Hier klicken Sale Salew Salem Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Learn more Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Read for free AmazonMusicUnlimitedFamily longss17

Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
250
3,4 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:7,19 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

1-10 von 29 Rezensionen werden angezeigt(2 Sterne). Alle 250 Rezensionen anzeigen
am 15. August 2007
Wem In & Out, Birdcage und Brokeback Mountain gut gefallen haben, dem wird auch Alexander gut gefallen.
Ein angekündigter Alexander der Grosse weckt allerdings beim Publikum andere Erwartungen:
So ein Monumentalepos muss sich zeigen lassen neben Leistungen wie Gladiator, Ghandi, der Letze Kaiser, Lawrence von Arabien, Ben Hur u.a...
Wer mit den grossen Hunden pinkeln will, muss nämlich ...
Da kann der Film hier leider nicht mithalten!
Die Schauspieler sind zwar optisch gut gewählt. A. Hopkins als alter Ptolemaios, A. Jolie, als Mama, na gut, obwohl sie mir als Roxane besser gefallen hätte, und ein blonder Colin Farrel als Alexander, Val Kilmer wäre vielleicht die bessere Wahl gewesen, na ja, is eben so.
Die Kulisse in Babylon ist recht nett, auch wenn sie, mit Ausnahme des blau gekachelten Ischtartors, welches man heute im Pergamon Museum in Berlin sehen kann, unecht wirken...
Die Hindukush-Landschaftsszenen sind schon toll. Aber was ist mit der Überquerung am Bosporus? Dem Einzug in Ägypten?
Wer waren seine Gegner? Dareios? So schwach hätte er nicht rüberkommen dürfen! Eine Witzfigur! War denn der Weltenherrscher und Gegenspieler von Alexander des Grossen wirklich bloss so 'ne Marionette, wie im Film? Warum hatte denn der junge Alexander solchen Respekt vor Ihm gehabt?
Aber gut, der unterlegene Dareios musste ja ne schwache Nummer sein, sonst hätte er ja nicht das Persische Weltreich hergegeben!
Die Schlachtszene konnte da nichts mehr retten.
Aber: tolle Kostüme! Kameratechnisch wurde wohl auch recht hochwertig gearbeitet.
Gute Idee auch, Alexanders Menschlichkeit einmal auszuleuchten.
Das ist aber der Punkt an dem der Film schliesslich kaputtgeht:
Die dauernden Anspielungen auf die sexuelle Orientierung Alexanders fand ich ziemlich nervig.
Wie's besser geht, zeigt Gladiator mit der inzestiösen Neigung von Commodus.
Die war besser gespielt, überzeugender, und sie hat sich nicht über den ganzen Film hergemacht.
Hätte es nun ein Liebesroman ala Alexander & Hephaistion, etwa so wie Romeo & Julia werden sollen?
What's next? Vielleicht ein Hitler-Film mit Adolf & Eva Braun? Ist das denn wirklich so interessant, wie Alexander im Bett war?
Alexander der Mensch! Das war, so dachte ich noch vor dem Film, der Feldherr, Stratege, Städtebauer, Visionär, der sich mit Generälen, Historikern, Planern und Philosophen umgab. Nicht so in diesem Film!
Die inhaltliche Ausrichtung de Films macht die stellenweise ganz guten Ansätze kaputt.
Was vom Welteneroberer übrigbleibt, ist ein Träumer, der im Rausch versucht seine Pubertätsprobleme in den Griff zu kriegen, umgeben von halbstarken Gigolos.
Alexander's Tod kommt zwar plötzlich - wirkt dann trotzdem kitschig.
War es die Erlösung? War es tragisch? Keine Aussage!

Den zweiten Stern gibt's für den guten Soundtrack!

Fazit: Der Stoff ist da!
Jetzt muss nur noch jemand einen guten Film draus machen!
0Kommentar| 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Januar 2006
Nachdem das mit viel Tamm-Tamm angekündigte ‚Troja‘, das die allseits geschürten Erwartungen beim besten Wille nicht erfüllen konnte, schon enttäuschte, wenigstens aber etwas von der "Stimmung" der Homer-Vorlage retten konnte (vielleicht war es ein Vorteil, dass eine Sage verfilmt wurde), lässt ‚Alexander‘ den geneigten Zuschauer verstört und gelangweilt zurück. Oliver Stone hatte eine Vielzahl namhafter Akteure aufgeboten. Neben Angelina Jolie als Alexanders Mutter (ebenso wie Colin Farell eine Fehlbesetzung) und Val Kilmer wurde auch die Allzweck-Waffe Sir Anthony Hopkins eingesetzt. Doch leider ist auch dieser großartige Schauspieler kein Garant für einen großen Film.
Dabei bietet die historische Vorlage vom makedonischen König, der auszog, das "erste Weltreich" zu schaffen doch beste Chancen für eine dichte, spannende Verfilmung. Leider misslingt hier jedoch alles. Den großen Schlachtszenen mangelt es an Übersichtlichkeit und Transparenz. Alles wuselt durcheinander wie in einem Computerspiel. Dass so etwas besser geht zeigen Filme wie 'Braveheart', 'Last Samurai' und selbst der ziemlich uninspirierte 'Troja'. Aber auch die Figuren bleiben allesamt leer und blass. Allen voran der Titelheld, dem es vor allem an jenem Charisma mangelt, dass den jungen Alexander ausgezeichnet haben soll. Seine z.T. langatmigen Ansprachen, deren hohler Pathos es für einen Menschen unserer Zeit kaum verständlich macht, wie dieser Mann es je schaffte, die wagemutigsten Krieger seiner Zeit zu führen, wirken peinlich. Störend auch die Art der permanenten Zeitsprünge. Dieses sonst so wertvolle filmische Mittel, Handlungsabläufe verständlich zu machen, führt hier zu Verwirrung und nervt mit zunehmender Dauer des Films. Wenn der Zuschauer die geschichtlichen Hintergründe nicht wenigstens grob kennt, kann er mit diesem Film eigentlich nichts anfangen, da er selbst als 'Monumentalfilm' mehr als dürftig ist. Das hat man schon in den 50er Jahren besser gemacht (s. 'Ben Hur' oder 'Quo vadis'). Für mich als geschichtsinteressierten Fan auch des Altertums blieb am Ende des Films als Fazit eigentlich nur die Feststellung, dass mir das eben Gesehene gar nichts gibt außer Enttäuschung darüber, dass die Chance der filmischen Darstellung eines großen Themas so vertan wurde.
Noch nichtssagender ist der Film allerdings, wenn man ihn nicht einmal im Kino sondern nur im Heimkino ansieht. Da nutzen weder 1a-Equipment noch Zusatz-Features der DVD. Sehr sehr enttäuschend.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. November 2005
Noch ein Historienfilm. Noch einmal Schlachten und ein großer Held. Natürlich kann ich verstehen, dass sich Hollywood Produzenten den großen Reibach versprachen. Selten habe ich aber eine so zusammenhanglose Abfolge von Schlachten in einem Film erlebt. Die Zeitsprünge in der Erzählung dienen nun auch nicht gerade der Spannung. Generell fühlt sich der Zuschauer durch einige Längen (auch bei den Schlachten) mit zunehmender Filmdauer eher genervt.
Die Kameraführung als innovativ zu bezeichnen, finde ich schon sehr weit hergeholt. Unschärfen bei schnellen Bewegungen - auch über längere Strecken - verhelfen dem Betrachter nicht gerade zu höchstem Filmgenuss. Auch ein minutenlang in rot getauchtes Bild (Alexander wird in Indien verwundet), nervt gewaltig. Kopfschmerztabletten gehören für alle zum nützlichen Utensil, die sich dieses Epos wirklich auf einmal in voller Länge antun wollen.
Die Schauspieler tun dann noch ein übriges zum schlechten Gesamteindruck. Angelina Jolie in einigen Filmen zu sehen, ist sehr angenehm (Original Sin, Tomb Raider, ...). In diesem besticht sie nicht durch Schauspielkunst. Kann sie allerdings auch nicht. Ebenso wie Colin Farrell kämpft sie mit verordneten stupiden Dialogen, die weder Spannung noch Inhalt bringen.
Wenn schon geschichtlicher Hintergrund, dann bitte so nah an der Geschichtsschreibung wie möglich. Und die historische Vorlage hätte eine Menge beeindruckender Bilder und Ereignisse geliefert (Gordischer Knoten, geteilte Armee auf Land- und Wasserweg, uvm.). Um dann doch einzusparen sind die persischen und indischen Kulissen zusammengestrichen worden. Falls die Historie nicht so viel hergibt, dürfen Filmbuchautoren gerne noch etwas verbessern. Aber das gute weg zu lassen?
Die Ausstattung der DVD ist dann auch nicht erfrischend. Sound könnte besser sein. Englische Untertitel fehlen. Bonus ist nicht!
Enttäsuchend! Auf der ganzen Linie! Knapp zwei Sterne nur deshalb, weil es noch schlechtere Filme gibt.
11 Kommentar| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2007
Prächtige Ausstattung, bekannte Schauspieler, monumentale Schlachtszenen, beeindruckende Landschaften machen nicht immer einen guten Historienfilm, so leider auch in diesem Fall.
Was nervt? Zunächst schon Länge und Langatmigkeit des Streifens, dann die vielen hölzernen Dialoge, getränkt in hohlem Pathos. Zudem bleibt leider offen, was die Größe und das Charisma dieses legendären Herrschers ausmacht, warum ihm also seine Krieger über viele Jahre fern der Heimat in noch so absurde Metzelein gefolgt sind. Statt dessen: ein eher unglaubwürdiger Held, charakterlich mal Tyrann und Diktator, mal Softie und Weichei, rast- und ziellos wirkend, pathetisch-weinerlich-cholerisch, sexuell angesiedelt zwischen Ödipus, Klaus Wowereit und Dieter Bohlen. Das alles strapaziert die Geduld des Zuschauers erheblich und lässt diesen am Ende doch ziemlich kalt.
Fazit: weder gute Unterhaltung noch brauchbarer Lehrstoff.
22 Kommentare| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juli 2006
Leider konnte dieser Film mich trotz wunderschöner Bilder und aufwendiger Schlachtszenen nicht fesseln. Der Erzählhergang, in dem entscheidende Szenen, die hätten Spannung bieten können, einfach ausgelassen und nur kurz vom Erzähler Anthony Hopkins erwähnt wurden, und unmotivierte Zeitsprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit nehmen dem Zuschauer das Interesse. Es wird hier ein bißchen geredet oder geschrien, da ein bißchen gekämpft, aber es ist keine Aussage in diesem Film erkennbar; ebenso werden Motive nicht wirklich deutlich. Gefühle werden von den Darstellern entweder gar nicht oder übersteigert und zusammenhanglos zum Ausdruck gebracht. Effekthaschende, überflüssige Szenen sollen beim Zuschauer Interesse wecken, geben der Handlung jedoch keinen Tiefgang.

Das Schlimmste ist die krasse Fehlbesetzung der Hauptrolle durch Colin Farrell. Er wirkt mit seinen unechten goldblonden Löckchen und den dazu in groteskem Gegensatz stehenden dunklen Augenbrauen und Kulleraugen eher wie ein staunender Clown mit Perücke als ein charismatischer Führer. Man nimmt seinen Gefolgsleuten die Anbetung und Liebe für ihn nicht ab. Da hatte sogar Richard Burton in dem uralten "Alexander"-Schinken mehr Ausstrahlung in der Titelrolle. Die übrigen Darsteller machen ihre Sache sehr gut. Angelina Jolie ist verführerisch, aber wirkt farblos und wenig überzeugend in ihrer Rolle als Alexanders undurchschaubare, intrigante Mutter. Anthony Hopkins ist in diesem Film leider entbehrlich. Sein Auftreten dient nur dazu, den Film mit großen Schauspielernamen zu schmücken.

"Alexander" ist von der Besetzung, Ausstattung und Spielfilmlänge her als Monumentalfilm ausgelegt; leider verdient er diese Bezeichnung verglichen mit früheren Filmen dieser Art (Troja, Gladiator etc.) nicht annähernd, weil hier einfach nicht genug Mühe in Texte, Darstellung und Auswahl der Szenen investiert wurde.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. März 2007
Was bleibt nach drei Stunden "Alexander" im Gedächtnis? Opulente Bilder, viele bekannte Gesichter, Dramatik, Emotionen...

Deutlich zuwenig. Eingebettet in die Erzählung eines blaß wirkenden Anthony Hopkins (diesen Part hätte jeder andere Schauspieler ebenso runterspulen können) ist vor allem die äußerst wacklige Dramaturgie erschreckend. Daß die Handlung langweilig wäre könnte man als eine zu harte Kritik werten, jedoch muß ein solcher filmischer Kraftakt den Zuschauer richtig packen - und dies vermißt man jedoch bis zum Schluß. Verglichen mit der darstellerischen Leistung eines Russell Crowes in "Gladiator" muß Colin Farrell in seiner historischen Rolle als glatte Fehlbesetzung angesehen werden. Die ständigen unzweideutigen Anspielungen Co-Star Jared Leto betreffend nerven auf Dauer. Seine Wandlung zum Feldherr ist in höchstem Maße unglaubwürdig. Ein Fehler, der einem solch erfahrenen Regisseur wie Oliver Stone nicht unterlaufen darf. Ebensowenig wie die überaus mangelhaft choreographierten Schlachtszenen. Hier hat ein 45 Jahre älterer "Spartacus" deutlich mehr zu bieten, auch ohne visuell erzeugte Computereffekte. Im Vergleich zu solch zeitlosen Werken wie "Spartacus", "Der Untergang des Römischen Reiches" oder aber auch "Gladiator" (ein Film neueren Datums) ist "Alexander" zwar ein durchaus ambitioniertes Werk, aber man sieht diesen Film einmal und wird in vergessen. "Alexander" fehlen einfach die richtigen Zutaten zu einem wirklich guten Film - eben zu einem Klassiker des Genres.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. August 2007
Alexander ist ein tolles Thema für einen Film und auch die historischen Zusammenhänge stimmen hier so einigermaßen, aber der Film ist trotzdem nicht sehr gelungen. Er enthält tolle, bildgewaltige Schlachtenszenen, aber dazwischen zieht er sich wie Kaugummi. Trotz guter Schauspieler und einer (so sollte man meinen) spannenden Geschichte ist der Film größenteils nur öde.
Der Charakter des Alexander(gespielt von einem grauenhaft blondierten Colin Farrell) wird als ziemliches Muttersöhnchen dargestellt, dem ständig seine Mutti in dubiosen, drogengeschwängerten Visionen erscheint. Diese Visionen kommen leider häufiger vor (gerne auch mal mit Schlangen und ähnlichem Getier) und sind nur nervtötend. Vielleicht könnte mal jemand Oliver Stone mitteilen, dass jetzt wirklich alle begriffen haben, dass er in den 60ern mal bewußtseinserweiternde Drogen genommen hat und dass es Zeit wird, darüber hinwegzukommen.
Der Film schafft es nicht, Spannung zu erzeugen sondern dümpelt von Anfang bis Ende vor sich hin.
Schade, das hätte man sicher besser verfilmen können.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Januar 2006
historie komplett nebensache, homoerotische beziehung angeschnitten und unglaublich langweilige schlachtszenen...die charaktere waren verwässert, angelina jolie gibt in diesem film eine bessere irre, als eine mutter, und alexander selbst geht einem mit seinem hundeblick nach 20 min total auf den geist...
typisch hollywood...
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. März 2012
Wer sich an einen Film über Alexander den Großen wagt, der hätte sich eigentlich denken können, dass 'der Große' auch eine große Aufgabe bedeutet. Meiner Ansicht nach ist das diesem Film nicht geglückt.
Problematisch ist es wohl, dass viele noch eine ungefähre Vorstellung vom Mittelalter haben und davor noch vom Römischen Reich, aber kaum bis sehr wenig von der frühen Antike.
Der Film will natürlich mit großen Schlachten herhalten'..für mich sehen die aber aus, wie am Computer gemacht, was sie auch sind, kein Vergleich mit Braveheart oder Last Samurai, wo die Schlachten-Szenen sehr authentisch wirken.
Nun lassen wir die Schlachten mal weg, das muss ja definitiv alles in einem Film sein, aber leider sind die (schlechten) Schlachten-Szenen meiner Meinung nach noch das Beste am ganzen Film'..
Alexander muss eine extrem interessante Persönlichkeit gehabt haben, gepaart von Genialität, Kälte und Größenwahn. Collin Farell ist sicher keine ideale Besetzung dafür, mir scheint aber auch nicht, dass das Drehbuch versucht hat, das anzureißen.
Man hätte einen Epos aus der Story machen können, einen 3h Film von den Anfängen über die Eroberungen, dem dramatischen Rückmarsch, in dem Alexander große Teile seines Heeres bewusst in der Wüste umkommen lässt und sein tragisches Ende. Schade, dass das nicht umgesetzt wurde.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juni 2005
.
Das Gute an dem Film: zum Teil sehr schöne Bilder; z.B. des Himalaja, komplette Biografie, viele Schauplätze.
nun aber zum negativen: die neue Hollywood- Schauspielergeneration ohne Mimik, langatmig, nie kommt Spannung auf, undurchsichtige,seltene Schlachten, 80% des Films bestehen aus dem Streit Alexanders mit seinen Feldherren (Was soll das? war es wirklich so?),nach dem Film kommt niemand auf die Idee Amlexander als "Alexander der Große" zu sehen,
Fazit: kann man sich mal ansehen aber nur wenn man sonst nichts zu tun hat. Wer Action, Schlachten und Spannung oder einen epischen Film erwartet(so wie ich) wird bitter enttäuscht.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,49 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken