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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
11
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern


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"Spooky Two" ist sowohl der absolute Höhepunkt der Spooky Tooth selbst - als auch eine der Top-LP's der End-Sechziger Rockmusik. Hier stimmt einfach alles : geniale Songs, ein voller wuchtiger Sound, ein einzigartiges Gesangsduo, perfekte Arrangements. Spooky Tooth war eine DER Top-bands des neu gegründeten Island-Labels (zusammen mit Jethro Tull und Fairport Convention), die nur deswegen nicht berühmt wurden, weil sich die Urbesetzung bald nach dieser LP trennte. JEDE Nummer auf dieser CD ist ein Klassiker. Sp.Th. spielten in derselben Liga wie Deep Purple und Led Zeppelin - und übertrafen auf dieser LP meiner Meinung nach beide. Keine elektronischen Spielereien - alles beste Handarbeit !!! Wer den Hardrock dieser Zeit mag : hier findet er den absoluten Hammer !
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am 9. August 2011
1969 erschien *Spooky Two*. Es war das zweite Werk der Londoner Gruppe *Spooky Tooth*, die aus der Art-Rock-Gruppe *The Art* hervorgegangen und bereits mit einem hervorragenden Debüt auf sich aufmerksam gemacht hatten. Kochte jeder der Musiker auf der Debüt-Scheibe aber noch so sein eigenes Süppchen, und sie wirkte dadurch ein bischen unaufgeräumt bzw. es fehlt die richtige Linie durch die Tracks, so übernahm Tastenspielen Gary Wright nun die komplette Songwritinghoheit.

Gary Wright komponierte eine Reihe hochklassiger Songs, auch mit der Zuhilfenahme der Talente von Gitarist Luther Grosvenor und Bassist Gred Ridley. Songs wie *Waiting For The Wind*, *Better By You, Better Than Me* (später von Judes Priest gecovert), *Lost In My Dream* und *That Was Only Yesterday* sind untrennbar mit Spooky Tooth verbunden, auch wenn die Scheibe mittlerweile ihre fast 42 Jahre auf dem Buckel hat.

Das besten Stück der LP wurde allerdings nicht von den Spukzähnen geschrieben, sondern stammt von einem Fremdautoren. *Evil Woman* ist das Highlight der LP. Knappe 10 Minuten lang schreit sich Mike Harrison die Seele aus dem Leib und Luther Grosvenor spielt ein Wahnsinns-Solo. Die Bonus-Tracks beinhalten drei Mono-Versionen und den gutklassigen *Oh! Pretty Woman*.

FAZIT: Klassiker des frühen Heavy-Rocks...
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am 18. Mai 2005
Endlich, nach Jahrelangem Warten ist heute ein Wunsch für mich erfüllt worden. Repertoire Records haben "Spooky Two" remastered! Ergänzt wurde die Wiederveröffentlichung mit den beiden Singles (A+B-Seiten, in Mono), die aus diesem Album hervorgingen. - Nun glänzt also das "alte" Meisterwerk wieder in neuem klanglichen Glanze, das lästige Rauschen und die Verzerrungen auf den bisherigen CD-Veröffentlichungen sind Tempi Passati! :o)))
Spooky Two ist für mich eines der besten Rock-Alben aller Zeiten. Obwohl Spooky Tooth der ganz grosse Durchbruch nie gelang, hatten sie mit diesem Album "Platin-Status" erreicht. Die Reisser dieser CD sind zweifellos "Waiting for the Wind" und "Evil Woman", doch gibt es keinen Schwachpunkt. Die düster-orgellastigen "Heavy-Blues"-Stücke leben insbesondere auch von den sehr unterschiedlichen Stimmen von Mike Harrison und Gary Wright, sowie den exzellenten Musikern: Greg Ridley (später bei Humble Pie), Luther Grosvenor (später alias Ariel Bender bei Mott the Hoople) und Mike Kellie. Alle Titel haben das Zeug zum Ohrwurm, sind spannend und man hört sie immer wieder gerne.
Mein Tip: KAUFEN!
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HALL OF FAMEam 9. Juli 2000
"Spooky Two" ist - obwohl ich von der Gruppe nur die eine Platte habe bis heute eine meiner Lieblingsträger. Die Gruppe war Stammgast im Hamburger Beat-Club, wo auch das Publikum aus der anrüchigen Diskothek "Grünspan" verkehrte. Der Sound ist ein Zeitdokument der Jahrzehntwende 1969/70. Zur gleichen Zeit kamen die erste LP der Uriah Heep, Atomic Rooster und Beggars Opera auf dem Markt. Das Vertigo Level hatte damals für kurze zwei Jahre diesen Schwarz-weißen Op-Art Sticker als Aufdruck. Die Gruppe wurde nur in Insiderkreisen bekannt, das aber nachhaltig. Noch heute höre ich manche Vierzigjährig sich über das tolle "Waiting for the wind" unterhalten. Das Stück ist vollblütig, einfach, heavy und hat eine bleischwere Orgel. Damals müßten die ersten Fans von Uriah Heep und ELP darauf gestoßen sein. "Feelin`Bad" klingt mit seinem melodischem Refrain mit viel Background-Sängerinnen (à la Les Humphries oder Melanie zu dieser Zeit nach Woodstock) sehr melodiös. "Lost in a Dream" klingt sehr melodramatisch, die klagende Stimme zu einer dominierenden Orgel, der Sound wird immer lauter. Heute noch öfters im Radio hört man die tolle Single "That was only yesterday" mit einem mitreißendem Polyrhytmus und den vielschichtigen Backgroundvocal. "Evil Woman" klingt ähnlich bleischwer, auch nach Blues. Eine tolle Platte, in die damalige Uriah Heep-Fans unbedingt reinhören sollten. Thomas Richter
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am 20. August 2001
Spooky Tooth gehören auch heute noch nach 32 Jahren zu einer meiner Lieblingsbands, die ich von Zeit zu Zeit immer wieder gern höre. Allein das Stück <Waitin' for the Wind> gehört zu den besten, was diese alte Blues-Rock Band u.a. produziert hat. Der Kauf dieser Platte und der Platte <The Last Puff> ist ihr Geld wert. Für alle alten Blues-Rock-Fans der 68er Generation ein Muß.
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am 5. Dezember 2013
Ich finde es schon nicht so nett, dass die Scheibe gebrannt wurde, ohne das z.B. ein Titelindex zu sehen ist.
Die Klangqualität lässt ebenfalls zu wünschen übrig, leichte Übersteuerung hörbar.
Eigentlich finde ich das hier gar nicht in Ordnung auf diese Art und Weise Scheiben zu verkaufen und dafür auch noch gut Geld zu verlangen.
Ich werde jedenfalls in Zukunft von diesem Anbieter Abstand nehmen.
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Oktober 2009
'Spooky Two' ist von hartem Bluesrock mit souligem Gesang, guten grooves und bombastischen Melodien dominiert. Man findet hier aber auch noch psychedelic Reste, aber trotzdem klingen sie hier wesentlich aufgeräumter und auch arrangementmäßig reduzierter als auf dem Debut. Der Klassiker ,Evil Woman' z. Bsp. Erinnert nicht nur dem Aufbau nach eher an die LP Version von Free's ,Alright Now' als an synfonische Rock goes classic epen à la Procol Harum, er hat auch viel mehr Blues.

Wer Free mag, die frühen Purple, aber auch die frühen Uriah Heep und Humble Pie, der kommt hier voll auf seine Kosten. Durchaus zu recht wird diese Scheibe als Klassiker angesehen.
1010 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Februar 2017
Als ich 1969 die Platte erstmals aufgelegt habe, hat mich schon gleich zu Beginn der starke Schlagzeug-Einstieg bei "Waiting For The Wind", der dann durch noch kräftigere Hammond-Akkorde abgelöst wird, fast umgehauen.
Und daran hat sich auch heute nach 48 Jahren nichts geändert. "Spooky Two" ist für mich nach wie vor eines der besten 25 Rock-Alben aller Zeiten. Rhythmischer Rock, kombiniert mit Blues-, Gospel- und Soulelementen – das Werk überzeugt mit intelligenten Sounds und Abwechslungsreichtum. Die Mischung macht's. Schwere, aber eher langsame, Rocksongs wechseln mit (halb-) akustisch erzeugten Sounds. Und wenn Mike Harrison und Gary Wright mit ihren Falsett- und Kopfstimmen sich schon fast bis zur Hysterie steigern, dann kracht Luther Grosvenor mit seiner Gitarre dagegen, dass es einen schauert (Evil Woman). Auf der Scheibe stimmt für mich alles.

Übrigens: Beim funkigen „Feelin' Bad“ kann man im Backgroundchor Joe Cocker ausmachen und bei „I've Got Enough Heartaches“ spielt Steve Winwood am Piano mit.

Das mir hier vorliegende Remastering ist meines Erachtens gelungen. Auf der 2016 von Universal-Island wiederveröffentlichten CD wurden noch neun Bonus-Tracks angehängt, darunter drei Tracks von einer BBC Radio One „Top Gear“ Session von 1968.
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am 9. Dezember 2002
Ich habe Spooky Thooth 1967 live in Berlin erlebt und war begeistert.Leider habe ich nur alle LPs und freue mich,daß ich nach langem Suchen die CDs bei Euch erwerben kann.
Michael Marziniak
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am 17. Februar 2011
Hatte diese Gruppe fasr vergessen. Pere zufall fand ich sie hier wieder. Bin so begeistert wie in den 70-igern.
Einfach nur gut.
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