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1-2 von 2 Rezensionen werden angezeigt(2 Sterne). Alle 53 Rezensionen anzeigen
am 1. Juni 2014
die Blu-rays haben eine sehr gute Qualität, aber die versprochene Schiffsplakette gibt es nicht. Vorsicht, das ist Bauernfängerei. Ich habe alle Codes auf der angegebenen I-netseite eingegeben und auch meinen Namen bestgätigt. Es kommt aber keinerlei Antwort oder Besätigung. Eine Anfrage per Mail kommt nach ca. 2 Wochen als unzustellbar zurück. Ich will jetzt nicht von Betrug sprechen, aber der Verdacht könnte aufkommen ...
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am 14. November 2006
Während die vorangegangenen Staffeln von ENT eine Rechtfertigung für den War on Terror nahezulegen schienen, kamen in der vierten Staffel Anleihen zu den Veschwörungstheorien zu 9/11 zum Ausdruck (sh "Der Anschlag" und "Babel/Vereinigt"). Doch mit dem Rückgang der Popularität von Star Trek ging auch die struktruelle Konzept- und Einfallslosigkeit der Autoren einher. In Enterprise' vierter Staffel versuchte man noch ein paar Themen abzuklappern, was meistens schief lief. Einzig "Im finsteren Spiegel" (obwohl nur eine Variation eines Deep-Space-Nine-Genres), die Folgen mit Professor Soong und "Die Verbindung" konnten überzeugen. Der Rest bestand aus peinlichen Langweilern, in denen ganz alte Star-Treck-Tricks und Themen störrisch wiederverwendet wurden. Wieso muss die Menschheit so eine tolle Spezies sein, die vernünftiger ist als alle anderen: Vulkanier, Telariten und Andorianer oder die Xindi? Bajoranische Themen werden gleich zwei Mal wieder aufgebacken: Abgeschiedenes Volk oder eine abgeschiedene Gruppe, die sich in die mit Dämpfungsfeldern ausgestattete Wildnis zurückgezogen hat und gegen ein übermächtiges Militär kämpft; Archer übernimmt die Rolle des "Abgesandten" der Vulkanier. Die Story von "Sturmfront" ist hahnebüchen und enthält absoluten historischen Unfug, als behauptet wird, Hitler hätte die Sowjetunion nur wegen des Kommunismus angegriffen... Die letzte Folge ist einfach nur schlapp und es ist völlig unglaubhaft wie Archer und T'Pol u.a. den nur wenige Tage zurückliegenden Tod von Tucker hinnehmen. Dagegen wirkt die Trauer um ein Klonbaby ziemlich aufgesetzt. Nein, das war nichts.
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