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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
40
4,7 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 12. Oktober 2014
Dies ist eine sehr gute CD vor allem der Bonus Song ist sehr schön. Erinnert an die alten Zeiten in seinem Text.
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. Oktober 2005
Nachdem Tyranny of Souls jetzt bereits über ein halbes Jahr auf dem Markt ist und ich die Scheibe bestimmt an die 200 mal gehört habe, muß ich einfach noch ne Rezi loswerden. Warum? - Weil diese SCheibe bislang die beste Metal Veröffentlichung dieses Jahres ist und Bruce Dickinson in der Metal Champions League sicherlich inzwischen vor Halford, Ozzy oder anderen Metal Legenden der beste Sänger ist. Insbesondere live singt er inzwischen besser denn je, was man bei den Maiden Konzerten im Sommer sehen und vor allen Dingen hören konnte.
Neben seinen gesanglichen Qualitäten beschert uns Air Raid Siren inzwischen das dritte mal (nach den teils doch sehr durchwachsenen ersten 3 Solo Alben) ein Klassikeralbum, was man ohne weiteres neben ewigen Meilensteinen wie Ozzys "Blizzard of Ozz", Halfords "Resurrection" einordnen kann.
Zeitloser Metal mit erheblich mehr Experimentierfreude als bei seinen Hauptarbeitgebern. Bei den Songs ist meiner Meinung nach kein Ausfall zu vermelden - ein akustisches Bonbon reiht sich an das andere. Der Reihe nach:
1. Mars within
Stimmungsvolles Intro mit schrägen Soundeffekten, welches nahtlos in die erste Abrissbirne übergeht:
2. Abduction
Ein Knaller vor dem Herrn. Hätte sich auch auf der letzten Priest Scheibe als echter Höhepunkt herausgestellt. Treibender Rhythmus mit einzelnen Double Bass Attacken, genialer Gesang
3. Soul Intruders
Die direkte Verwandschaft zum Accident of Birth Klassiker Starchildren lässt sich nicht leugnen. Der Song ist insgesamt etwas schwächer aber natürlich immer noch ein Ohrwurm erster Kajüte
4. Kill Devil Hill
Bruce singt über eine seiner (zahlreichen) Leidenschaften - das Fliegen. Hymnischer Refrain. Geniale Gitarrenarbeit von Roy Z (der die Metalwelt seit einigen Jahren entscheidend prägt, klasse Mann. Wie übrigens auch die warme, fette und facettenreiche Produktion Roy Zs bislang beste Leistung ist)
5. Navigate the Seas of the Sun
Klassiker-Alarm!!! Eine hymnische Ballade - meiner Meinung nach die beste von Dickinson bislang überhaupt. Randy Rhoads wäre auf das Gitarrensolo (tolle Akustik / Elektrik Gitarrenarbeit) stolz gewesen (wie Roy Z immmer mal wieder stark auf Rhoads referenziert - man höre nur das Solo von Chemical Wedding)
6. River of no Return
Noch ein Klassiker. Hymne mit mystischen Instrumentalparts und einem genialen Refrain
7. Power of the Sun
Treibendes Uptempo Stück - ebenfalls mit einer Göttergabe von Refrain ausgestattet - tolle Tempiwechsel
8. Devil on a Hog
Hätte auch gut auf Bruces erste 2 Solo-Outputs gepasst. Immer noch gut, aber für mich das schwächste (immer noch starke) Stück der CD
9. Believal
Chemical Wedding lässt grüßen. Und Seventh Son of a seventh Son. Super, genial - Dio wäre stolz, hätte er dieses Stück im Repertoire. Unheilvolle Stimmung, klasse Riffing - einer der absoluten Höhepunkte!
10. Tyranny of Souls
Ursprünglich für das Terzett Halford - Tate - Dickinson geschrieben beschließt das Titelstück die Scheibe genauso stark, wie man es bei so einem Klassiker erwartet. Hymne hoch zehn
Fazit:
Jeder, der auf klassischen Metal steht, sollte in dieses Album zumindest mal reinhören. Für mich stehen Tyranny of Souls und Chemical Wedding auf einer Stufe - gefolgt von Accident of Birth.
Ohne Dickinson wäre die Metal Welt nicht dieselbe. Klasse Mann, klasse Album. Melodie und HÄrte perfekt vereint und gekrönt von einer Hammer Produktion.
Einziger Wermutstropfen: live wird man das leider so schnell nicht erleben - durch die zahlreichen Maiden Aktivitäten. Naja, ein lachendes und ein weinendes Auge ;-)
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am 12. Juli 2005
Auch die neue Bruce Dickinson kann überzeugen und stößt sogar fast meine Lieblingsscheibe „Chemical Wedding" vom Thron. Dazusagen muss ich aber auch das ich bekennender Maiden/Dickinson Fan bin. So kann es halt schon sein das die eine oder andere Ansicht nicht immer ganz Objektiv ist.
Was ich generell sehr gut finde ist die Tatsache, dass die Platten von mal zu mal eigenständiger und besser werden. Denn auf den ersten Alben klang Bruce Dickinson mir persönlich zu viel nach Maiden. Das störte mich zwar nicht besonders, aber das ist kein Eigenständiges Album, das war eher nur das gewohnte in neuer „Verpackung"
Zur Scheibe. Das geniale an „Tyranny of Souls" ist zweifelsohne der geniale Mix aus fetten und harten Riffs gepaart mit geilen Melodien und Doublebass. Wie zum Beispiel in „Abduction" oder „Soul Intruders". Dickinson hat auf seiner neuen Platte fast die Perfekte Mischung gefunden auf Metal & Melodie. Das Beweißt zum Beispiel auch „Kill Devil Hill". Es hat ein fettes, knackiges Riff am Anfang und klingt dann richtig Melodisch aus. Aber auch die Ballade „Navigate the seas of the sun und River of no Return" gefällt mir besonders gut. Auf letzterem ist auch noch ein Klasse mehrstimmiger Chorus vorhanden.
Fazit: „Alles richtig gemacht", so könnte man kurz & knapp die Platte beschreiben. Dickinson hat eine sehr gute Scheibe rausgebracht, die sowohl mit Härte als auch mit Melodie groß punkten kann. Warum keine 5 Sterne? Verdient hätte es die CD eigentlich schon. Aber ich habe „Chemical Wedding" auch mit „nur" 4 Sternen bewertet. Einfach nur aus dem Grund, weil die alten Maiden Platten der 80ziger wahre 5 Sterne verdient haben. Und die sind meiner Meinung nach noch etwas besser als die Neue Cd.
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am 24. Mai 2005
Endgegen aller Behauptungen möchte ich zuerst zwei Sachen in der oben angegebenen Rezension der Amazon-Redaktion korrigieren: zum einen stehen bei Iron Maiden nicht alle Räder still, die Band befindet sich in den vorbereitungen für die anstehende Tour, und zum andern hat Bruce Dickinson reichlich wenig mit den Gitarrenspuren des Albums zu tun, da diese, wie im Booklet ausgewiesen, nachweislich von Roy Z eingespielt wurden.
Zur CD:
Roy Z und Bruce Dickinson sind ein absolut hitproduzierendes Team, wie man schon auf "The Chemical Wedding" sehen konnte. Die Kombination aus kraftvollem Gesang, den eingängigen und genialen Riffs sowie dem guten Mix aus langsamen und schnellen Passagen machen diese CD zu einem absolut genialen Hörgenuss. Obwohl das Album mit einem seltsam anmutenden Intro einsteigt kommen direkt 2 Songs, die so manches was in den letzten Jahren an Metal verkauft wurde in den Schatten stellt.
Obwohl viele immer den Vergleich zu aktuellen Maiden Werken ziehen und sich über eindeutige Differenzen wundern kann ich nur sagen: Dieses Solowerk von Bruce Dickinson ist musikalsich vollkommen von Maiden unabhängig und verdient es nicht immer nur als Nebenprodukt des Maidensängers gesehen zu werden. Dieser Mann verdient für diese Neuauflage klassischen Metals in den modernen Welt absoluten Respekt.
Mir bleibt nichts weiter zu sagen, als dass der Kauf dieser CD absolut lohnenswert ist, auch für nicht-Maiden-Fans. Sie bietet dem geneigten Metal-Hörer oder Metal-Head alles wonach er sucht.
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am 20. November 2005
Ich bin ja ein sehr, sehr großer Iron Maiden Fan und daher liegt es nahe, dass ich mir irgendwann mal eine Dickinson CD holen würde. Ich entschied mich für die neueste CD und muss sagen: perfekt!
Eigentlich sind alle Lieder Ohrwürmer, doch diese haben es mir sehr angetan:
- Navigate The Seas of the Sun
- River of No Return
- Believil
Es sind auch ruhigere und "schönere" Lieder dabei, aber diese sind auch einfach geil!
Der einzige kleine Negativpunkt ist die Gesamtlänge des Albums.
Es sind "nur" 44 Minuten, etwas wenig aber dafür sind die Lieder noch geiler auf dem Album!
Also, kaufen und geniessen!
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am 19. Juni 2013
Absolute Kaufempfehlung! Bruce hebt sich seine besten Kompositionen für seine Soloscheiben auf. Das Werk hier haut heftig rein, ist einiges härter als Iron Maiden, hat aber auch 1,2 wunderbare ruhige Momente. Da kann man keinen Song hervorheben, da wirklich alle Songs Klasse sind - die ohne langatmiges "Gedudel" auskommen. "Tyranny ..." ist genauso geil wie "Accident of Birth" und das ist eine Hausnummer. Echte Maiden bzw. Bruce Fans werden dieses knackig, stark produzierte 2005'er Album sowieso besitzen. Damit ist genug gesagt.
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am 17. Juni 2005
Bruce Dickinson klingt solo immer mehr nach Iron Maiden. Der nunmehr sechste Studio-Alleingang der unübertrefflichen Metal-Stimme ist zugleich der stärkste geworden - knapp 45 Minuten feinster Heavy Metal in Reinkultur. Dabei hat Dickinson für „Tyranny of Souls" nicht mehr wie zuvor seinen Maiden-Kollegen Adrian Smith für die Gitarren mit im Boot. Stattdessen weitet Mr. „If it ain't a Boeing - I ain't going!!!" seine seit dem 1994er-Album „Balls to Picasso" bestehende Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Producer Roy Z (u.a. Rob Halford, Judas Priest, Helloween, Masterplan, Rob Rock) aus, der Aufnahme, Mix und Produktion übernimmt. Darüber hinaus steuert er auch sämtliche Gitarren inklusive toller Frickelsoli bei und hat alle zehn Songs (bzw. neun Songs und ein Intro) rund um übersinnliche Kräfte und Manipulationen, Dämonen und Mächte des Guten und Bösen von der Urzeit bis heute zusammen mit dem Meister geschrieben.
Das Ergebnis ist für Iron Maiden- Fans unwiderstehlich. Songwriting und Sound sind von der ersten bis zur letzten Minute 100-prozentig „Jungfrau"-kompatibel. Ein Song ist besser als der andere; und die Abwechslung reicht vom knisternd spannenden Intro MARS WITHIN und dem folgenden prächtigen Heavy Metal- Brecher ABDUCTION über die traumhafte episch erzählende Ballade NAVIGATE THE SEAS OF THE SUN bis hin zum straighten 70er-Jahre-Rocker DEVIL ON A HOG mit süchtig machenden Hooklines. Getragene Mid-Tempo-Nummern wie RIVER OF NO RETURN - bedächtig schreitend, mit dramatischen Harmonien und druckvollen Chören - oder das verträumt schwelgende KILL DEVIL HILL, eine Hommage des Hobbypiloten Dickinson an den Ort, an dem Orville Wright im Dezember 1903 als erster Mensch ein Motorflugzeug in die Lüfte gehoben haben soll, wechseln sich plötzlich mit hochdynamischen Speed-Nummern wie POWER OF THE SUN ab.
Songwriting und Umsetzung sind Spitzenklasse. Raffinierte Melodien - eingängig aber keinesfalls plump - ergänzen sich bestens mit dem brachialen Heavy Metal- Grundgerüst. Dynamische Ausdruckswechsel zwischen sämtlichen Strophen, Bridges und Refrains sorgen dafür, dass auch nach 100 Hördurchgängen keine Langeweile aufkommt. Dazu tragen auch Roy Z's aktive Gitarren bei, die ganz in Iron Maiden- Manier enorm viel Wert auf Melodie legen.
Alles in allem ein exzellent geschriebenes Album, dem die (zurecht) legendäre und heute wie früher kein bisschen schwächelnde Powerstimme Bruce Dickinsons letzten Endes das Prädikat „Weltklasse" verleiht. Niemand sonst außer ihm selbst wechselt so vortrefflich von einem Takt zum andern die Oktave (RIVER OF NO RETURN), trägt teilweise bereits die Strophen wie bei SOUL INTRUDERS mit solch inbrünstiger Power und kraftvollem Charisma vor, dass er für alle Zeit die Exklusivrechte zum würdigen Vortragen der Komposition behalten wird. Und auch bei knisternden, mysteriösen Atmosphären wie dem Beginn des episch anhauchten Titelsongs TYRANNY OF SOULS sorgt Dickinsons expressive Stimme für genau die einschüchternde Stimmung, die der aus Shakespeares „Macbeth" entlehnten Anfangsszene in der ersten Strophe gerecht wird, bevor auch die hymnischen Melodien im Chorus sowie ein düsterer, dramatischer B-Teil gleichfalls wie das komplette Album genau für die Stimme Dickinsons maßgeschneidert wirken.
„Tyranny of Souls" ist definitiv eines der Alben, die der CD-Spieler über Wochen hinweg nicht mehr ausspucken will. Es dürfte bloß noch „Iron Maiden" draufstehen - so aber könnte der Name „Bruce Dickinson" allein gar zu einer größeren Legende werden.
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am 16. April 2005
Endlich ist es da,das neue Soloalbum von Bruce und es ist wirklich sehr gut geworden wiedermal.Im Vergleich zum schon 7 Jahre zurückliegenden "Chemical Wedding" Album ist "Tyranny of Souls" leichter zugänglich und die Melodien und Refrains gehn diesmal ziemlich schnell ins Ohr,wobei natürlich eine gewisse geheimnisvolle und düstere Atmosphäre immer auf den Dickinson-Songs lastet,was aber ja auch den Reiz dieses Albums und aller Platten incl. Maiden ausmacht.
Die Produktion ist wiederum sehr stark und druckvoll,was man Roy Z wiedermal zu verdanken hat,der auch nebenbei einen absolut genialen Gitarrenjob abgeliefert hat.Auf eine Tour wird man wohl noch warten müssen,da Bruce ja mit Maiden ja bald unterwegs ist,aber danach vielleicht,wäre geil!
Hier noch ein paar Anspieltips:
Soul Intruders,Kill devil hill,River of no return,Tyranny of Souls.
Viel Spaß!Bruce rocks!
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am 18. Dezember 2007
Ich bin durch einen Freund auf dieses Album aufmerksam geworden. Ich muss sagen, ich bin überwältigt! Es sind tolle, trockene Metalstrofen mit melodischen Refrains gemixt worden. Doch vor allem ist das Meiste voll Iron Maiden!!!

Die einzelnen Bandmitglieder sind phänomenal!!

Also: 5 Sterne und ich empfehle dieses Produkt dringend weiter!!
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am 26. Mai 2005
Da isses nun nach sieben langen Jahren, und die euphorischen Vorankündigungen haben sich meiner Meinung nach voll und ganz bestätigt. Dieses Album besitzt vielleicht nicht viele Überraschungsmomente("Navigate...", "Believil"), aber was soll's, wenn die Songs großartig sind...Das harte und eingängige "Abduction" liefert nach dem kurzen und coolen Intro "Mars within" einen absolut gelungenen Einstieg, und das Niveau wird weiter gehalten. "Soul intruders", und das göttliche "Kill devil hill" begeistern ebenso, wie die etwas aus dem Rahmen fallende aber tolle Ballade "Navigate the seas of the sun". Auch die weiteren Songs überzeugen (Hammer Riffs bei "Power of the sun"!!) bis der fulminante Titelsong das leider viel zu kurze Album würdig beendet. Wie immer überzeugt vor allem der grandiose Gesang von Bruce, umso mehr, wenn man bedenkt, dass er das Album mit gebrochenen Rippen eingesungen hat. Einzig allein "Devil on a hog" überzeugt mich nicht so ganz, aber dennoch 5 volle Punkte, denn aufgrund der Klasse der anderen Tracks darf es hier keinen Abzug geben. Kaufen!
Bester Track: "Kill devil hill"
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