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am 24. August 2005
Fantomas taten es vor gut einem Jahr, King Crimson, genauso wie Pink Floyd vor gut zwanzig und Meshuggah selbst, versuchten es auch schon auf einer Ep mit Namen "I". Darum geht es; ein einziger Audiotrack, ausgedehnt auf CD-Länge, welcher eines ganz besonders verlangt: deine totale Aufmerksamkeit.
"Catch 33" sollte also nun die logische Fortführung dessen werden, was mit "I" schon den Weg in die Ohren der geneigten Metal Zuhörer fand; ein Monstrum von einem "Song", fernab jeglicher Kategorisierung und sonstiger Otto-Normal Hörgewohnheiten. Und doch wurde in letzter Sekunde entschieden, den Bastard in 13 anwählbare Songs (ohne Übergänge) zu teilen. Wohl wissend, dass sie dieses Mal, würde man konsequent am Konzept festhalten, einfach zu viel vom Hörer verlangen. Recht haben sie, denn musikalisch dürfte mit "Catch 33", dass wohl krasseste Metal Werk des bisherigen Jahres erschienen sein.
Und das alles, obwohl "Catch 33" nur noch im groben nach dem altbekanntem Meshuggah Sound klingt. Um musikalisch nicht zu stagnieren, haben sich die Mannen um Sänger Jens Kidmann auf dem neusten Werk von jeglichen Thrash-Wurzeln entfernt und bewegen sich nunmehr irgendwo zwischen Noise-Doom, Ambient, Progressive Metal und Core, immer nahe an der kakophonischen Selbstzerstörung. Quasi eine Mischung aus Tool, King Crimson, Isis und Neurosis in ultra hart. Gerade die letzten drei Neurosis Alben scheint man öfters gehört zu haben, denn Meshuggah sind (im positiven Sinne) monotoner geworden, brechen handelsübliche Strukturen und bauen auf brutal intensive Endlosriffs. Wissen aber auch (noch) von übelsten Stakkato- und schnellen Breakabfolgen, die zwischendurch ihren Platz, in den durchweg höchst komplexen Kompositionen finden.
Dabei fängt das Album noch recht "gewöhnlich" an. "Autonomy Lost", "Imprint Of The Un-Saved" und "Disenchantment" dröhnen schon Recht gefährlich um die Ecke (gerade der Bass wurde noch nie so stark auf einem Meshuggah Album betont), machen aber letzlich nur Platz für die wirklich wahren Monster; "The Paradoxical Spiral", mit seinen merkwürdigem Hin und Her zwischen Industrial und Noise, unterlegt von völlig abstrakt stakkato Riffs. Oder "Minds Mirror", welches sich unter Sprechgesang und Donnergeräuschen, über einzelne Riffs, zu einer wahren Sound-Orgie aufbäumt, abklingt und im darauf folgenden "In Death - Is Life" gänzlich alles unter seiner Wall of Krach begräbt. Wer meint, es geht derber nicht mehr, klinkt spätestens ab dem darauf folgenden "In Death - Is Death" von der Raumstation "konventionelle Strukturen" ab. Was in diesen 13 Minuten, die der Song andauert "musikalisch" passiert, ist kaum in Worte zu fassen; Breaks am laufenden Band, Psycho Riffs, die einfach nicht von dieser Welt sein können, gefiepe, geblubber ... Mord und Totschlag. Fantastisch! "Shed" meint es dann wieder gut mit unseren Ohren, viel mehr noch... ein Groover, ein verflucht guter noch dazu. Die Ruhe vor dem Sturm? So könnte man es sehen ... Die folgenden "Personae Non Gratae" und "Dehumanization" sind komplex, brutal, nach vorne preschende Krachorgien, die keine Gefangenen machen. Wer jetz mit offenem Mund, höchst konzentriert und stellenweise überfordert dem lauscht was da kommt, wird in jedem Fall beim letzen Track, "Sum", aus dieser Situation erwachen. Denn was Kidmann da in 2 Minuten und 40 Sekunden an Schmerz, Pein und purem Hass herausbrüllt, dürfte selbst die Toten in ihren Gräbern wecken ...
Auch wenn es nun 13 frei anwählbare Songs sind, ist "Catch 33" eigentlich nur einer. Quasi ein ständig mutierendes etwas, welches oft und gern auch vorangegangene Themen nochmals aufgreift, diese in den Mixer steckt und als völlig neue Soundfragmente wieder ausspuckt. Für ungeübte Ohren kaum am Stück hörbar ist "Catch 33" aber eigentlich nur auf diese Weise wirklich verständlich. Meshuggah spielen sich über 47 Minuten konsequent in einen wahren Rausch und laden den Hörer ein, ihnen zu folgen. Wer sich darauf einlässt, erfährt was heuer EXTREM, im Musikalischen Sinne, wirklich bedeutet.
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am 19. März 2006
"Oh mein Gott, was ist das denn?!!!!!"
So meine Reaktion, als ich dieses Album zum ersten mal gehört hatte. Ich muss zugeben, dass das Konzept mich doch anfangs sehr überforderte. Ein einziges Lied? Über Albumlänge? Sowas kennt man am ehesten aus der klassischen Musik. Und jetzt muss ich sagen, der Vergleich ist gar nicht mal der schlechteste. Denn was Meshuggah hier aufspielen ist fast eine Oper. Nur schwieriger.
Das Lied, das sie hier spielen ist an sich ein einziges Werk, das sich aus getragenen aber harten Gitarren, drönendem Bass, präzisem Schlagzeug und superben Schreigesang zusammensetzt. So weit so normal. Nicht normal ist die polyrythmische Technik, mit der dies alles zusammenwirkt. Jedes Instrument spielt einen anderen Takt, zerreißt den Ton, verwirrt ihn, verwickelt ihn,bis sich dann wieder alle auf einen Schlag treffen, kurz Entspannung entsteht, die Richtung klar wird. Nur um sich dann wieder in 4 Richtungen aufzuteilen, sich zu umkreisen, zu blockieren, zu stören, zu harmoniesieren, zu disharmonisieren. Nach diesem Prinzip ist das auch gesamte Lied strukturiert. Die polyrythmischen Riffs verfallen in ewig gestreckten Abfolgen in wahre Extasen. Finden auf einen Punkt, vereinen sich in sphärischen Zwischenparts zu einer atmosphärischen Einheit und weichen auch mal ganz den fast schon meditativen Synthemelodien.
Diese Zwischenparts trennen das Album in seine etwa 5 Rifflinien auf, die stets immer wieder Motive aus den bisherigen Parts aufgreifen und in neue Kontexte stellen. Jeder der Parts ist in textlich thematisch getrennte Kapitel aufgeteilt, die nur grob einer herkömmlichen Liedeinteilung entsprechen. Sie sind aber mehr als Stationen einer Reise zu sehen. Nicht zum Mittelpunkt der Erde, aber zum Mittelpunkt von einem selbst. In eines jeden Innerstes. Und dort entfaltet sich nach mehrmaligem Hören ein Geflecht wahnsinnig minimalistischer Arbeit und harmonischer Perfektion.
Auch wenn diese Metaloper am Anfang unglaublich verwirrt, so sehr versinkt man nach einiger Zeit auch darin.
Mehr Progressivität geht nicht. Und besser wird sie auch nicht. Absolut horizonterweiternd.
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am 1. Mai 2009
Wer einen gesunden Hang zu Masochismus hat, etwas Geduld mitbringt, sich nicht an - scheinbarer - Monotie stört und Gefallen an Klangexperimenten findet, wird von Meshuggah Bestens bedient. Meine Vorredner haben bereits genug Beschreibungen zur Musik geliefert, daher hier nur so viel: Ich vergebe deshalb keine 5 Sterne, weil sich einige Teile doch arg ziehen, und mir einige Klangexperimente (z.B. computer-harmonisierter Sprechgesang) zu viel sind. "I" ist "Catch Thirty Three" hier in jeder Hinsicht überlegen und das schlüssigere Gesamtwerk (und abgesehen davon im Download unschlagbar günstig) - der rote Fadens droht sich bei "Catch Thirty Three" an manchen Stellen einfach zu verlieren. Trotzdem ein überdurchschnittliches Album, dass ich immer wieder gerne höre.

Wovon ich jedem unbedingt abraten muss, ist der Erwerb als MP3 Download. Da man 13 MP3-Dateien erhält, gibt es keine fließenden Übergänge zwischen den "Tracks", sondern hat regelmäßig sehr störende, kurze Unterbrechungen mitten im Stück. Leider hat der Amazon-Support hier kein Mitleid mit dem Käufer des verstümmelten Werks sondern lässt verlauten, dass dies so ausdrücklich vorgesehen ist, da man ja die Stücke auch einzeln kaufen könne - was im Fall dieses Albums natürlich völlig unsinnig ist. Also lieber ein paar Euro mehr ausgeben für die CD.
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am 4. Januar 2007
...vergesst bitte so gut wie alles, was Ihr bisher unter "Album" verstanden habt. In sich geschlossene Songs mit Anfang und Ende beispielsweise. Abwechslung käme dazu. Stehst Du auf reichhaltige und lange Lyrics? Kauf Dir Clawfinger. Du möchtest perfekte Lieder mit Intro, Strophe, Bridge, Chorus und Ende? Das können Paradise Lost sehr gut. Wenn Du Dir aber diese Scheibe kaufst, musst Du mit einer langatmigen Portion Sound rechnen. Und ich meine "Sound", weil unter "Musik" ja meist eher klassisches Zeugs wie die oben genannten Bands verstanden wird. 13 Tracks zeigt Dein Player also an? Vergiss es! Das ist eine Täuschung. Dieses Album funktioniert nur am Stück. Am besten, wenn es aufs Dachfenster regnet und Du Dich in eine Decke gekuschelt auf dem Sofa räkelst. Dann kann es manchmal passieren, dass Dir wohlig flau in der Magengegend wird. Oder dass Du plötzlich denkst, Du würdest die ganze Welt durchschauen und verstehen. Merkwürdiges wird geschehen, wenn, ja wenn Du Dich dem Experiment "Catch Thirtythree" öffnest. Viel Spaß dabei!
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am 5. Oktober 2016
MESHUGGAH aus Schweden sind Szene-Urgesteine, und trotzdem schwer zu kategorisieren. Seit 1989 darf man sich immer wieder anhören, dass METALLICA doch ein großer Einfluss wären. Das stimmt sicherlich auch, trotzdem werden die meisten METALLICA-Fans wenig mit dem Schweden-Vierer anfangen können. Denn dafür sind die Songs viel zu anstrengend.

Düstere Dampfwalzen wäre die treffenste Beschreibung! Und eben diese fabrizieren MESHUGGAH in Perfektion. Jeder einzelne Song drück einen nieder und nimmt die Luft zum atmen. Um zu verdeutlichen was gemeint ist, sollte man sich kurz vorstellen man spielt SLIPKNOT ganz langsam ab und dreht den Bass voll auf. Dann hat man zwar immernoch keine genaue Vorstellung, weiss aber was man im ungefähren abkönnen muss. Fans von DISBELIEF und ähnlichen Kapellen werden ihre helle Freude an "Catch Thirtythree" haben, denn technisch gibt es rein garnichts auszusetzen und die erschaffene Athmosphäre ist genau so bitterböse wie gewollt.

Einzig die Monotonie, welcher von der Band gewollt scheint, trübt das Gesamtbild, denn dem Hörer fehlt einfach die Abwechslung. Anstrengend, aber gut. Anspieltipps: Das mit verstörendem Riffing ausgestattete "In Death - Is Death" und das für die Band flotte "Sun".
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am 25. Mai 2005
Die verrückten, abgedrehten, absolut einzigartigen, mit keiner Band dieses Erdballes vergleichbaren Schweden präsentieren den Catch Thirtythree. Wie schon die - in unseren Breiten nicht über Nuclear Blast veröffentlichte - Mini-CD „I" ist auch auf diesem Longplayer nur ein einziger Song versteckt - aus marketingtechnischen Gründen wurde dieser jedoch in 13 so genannte Kapitel unterteilt.
Was macht nun den Sound Twothousandfive von Meshuggah so neu, so anders, so unerwartet? Nun die Mannen sind definitiv monotoner (im positiven Sinne!) geworden, haben die Endlosriffs entdeckt, verstehen es aber immer und immer wieder aberwitzige Breakfolgen dazwischen zu pfeffern, die Bass Lastigkeit hat zugenommen, fast schon DAS dominierende Instrument auf diesem Silberling. Nicht nehmen lies sich das Quintett die so genannten Zwischenparts, so called „cyber-technische Einsprengsel", die Mal obernervig (das 6-minütige Gefiepe in „In Death - Is Death"), mal saucool (zu Anfangs von „Mind's Mirrors" mit einer frappierend an Ayeron erinnernden Cyberstimme), dann wieder eher sinnlos (der zweite, musisch dargebotene Teil von„Mind's Mirros") daherkommen. Einen - für die Band - derart eingängigen, von einer Flüsterstimme unterlegten, fast schon Tool artigen Groover wie die kommende Videoveröffentlichung namens „Shed" hätte ich aber partout nicht auf einer Meshuggah CD erwartet - Respekt!
Live zu hundert Prozent absolut nicht reproduzierbar, in seiner Gesamtheit aber - wie gewohnt - Einzigartig, Düster, Ruhig, Groovig, Brachial, Niederschmetternd, Melodisch wie zu gleichen Teilen Unmelodisch, schlicht und ergreifend Meshuggah halt!
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am 16. Januar 2007
ob Meshuggah nun technisch so ausgefeilt sind, wie immer betont wird, vermag ich nicht einzuschätzen und find ich auch nebensächlich. Was die Hauptsache ist, ist, dass jeder einzelne Ton auf Catch 33 im wahrsten Sinne des Wortes richtig reinhaut. Wie ein Schlag in die Fresse, nachdem man sich erstaunlicherweise besser fühlt. Ich kenne keine Band, deren Musik dermaßen viel power ausstrahlt wie Meshuggah.
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am 18. September 2008
WOW...
diese CD ist der absolute Hammer.
Ich war von Meshuggah ja schon einiges gewohnt aber dieses Album übertrifft alles.
Ich höre es mittlerweile zum Entspannen - auch wenn das im ersten Moment paradox erscheinen mag... Meshuggah haben keinesfalls an Brutalität und Verrücktheit eingebüßt, dennoch versetzt einen dieses Album in einen trance-ähnlichen Zustand.
Das kommt vor allem durch oftmals sehr monotone Parts, die jedoch nicht langweilig werden, im Gegenteil - das Album wirkt insgesamt nämlich äußerst abwechslungsreich. Auch die Idee das ganze Album einen Song zu spielen hat mich anfangs sehr irritiert, trägt jedoch ungemein zur Gesamtstimmung bei.
Beschreiben kann man diese Art der Musik leider nicht wirklich genau, man muss sie einfach Probehören; bestenfalls natürlich nicht nur in 20 Sekunden-Ausschnitten...

Wer sich auf diesen Hypnose-Beyond-Progressiveness-Metal einlässt wird verstehen was ich meine. Alle Daumen hoch!
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am 20. Mai 2007
Dass es sich bei "Catch Thirtythree" nur um einen einzigen Song handelt, wurde hier sicherlich schon oft genug gesagt, sodass ich es nicht noch einmal zusätzlich betonen muss. Die Songs gehen alle fließend in einander über und wenn man nicht auf die Anzeige der Anlage schaut, hört man kaum ein Stück heraus. Einige Abschnitte beginnen sicherlich anders oder sind auch besser als andere, aber insgesamt ist dieses Album ein in sich geschlossener Kreis - weder Anfang noch Ende reichen hier aus. Man muss sich die volle dreiviertel Stunde auf "Catch Thirtythree" konzentrieren.

Beginnen die ersten drei Teile (ich will es mal so nennen) noch in einheitlichem Tempo, so geht der vierte Teil auf eine sehr schwere Dampfwalze hinunter. Dabei kommt einem das Stück noch viel wirrer vor, als bei den drei schnelleren ersten Stücken. Teil 5 und 6 verbleiben erst einmal im Midtempo und werden in der Struktur immer wirrer und konfuser. Klar, dass man danach erst eine Pause braucht. Bei "Mind's Mirror" bricht das ganze 'System' zusammen. Das so ziemlich einzige was man hört ist eine verzerrte Ansage. Später im Stück erklingen dann einzelne Töne. "In Death - Is Life" bootet die Maschine neu und kommt ohne Verzögerung gleich auf Hochtouren. Ein sehr komplexes Stück, mit einer anfangs recht nachvollziehbaren Melodie. Später wird es auch hier immer wirrer und verstrickter. Die Fortsetzung "In Death - Is Death" bleibt in diesem Level und wird nur noch verrückter. Zum Leid des Hörers wird es aber mehrmals unterbrochen. Die 60-Sekunden-Pause, bestehend aus leiser Perkussion und Gitarre ist neben dem sechsminütigen Ausgang, der nur aus verzerrten Tönen besteht, aber noch das geringere Übel. "Shed" ist dann aber wieder ein kräftiger Schlag in die Fresse. Die letzten drei Kapitel werden zum Ende hin immer kunfuser, wirrer und kaum noch nachvollziehbar. Aber auch hier sind die letzten 5 Minuten von "Sum" völlig sinnloser Nonsens, der allerdings als Schlussteil nicht mehr ganz so sehr stört und als Pause auch ein wenig angebracht ist.

An sich mag ich "Catch Thirtythree". Es ist ein sehr gelungenes Werk, sauber eingespielt mit fettem Sound. Aber der Gesamteindruck, der bei diesem Werk nun mal der entscheidende ist, wird durch diese sinnlosen Unterbrechungen in "In Death - Is Death" und vor allem durch "Mind's Mirror" nur unnötig getrübt. Ohne diese wäre "Catch Thirtythree" ein Meisterwerk geworden!
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am 7. Juli 2005
Nein, diese Platte ist nicht gewöhnlich, allerdings auch nicht sehr zugänglich. Zumindest anfangs. Einen Song mit einizgartigen Übergängen zu definieren ist jedoch schon großartig. Aber das zeichnet eben Meshuggah aus. Meshuggah sind eine Außnahme-Band. Sie haben einen Stil geschaffen, den es vorher NIE gegeben hat. Meshuggah sind absolute Perfektionisten!
Diese Band live zu erleben war mein absoluter Höhepunkt.
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