerden.
Diese CD ist nur schön und vielleicht die Harmonischste von allen, sicherlich die Eingängigste, das ist aber nicht wertend gemeint. Sie ist wirklich ein Taste of Honey, wäre hätte gedacht, dass man ein solch tolle Fassung aus diesem alten Beatles Stück heraus holen kann. Insgesamt besticht wieder die tolle, eigenständige Instrumentierung (geniale Gitarrenarbeit), Arrangements, perfekte Stimmungsmalerei. Obwohl es kein schlechtes Stück gibt und alle überdurchschnittlich sind, stechen dochfür mich das Neil Young Cover Old man, Taste of Honey, Stop, Hit the Ground, Wake up little Sparrow heraus. Wer diese Musik als seicht und mainstream bezeichnet, steckt entweder zu sehr in einer Schublade oder hat Probleme mit Schönheit. SIcherlich ist das kein Jazz und auch avantgardistisch möchte sie nicht sein, aber ehrliche, nicht auf Verkaufszahlen schielende Musik. Es sind kleine GEschichten, mitgeteilte Gefühle und vorbehaltlose und unaufdringliche Kommunikation. In diesem Sinne ist dieses Album mit der Norah Jones Cd Come with me vergleichbar.
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