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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
19
4,2 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 26. November 2012
Ein Oliver Stone Film, der Einblicke in das Wesen des kubanischen Staatsoberhauptes erlaubt. Dieser Film ist ein Zeitdokument, dass sich lohnt zu schauen.
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am 28. Januar 2013
Ich habe diese DVD einer Kollegin geschenkt, da sie ein absolutes Kubafan ist und alles was dazu gehört. Sie war sehr begeistert von der DVD.
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am 12. Juni 2013
Ich wollte was wissen ueber Castro.

Der Film ist sehr interessant.

Ich freue mich ueber den Kauf.

Was bleibt erforderlich noch?
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am 4. Mai 2016
hallo
wenn man nicht an die bild glaubt, isses ein sehr schöner film, der verdeutlicht, daß amis ...........sind.
aber muß jeder selbst wissen.
ich als verschwörungstheoretiker, putinversteher und amihasser finde den jedenfalls toll. :-)
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am 3. Mai 2007
In Jahre 2002 lässt sich der inzwischen fünfundsiebzigjährige kubanische Präsident Fidel Castro drei Tagen lang von einem Kamerateam begleiten und befragen. Er erzählt seine Geschichte, die Revolution, der anschließende Aufbau des Landes, die Errungenschaften, die er für wichtig hält. Seine Beziehungen zu der Sowjetunion in den Zeiten des kalten Krieges kommen ebenfalls zur Sprache. Er nimmt Stellung zu dem Attentat auf John F. Kennedy und berichtet auch aus seiner Sicht über die Stationierung der sowjetischen Atomraketen in den sechziger Jahren des Zwanzigsten Jahrhundert. Spätestens hier merkt man, die USA und das kleine Kuba sind sich gegenseitig nichts schuldig geblieben, über die Invasion in der Schweinebucht, über Atomraketen bis hin zu Guantanamo und dem kleinen Flüchtlingsjungen, den Castro von den USA für den leiblichen Vater zurückforderte.

Auch persönliche Beziehungen zu seinen Kinder und Frauen bis in die Jetztzeit beantwortet der Präsident artig und glaubhaft. Natürlich können die subjektiven Antworten nicht allen und jederzeit gefallen. Castro ist kein Heiliger, sondern wie er selbst zugibt ein Atheist. Er hat kein Problem den Papst zu empfangen, aber er scheint lieber mit Jelzin Wodka zu trinken. Hier wurde ein politisches Urgestein interviewt, ein Stück Zeitgeschichte, das auch deshalb subjektiv sein muss weil er, der Comandante, noch lebt.
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Oliver Stone fängt einzigartige Momentaufnahmen von Fidel Castro ein; man ist erstaunt, wie gewandt, intelligent Castro ist. Nach den (kurzen) 90 Minuten ist man enttäuscht, dass der Film schon aus. Die ständig sich bewegende Handkamera erzeugt eine dynamische Atmosphäre. Nicht alle werden dies mögen - und nicht alle werden das gut finden, was Castro sagt. Na, und !
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Das schlägt ihm Oliver Stone allen Ernstes bei laufenden Kameras für "besseres Denken im Alter" vor. Und Stone versucht durchgängig den Comandante-Vater zwangszupsychiatrisieren, sein Privatleben aufzubrechen. Die unruhigen Handkameras schufen dabei sicher eine einfachere Dreh-Atmosphäre, doch warum ist dieser schnauzbärtige Ostküstentrampel mit Plastikwasserflasche-Nuckeln ständig mit im Bild? Gegen Stone wirkt selbst der uniformierte fünfundsiebzigjährige Oberkubaner elegant. Der Regisseur hatte aber zu diesem Zeitpunkt Narrenfreiheit bei Hollywood.

Noch kurz zur Ausstattung: Deutsch oder Englisch (beim Spanischen mit Untertiteln), Untertitel sind möglich., kein Beileger, Extras sind quasi nichtexistent. Die zusammengeschnittenen Aufnahmen aus drei Tagen mit Castro werden mit diversem Archivmaterial bebildert.

Auch wenn mich besagtes Privatsphärenverletzen störte, es ist schon unterhaltend, wie Stone Castro nach erstem Fastverbrüdern unbekümmert einiges an den Kopf knallt: angebliche Folter von US-Soldaten in Vietnam - es ist ein Stone-Film - durch Kubaner; keine Wahlen, Spitzel, Homosexuellenschikanierung, ... Es wirkt dabei gebremst und wieder, wie als versuchte jemand, eine geschätzte Vaterfigur zur Psychoreinigung zu schieben. Castro weicht routiniert aus. Ach ja, bei einem Stone-Film müssen natürlich auch Neue Weltordnung, ein durchgeknallt wirkender Nixon und Kennedy vorkommen - Castro gibt fachkundig seine Zweifel an der Einzeltäterthese zum Besten. Ein Schütze könne so schnell keine zwei gezielten Schüsse hintereinander schaffen.

Doch hat die Dokumentation große Stärken. Da gibt es ein Interview mit jemand, der Revolution und damals bereits über vierzig Jahre Regieren erlebt hatte, einschließlich der Kubakrise. Das Bildmaterial ist auch sehr interessant. Und Stone ist weder simpler Castrofresser, noch frisst er ihm völlig aus der Hand.
- Daher drei bis vier Sterne.
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am 11. März 2011
Der Film laesst endlich einmal Kuba aus einer anderen als der ueberheblichen Perspektive der westlichen Welt erscheinen. Das kleine Kuba hat den grossen USA soviel voraus, zum Beispiel kostenlose medizinische Versorgung und Bildung. Vielleicht wird man das dort auch noch irgendwann begreifen. Castro ist eine Legende mit tollen Ansichten und Idealen, wird es immer sein, und eine ueberaus Sympathische dazu. Ich danke Oliver Stone fuer dieses hervorragende Portrait. Viva Fidel!
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am 4. Oktober 2006
Endlich eine Doku ueber Fidel Castro, die nicht durch Exilkubaner und US-Amerikaner dominiert wird, welche die kubanische Revolution ohnehin hassen.

Diese Dokus sieht man ja leider zur Genuege in unseren oeffentlich Rechtlichen.

Hier wird erfrischend ueber den Menschen Castro berichtet, der sein Leben den Kubanern widmete.

Sehenswert!
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am 14. August 2006
Der Film ist über tolle Dokumentation über den Maximo Lider. Es zeigt den Menschen Fidel Castro und dessen Einstellung zur Politik. Man bemerkt hier, dass Fidel die Fragen Oliver Stones oft doch eher auf naive Weise beantwortet, aber keineswegs nicht authentisch.
Ein nettes Portrait über den Staatschef, der um einiges sympathischer erscheint, als man zuerst denkt.
Übrigens sehr nette Unterhaltungen, wie zum Beispiel über Viagra in seinem Leben...
Zitat von TV-Spielfilm: "Oberflächlich, aber amüsant" ->Daumen hoch!

Alles in allem ein ganz netter Film.
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