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Kundenrezensionen

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am 12. Juni 2009
Dass Joe Bonamassa einer der vielseitigsten und talentiertesten Gitarristen der heutigen Zeit ist, darüber braucht man wohl nicht mehr lange zu reden. Das in Kombination mit seinen stimmlichen Fähigkeiten, die über jeden Zweifel erhaben sein dürften, macht ihn zu einem der beeindruckendsten Künstler, die man im Musik-Business heutzutage finden kann. Ich habe den Mann neulich live erleben dürfen - der Wahnsinn!

Was mich jedoch stört ist, dass er oft als reiner Bluesgitarrist bezeichnet wird, denndas ist er bei weitem nicht - was er auch mit "So, it's like that" bewiesen hat. Wer eher aus der Blues-Richtung auf dieses Album blickt, und im Idealfall Stücke wie vom frühen Rory Gallager oder Cream erwartet (welche Joe immer wieder als starke Einflüsse für ihn nennt), wird enttäuscht sein. Dazu sind einfach zu viele poppige Nummern auf diesem Album ("My Mistake", "Never Say Goodbye", "Waiting for me", "Unbroken") vertreten - eine Tendenz, die Joe auch bei späteren Alben öfters eingeschlagen hat.

Wenn man jedoch vom Musikgeschmack her - wie ich - eher vom Rock und dabei trotzdem Blues-Einflüsse liebt, der wird mit diesem Album keinen Fehler machen. Ich bin in der glücklichen Situation, alle Alben von Joe mein Eigen nennen zu können, und meiner persönlichen Meinung nach ist "So, it's like that" das vielleicht stärkste Album, das er insgesamt herausgebracht hat. Eingängige Stücke wie "Stick in Love", "Lie, No 1" oder "Under the Radar" prägen sich nachhaltig ein, und auch die bereits erwähnten poppigeren Nummern laden zum relaxen und träumen ein.

Manche werfen ihm bei dieses Album vor, dass es zu kommerziell angelegt ist. Gänzlich abstreiten lässt sich das vermutlich nicht - aber wen interessiert das schon, wenn man trotzdem ein großartiges Album in Händen hält? Wer Joe Bonamassa mag und kein reiner Blues-Fan ist, sollte sich dieses Album auf jeden Fall zulegen. Viel falsch machen kann man damit jedenfalls nicht.
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am 28. Februar 2009
Wer auf ein reines Bluesalbum hofft, wird von dieser Platte enttäuscht sein - ich bin's nicht. Das Album ist eine Melange aus melodiösem Rock (gerade der Opener My Mistake ist recht glatt geraten), relaxtem Bluesrock (siehe No Slack oder Unbroken), druckvollen Stücken wie Mountain Time (wer es zuerst auf dem Livealbum gehört hat, dürfte überrascht sein), aber auch Handmadeblues (da wäre der Titeltrack zu nennen) oder extrem lang ausgespieltem Improvisationsbluesrock (ein Stück wie Pain and Sorrow kann man auf anderen Scheiben lange suchen). Kaum haben die Ohren nach diesem Gitarrengenuss ausgefiept, geht's weiter mit Takin' the hit, einem Stück, bei dem JB Blues, Hardrock und leichte Funkanklänge zu einem genialen Soundgespinst verquickt. Kopfwippen inklusive. Die letzten drei Stücke Under the radar, Sick in love und The Hard Way beleuchten dann nochmal JBs Gitarrenkönnen im Bluesrocksektor, wobei er beim Rausschmeißer The Hard Way noch einmal unter Beweis stellt, warum er den Ruf eines genialen Gitarristen hat.
Insgesamt ein gelungenes Album, das eben nicht nur eingleisig daher kommt, sondern seine Vielseitigkeit unter Beweis stellt.
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am 6. Juni 2006
Da hat der gute Joe wieder eine blitzsaubere CD hingelegt. Melodischer als seine anderen Werke, aber trotzdem enorm druckvoll und einfach brillant eingespielt. Es macht schon Spaß diesem Mann zuzuhören. Klanglich einwandfrei ist auch diese CD, wenn man Bonamssa mag, uneingeschränkt zu empfehlen.
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am 14. Januar 2015
Zweites furioses Studio-Album des amerikanischen Blues-Rock-Sänger/Gitarristen von 2002 im Trio mit "Eric Czar"(Bass) und "Kenny Kramme"(Drums), dass ausschliesslich nach vorne geht und musikalisch im melodischen Rock beheimatet ist, irgendwo zwischen Jeff Healey und John Mayer. Die einzige Ausnahme stellt hier der Überflieger und Titeltrack der genialen Scheibe "So, it's like that" dar. Ein lupenreiner Blues, der in seiner Dynamik, Intensität und Spielfreude an Blues-Legende Stevie Ray Vaughan erinnert. Das sehr rockige und melodische Restmaterial stammt erstmals zur Gänze aus der Feder des Ausnahmekünstlers und glänzt durch die grandiose stimmliche Vorstellung Bonamassas. "My mistake", "Lie #1", "No slack", "Unbroken", "Waiting for me", "Never say goodbye", "Takin' the hit" und "Sick in love" sind mit das Beste was der Künstler in seiner erfolgreichen Karriere bis heute produzierte. Das Rock-Meisterwerk platzierte sich auf Platz 1 der US-Billboard-Blues-Charts, weitere künstlerische Großtaten sollte folgen, aber dies ist eine andere Geschichte, bzw. Rezension.
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am 6. April 2010
Hatte vor ca. einen Jahr den Tipp erhalten, mir Joe Bonamassa mit Mountain Time auf You Tube anzusehen. Hat ne Weile gedauert bis ich mir dann ein Album von ihm gekauft habe. Hat mich im wahrsten Sinne des Wort voll erwischt.
Joe Bonamassa lässt auf "So, It,s like that." eine Menge Bandbreite hören.
Sowohl Rock, Blues als auch Ballade. Es gibt Alben, die muss man öfter hören, um sie gut zu finden. Bei diesem war ich nach dem ersten Anhören begeistert.
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am 5. August 2013
was für eine geile Scheibe. Auch wenn sie aus den Anfängen seine Karierre ist und ich Blues sowie Bluesrock sehr mag, muss ich doch sagen, schade daß er nicht auf dieser rockigen Welle blieb. Was für ein Ohrenschmaus.
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am 25. Februar 2015
Muss ein Blues-Musiker immer Blues spielen? Muss er nicht! Joe kann auch richtig gut rocken. Vier Wörter fehlen noch. :)
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am 11. April 2013
Ich bin ein echter Bonamassa Fan, aber zu diesem Album muß ich leider sagen, dass es mich nicht vom Hocker haut. Zum Teil habe ich das Gefühl hier wird Jazz untergemischt und das ist eine Richtung die ich garnicht mag...
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am 3. November 2008
Ich bin weder ein absoluter Blueskenner und ich kenne auch nur ein anderes Album von Joe Bonamassa ("Blues Deluxe"). Ich kann aber mit Bestimmtheit sagen, dass dieses Album reichlich wenig mit Blues zu tun hat. Ganz im Gegensatz zum "Blues Deluxe"-Album kommt hier überhaupt kein Blues-Feeling auf, alles ist weichgespülter kommerzieller Pop, wenn auch auf hohem handwerklichen Niveau. Hört sich ähnlich wie Bryan Adams an, nur ist der besser im Pop-Bereich. Konnte bislang keinen Song entdecken, der mich vom Hocker reisst.
Die zwei Sterne gebe ich nur für Bonamassa selbst, dass er ein fantastischer Musiker ist, hat er ja bereits bewiesen.
Bluesliebhaber dürften enttäuscht sein.
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