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Kundenrezensionen

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am 28. Dezember 2008
Habe lange nach einem geeigneten Macroobjektiv für meine 50D gesucht und es mit dieser Linse gefunden.

Die Verarbeitung ist einfach klasse; kein Plastikbajonett, nicht klappert und wackelt. Zu beachten ist natürlich, dass das Objektiv nur für Crop Kameras (also alle 2, 3 und 4 stellige EOS Kameras) geeignet ist. Durch den Faktor von 1,6 erhält man ein 96mm Objektiv. Somit auch optimal für Portraitaufnahmen.

Bevor man sich aber ein Macroobjektiv anschafft, sollte man sich überlegen, was man fotografieren möchte. Da ich nur Stillleben (Pflanzen oder starre Gegenstände) fotografiere, kann ich nahe an das Objekt heran gehen. Möchte man scheue Insekten / Tiere formfüllend fotografieren, kann man natürlich nicht immer sehr nah an das Objekt heran gehen. Hier würde ich ein Objektiv ab 100mm und darüber hinaus empfehlen.

Jetzt aber zum ef-s 60mm. Durch den Ultraschallmotor ist eine sehr schnelle, nahezu lautlose und sehr präzise Fokussierung möglich. Durch die Äquivalenz von 96mm und einer Blende von 2,8 eignet es sich hervorragend als Lichtstarkes Portrait-Objektiv. Die Bilder werden bei Blende von 2,8 sehr scharf und bei weiterem Abblenden gestochen scharf (brauch den Vergleich zu L-Objektiven nicht scheuen). Ich habe es mit meinem 24-105mm L-Objektiv verglichen und muss sagen, dass es nur minimal schlechter" ist. Die Farben und der Kontrast sind sensationell und natürlich. Es arbeitet sehr harmonisch mit dem internen und einem externen Blitz zusammen. Wer aber mehr in die Macrowelt einsteigen will, sollte sich über die Anschaffung eines Ringblitzes nachdenken. Habe einen für ca. 100 Euro und bin sehr zufrieden. Muss meiner Meinung nach nicht der von Canon für über 500 Euro sein.

Noch eine Kaufhilfe:
Ich konnte diverse Macroobjektive testen (Sigma 50mm, 70mm und das Canon 100mm). Das EFS wird meiner Meinung nach nur durch das 100mm von Canon übertroffen. Die Sigma sind ebenfalls sehr gute Objektive (zu erwähnen ist auch, dass hier die Gegenlichtblende dabei ist), leider ohne USM oder HSM wie es bei Sigma heißt. Dennoch hat für mich das Canon mehr Vorteile wie die Haptik, Verarbeitung und der doch sehr viel schnellere und präzisere USM Motor.

Noch ein Tipp zum Schluss. Schaut mal auf die amerikanische Amazon Webseite. Hier gibt es zu diesem Objektiv sehr viel mehr Beispielbilder von Kunden zu diesem Objektiv.
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am 10. Januar 2009
Ohne Wenn und Aber kann man dieses Objektiv empfehlen. Besonders im Nahbereich zeigt es seine Qualitäten. Schon bei Offenblende 2,8 ist die Schärfe gut, nach Abblenden um eine Stufe auf Blende 3,5 bereits sehr gut. Bei Blende 5,6 wird das Maximum erreicht. Man kann natürlich weiter abblenden, z. B. um die Schärfentiefe zu vergrößern. Doch ab Blende 9 nimmt die Schärfe wegen der Beugung wieder ab.

Nicht nur im Nahbereich, auch im Fernbereich zeigt das Objektiv eine hervorragende Schärfe und eine gute Auflösung über den gesamten Bildbereich. Eine Chromatische Abberation (Farbsäume) ist nicht zu erkennen, Vignettierung (Randabschattung) ebenfalls nicht.

Alles in allem eine tolles Objektiv. Leider nur eine Festbrennweite. Ein 3fach-Zoom mit diesen Abbildungseigenschaften wäre sicherlich der Renner.

Also nur etwas für Spezialisten? Im Prinzip ja. Aber ein Muss für all jene, die nah an das Objekt heran möchten, die also die Makro-Eigenschaften dieses Objektivs ausschöpfen wollen.

Wer nur ein gutes Festbrennweiten-Objektiv benötigt, der kann auch zum "Canon EF 50mm 1,8 II" greifen. Das kostet fast nur ein Viertel und hat ebenfalls sehr gute Abbildungseigenschaften. Aber es ist halt keine Makro. Die Naheinstellgrenze beträgt "nur" 45 cm.

Beim "Canon 60mm 2,8" beträgt die Naheinstellgrenze dagegen 20 cm. Kein so großer Unterschied? Falsch! Dieser Abstand bezieht sich nämlich auf die Abbildungsebene (gekennzeichnet durch eine Markierung auf dem Kameragehäuse). Der minimale Abstand von der Objektiv-Vorderkante bis zum Objekt beträgt daher beim 50mm-Objektiv etwa 35 cm und beim 60mm etwa 8 cm.

Meine Bewertung für das "Canon EF-S 60mm 2,8 USM Macro": volle 5 Sterne.
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am 27. Dezember 2011
Ich war auf der Suche nach einer Festbrennweite für meine EOS60D. Meist nutze ich das EF-S 15-85 mm, mit dem ich alles in allem sehr zufrieden bin. Nur etwas mehr Lichtstärke bei mittleren Brennweiten sollte es sein. Ich hatte mich zunächst für das EF 50 mm 1,4 interessiert, habe mich dann aber für das EF-S 60 mm 2,8 entschieden. Ich denke, ich habe eine gute Wahl getroffen!

Das Objektiv ist recht kompakt (insbesondere im Vergleich zu meiner o. g. Standard-Linse), sehr gut verarbeitet und fühlt sich solide an. Der Autofokus arbeitet mit seinem Ultraschall-Motor (USM) relativ schnell - relativ, weil der Fokus-Weg eines Makroobjektivs aufgrund der geringen Naheinstellgrenze (bei diesem Objektiv 20 cm, gemessen zwischen Objekt uns Sensorobene, das sind etwa 9 cm zwischen Objekt und Frontlinse) deutlich länger ist als bei einem Nicht-Makro-Objektiv -, leise und sehr akkurat. Der Fokus lässt sich auch bei Stellung des Wahlschalters auf Autofokus jederzeit manuell einstellen. Das ist nicht bei allen Objektiven so, bei den günstigeren Modellen kann darunter massiv das Getriebe leiden. Wie viele Festbrennweiten hat das Objektiv keine Bildstabilisator.

Als Porträt-Linse ist das Objektiv ebenfalls sehr gut einsetzbar. Im Vergleich zum EF 50 mm 1,4 fehlen ihm zwar 2 volle Blendenstufen (d. h. die erforderliche Belichtungszeit ist 4 Mal so lang). Zu bedenken ist jedoch, dass das EF-S 60 mm bei seiner Anfangsblende 2,8 auf jeden Fall schärfer ist als das EF 50 mm mit Blende 1,4. Für mich ist eine superscharfe Abbildung bei 60 mm bei Blende 2,8 ein echter Gewinn, mein EF-S 15-85 mm bietet bei 60 mm nur noch Blende 5,6, so dass sich die Belichtungszeit um den Faktor 4 reduziert. Im Nicht-Makro-Betrieb verhält sich das Objektiv wie eine x-beliebige Festbrennweite. Das gab bei mir den Ausschlag für die Kaufentscheidung - ich habe nun ein hervorragendes Makro-Objektiv und eine sehr gute Porträt-Linse in einem! Wer von vorherein weiß, dass er kein Interesse an Makro-Fotografie hat, dafür aber mehr Lichtstärke braucht (für Available-Light-Fotografie u. ä.), wird möglicherweise mit dem EF 50 mm 1,4 zufriedener sein.

Die Abbildungsqualität begeistert mich! Man hat teils den Eindruck, man habe es mit Mikroskop-Aufahmen zu tun! Ich habe einige Bilder eingestellt, es handelt sich dabei um Bildausschnitte mit Original-Auflösung. Im Makrobereich ist v. a. bei offener Blende die Schärfentiefe winzig, im Millimeter-Bereich. Hier empfiehlt sich manuelle Fokussierung im Live-View-Betrieb bei hoher Displayvergrößerung. Nicht ganz perfekt ist das Bokeh, insbesondere abgeblendet erhält man aufgrund der 'nur' 7 Blendenlamellen doch etwas eckige Unschärfekreise.

Ich kann noch empfehlen, dem Objektiv eine Gegenlichtblende zu spendieren. Die Frontlinse sitzt wirklich sehr weit an der Front, wo sie einerseits viel Streulicht sammelt und andererseits mechanisch relativ gefährdet ist. Ich habe die Original-Canon-Gegenlichtblende ET-67B gewählt. Nicht gerade ein Schnäppchen, aber qualitativ sehr anständig. Sie passt wie gewohnt auch umgekehrt aufs Objektiv, was beim Transport Platz spart.

Sie haben es wahrscheinlich gemerkt: Ich bin begeistert! Mit dem Objektiv kann man nach meinem Eindruck bei gegebenem Anwendungszweck nichts falsch machen!
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TOP 500 REZENSENTam 29. April 2010
Meine bisherigen Standard-Festbrennweiten an meiner 40D waren bisher das 35mm f/2 und das 50mm f/1.8. Leider hatte mich das arg unruhige und "eckige" Bokeh des 50ers auf Dauer doch so sehr gestört, dass ich eigentlich auf ein 50mm f/1.4 aufstocken wollte. Gleichzeitig stand auf meiner Wunschliste auch das 100mm Macro von Canon. Glücklicherweise fiel mir vor der einen oder anderen Neuanschaffung noch das EF-S 60mm in die Hände.

Nicht nur ist es mit 60mm noch im Einsatzbereich meines alten 50/1.8, es hat gleichzeitig mit seinem 1:1 Abbildungsmaßstab auch die gleiche Vergrößerungsleistung wie das 100er Macro, ist dafür aber deutlich günstiger. Rein auf dem Papier könnte es also ein guter und günstiger Kompromiss zwischen Standard-Festbrennweite und Macro sein. Aber ist es das auch in der Praxis?

Um es kurz zu machen: Ja! Mit seinen 60mm lässt es sich durchaus einsetzen wie mein alterwürdiges 50/1.8. Gut, man muss noch einen Tick weiter vom Motiv weg (was aber sogar Vorteile fürs Freistellen hat), dafür belohnt das 60er aber mit einer noch besseren Schärfe als das 50/1.8. Farben und Kontraste sind ebenso noch besser - noch nie habe ich mich über Bilder, wie sie direkt aus der Kamera kamen, so sehr gefreut. Auch das Bokeh ist mit dem 60er absolut seidenweich und wunderschön. Selbst das 50/1.4 kommt auf Testbildern nicht an diesen weichen Hintergrund heran. Der einzige wirkliche Nachteil ist die geringe Lichtstärke von "nur" 2.8 beim 60er. Das sollte berücksichtigen wer unter extremen low-light Bedingungen auf kurze Verschlusszeiten angewiesen ist. Allerdings ist das 60er bei seiner 2.8 Offenblende auch sofort so knackscharf wie die 50er Festbrennweiten bei gleicher Blende. Für mich ist das 60er damit mein neues Standard. So weit, so gut. Wie sieht das 60er als Macro aus?

Auch wenn die vergrößerungsleistung mit 1:1 die gleiche ist, wie beim 100er - durch die kürzere Brennweite muss man ganze 7 cm näher ans Motiv heran (1:1 Vergrößerung bei 100mm: 16 cm Abstand, 60mm: 9cm Abstand). Auch vom Hintergrund gelangt bei 60mm Brennweite mehr aufs Bild, was ihn unruhiger machen kann. Wer also auf ein reines Makroobjektiv aus ist, und dabei auch Geld kein Thema ist, sollte allein wegen den beiden Punkten schon eher das 100er Makro in Betracht ziehen. Allerdings sollte auch erwähnt werden, dass die 60mm Brennweite an einer Crop-DSLR gut 100mm Brennweite Vollformat entsprechen (praktisch ist das 60er Macro damit ein 100er Macro an Crop-Kameras). Schärfe und Kontrast des 60ers sind auch in Macroaufnahmen hervorragend. Natürlich sollte man ohne jede Erfahrung keine Wunder erwarten. 1:1 Macros (und größer) sind nur mit viel Erfahrung und/oder Glück perfekt, vorher heißt es üben, üben, üben und sich mit Beleuchtung, Blende, Schärfentiefe, Abstand und Stativ auseinandersetzen. Nachteilig für die Fotografie von lebenden Objekten ist leider tatsächlich der kleinere Arbeitsabstand des 60ers im Vergleich zum 100er, der Insekten doch schneller in die Flucht treibt. Mit Erfahrung und Geduld lassen sich aber ebenso gute Macros schießen, wie mit dem 100er. Die Schärfe ist beim 60er sogar noch etwas besser.

Insgesamt bin ich begeistert vom 60er. Für mich schlägt es zwei Fliegen mit einer Klappe - und das bei perfekter L-Bildqualität (ja, tatsächlich so gut) und bei einem Preis von weniger als der Hälfte als der Gesamtpreis der beiden Objektive, die es für mich ersetzt. Natürlich muss man an beiden Enden der Skala kleine Abstriche machen: für eine Standardbrennweite ist die Lichtempfindlichkeit vielleicht für manche zu gering (dafür das Bokeh und Schärfe perfekt), für ein Macro der Arbeitsabstand für einige evtl. zu kurz. Im Gesamtpaket aber liefert das 60er extrem überzeugend ab (gerade auch für den Preis) und macht absolut überragende Bilder, wenn man sich einmal mit seinen Möglichkeiten vertraut gemacht hat. Für mich volle 5 Sterne.

(P.S.: Die passende Gegenlichtblende ET-67B gleich mitkaufen, die Frontlinse sitzt relativ weit vorne und wird sich mit sehr viel besseren Kontrasten bedanken.)
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am 13. Juli 2009
Nachtrag: dieses Makro macht auch an der EOS 50D, die ich mir inzwischen zugelegt habe, also 15 Megapixeln auf einem APS-Sensoren, knackig scharfe Bilder!

Mit diesem Makro bin ich oft durch schwieriges Gelände gezogen und habe es richtig lieb gewonnen. Es ist leicht, was besonders in Kombination mit meiner ebenfalls leichten EOS 450D Fotos aus der Hand in ziemlich unbequemen Körperstellungen erlaubt. Seine Lichtstärke von 2,8 lässt ausreichend schnelle Verschlusszeiten in einem großen Tageslichtbereich zu, um Verwackler zu meiden (Achtung: wie alle echten Makros hat es keine optische Stabilisierung!). Anblitzen z. B. mit dem kamerainternen Blitz geht selbst bei ziemlich naher Distanz, weil das kurze Objektiv den Blitz nicht abschattet (Blitz besser runterregeln). Im Nahbereich blendet man besser um eine Stufe ab, um optimale Schärfe zu erzielen.

Die Mechanik ist feinfühlig genug für eine präzise manuelle Fokussierung, falls der Autofokus nicht den Punkt erwischt, den man scharf haben will. Mit Stativ ermöglicht sie daher auch Reihenaufnahmen, bei denen man die Schärfeebene schrittweise über das Objekt schiebt, um sie hinterher zu einem Bild mit höherer Tiefenschärfe zu komponieren (ideal ist da Liveview mit Lupenfunktion).

Fazit: ein optimales Makro für Fotos von Pflanzen und Tieren, die ein vorsichtiges Annähern auf eine Nahdistanz bis zu etwa 10 cm tolerieren (Libellen, Spinnen etc.). Das Bild füllende Resultat ist bei richtiger Einstellung in jeder Hinsicht... wow! Zudem eignet es sich wunderbar für fein gezeichnete Portraits.
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am 19. November 2011
Kurz vor einem wichtigen Fototermin ging unser EF 50/1.4 USM kaputt - und wir brauchten dringend Ersatz. Wir haben uns dann entschieden, das EF-S 60/2.8 USM Macro zu kaufen, um einerseits nahe bei 50mm zu bleiben, andererseits eine gute Makro-Linse zu haben, als Ergänzung zum EF 100/2.8 USM Macro, das manchmal zu viel Brennweite hat.

Ich war zuerst etwas skeptisch, ob eine EF-S-Linse eine gute Qualität bieten kann, war aber sofort hin und weg von der Qualität des Objektivs und der damit erstellten Bilder (an einer EOS 7D). Der Autofokus ist schnell, leise und treffsicher, sowohl bei nahen wie fernen Distanzen. Die Schärfe ist erstklassig und braucht nur wenig Nachbearbeitung am Computer, obwohl wir in unserer 7D nicht nachschärfen. Farben und Brillianz sind sehr schön.

Die 60mm entsprechen an einer Crop-Kamera wie der EOS 7D fast 100mm im Kleinbildformat. Die 100er Makros sind mir an den Crop-Kameras (160mm) manchmal zu lang, das 60er kommt mir bei vielen Motiven in der Zoofotografie sehr entgegen.

Das Objektiv eignet sich hervorragend für die Makrofotografie, als 100er Tele und als Portraitobjektiv, wobei das Objektiv bei Portraits schonungslos jede Hautunreinheit zeigt.

Es ist schon bei Blende 1:2.8 bis in die Bildränder sehr scharf, blendet man etwas ab, wird die Abbildungsleistung noch besser. Bei Blende 1:4 oder 1:5.6 erzielt man perfekte Ergebnisse. Das Bokeh ist meines Erachtens sehr angenehm. Ich verwende das Objektiv bei Makroaufnahmen von Pflanzen gerne zusammen mit dem Metz mecablitz 15 MS-1, wobei ich den Blitz dann im E-TTL-II-Modus als hauptsächliche Lichtquelle verwende. Bei kleiner Blende, niedriger ISO und kurzer Verschlußzeit (manuell ca. 3 EV unterbelichtet) gelingen dann oft sehr schöne Freistellungen eines perfekt belichteten Motivs vor einem angenehm dunklen Hintergrund.

Für mich gibt es nur zwei Nachteile: Zum einen fehlt, wie immer bei Canons Nicht-L-Linsen, die Streulichtblende. Zum anderen ist es ein EF-S-Objektiv, das also nicht an Vollformatkameras eingesetzt werden kann.

Natürlich wäre es schön, wenn das Objektiv noch etwas lichtstärker wäre - Etwa 1:2.0 oder besser. Es kann darum meiner Meinung nach ein 50/1.4 oder 50/1.2 nicht ersetzen, stellt aber eine sinnvolle Ergänzung zu diesen dar - trotz der ähnlichen Brennweite.

Und wie gesagt - EF-S bedeutet, wie ich gelernt habe, nicht "billig". Diese Linse steht bei mir in einer Reihe mit meinen L-Gläsern, muß da keinen Vergleich fürchten, wenn es um die Abbildungsleistung geht.
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am 30. Juni 2016
Das ES-S 60 mm ist ein hervorragendes und hochwertig verarbeitetes Makro Objektiv mit der deutlichen Tendenz zu mehr! Nicht nur zum "Käferchen" im "Großformat" porträtieren ist es geeignet, nein es eignet sich auch wunderbar für Übersichtsaufnahmen, Produktfotos im Nahbereich und zur hochwertigen Fotografie im Portraitbereich ist das Objektiv wunderbar nutzbar. Ich setze es für all diese Bereiche ein, eine Hummel auf einer Blüte lässt sich damit genau so messerscharf ablichten wie ein Gebäude. Hauptsache die Entfernung stimmt, denn zoomen ist bekantlich bei einer Festbrennweite nicht drin. Das Objektiv liefert tolle Schärfe mit sauberem Fokus auf dem Motiv und eine weiche Hintergrundzeichnug soweit gewünscht. Ich verwende das Objetiv in der Natur- und der Produktfotografie und bin absolut begeistert. Die Verarbeitung ist hochwertig und dank Metallbajonett sehr massiv. Fazit, ein tolles Objetiv 5 Sterne
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am 8. Februar 2016
Ca. 400€ sind ja nicht grade billig, aber man kann auch wesentlich mehr ausgeben.
Die ersten Testfotos waren beeindruckend.
Hier verweise ich auf die anderen positiven Rezensionen, das hat sich alles bestätigt.
Detailschärfen, die ich als unwissender Hobbyfotograf gar nicht für möglich gehalten hätte,
traten zutage. Beschreibungen sind ja das eine, aber wenn man das dann selbst sieht, ist es noch
viel besser. Unser Fotoobjekt war eine Blüte und davon das Innenleben.
Ich bin auf den Sommer gespannt, wenn es bei gutem Licht in die Botanik nach draußen geht.
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. Dezember 2014
Zunächst einmal zum Aussehen und der Verarbeitung:
Wie man es von Canon gewohnt ist, ein qualitativ hochwertiges Objektiv, welches schwer und sicher in der Hand liegt und fest an der Kamera sitzt.
Automatisches Fokussieren ist durch den sehr leisen und schnellen Motor einwandfrei möglich und macht bei einer Blende von 2,8 zudem helle, klare Aufnahmen mit wunderschöner Tiefenschärfe.

Man sollte allerdings wissen, dass man mit der automatischen Fokussierung nicht ganz die Möglichkeiten des Objektivs ausgereizt bekommt. Bei der Nutzung ist mir aufgefallen, dass man tatsächlich noch ein Stück näher an das zu fotografierende Objekt rangehen kann (und es scharf fokussiert bekommt), wenn man die Schärfe manuell setzt.

Das Objektiv ist allerdings nicht nur für Makroaufnahmen geeignet, sondern kann sogar für Portraits genutzt werden - natürlich dann nur mit entsprechendem Abstand zum Objekt.

Insgesamt begeistert das Canon EF-S 60mm mit seiner Verarbeitung, Funktionalität und den Möglichkeiten, die es bietet. Ein Objektiv, welches vielseitig einsetzbar und seinen Preis für interessierte Makro- und Portraitfotografen wert ist.
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am 2. Dezember 2010
Das Canon EF-S 60mm 2,8 Macro USM ist mittlerweile mein 6. Objektiv. Aber ich muss gestehen, dass mir keins auf Anhieb so viel Freude an der Fotografie bereitet hat wie dieses.
Bevor ich etwas kaufe sehe ich mir über längeren Zeitraum Kundenbewertungen auf diversen Internet-Seiten an und lese mir threads in Foren durch. Also kein Kauf ohne ausgiebige Recherche. Hätte ich aber gewusst, dass dieses Objektiv so viel neue Möglichkeiten bietet, hätte ich es viel früher erworben.
Verarbeitung ist Spitze. Da ich eine 7D besitze, kann man fast alles aus der Kamera herausholen was geht.
Ich muss gestehen, dass bisher keine Linse gesehen habe, welche diese in puncto Bildqualität übertrifft.
Absolute Kaufempfehlung.
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