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am 30. September 2009
Durch Zufall haben mein Mann und ich zuerst den Trailer zu "Star Trek - Enterprise" und ein paar Folgen aus der ersten Season im Privatfernsehn gesehen, aber danach war erst einmal Schluss (warum auch immer). Das war vor ein paar Jahren. Seitdem haben wir alle Folgen nach und nach gekauft und jeden Winter zwei Seasons geschaut. Es war super spannend und irgendwie wie eine Sucht. Schade, dass es nur 4 Seasons gibt. Für mich ist die Crew mindestens so interessant wie die von Captain Kirk oder Jean-Luc Picard.
Zur Zeit laufen die Folgen im privaten Fernsehen zu einer "kinderfreundlichen" Uhrzeit. Ich finde die FSK von 12 Jahren angemessen. Nur die wenigstens Folgen sind etwas für jüngere Kinder.
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am 21. Oktober 2007
vom prinzip her ist diese neue serie sehr interessant. Sie zeigt die zeit ca. ein jhdt nach dem ersten warp-flug: eine allianz zwischen den vulkaniern und den menschen, die den erdlingen nur soll den beginn einer ära zeigen, beginnend mit den ersten deep space flug. die serie ist dahingehend interessant, da die enterprise noch nicht hoch technisiert (so wie es in ds 9 oder voy) ist. ein universal-translater wird erst später entwickelt, keine prime-directive keine sternenflotte, minimale waffen. die menschen sind neu im klub und verhalten sich auch dem entsprehend blauäugig und patschert. das ist der grund warum es so interssant sein könnte. leider ist die umsetzung schlecht, nicht von den schauspielern, oder den special-effects, vielmehr davon dass die produzenten sich anfangs nicht dazu durchringen konnten diese enterprise in die familie der star trek franchise einzubringen. leider sind auch alle stories nicht überzeugend und wirken eher peinlich (ich denke hier an die peinlich und unrealistisch wirkenden extraterrestischen sprachen, oder die inhalte der geschichten, die kopiert wirken --> ich hatte einige male das gefühl sie in abgewandelter form schon in tng oder tos gesehen zu haben.) weiters ein schwerer fehler war es das schiff enterprise zu nennen (mit ein grund warum die einschaltquoten so niedrig waren), da doch jeder weiß das kirks enterprise das erste schiff in der star trek familie war.
kurz um: eine sehr interessante grundidee, die vielsprechend sein hätte können, schlecht von den produzenten und story schreibern ausgeführt. Nichts desto trotz zahlt es sich aus diese box zu kaufen, da die schauspieler, viel natürlicher wirken als z.b. in voy.
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am 6. Februar 2008
Im Gegensatz zu den Anderen Stories von Star Trek fängt "Enterprise" erstaunlich gut an. Sei es Next Generation, Deep Space Nine oder Voyager, die allesamt holprig angefangen aber, sich aber dann echt gemacht haben, fängt diese Serie direkt mit guter Geschichte an.
Der Hauptplot ist gut und spannend gestaltet. Die Teilelemente zwischen dem Hauptplot sind auch spannend und lustig gestaltet.
Die teilweise schon stupide Art mit Haudrauf-Mentalität ala Kirk und Co sind sehr witzig und bieten einmal eine ganz andere Sicht der Menschen der Star Trek Welt.
Gefällt mir sehr gut.
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am 29. Januar 2014
Ich habe die Star Trek -Enterprise für meinen Mann gekauft und voll ins Schwarze getroffen. Qualität super, obwohl gebraucht, Preis natürlich auch und die Serie ist für echte Star-Trek-Fans ein Muss. Werde jetzt aber wohl auch die anderen Staffeln noch brauchen.
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am 5. Juni 2005
Neue Charaktere, ein neues Schiff und dazu noch eine ganz andere Zeit. Wer Star Trek kennt wird Anfangs Probleme haben, diese Serie als ein Teil davon zu erkennen. Um dem entgegenzuwirken sind die Folgen gespickt mit Andeutungen auf andere Star Trek Serien - die man freilich nur bemerkt wenn man diese kennt. Als sie im Fernsehn anfing fand ich sie erst gewöhnungsbedürftig. Das führte sogar dazu dass ich sie eine Weile lang nicht anschaute. Doch als ich dann mehr gesehen hatte vollzog sich bei mir eine seltsame Wandlung. Mittlerweile ist "Star Trek Enterprise" für mich die beste aller Star Trek-Serien! Viele ungelöste Fragen anderer Serien werden hier beantwortet, viele neue aufgeworfen. Auch in Sachen Special Effects hat man gegenüber den anderen Serien noch einmal eins draufgesetzt. Die Geschichte der Sternenflotte und der Entstehung der Föderation werden hier erstmals im Detail dargestellt. Vor diesen Hintergrund glaube ich am Ende, dass die Serie trotz aller Unterschiede vor allem für Kenner der anderen Serien gedacht ist. Wenn man diese nicht kennt, dann versteht man eben oftmals nur die halbe Story. Dies ist vermutlich der Grund für so manche schlechtere Bewertung anderer Zuschauer.
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am 23. November 2005
Also, mit Enterprise ist Rick Berman und Co. endlich mal wieder eine gute und interessante Star Trek-Serie gelungen. Nach der ja nun wirklich schlechten Voyager war das auch wirklich nötig.
Aber auch selbst wenn alle sagen, dass sich die Producer den Prequel Hype zu nutze machen wollten, kann man doch nicht darüber hinwegsehn, dass ihnen das wirklich gut gelungen ist.
Am Anfang muss man sich erst einmal umstellen, denn viele Dinge, die für uns Zuschauer bereits feste Bestandteile im Star Trek-Universum sind, gibt es hier nicht bzw. sind noch nicht erfunden worden. Nachdem das erst einmal geschafft ist, macht es richtig Spass Captain Archer und seine Crew auf der ersten grossen Reise der Menschheit zu begleiten.
Interessant dabei sind unter anderem wie sich die Crew vor neuen Technologien, wie z.B. dem Transporter, fürchtet bzw. ihn doch sehr skeptisch betrachtet.
Auch in einem neuen Licht erscheinen die Vulkanier, die die Menschheit zu den Sternen geleitet. Doch haben diese den Eindruck, dass alles viel zu langsam gehn würde, wodurch etliche Konflikte natürlich vorprogrammiert sind. Genau so kennt man die Beziehung der Menschen zu den Vulkaniern nicht direkt, von daher...
Das Box Set ist auch sehr schön aufgebaut, da scheint man sich doch irgendwie Mühe gegeben zu haben. Wie fast schön üblich gibts als Special Features die Outtakes zusammen mit Interviews und vielen anderen Dingen.
Ein Sternchen zieh ich ab, allerdings nur wegen Kleinigkeiten, die einen aber vom Kaufen auf keinen Fall abhalten sollen!
Alles in allem eine doch sehr gute - noch dazu realistische - Season 1 mit einem gelungenen Cliffhanger.
KAUFEN KAUFEN KAUFEN!!!
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am 14. August 2011
Leider waren die Untertitel im Film (nicht die für Gehörlose) alle in englisch und ohne das man sie auf deutsch verstellen konnte. Das hätte man mit angeben müssen!! Ansonsten war alles okay.
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am 9. Dezember 2010
Star Trek toll und danke alles super, gerne wieder, toll das es so eine Seite gibt. das war nicht das letzte mal.
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am 17. Mai 2005
Für Enterprise muss ich jetzt erstmal eine Lanze brechen, denn dies ist wirklich mal eine moderne Scince Fiction Serie die es verdient hätte länger als nur 4 Staffeln zu laufen, aber es hat ja leider nicht so sollen sein. Für die Serie selbst würde ich fünf Sterne vergeben, da der Produktonsstandart und die Qualitiät die ganze Staffel hindurch absolut genial ist, wie in keiner Serie zuvor. Enterprise ist quasi die erste Star Trek Serie, bei der man wirklich glaubt, dass die Zukunft so aussehen wird. Keine Serie zuvor war so real.
Nun aber zu der eigentlichen DVD. Ich muss sagen ich war von der ersten Box schon etwas enttäuscht. Vieles wirkt einfach auf die Schnelle hingeschleudert, nach dem Motto: "auch wenn es schief gegangen und wir die Serie absgesetzt haben, bringen wir sie trotzdem auf DVD um noch Geld heraus zu schinden, aber bitte ohne viel Aufwand." So wirkt das Menu zwar auf den ersten Blick recht formschön, kann aber nicht z.B. mit dem Menu der Voyager-Boxen mithalten. Außerdem treten häufig ärgerliche Fehler auf. So stimmt in einem Fall die Nummerierung der Folgen auf der einen Disc nicht. Das ist ja noch akzeptabel (sollte aber bei einem Preis von knapp 100 € nicht passieren), aber es kommen noch mehr Fehler hinzu: Die Folge Raumpiraten, in der Ferengis die Enterprise überfallen, sprechen die Aliens ihre Muttersprache (also ferenginesisch oder so) ohne jegliche Übersetzung, weder durch einen englischen noch deutschen Untertitel, was damals weder im Free-TV noch auf den Videokasetten so war. Dies ist so schlecht gemacht, dass man den Sinn des ersten DRittels der Folge nur erahnen kann. Ein andermal, wenn Hoshi in der Sprache von Dr. Phlox redet, läuft zwar permanent der englische Untertitel mit, aber wenn man vorher im Menu die deutsche Syncronisation wählt, läuft der deutsche Untertitel einfach oben drüber. Auch etwas lieblos gemacht ist diesmal das Zusatzmaterial, so gibt es ein Feature in dem es um die Geheimnisse der Enterprise geht. Das war so ziemlich das ägrgerlichste auf der ganzen DVD, denn hier wird auf nervige weise (von einem komischen Typen) gezeigt wie der Warpkern von innen aussieht (Alufolierollen, die buntes Licht reflektieren) und wie die Milch in den Replikator, von der anderen Seite, schlicht durch ein Trichter eingeflöst wird. Eigentlich könnte dies ja sehr interessant sein, aber es ist alles so schnell gefilmt, dass man kaum mitkommt und außerdem fühlt man sich irgendwie verarscht. Diese kurzen Szenen machen echt alles nur kaputt.
Sogar die sogenannten Easter-Eggs (versteckte Bonusmaterialien) lassen diesmal zu wünschen übrich. Waren sie in den Vorgänger-Boxen der anderen Serien ja schon leicht zu finden, bleibt einem diesmal ganichts anderes übrich als auf sie zu stoßen. Selbst für einen Blinden wäres es leicht. Die meist kurzen Interviews sind dann zwar ganz interessant, aber hier fehlt wieder jeglicher Untertitel. Auch wenn man des Englischen mächtig ist, gestalten es sich bei den meisten Interviewpartner (abgesehen von Jolene Blalock, die sehr deutlich spricht) als schwierig ihr amrikanisches Kauderwelsch zu verstehen. Ein Untertitel, wenigstens in Englisch wäre hier mehr als angebracht gewesen!
Es gibt aber auch etwas positives im Zusatzmaterial, und zwar war ich sehr froh über die Enterprise Quttakes, die wirklich unheimlich lustig sind und Spaß machen, was in den Vorgänger-Boxen nie zu finden war, genauso wie die entfernten Szenen aus den einzelnen Folgen und teilweise Kommentare der Produzenten. Hier hat man sich wieder Mühe gegeben.
Alles in allem bin ich mit meinem Fazit etwas zwiegespalten. Eigentlich müsste ich von dem Kauf dieser Boxen abraten, denn der Preis ist ziemlich überzogen, in anbetracht dieser teilweis starken Beeinträchtigung des, nennen wir es "Anschau-Vergnügens", aber andererseits hoffe ich ja das ein verstärkter Kauf der Enterprise Serie die Manager von Paramount aufhorchen lässt und sie zu einem Überdenken des viel zu frühen Endes der jüngsten Star Strek Serie bringt. Aber bleiben wir realistisch: Die erste Box bekommt von mir nur drei Sterne, aber diese Wertung bezieht sich nur auf den Aufbau der DVD, nicht auf die Serie selber, welche ich persöhnlich für klasse halte. Überlegt euch aber gut ob ihr ca. 95 € für diese Box ausgeben wollt, wenn man nicht eingfleischter Trekkie ist.
Kurzes Schlußwort: Hoffen wir, dass die nächsten Boxen mit mehr Liebe gemacht werden!
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am 20. März 2008
Auf der Suche nach einer Sci-Fi-Serie, die mich nach "Babylon 5" (B5) und "Firefly" endlich wieder fesseln würde, stolperte ich über "Enterprise" (ENT). Nachdem ich viele Rezensionen und Kritiken gewälzt hatte, entschloss ich mich, mir die 1. Staffel anzschauen. Und mein Fazit: ich war positiv überrascht. Denn eigentlich mag ich Star Trek nicht so richtig. Die anderen Serien im Star Trek - Universum sind langweilig, weil ständig nur auf Diplomatie, Frieden und abgeschlossene Einzelepisoden ausgelegt.
Diese Serie jedoch, ist ein wenig anders.
PRO für ENT Staffel 1:
- guter Pilotfilm
- keine Oberste Direktive+Protokolle, wodurch die Crew unabsichtilich viele Fehler begeht und einfach aufgrund ihrer Unerfahrenheit desöfteren Mist baut
- kein Perfektionismuss
- vieles muss die Crew noch selbst entwickeln und bauen
- viele Folgen bauen aufeinander auf
- Hauptcharaktere (Anzahl: 7) werden gut vorgestellt
- bekannter und sehr gut agierender Captain
- gute Effekte
- unsympatische Vulkanier
- humorvolle Episoden
- guter Cliffhanger zur 2. Staffel

CONTRA für ENT Staffel 1:
- schlechte Titelmelodie, sehr gewöhnungsbedürftig
- Überzahl der Folgen besteht aus Charakterepisoden, was für eine 1. Staffel aber Standard ist (siehe B5 Staffel 1)
- wenig Action

Die Serie begibt sich in die richtige Richtung. So komme ich auf 3,5 und damit auf 4 Sterne (Vermerk: B5 würde ich auch nur eine 3,5 geben). Mein Tipp: einfach heranwagen, anschauen und zwar mit der Erwartungshaltung, dass sich die Crew wirklich als friedliche Forschungstruppe auf die Reise ins Unbekannte gibt.
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