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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
83
4,0 von 5 Sternen
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am 24. Mai 2005
Das neue ALbum ist nun endlich raus ,wie ich nur mitgefiebert habe.
Gottgitarrist Tom Morello lässt es hier eher ruhiger angehen was jedoch nicht heißt das es langwelig ist.Dieser Gitarrist ist einer Der Inovativsten Gittaristen überhaupt.Man hört immer neue sachen raus die man beim erstem lauf überhört ja sogar nach öfterem hören.Aber nicht nur Morello glänzt die anderen mitglieder Bassvieh Tim,drummer Brad und besonders Chris Cornell der eine verdammt wahnsinnige Stimme hat in den ruhigen sowie in den lauten Passagen..hauchen ihrer besonderen Musik Leben ein.Wörter wie "Gähn" kann ich nicht verstehen im Bezug auf die Platte... sie ist ruhiger..schöner aber niemals langweilig.Trotzdem besitzt sie Kracher nicht so wie Im Debüt, man kann damit leben.Wenn ich ehrlich bin vermisse ich auch irgendwo Toms abgedrehtes Gitarren gequitsche a la RATM.Hoffentlich wird das nächste Album abgedrehter ...sie tuns wie die Peppers nach Blood Sugar Sex Magic hieß es auch Heartbreaker statt Chartbreaker.Audioslave bleiben trotzdem eine der Interessantesten Bands im moment..wenn man bedenkt was es heute auch noch gibt da wird mir schlecht.Ich kann euch die Platte aufjedenfall empfehlen!!!!KLAR 5 STERNE VON MIR
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am 25. Mai 2005
Ich musste es nicht, aber vielleicht muss man sich ja in dieses Album reinhören um die genialität dieses Albums zu erkennen...
Ich war vom ersten Augenblick an überwältigt vom neuen Album der vier Mannen von Audioslave.
Das Album war ein klarer Schritt nach vorne! Wo der Vorgänger für mich noch an einigen Stellen statisch wirkte, steckt der Nachfolger voller Dynamik. Das trifft vorallem auf das Spiel von Drummer Brad Wilk zu. Aber auch Morello und Commerford erreichen mit ihrem Spiel an der Gitarre bzw. Bass einen höheren Level als im Vorgänger! Mir gefällt die Art und Weise wie Tom Morello die Gitarre in "Out Of Exile" spielt einfach besser, sie wirkt dynamischer, abwechslungsreicher und vorallem gereift...
...und das sind sie alle während der "Pause" von fast 3 Jahren! Sie haben ihren Stil gefunden und sind wieter zusammengewachsen in dieser Zeit...
Vorallem die Titel "Your Time Has Come", "Out Of Exile", "Doesn't Remind Me", "Man Or Animal" und "Dandelion" haben mich in einer überwältigenden Art und Weise beeindruckt!!
Also, unbedingt reinhören, ich sag euch, es lohnt sich!!!
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am 1. Juni 2005
Ein Meilenstein der Rockmusik - nein, sorry, das ist dieses Album denn doch nicht geworden. Aber wollte es ein solches überhaupt sein? Ich denke nicht.
Wie man freilich dieser CD nachsagen kann, sie klinge nach RATM, "nur" weil Audioslave aus RATM hervorgingen, ist mir völlig schleierhaft. Es fehlt die spontane Wut und die Aggressivität, die RATM auszeichneten. An deren Stelle tritt ausgefeilter, und durchgestylter, perfekt produzierter moderner Rock, der irgendwo im Grenzbereich zwischen gemässigten Alternativerock, längst vergessenem Seattle Sound der frühen 90er und modernen Produktionstricks wandelt. Ein musikalisches Hochglanzprodukt, irgendwo zwischen musikalischem Mainstream und eben jenem Underground. Das ganze ist nicht schlechter als es RATM waren, gewiss nicht - nur ist es VÖLLIG anders.
Das neue Audioslavealbum bietet genug musikalische Feinheiten, um sich ausschliesslich und intensiv der Musik zu widmen, ist dabei aber für RATM-gestählte Ohren dennoch sehr leicht verdaulich und taugt sogar als Hintergrundmusik.
Es bliebe die Frage, ob dieser "Spagat" die Band zu gesteigertem Ruhm führen kann, oder ob es von Fans der ersten Stunde und RATM nicht vielleicht als kommerziellen Ausverkauf (fehl)interpretiert wird. Diese Frage kann sich letztlich nur jeder selbst beantworten. Mir gefällt diese CD durchaus gut bis sehr gut, und ich kann guten Gewissens eine Empfehlung an all jene aussprechen, die Bands wie Pearl Jam mögen. Modernen, guten, technisch perfekten, nicht allzuharten, alternativ angehauchten Rock. Wer aber mit der Erwartungshaltung, RATM musikalisch wiedergeboren zu hören an diese CD herantritt, muss zwangsläufig enttäuscht werden.
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am 11. Mai 2016
nicht bloß in der viel zu kurzen Diskografie von Audioslave.
Vorweg: Das Debüt war besser. Punkt.
Aber mich enttäusch das Album auch nicht so, wie manch anderen Fan. Es ist alles in allem eher softer und ja, manchmal klingt es so, als hätten die Jungs keine innovative Songidee gehabt. Aber verdammt, es ist gute Musik und Cornell und Morello kommen wieder gut zur Entfaltung.
Mich hatte damals Be Yourself überzeugt, was eine gesunde Mischung aus dem Rock und dem bloßen Stimmfaktor von Chris Cornell darstellte und ein Großteil des Album ist in einer ähnlichen Schiene angesiedelt. Sprich, die die härteren Songs vom Debüt bervorzugt haben, müssen Abstriche machen.
Unterm Strich ist es für mich ein gutes Album geworden. Kein sehr gutes, aber bei weitem auch keine Durchschnittskost. Der Bonus ist eben Cornell's Stimme und Morello's Gitarrenarbeit.
Persönliche Anspieltipps:
Be Yourself
Doesnt Remind Me
Out Of Exile
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am 3. Juni 2005
Audioslave sind zurück. Nach ihrem fulminanten Debüt warteten wir lange und gespannt auf den Nachfolger.
Und das Warten hat sich gelohnt. Das Album ist insgesamt variantenreicher und harmonischer als sein Vorgänger, was sicher vielen vielleicht beim ersten hinhören nicht gefällt.
Aber das Album entwickelt mit der Zeit eine Tiefe, die unglaublich ist.
Es gibt keine Ausfälle auf dem Album. Jeder einzelnen Song ist wirklich groß.
Es gibt die typisch treibenden und wilden Songs im RATM still, die typisch ruhigen Chris Cornell Songs, aber auch Songs, wo man glauben könnte da hat Bruce Springsteen seine Finger mit im Spiel gehabt.
Audioslave haben ihren eigenen Still entwickelt. Sie versuchen nicht RATM oder Soundgarden zu imitieren, ob das nun den Fans dieser Bands gefällt oder nicht, ist nebensächlich.
Tatsache ist, dass die Fusion zwei der größten Rockbands der Musikgeschichte geglückt ist.
Hoffentlich hält diese Formation weiterhin zusammen, und wir werden noch viele tolle Album zu hören bekommen.
Anspieltipps: Be yourself, Dandelion, Heavens's Dead, Man or Animal
Unbedingt kaufen! Ein absolutes Muss für jeden Fan guter Rockmusik.
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am 17. Juni 2005
Als ich von der neuen Scheibe hörte, war ich begeistert.
Voller Euphorie holte ich mir das Ding gleich am Erscheinungsdatum in Deutschland.
Und ich muss sagen, es ist der Wahnsinn.
Diese Scheibe steht im Gegensatz zum Vorgängeralbum, welches auch verdammt gut war.
Nun spielen Audioslave aber ihren eigenen Sound.
Stücke wie "Your time has come", "Be yourself" oder "Man or animal" sind einfach verdammt klasse.
Als ich mir die CD öfters anhörte wurde es schier eine Sucht für mich das Album anzuhören.
Wer RATM gut fand und Chris Cornell seine unglaubliche Stimme mag (live ein Hochgenuß), der sollte zuschlagen.
Ihr werdet nicht einen einzigen Cent bereuhen.
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am 4. August 2007
Die Musik auf OUT OF EXILE kommt etwas gedämpfter daher als noch auf dem vor Energie nur so strotzenden Debüt-Album. Aber ist sie deswegen schlechter? Beileibe nicht! Vielmehr ist sie differenzierter und spielt noch mehr mit dem Gegensatz zwischen ruhigen und harten Parts. Paradebeispiel dafür ist der Titeltrack, der in der Strophe sehr ruhig, im Refrain dann aber umso härter daher kommt.

Dabei setzen AUDIOSLAVE nie wie RAGE AGAINST THE MACHINE (die frühere Band von Gitarrist TOM MORELLO, Bassist und Backgroundsänger TIM COMMERFORD und Schlagzeuger BRAD WILK) auf kompromisslose Härte, die immer nur nach vorne treibt. Hier kommen auch mal ruhige Momente vor, die dann von der unvergleichbaren Stimme von Sänger CHRIS CORNELL (Ex-SOUNDGARDEN) ausgefüllt werden.

Musikalisch beschreibt OUT OF EXILE eine deutliche Distanzierung zu den Stücken von RAGE AGAINST THE MACHINE, hier wird mehr mit den Gegensätzen von Laut und Leise Musik gemacht, die Songs sind klassische Rockmusik, aber immer wieder mit den typischen TOM MORELLO-Riffs durchzogen, die ihn zu einem der bekanntesten und angesehendsten Rock-Gitarristen der Gegenwart gemacht haben. Und immer wieder mal (zum Beispiel bei DRWON ME SLOWLY) haut er ein Solo raus, das von einem anderen Stern zu kommen scheint. Diese wirken dann umso stärker, als sie meist in eine ruhige Umgebung eingebettet sind.

Natürlich werden Fans von RATM mit Stücken wie BE YOURSELF oder DOESN'T REMIND ME ihre Probleme haben, denn hier hört man so gut wie keine Anleihen mehr bei den vergangenen Crossover-Begründern. Wie man insgesamt feststellen muss, dass sich AUDIOSLAVE vielleicht erst auf diesem Album richtig als eigenständige Band gefunden haben. Denn das Debüt war doch musikalisch sehr deutlich noch RAGE AGAINST THE MACHINE und von den Texten her deutlich SOUNDGARDEN. Aber bei AUDIOSLAVE geht es ja auch nicht darum, RAGE AGAINST THE MACHINE oder aber SOUNDGARDEN fortzuführen, sondern etwas Neues zu kreieren - und das gelingt auf diesem Album auf wunderbare Weise, sowohl musikalisch als auch von sehr persönlich geprägten Texten.

Dieses Album ist nur denjenigen zu empfehlen, die keine einfache Weiterführung von RAGE AGAINST THE MACHINE oder aber SOUNDGARDEN erwarten oder erhoffen. Vielmehr sind AUDIOSLAVE eine vollkommen eigenständige Band mit einem sehr eigenständigen und Richtungsweisenden Sound.
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am 24. Mai 2005
Natürlich klingt diese Platte anders.
Aber alles andere als Langweilig. Gerade die Tatsache, daß Audioslave nicht lediglich einen Abklatsch ihrer ersten Platte, sondern ein eigenständiges Werk, mit eigener Seele und unverkennbarer Cornellscher Melancholie geschaffen haben, unterstreicht ein weiteres mal die Authentizität dieser Band.
Wer "Euphoria Morning" mag, der findet in "out of exile" das beste aus beiden Welten.
Selten klang bisher Rockmusik so frei wie auf dieser Platte.
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am 5. März 2017
4 Jahre nach dem Soundgarden Split (1997) tat sich Frontmann Chris Cornell mit den ehemaligen Rage Against The Machine Recken Tom Morello (guitar), Tim Commerford (bass) und Brad Wilk (drums) zusammen, die ihre Band aufgrund des Ausstiegs von Sänger Zack de la Rocha im Jahre 2000 ebenfalls auflösten und gründete Audioslave. Wie wir heute wissen, war die Verweildauer im Musikbusiness eher begrenzt, denn im Jahre 2007 folgte auch hier wieder die Trennung. Als musikalisches Vermächtnis hinterließ die Band drei relativ zeitlose Rockalben, von denen das zweite Werk "Out Of Exile" aus dem Jahre 2005 sicherlich das mit Abstand schwächste darstellt. Dominierten auf dem Vorgängeralbum noch fette Grooves, die in tollen, sofort ins Ohr gehende Melodien gipfelten, fiel "Out Of Exile" deutlich ruhiger und reduzierter aus. Das Songwriting ist hier um einiges schwächer, Nummern wie "Doesn't Remind Me", "Dandelion", "#1 Zero" und "The Curse" kann man gar als langweilig und fast belanglos bezeichnen. Aber selbstverständlich ist "Out Of Exile" in seiner Gesamtheit nicht wirklich schwach, denn dafür waren die Musiker bereits damals schon einfach zu routiniert. Einige Stücke sind dann auch deutlich stärker als der Rest und hieven das Album dann doch noch in den soliden Mittelklassebereich ("Your Time Has Come", "Drown Me Slowly", "Man Or Animal" und vor allem der absolute Höhepunkt, nämlich "Yesterday to Tomorrow"). Mit dem folgenden Album "Revelations" gelang dann zum Glück wieder eine Steigerung.

6/10
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am 4. August 2007
Die Musik auf OUT OF EXILE kommt etwas gedämpfter daher als noch auf dem vor Energie nur so strotzenden Debüt-Album. Aber ist sie deswegen schlechter? Beileibe nicht! Vielmehr ist sie differenzierter und spielt noch mehr mit dem Gegensatz zwischen ruhigen und harten Parts. Paradebeispiel dafür ist der Titeltrack, der in der Strophe sehr ruhig, im Refrain dann aber umso härter daher kommt.

Dabei setzen AUDIOSLAVE nie wie RAGE AGAINST THE MACHINE (die frühere Band von Gitarrist TOM MORELLO, Bassist und Backgroundsänger TIM COMMERFORD und Schlagzeuger BRAD WILK) auf kompromisslose Härte, die immer nur nach vorne treibt. Hier kommen auch mal ruhige Momente vor, die dann von der unvergleichbaren Stimme von Sänger CHRIS CORNELL (Ex-SOUNDGARDEN) ausgefüllt werden.

Musikalisch beschreibt OUT OF EXILE eine deutliche Distanzierung zu den Stücken von RAGE AGAINST THE MACHINE, hier wird mehr mit den Gegensätzen von Laut und Leise Musik gemacht, die Songs sind klassische Rockmusik, aber immer wieder mit den typischen TOM MORELLO-Riffs durchzogen, die ihn zu einem der bekanntesten und angesehendsten Rock-Gitarristen der Gegenwart gemacht haben. Und immer wieder mal (zum Beispiel bei DRWON ME SLOWLY) haut er ein Solo raus, das von einem anderen Stern zu kommen scheint. Diese wirken dann umso stärker, als sie meist in eine ruhige Umgebung eingebettet sind.

Natürlich werden Fans von RATM mit Stücken wie BE YOURSELF oder DOESN'T REMIND ME ihre Probleme haben, denn hier hört man so gut wie keine Anleihen mehr bei den vergangenen Crossover-Begründern. Wie man insgesamt feststellen muss, dass sich AUDIOSLAVE vielleicht erst auf diesem Album richtig als eigenständige Band gefunden haben. Denn das Debüt war doch musikalisch sehr deutlich noch RAGE AGAINST THE MACHINE und von den Texten her deutlich SOUNDGARDEN. Aber bei AUDIOSLAVE geht es ja auch nicht darum, RAGE AGAINST THE MACHINE oder aber SOUNDGARDEN fortzuführen, sondern etwas Neues zu kreieren - und das gelingt auf diesem Album auf wunderbare Weise, sowohl musikalisch als auch von sehr persönlich geprägten Texten. Auf dieser Version der CD gibt es zudem die Live-Version von LIKE A STONE vom Debüt-Album.

Dieses Album ist nur denjenigen zu empfehlen, die keine einfache Weiterführung von RAGE AGAINST THE MACHINE oder aber SOUNDGARDEN erwarten oder erhoffen. Vielmehr sind AUDIOSLAVE eine vollkommen eigenständige Band mit einem sehr eigenständigen und Richtungsweisenden Sound.
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