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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
29
4,3 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 22. März 2017
der Film ist frech, lustig und romantisch und die Landschaftsaufnahmen wecken immer wieder neu die Sehnsucht nach Irland - ein unheimlich schönes Land und die Leute sind einfach einmalig und sehr authentisch dargestellt :)
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am 29. September 2006
Wäre der Film so spröde wie der Text auf der Rückseite des DVD-Covers, sollte man eher Abstand nehmen. Aber dieser Film ist eine Kombination von kleinen amüsanten Ereignissen. Marcy Tizard, die Assistentin eines wahlkämpfenden Senators, bekommt einen Auftrag. "Finden Sie meine irischen Wurzeln!", heißt es. Dazu muss Marcy, die Metropolitin, natürlich vor Ort in ein kleines verschlafenes irisches Nest, in dem zu allem Überfluss auch noch ein mehrtägiges Single-Verkupplungs-Festival stattfindet. Natürlich wird Marcy dem Charme des Dorfes erliegen. Natürlich ist die Verkupplung nicht nur für die anderen da. Und natürlich wird der Auftrag nicht so einfach zu lösen sein.

Alles war bereits schon mal da - begonnen mit "Local Hero", über "Lang lebe Ned Divine", bis zu "Grasgeflüster" haben wir diese Quintessenz der Stadtmensch-Landratten Ablehnung/Liebe bereits in unzähligen Filmen oder Filmchen sehen dürfen. Aber eben nur wenige Filme blieben länger in Erinnerung - dazu gehört nun auch "Heirat nicht ausgeschlossen".

Die Story fließt vergnügt dahin. Die zwischenmenschlichen Beziehungen entwickeln sich vorhersehbar. Der Humor ist sanft und unaufdringlich. Hier wird selten laut gelacht, eher permanent geschmunzelt.

Alles in allem ein wohltuendes Kinofilmchen, das wir gerne noch einmal ansehen werden. Die Story erhält 4 Sterne. Die Schauspieler bekommen 3 Sterne. Die Bildqualität ist vor allem bei den Landschaftsaufnahmen sehr schön (4 Sterne). Der Musik zu den einzelnen Szenen passend ausgewählt. Alles in allem knappe 4 Sterne.
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am 23. Mai 2009
Der etwas dämliche deutsche Titel wird dem Film nicht gerecht. (Klingt fast nach Heimatfilm). Und er wurde ein Jahr vor dem langlebigen 'Ned Devine' gedreht. Der Vergleich drängt sich auf, weil man viele bekannte Gesichter wieder trifft, obwohl er ein ganz anderes Thema hat: im Mittelpunkt steht ein Verkuppelungs-Festival und die Suche nach den irischen Wurzeln eines amerikanischen Senators. Das bietet genügend Stoff für viele humorvolle Szenen.
Der Film ist wie der andere eine Werbung für Irland. Man sieht ein Land, in dem trinkfeste, sangesfreudige, fröhliche Menschen in einer wunderschönen Landschaft leben. Hauptdarstellerin Janeane Garofalo trägt auf ganzer Strecke und ist Garant für kurzweilige, emotionale Unterhaltung. Und schließlich gibt es am Ende auch noch eine handfeste Überraschung. Man kann in die irische Atmosphäre genüsslich eintauchen und sich einfach wohlfühlen.
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am 27. Februar 2012
Während des Wahlkampfes in den USA wird die junge Amerikanerin Marcy nach Irland geschickt um die vermeintlich irischen Wurzeln ihres Chefs zu finden. Sie landet in einem verträumten Dorf im Westen Irlands, in dem einmal im Jahr der Heiratsmarkt "Matchmaking Festival" stattfindet. Der dortige Matchmaker (Heiratsvermittler) hat es sich in den Kopf gesetzt, Marcy mit dem Iren Sean zu verkuppeln. Daraus entsteht eine wunderbare, humorvolle (Liebes)-geschichte, die nirgendswoanders so ablaufen könnte wie in Irland! Hier ist die Verbindung zwischen Tradition und modernem Leben hautnah zu spüren und die Iren sind nun einmal ein sehr lustiges Völkchen und feiern gerne. Vorlage für diesen Film ist das bekannte, alljährlich im September stattfindende Matchmaking Festival in Lisdoonvarna. Hier finden sich unterdessen Menschen aus aller Welt ein um auf irische Art zu feiern und vielleicht ganz nebenbei den Partner fürs Leben zu finden.
Wer nach dem Film etwas über das Matchmaking Festival in Lisdoonvarna lesen möchte, dem empfehle ich das Buch vom bekanntesten Matchmaker Irlands: Willie Daly, "Hochzeit nicht ausgeschlossen".
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am 2. März 2014
Wenn man überhaupt von Bonusmaterial sprechen will, so haben wir auf der DVD eine locker untergebrachte Werbung für den Frei-
zeitpark Universal Mediterranean, sonst nichts. Die Tonspur ist ordentlich, was man von dem oft unscharfen Bild nicht behaupten
kann.
Gegen den Film selbst kann man nur anführen, dass die Iren doch ein wenig sehr rustikal dargestellt werden, zum Glück ist das aber
sehr liebevoll gemacht. Das Wahlkampfteam des amerikanischen Senators John MCGlory (Jay O. Sanders) hat als Leiter den
sehr unsympathischen Nick Ward (Denis Leary) und die kratzbürstige Marcy Tizard (Janeane Garofalo), Marcy wird nach Irland ge-
schickt, um für den Wahlkampf die irischen Vorfahren des Senators aufzufinden. Dort gerät sie in die Wirren des Matchmaking Festi-
vals, eines Heiratsmarktes, der seine Ursprünge im Lisdoonvarna Festival hat und gilt für den Heiratsvermittler Dermot O'Brien) so-
fort als mögliche Kandidatin. Marcys Zusammentreffen mit Sean Kelly (David O'Hara) steht unter ungünstigen Vorzeichen. Sean und
sein Bruder Declan (Paul Hickey) sind in kindische Auseinandersetzungen verstrickt, wogegen auch Declans Frau Sarah (Maria Doyle
Kennedy) nichts unternehmen kann. Zu allem Überfluss taucht auch noch Seans Exfrau Moira (Saffron Burrows) auf und sorgt für
Schwierigkeiten. Marcys Suche verläuft immer mehr im Sand, da sie oft von den störrischen Einheimischen und den Heiratswilligen
hintertrieben wird. Zum Schluss wünscht man sich, Sean hätte im Gesangsunterricht ein wenig mehr gearbeitet, und freut sich einen
unterhaltsamen und sympathischen Film gesehen zu haben.
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am 28. Juli 2012
Die Geschichte ist schnell erzählt: Wahlkampfhelferin Marci soll in Irland die Vorfahren eines US-Senators ausfindig machen. Dabei gerät sie in ein Partnervermittlungsfestival und an Journalist Sean. Den kann sie anfangs natürlich nicht leiden...

Der Rest ist Lokalkolorit, etwas Folklore, irische Musik und gut aufgelegte Darsteller. Der richtige Film für verregnete Wochenenden und andere Gelegenheiten. Und die Szene, in der der Senator auf seine irische Verwandtschaft trifft, ist auch nach mehrmaligem Gucken noch witzig - ausnahmsweise in der deutschen Synchro (fast) mehr als im Original!
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am 3. März 2007
OK, ich bin Irlandfan! Ja, ich liebe diesen schrägen Humor im Film! Und von der ersten Minute an ist man in diesem Film in Irland. Wunderschöne Landschaftsaufnahmen wechseln mit superschrägen Gags ab. Wer nicht auf den original irischen Opa steht, der im Jaucheeimer sein Gebiss findet, sollte lieber die Finger von dem Film lassen. In jeder Sekunde des Films wird Irland gelebt. Besonders gelungen die Szene als auf einer kleinen Insel abends ein Gesangswettstreit entsteht. Ich habe es erlebt - das ist genau so. Egal wie gut oder schlecht du bist, du bekommst deinen Applaus. Auch Missmatching (Heiratsmarkt) und Ahnenforschung sind dem Iren sehr bekannt.

Der Film wurde übrigens im Örtchen Roundwood/Connemara gedreht. Die dort von mir -auf den Film- angesprochenen Iren lächelten vielsagend und antworteten in gälisch. Eben genau wie im Film - wenn du ihre Sprache nicht kannst, lassen sie dich ganz schön hängen.

Übrigens: Wer nach diesem Film nicht in Irland verliebt ist, ist selber schuld.
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am 3. März 2012
Man muss schon Irland und seine Leute lieben und dessen Humor. Es ist eine kleine Reise in die Welt von Lisdoonvarna Matchmaking Festival oder Partnervermittlung auf irisch. Man sollte schon etwas von der irischen Geschichte kennen und auch das dort alles gar nicht so ernst genommen wird, wie auch eigentlich in diesem Film ...
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am 7. Februar 2013
Habe mir diesen Film bestellt,weil ich so gerne Komödien sehe.Wer mal wieder richtig lachen will ,ist hier mit diesem Film bestens bedient. Bild ist nicht gestochen scharf,aber das macht die Handlung wieder wett.
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am 25. Januar 2015
Eine romantische Komödie, also weiss man schon, wenn man sich entschlossen hat sie anzuschauen, dass sie sich am Ende kriegen. Weil die Autoren diese Erwartugshaltung wohl einkalkuliert haben, wird hier darauf verzichtet, das Wer, Warum oder Wieso genauer zu erläutern, was nun aber wirklich die einzige Schwäche des Films ist. Dafür bietet die Geschichte die übliche, liebenswürdige, aber nie anbiedernde, Schrulligkeit, die britischen Produktionen so anhaftet und ist perfekt auf seine Hauptdarstellerin zugeschnitten. Dass am Ende dann keine echte Überraschung wartet, kann man verschmerzen, da bis dahin genügend Exzentrik die Handlung bestimmt hat.
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