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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
40
Tyranny of Souls
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 8. Juni 2005
Bruce Dickinson hatte eine gewaltige Aufgabe vor sich, als er eine neue CD ankündigte. Ertens definieren ihn immer noch zu viele Leute "nur" mit Iron Maiden. Meiner Ansicht nach jedoch sind seine Solo-Alben musikalisch mindestens gleichwertig. Andererseits waren seine letzten veröffentlichten Alben alle nahezu perfekt: "Chemical Wedding" mit seinen sehr mythischen Texten (ich sage nur: "The Tower"! Eines der besten Heavy-Metal-Stücke ever!), "Accident of Birth" mit coolem Rock und "Scream for me Brazil", das wohl beste Metal-Live-Album aller Zeiten.
Kann Bruce Dickinson, der für die neue CD "Tyranny of Souls" wiederum mit dem Gitarren-und-Produzenten-Gott Roy Z zusammenarbeitete, den hohen Erwartungen entsprechen? Die Antwort lautet: Nahezu!
Alle Lieder auf der neuen CD sind sehr gute Heavy-Metal-Stücke in alter Bravour, auch die Mischung zwischen eher langsam-mythischen Liedern ("Navigate the Seas of the Sun") und schnelleren Stücken ("Devil on a Hog" oder "River of no Return") stimmt.
Weshalb das Album nur zu 99% die Qualität von "Chemical Wedding" erreicht, liegt darin begründet, dass nur sehr wenige Lieder schon beim ersten Abhören aus der Masse der sonstigen guten Lieder hervorstechen. Absolute Mega-Lieder wie etwa "The Tower", "Road to Hell" oder etwa "The Alchemist" fehlen leider.
Nichts destotrotz: Endlich wieder einmal ein Album mit phänomenalen Heavy-Metal-Sound, der rundherum glücklich macht. Trotz den kleinen Einschränkung oben gebe ich dennoch 5 Punkte - und das absolut zu Recht!
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am 27. Mai 2005
Bruce Dickinson, einer der besten Metal-Sänger auf unseren Planeten, hat uns nach 7 Jahren mal wieder ein Solo-Album geschenkt. Um es kurz zu machen, das gute Stück ist gut, kommt aber aus meiner Sicht nicht an die beiden letzten Solo-CD's ran. Außerdem ist auch die Gesamtspielzeit (43 Min.) für mich schon eine Enttäuschung. In der heutigen Zeit wo man für eine CD 15 oder mehr Euro hinlegen muss, kann man schon mehr verlangen. Schließlich gibt es auch genügend CD's in diesem Sektor wo man tolle 55 oder sogar noch mehr Minuten erleben darf. Dafür muss ich leider schon fast einen Punkt abziehen. Wenn man dann auch noch hört, dass sich unter den 9 Liedern (das Intro mal ausgenommen) auch zwei für Bruce Dickinson-Verhältnisse durchschnittliche Songs vertreten sind, kann man nicht ganz zufrieden sein.
Insgesamt eine gute CD von ihm, aber wie bereits erwähnt, wird dieses Teil definitiv kein Meisterwerk werden.
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am 26. Mai 2005
In der Tat konnte Bruce Dickinson in der Vergangenheit die sich nach dem Powerslave-Album bei Maiden langsam einschleichende gepflegte Langeweile immer mal wieder mit seinen Solo-Alben durchbrechen, gilt er doch zu Recht als einer der begnadetsten Metal-Shouter.
Ob mit dem neuen Album "Tyranny of Souls" allerdings wieder Euphorie angesagt ist, kann ich nicht vollends bestätigen.
"Balls to Picasso" (1994) überzeugte mit guten Melodien, "Accident of Birth" (1997) mit guten Rockern und "Chemical Wedding" (1998) mit harter, abwechselungsreicher Kost".
Mit der "Skunkworks"-Geschichte (2001) konnte ich nicht soviel anfangen. Der Sound auf der Neuen erinnert mich jedoch ansatzweise an diese Phase. Die Kompositionen klingen auch alle, wie bereits von Dickinson selbst oder mit Maiden zusammen schon mal gehört (Abduction, Kill Devil Hill, Devil on a Hog, Navigate the Seas ...), manches dümpelt gar ein bißchen vor sich hin (Believil). Die Songs sind überwiegend relativ simpel strukturiert, zünden aber nicht. Der kompliziertere Titelsong zum Schluß der CD ist dagegen ziemlich sperrig.
Die Zusammenarbeit mit dem wieder einmal überzeugenden Mitstreiter Roy Z. an der Gitarre war in der Vergangenheit schon fruchtbarer gewesen.
Bester Song auf dem Album ist für mich "River of No Return", der mit einem schönen, magischen Riff eröffnet, das dich gleich fesselt. So soll es sein.
Daß am Ende doch noch 4 Sterne herauspringen liegt einerseits daran, daß hier hörbar Spitzenmusiker am Werke sind und sich andererseits die Melodien beim wiederholten Durchlauf sehr wohl in die Gehörgänge einschmeicheln können. Kein übermäßiger Hammer, aber trotz oder vielleicht wegen der geringeren Spieldauer besser als die letzte Maiden.
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am 31. August 2005
ich kann mir einfach nicht erklären was manche leute für ein problem haben. unmengen beschweren sich das keine guten metal scheiben mehr auf den markt kommen und jetzt hat man endlich wieder einen wirklichen metallvorschlaghammer im spieler liegen und diese leute beschweren sich noch immer. dickinson hat dies nicht gut gemacht und an der stelle geschwächelt... also wirklich, wenn ihr nicht befriedigt werden könnt dann versucht es doch einmal besser zu machen, da ihr ja scheinbar gottgleiche musiker zu sein scheint. ich denke das ich die meinung vieler teile wenn ich sage das ich mehr als glücklich mit dieser scheibe bin. ausserdem kann man sie guten gewissens in einem atemzug mit chemical wedding und accident of birth nennen. also zugreifen und genießen...
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am 30. Juli 2016
Es ist eine der besten Metal-Platten aller Zeiten. Man fühlt sich erinnert an die Iron Maiden-Scheiben, welche Mitte der 80er erschienen sind. Schade, dass B.D. wieder so viel mit Iron Maiden macht und keine Zeit mehr da ist für neue Soloprojekte. Seit 1990 ist er solo besser als Iron Maiden - mit oder ohne ihn.
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am 10. Februar 2010
Für alle Metal-Fans und natürlich auch Bruce Dickinson Fans ist diese CD auf jedenfall einen Fauf wert!
Dies ist ein teilweise sehr hartes (Abduction, Power of the Sun), aber irgendwie auch entspanntes Album (Navigate the Seas of the Sun, River of No Return) und rockig-cool gehtŽs auch (Devil on a Hog).

Meiner Meinung nach ist dies eines von BruceŽs besten CDs, auch wenn sie ein bisschen Eingewöhnungs-Hörzeit braucht.

Beste Songs: Abduction, Power of The Sun und Devil on a Hog
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am 24. Mai 2005
Endgegen aller Behauptungen möchte ich zuerst zwei Sachen in der oben angegebenen Rezension der Amazon-Redaktion korrigieren: zum einen stehen bei Iron Maiden nicht alle Räder still, die Band befindet sich in den vorbereitungen für die anstehende Tour, und zum andern hat Bruce Dickinson reichlich wenig mit den Gitarrenspuren des Albums zu tun, da diese, wie im Booklet ausgewiesen, nachweislich von Roy Z eingespielt wurden.
Zur CD:
Roy Z und Bruce Dickinson sind ein absolut hitproduzierendes Team, wie man schon auf "The Chemical Wedding" sehen konnte. Die Kombination aus kraftvollem Gesang, den eingängigen und genialen Riffs sowie dem guten Mix aus langsamen und schnellen Passagen machen diese CD zu einem absolut genialen Hörgenuss. Obwohl das Album mit einem seltsam anmutenden Intro einsteigt kommen direkt 2 Songs, die so manches was in den letzten Jahren an Metal verkauft wurde in den Schatten stellt.
Obwohl viele immer den Vergleich zu aktuellen Maiden Werken ziehen und sich über eindeutige Differenzen wundern kann ich nur sagen: Dieses Solowerk von Bruce Dickinson ist musikalsich vollkommen von Maiden unabhängig und verdient es nicht immer nur als Nebenprodukt des Maidensängers gesehen zu werden. Dieser Mann verdient für diese Neuauflage klassischen Metals in den modernen Welt absoluten Respekt.
Mir bleibt nichts weiter zu sagen, als dass der Kauf dieser CD absolut lohnenswert ist, auch für nicht-Maiden-Fans. Sie bietet dem geneigten Metal-Hörer oder Metal-Head alles wonach er sucht.
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am 18. Juli 2005
Egal zu welcher Phase man die Karriere von Bruce betrachtet und analysiert, der Name Dickinson stand immer für hohe Qualität mit der Option zum Klassiker. The Chemical Wedding war ein solcher Klassiker: gespickt mit athmosphärischen, dunklen Hymnen aus dem Heavy Metal Bilderbuch, wunderbar klischeefrei und für Metalverhältnisse erstaunlich tiefsinnig.
Der Nachfolger, das vorliegende "Tyranny of Souls", steht leider als Antithese zu oben genannten Attributen und geht bestenfalls als Schnellschuss durch. Hier wirkt nichts besonders ausgefeilt oder durchdacht, vielmehr hat man es mit einer metallischen Einheitskost zu tun, die Bruce weniger Schweißperlen abgerungen haben dürfte als das morgentliche Brötchenaufschneiden. Damit wir uns nicht falsch verstehen: So richtig mies ist bis auf die unterirdische Ballade "Navigate the seas of the sun"(völlig emotionsloser Gesang, eine Melodie zum Thunfischdosen aufreißen und im Endresultat wahrscheinlich das schlimmste Dickinson-Stück aller Zeiten...)nichts, aber so richtig gut eben auch nicht. Standard-Metalriffs wie im Opender Abduction findet man an jeder Straßenecke und Bruce' Vocals sind auch nicht das, was man "außergewöhnlich" nennen würde, bei Soul Intruders kommt einem irgendwie immer der "Accident of Birth"-Track "Starchildren" in die Rübe, und Devil on a Hog, ein einerseits durchaus nennenswertes, weil mit sattem Groove versehenem Stück eliminiert sich und seine Existenzberechtigung mit einem der grausamsten Refrains der Musikgeschichte selbst. Als positiv aus dem Rahmen fallen lediglich das athmosphärisch an das Chemical Wedding-Opus angelehnte River of no Return, das dunkle Believil(man beachte die Seventh Son-Chöre im Mittelteil!) und der Titelsong. Der Rest pendelt im Un-Spannungsfeld zwischen "so lala" und "ganz gut".
Habe ich in meiner Chemical Wedding-Rezi noch Roy Z ermahnt, er möge sich produktionstechnisch doch bitte mal was Neues einfallen lassen, sehe ich mich erneut mit dem typischen Roy Z- Sound konfrontiert, der anno 2005 so spannend daherkommt wie eine 3 Tage alte Urinprobe. Dazu passend auch seine uninspierierten Soli, die weder besonders außergewöhnlich noch stimmig sind.
Die Platte klingt durch diese Unzulänglichkeiten stark nach "Hektik" und "Hauptsache, ein neues Scheibchen auf dem Markt"-Syndrom. Dass sie dennoch immer noch besser ist als vieles, was sich derzeit auf dem überschwemmten Markt tummelt liegt eindeutig an dem nicht hinwegzudiskutierenden Charisma von Bruce Dickinson, das auch durchschnittliches Material immer noch wie von Blattgold überzogen wirken lässt. Dafür gibts dann auch noch 3 Sterne. Alles in allem bin ich aber durchaus enttäuscht, ich habe definitiv mehr erwartet. What a pity.
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am 18. Dezember 2007
Ich bin durch einen Freund auf dieses Album aufmerksam geworden. Ich muss sagen, ich bin überwältigt! Es sind tolle, trockene Metalstrofen mit melodischen Refrains gemixt worden. Doch vor allem ist das Meiste voll Iron Maiden!!!

Die einzelnen Bandmitglieder sind phänomenal!!

Also: 5 Sterne und ich empfehle dieses Produkt dringend weiter!!
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am 29. April 2005
Wer vom letzten Iron Maiden Album "Dance Of Death" enttäuscht war ist hier goldrichtig. Bruce Dickinson liefert einwandfreies Metall. Es gibt langsame Lieder und schnelle Lieder, für jeden ist etwas dabei. Nur das Intro will nicht so recht zum Album passen. Bruce Dickinsons Stimme ist kraftvoll und ein wahrer Genuß. Das ist genau das Richtige für jeden Metalliebheber, nicht nur für Iron Maiden Fans. Ein absolutes Muß. Unbedingt kaufen!
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