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am 24. Juni 2006
Obwohl ich zugeben muss, dass ich das Ende nicht ganz verstanden habe, finde ich den Film sehr gut.

Die Schauspieler sind toll. Die Abwechslung von tragischen und komischen Aspekten führt wie eine Achterbahn durch den gesamten Film. Man kann in einer Szene mitlachen und in der nächsten schon wieder weinen.

Man weiß nie was als nächstes passiert.

Der Originaltitel, welcher im Deutschen "Kinderspiele" bedeutet, passt allerdings meiner Meinung nach besser.

Absolut sehenswert und eine gelungene Abwechslung zu sonstigen Liebesfilmen!
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am 6. Januar 2006
Solche Streifen bringt nur das französiche Kino hervor. Bei "Liebe mich, wenn du dich traust" werden sich die Geister scheiden. Einige werden mehr Tiefgang in die Geschichte hinein interpretieren, als notwendig, andere werden sie für zu flach halten. Wer sich allerdings, so wie ich, lediglich gut unterhalten lassen will und noch immer an die Macht der Liebe glaubt, der wird begeistert sein. Kamerafahrten a'la Amelie, Dialoge und Pointen, die besser nicht sitzen können. Dazu zwei junge, unverbrauchte Gesichter in den Hauptrollen, die sich die Seele aus dem Leib spielen. Julien und Sophie sind ein Paar, das man einfach nur ganz fest in sein Herz schließen kann. Julien verliert als Kind seine Mutter, die an Krebs stirbt. Sophie ist als Zuwanderer der geborene Looser in der Grundschule. Als die beiden zusammenfinden und ihr Spiel "Flop oder Top" spielen, verlieren die Gesetze der realen Welt ihre Wirkung auf sie. Und das, für die nächsten knapp 30 Jahre. Eine Spieldose wechselt stets den Besitzer, wenn der eine eine Wette anbietet, die der andere erfüllt. Und Wetten gibt es...also das war für mich der absolute Bringer des Films schlechthin, Wetten die so skuril sind, dass einem das Zwerchfell bis in den Hals hüpft. Das Ganze auf eine spezielle französiche Art, die man in den letzten Jahren, als auch Frankreichs Filmszene vor der Amerikanisierung des Kinos fast die Waffen streckte, so vermisst hat. In diesem Sinne mein Tipp für frisch Verliebte, oder solche, die es werden wollen: Unbedingt anschauen und genießen!
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am 8. September 2013
Ein etwas Klischee-belasteter Film über die Liebe zweier Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Klassen. Gute Darstellung der damit verbunden Probleme und der jungen Liebe. Ein wirkliches Dilemma für einen netten Tv-Abend.
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am 18. September 2013
Ein kunstvoller Film mit einer humorvollen und sowohl herzerweichenden als auch dramatisch und mutigen Geschichte in typisch französischem Filmstil: nett anzusehen mit feiner, tiefgründiger Geschichte, und Platz für Lacher.
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am 6. August 2013
Eine unglaubliche Liebesgeschichte, die unglaublich viel Kraft und Hoffnung gibt.
Auch die Hauptdarsteller sind ein Juwel!
Ein super gelungener Film !
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TOP 1000 REZENSENTam 6. September 2013
Ein Film, der polarisiert. Die einen finden ihn toll, die anderen daneben. Ich gehöre zu Letzteren. Der Film ist interessant gedreht, die Story absolut nicht alltäglich, dafür gibt es 2 Sterne. Aber ansonsten ...
Sophie und Julien spielen ein Spiel, bei dem sie sich gegenseitig zu Wetten herausfordern. Das Spiel wird immer extremer und die beiden zerstören ihrer beider Leben (und nebenbei das einiger anderer Menschen), weil sie nicht mehr damit aufhören können, es zu spielen.
Mag sein, dass der Film ein Sinnbild für irgendwas ist. Es gibt genug Menschen, die wegen irgendeiner Sucht ihr Leben und das ihrer Familie zerstören. Aber hier ist es die Sucht nach einem Kinderspiel, also nichts, das mit der Wirklichkeit zu tun hat. Daher: Wer danach suchen möchte, was der Regisseur uns mit diesem Film sagen wollte, hat sicherlich genug Material. Ein Unterhaltungsfilm ist es definitiv nicht.
Was ist das für eine Liebe, die in Kauf nimmt, dass der andere stirbt (Zugszene)? Die Protagonisten sind mir absolut unsympathisch, sie leben nur für sich, haben auch als Erwachsene noch auf Kosten anderer ihren Spaß bzw. zu ihrem Spiel gehört, andere bewusst zu verletzen. Die beiden Protagonisten sind süchtig nach diesem Spiel, Julien meint, es sei besser als jede Droge usw. (filmisch ist die Szene sehr gut gemacht). Seine beiden Kinder sind ihm egal, es geht nur noch um Sophie und dieses Spiel. Egal welche tiefsinnigen Gedanken dahinter verborgen sind: Er hat mir überhaupt nicht gefallen und ich empfehle ihn auch nicht weiter.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 21. Juli 2005
Es ist ein wunderbarer Liebsfilm. Über den Inhalt möchte ich nicht viel verraten. Er ist spannend, humorvoll, fantasievoll und doch in der Tiefe so realitätsnah. Denn spielen wir nicht alle Spiele in der Liebe wenn auch nicht so offensichtlich.
Absolut empfehlendswert für alle die es französisch, verrückt und verliebt mögen.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. September 2006
Als ich den Film das erste mal sah war ich nicht so angetan.Nachdem

der Film nun das x-te mal den DVD-Player füllte bin ich doch sehr angtan von der Romanze,zweier verwirrter oder doch schüchterner Menschen die nicht zugeben wollen die Liebe entdeckt zu haben.Manchmal geschieht es doch anders als erwartet.Klasse Film!
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am 5. Juni 2007
Ich habe den Film in einer Senak Preview gesehen und war hellauf begeistert, obwohl es kein Blockbuster war.

Eine Liebesgeschichte wie diese - fesselnd, dramatisch, komisch, perfid, unkonventionell und nahbar - hatte ich noch nicht gesehen.

Zur Handlung möchte ich nicht mehr verraten, als meine Vorredner.

Die Charaktere sind schön abgerundet und deren Besetzung ist brilliant gewählt.

Beim 2. Sehen hatte der Film, trotzdem ich wusste, was es für Wendungen gibt, nicht an Brillianz verloren und auch der Humor verfehlte wieder nicht sein Wirkung.

Fazit: Ein Meisterwerk des Spiels, des Lebenswandels und der wahren, packenden Liebe.
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am 25. August 2011
Voller Vorfreude habe ich die DVD einlegt und mich auf eine ausgefeilte Liebes-Komödie gefreut. Nicht zuletzt, weil französische Filme meiner Meinung nach immer das gewisse Etwas haben.

Was ich dann allerdings zu sehen bekam, reicht bei mir nur für eine durchschnittliche bis eher schlechte Bewertung.

Die Idee ist ja ganz süß ( Mann und Frau lernen sich als Kinder kennen, entwickeln ein originelles Wetten-Spiel das sie auch noch als Erwachsene beibehalten). Natürlich lieben sich die Protagonisten, heiraten jedoch beide jeweils einen anderen.

Wie auch schon bei einer anderen Kritik zu lesen ist, finde ich die Umsetzung dieses kleines Wetten-Spielchens teils zu extrem, da z.B. der Vater sich abwendet, eine Frau mit Kindern sitzen gelassen wird und ein Mann, der für seine Frau alles daran gesetzt hat um Karriere zu machen ( um sie dann zu beeindrucken) )eiskalt abserviert wird.Das Spiel geht sogar so weit, dass Unfälle bzw. schwerste Verletzungen inszeniert werden, die mindestens genauso geschmacklos erscheinen, wie die "Einbetonierung" am Ende. Mich hat diese Szene eher schockiert, unabhängig davon welchen Sinn sie verfolgt hat.

Den Film mit Jean Pierre-Jeunets Meisterwerk "Die fabelhafte Welt der Amelie" zu vergleichen, empfinde ich beinahe als empörend. Nur weil bunte, fantasiereiche Einschübe zu sehen sind, in denen sich Karussells drehen und sich Abgründe auftun, hat "Liebe mich, wenn du dich traust" noch lange nichts mit der märchenhaften Oscar-Nominierte-Verfilmung gemeinsam. "Die fabelhafte Welt der Amelie" ist dann doch ein ganz anderes Kaliber.

Was mir an dem Film gut gefallen hat, ist die schauspielerische Leistung der beiden Hauptdarsteller. Sowohl Marion Cotillard als auch Guillaume Canet geben und zeigen ihr Bestes. Mittlerweile sind die beiden ja auch privat ein Paar und haben bereits einen Sohn.

Alles in allem: 1 Stern für die Leistung der Schauspieler und 1 Stern für die Idee, die meiner Meinung nach einfach nur sehr unglücklich umgesetzt wurde.
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