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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
27
4,3 von 5 Sternen
Into Glory Ride
Format: Audio CD|Ändern
Preis:13,86 €+ 3,00 € Versandkosten


am 12. April 2013
Schon am Cover ist zu erkennen, dass es ein Album ist, wie die Wurzeln des True Metal aussehen. Die Jungs haben von Anfang an nur ein Ziel: Zeigen, was Metal wirklich ist.
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am 20. Februar 2016
Über Manowar und ihre Anfänge muss man nichts schreiben, das war noch der True Metal den sie predigten,absolut genial!!!!! Die CD die ich von Amazon zugesandt bekam ist jedoch eine nicht ganz legale Version aus Russland. Die Angaben auf der CD "Made in the EU" sind nicht korrekt.Piraterie,schade!
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am 30. April 2008
Zugegeben, und vorab direkt erwähnt, würde ich den Sound der Scheibe mit in die Kritik einfließen lassen, dann müsste ich locker mal zwei Sterne abziehen. Selbst für das Jahr 1983, als dieses zweite Manowar Album, auf dem Markt kam, ist dieser äußerst schlecht.
Da hilft auch nicht die Erklärung, dass die Plattenfirma das Demo, mit dem sich Manowar bei ihnen beworben haben, fasst unbearbeitet auf den Markt geworfen hat und das Ergebnis eben Into Glory Ride heißt. Man wünscht sich einfach einen satten, fetten Sound, für diese Songs, denn die sind einfach einsame klasse, und deshalb auch die 5 Sterne Bewertung.
Am Anfang ihrer Karriere konnten Manowar noch richtig gute Songs schreiben, die ordentlich Atmosphäre aufbauen und die man immer und immer wieder hören kann.
Im Gegensatz zum Vorgänger sind die Lieder nun sehr viel epischer gehalten, weltliche Themen fehlen in den Texten völlig. Die Lieder bedienen vor allem Fantasy-Klischees und handeln von Kriegern und Schlachten, also diese Art Texte die man seitdem eigentlich ausschließlich von Manowar serviert bekommt.
Der Opener Warlord ist auch schon das schnellste Stück der Platte und gibt den Blick frei auf das epische Secret of Steel, welches ich zu den besten Stücken zähle die Manowar jemals veröffentlicht haben. Gloves of Metal und Gates of Valhalla stehen dem Song kaum nach und auch die beiden Abschlusstücke Revelation (Death's Angel)und March for Revenge (By The Soldiers of Death) sind einsame Klasse.
Etwas abfallend, da zu lang, empfinde ich immer Hatred, obwohl es beileibe kein schlechter Song ist.

Alles in allem gibt Into Glory Ride 7 geniale Stücke her, von denen allenfalls eines ein wenig gekürzt hätte werden können. Jedem Manowar Fan kann man das Teil nur empfehlen, Einsteiger greifen vielleicht erst zu Kings of Metal oder Sign of the Hammer.
Für mich bildet jedenfalls IGR das beste Album der frühen Phase, welches mit 45 Minuten auch gleichzeitig das längste ist und vielleicht trägt auch gerade der schlechte Sound seinen Teil zum einzigartigen Charme dieses Albums bei.

Klare Kaufempfehlung, vor allem zu dem lächerlichen Preis für das es mittlerweile angeboten wird.
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am 6. Januar 2005
In diesem Album präsentiert sich Manowar in epischerem und pompöserem Gewand. Das Album fängt mit „Warlord" zwar abermals mit einem schnellen Bikersong an, allerdings führt man den Hörer mit „Secret of Steel" wieder aufs Schlachtfeld. Die ersten beiden Songs sind schon extrem gut gelungen und perfekt in der Setlist abgestimmt, doch das Album lässt nicht nach. „Gloves of Metal" ist bombig zum Mitsingen und einzigartig durch das einfach super klingende Anfangsriff.
In der Mitte des Albums folgt dann schon an Nummer 4 ein absolutes Meisterwerk. Eine Hymne welche nicht nur Eric Adams' Gesangskünste perfekt demonstriert sondern den Hörer wirklich mitreißt. Die Rede ist von „Gates of Valhalla." Ein Song für die Ewigkeit, der ohne Probleme mit „Battle Hymn" mithalten kann. An fünfter Stelle kommt „Hatred" , ein Song der super anfängt aber mit zunehmender Länge des Songs etwas abbaut und im Sand verläuft. Schwamm drüber, denn nun folgt „Revelation" , und dieser Song ist ein Killer mit einem Kraftvoll „gallopierenden" Rhythmus und eingängigem Refrain.
Wer glaubt, „Gates of Valhalla" sei schon die „obligatorische" Hymne des Albums, sieht sich getäuscht. Denn mit „March for Revenge" wird dem Hörer noch mal ein fast 10-Minütiges Epos der Extraklasse um die Ohren gepfeffert, mit vielseitigen Melodien, epischer Tiefe verschiedenen Geschwindigkeiten.
Einzige Schwachpunkte des gesamten Albums sind „Hatred" (obwohl dies auch bloß den 2.Abschnitt des Songs betrifft) und das leicht dämliche Albumcover ;) Das Album ist nichts desto trotz durch die schier unglaubliche Vielseitigkeit der Songs Exzellent, kein Song hört sich wie sein Vorgänger an. Natürlich 5 Sterne!
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am 6. Oktober 2002
Mit diesen 7 Titeln ist Manowar das gelungen, was vielen anderen, sich selbstgenannten "True-Metal"-Bands fehlt: Ein auf Perfektion ausgeprägtes Album! Zu den Titeln:
1. "Warlord": Ein sehr auf Sex basierendes Intro und sonst Manowar-typisch, man wird nicht überrascht sein.
2. "Secret Of Steel": Wenig Text, viel Melodie: Ab diesem Burner beginnt der Wahnsinn! Drum-Intro, schleppende Gittaren und Eric's Stimme.
3. "Gloves Of Metal": Manowar's erste Singleauskopplung inkl. Video! Wer es gesehen hat, ist göttlich! Das Lied selbst ist superscharf, mit Joey's Maschinen-Riffs und den bombastischen Drums........
4. "Gates Of Valhalla": Anfangs ruhig, danach laut; sehr gute Soli!
5. "Hatred": Der extremste Beitrag. 2 Strophen, 2 Refrains auf 7.40 Minuten ausgestreckt!
6. "Revelation": Wie immer auf coole Schlachten ausgelegt.
7. "March For Revenge": RIDE UP FROM HELL! Das rockt!
Fazit: BOAH! Welch Power!
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am 25. August 2006
Ich höre nun seit vielen Jahren Manowar und muss sagen, dass diese Scheibe einfach die genialste Manowar- Platte überhaupt ist. Die ganz großen Hymnen befinden sich zum Großteil auf dieser CD: "March For Revenege", "Gates Of Valhalla" oder "Hatred" ...

Auf dem ganzen Album gibt es kein schwaches Lied und für mich ist es diese Scheibe neben "Hail To England", die beste Scheibe aller Zeiten. Der Sound ist episch, dreckig und klingt nach Heavy Metal wie er klingen muss!

Wer Manowar noch nicht kennt, sollte diese Scheibe aber nicht unbedingt zum Enstieg kaufen, denn die Genialität der Scheibe wird einem (oder jedenfalls ist sie mir) er mit der Zeit wirklich bewusst geworden ...

Diese scheibe verdient mehr als nur 5 Sterne!

Zum schluss bleibt mir nur zu sagen ...
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am 1. Dezember 2003
INTO GLORY RIDE- der Titel ist Programm! Mit diesem Album begann Manowars Zug zum Heavy Metal- Olymp. Der Sound dieses Albums ist total episch, bombastisch und mystisch, hat also alles, was ein Manowar-Album braucht. Allerdings haben es Manowar bis heute nicht mehr geschafft, eine solche Stimmung zu erzeugen, wie sie auf INTO GLORY RIDE herrscht. Lehrstücke im Bereich Mystic Metal
sind ganz klar SECRET OF STEEL, das grandiose GATES OF VALHALLA, das richtig fies klingende HATRED und natürlich MARCH FOR REVENGE, der Song, der alles vorher Erschienene in den Schatten stellte und bis heute zum Besten von Manowar gehört. REVELATION und WARLORD sind zwei endgeile, schnelle Rocker, die jedem sofort ins Ohr gehen, zwei echte Ohrwürmer.Manowars allererste Single GLOVES OF METAL steht dem Rest aber in nichts nach und stellt einen der besten Manowarsongs ( die unter sechs Minuten Spielzeit liegen ) dar. Kurzum: Ein Album, das eine einzigartige Atmosphäre hervorruft, die nie wieder von Manowar erreicht wurde;
Das Hymnenalbum schlechthin!
KAUUUFEEEN!!!
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Während ihr Erstlingswerk BATTLE HYMNS von 1982 cooler amerikanischer Hardrock mit Allerweltstexten war (ist nicht negativ gemeint), geht es nun mit diesem Zweitling INTO GLORY RIDE (1983) in die Gefilde des Fantasy. Drummer Scott Columbus ersetzte Donnie Hamzik und verpasste nun MANOWAR einen etwas anderen Touch, denn auch musikalisch fuhr die Band nun eine andere Schiene. Düsterer Metal und kriegerische Texte mit der Atmosphäre von CONAN DER BARBAR. Ob die Band sich damals ernst genommen hat oder Selbstsatire betrieb, ist schwer zu sagen, doch das lächerliche Frontcover des Albums spricht Bände, hahahaha...

Auch das Intro zu WARLORD ist krachlederner Slapstick für die Ohren. Doch vom zweiten Song SECRET OF STEEL an, bis hin zum letzten Song MARCH FOR REVENGE - By The Soldiers Of Death, schlagen die amerikanischen Soundgermanen ernstere Töne an, und Eric Adam's Gesang hört sich hier auch viel runder an!

FAZIT:
Ein interessantes Album auch für diejenigen, die sich mit den frühen Anfängen des Heavy Metal befassen!
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am 27. Mai 2013
Into Glory Ride war wie ich mich erinnere ziemlich schwer zu bekommen
Die Lps waren schnell vergriffen und so dauerte es einige Zeit bis ich eine ergatterte.
Für mich das unkommerziellste Album von Manowar,aber ebenfalls von gewohnt guter Songqualität.
Schleppender Metal fast schon Doommäßig.
Im speziellen Revelation und March for Revenge und der schrägste Manowarsong of all times Hatred.
Gutes Album - kaufen
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am 24. Februar 2014
Zugegeben: gegenüber dem genialen Debüt "Battle Hymns" verliert Manowars Zweitling einiges, doch bleibt noch genug übrig, außerdem legten Joey & Co. mit ihrem Erstling die Meßlatte verdammt hoch. Doch nehmen wir die Songs der Reihe nach:
"Warlord" erinnert an "Death Tone" und entwickelt sich nach einem parodistischen Sex-Intro zur Harley Biker-Hymne. Dann jedoch wird es mit "Secrets of Steel" sehr episch und erhaben-einer der besten Songs von Manowar. "Gloves of Metal" singt das Hohelied der Metal-Community, leider stellt sich bei mir kein Mitgröl-Effekt ein, der Song ist einfach zu sperrig, um sich zum Live-Stampfer zu entwickeln.
"Gates of Valhalla" knüpft von der Atmosphäre her an "Secrets of Steel" an, hält jedoch nicht die Klasse des Vorgängers-besonders Erics Shouting-Orgien gegen Ende des Songs klingen etwas albern.
"Hatred" dagegen ist eine finstere Doomwalze, die man Manowar 1983 so nicht zugetraut hätte, der Song versprüht jede Menge negative Energie, ist schrill, manisch und dissonant-Respekt!
Kommen wir zum besten Song des Albums "Revelation (Death's Angel)" vereint Power und Erhabenheit; Leidenschaft und Melodie-eine Art Zusammenfassung des gesamten Albums.
Der Schluss-Stein "March for Revenge (By the Soldiers of Death)" beginnt etwas zäh, steigert sich aber dann nach einem balladesken Intermezzo zu einer beinahe wagnerianischen Wucht, die das Album würdig abschließt.
Zusammenfassend läßt sich sagen, daß Manowar den mit "Battle Hymn" begonnenen Weg des epischen Metal fortsetzen, und dabei auch schon mal Extreme ausloten-für 1983 eher ungewohnt. Dafür erstmal vier verdiente Punkte (der reichlich "barbarische" Sound stört mich dabei nicht im Geringsten, weil er zur Atmosphäre der Songs paßt).
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