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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
56
4,0 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 1. April 2005
Endlich ist es da: Das bereits 4. Album von Sarah Connor.Stylistisch bewegt sie sich auf bekanntem Terrain. Sie ist sich treu geblieben, hat sich aber trotzdem weiterentwickelt.
Vor allem die Balladen ("Living to love you", "Thank you", "Happy Anniversary", "One more night", "Call me") fallen deutlich anders aus als bekannt. Jetzt schlägt Sarah eher die Richtung Soul ein (besonders bei "One more night" und "Thank you", die von einem Gospelchor unterstützt werden). Die Balladen sind nicht allesamt ein Abklatsch von "From Sarah with love", sondern haben endgültig etwas ganz Neues. Das zeichnete sich ja auch schon bei "Living to love you" ab.
Die schnelleren Nummern auf der CD klingen frisch, jung, groovig und gehen sofort ins Ohr. Einige Melodien findet man auf ihrer 1. und 2. LP wieder, jedoch sind sie durch gute Beats und Gitarrenriffs völlig neu in Szene gesetzt.
Auch kleine, musikalische Experimente wie das lateinamerikanisch-orientalisch klingende "You are my desire", das durch eine sexy Melodie wie man sie von Britney Spears kennt, und einem Rap-Part à la Shaggy heraussticht, beweisen eindeutig künstlerische Kreativität. Auch die anderen Up-Tempo-Nummern zeigen sich tanzbar und leicht angerockt, getragen von Sarahs sexy Stimme.
Einen Pluspunkt gibts auch für das Booklet, das wirklich ausführlich, d.h. mit vielen Fotos und allen Lyriks, ausgefallen ist. Einen Minuspunkt dagegen für die Tatsache, dass einige Lieder nicht abgerundet sind, sondern entweder plötzlich aufhören und die ganze Zeit vor sich hin plätschern, also keinen (stimmlichen) Höhepunkt haben.
Insgesamt präsentiert sich "Naughty but nice" amerikanisch. Das liegt nicht nur an den souligeren Balladen, sondern vor allem auch an den überwiegenden Up-Tempo-Songs, die fast alle einen kleinen Rap-Part enthalten. Schade ist, dass Sarah kaum ihr stimmliches Volumen präsentiert. Nur in einigen Songs zeigt sie kurz den Umfang ihrer Stimme.
ich finde dass die Balladen dieser LP schlechter sind als auf ihrem letzten Album, die schnelleren Lieder jedoch besser ausgefallen sind.
Fazit: Das Album ist nicht revolutionär, enthält aber durchaus gute Melodien ("Living to love you", "Call me", "You are my desire") und Pop-Lieder, die gut "aufgearbeitet" sind. Nichts Neues, aber in guter Verpackung und so noch nicht auf einem Album einer deutschen Künstlerin dagewesen. Sarahs Stimme passt perfekt zu allem Liedern. Ein Fehlkauf ist diese CD bestimmt nicht.
Anspieltipps: Living to love you, You are my desire, One more night, Dolce Vita
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HALL OF FAMEam 18. April 2005
Sarah Connor ist die erfolgreichste deutsche Sängerin der letzten Jahre und mit ihrem 4ten Album wird sie wieder die Nr. 1 werden. Das liegt zum einen an der großen Fanbase, welche die Delmenhorsterin besitzt, zum anderen aber an ihrer sehr guten Stimme und der Produktion, die internationalen Standards entspricht.
Bei den Balladen wie "Thank You" oder "Happy Anniversary" kann sie ihre Stimme mit den Hauchern und Seufzern perfekt einsetzen, während "I Just Started Being Bad" mit seinem Reggae-Touch und "You Are My Desire" mit seinem orientalischen Einfluß ebenfalls sehr gut gelungen sind. Schwächer wird das Album in den Uptempo-Bereichen, wo schon mal dünne Kost wie "Change" oder andere Disco-Versuche daneben gehen. Trotzdem ein ordentliches Album voller poppiger Momente.
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am 4. April 2005
Endlich ist es da: Das bereits 4. Album von Sarah Connor.
Stylistisch bewegt sie sich auf bekanntem Terrain. Sie ist sich treu geblieben, hat sich aber trotzdem weiterentwickelt.
Vor allem die Balladen ("Living to love you", "Thank you", "Happy Anniversary", "One more night", "Call me") fallen deutlich anders aus als bekannt. Jetzt schlägt Sarah eher die Richtung Soul ein (besonders bei "One more night" und "Thank you", die von einem Gospelchor unterstützt werden). Die Balladen sind nicht allesamt ein Abklatsch von "From Sarah with love", sondern haben endgültig etwas ganz Neues. Das zeichnete sich ja auch schon bei "Living to love you" ab.
Die schnelleren Nummern auf der CD klingen frisch, jung, groovig und gehen sofort ins Ohr. Einige Melodien findet man auf ihrer 1. und 2. LP wieder, jedoch sind sie durch gute Beats und Gitarrenriffs völlig neu in Szene gesetzt.
Auch kleine, musikalische Experimente wie das lateinamerikanisch-orientalisch klingende "You are my desire", das durch eine sexy Melodie wie man sie von Britney Spears kennt, und einem Rap-Part à la Shaggy heraussticht, beweisen eindeutig künstlerische Kreativität.
Auch die anderen Up-Tempo-Nummern zeigen sich tanzbar und leicht angerockt, getragen von Sarahs sexy Stimme.
Einen Pluspunkt gibts auch für das Booklet, das wirklich ausführlich, d.h. mit vielen Fotos und allen Lyriks, ausgefallen ist.
Einen Minuspunkt dagegen für die Tatsache, dass einige Lieder nicht abgerundet sind, sondern entweder plötzlich aufhören und die ganze Zeit vor sich hin plätschern, also keinen (stimmlichen) Höhepunkt haben.
Insgesamt präsentiert sich "Naughty but nice" amerikanisch. Das liegt nicht nur an den souligeren Balladen, sondern vor allem auch an den überwiegenden Up-Tempo-Songs, die fast alle einen kleinen Rap-Part enthalten.
Schade ist, dass Sarah kaum ihr stimmliches Volumen präsentiert. Nur in einigen Songs zeigt sie kurz den Umfang ihrer Stimme.
Ich finde, dass die Balladen etwas schlechter und die schnelleren Lieder besser ausgefallen sind, als auf ihrem Vorgängeralbum.
Fazit: Das Album ist nicht revolutionär, enthält aber durchaus gute Melodien ("Living to love you", "Call me", "Paradise") und Pop-Lieder, die gut "aufgearbeitet" sind. Nichts Neues, aber in guter Verpackung und so noch nicht auf einem Album einer deutschen Künstlerin dagewesen. Sarahs Stimme passt perfekt zu allem Liedern.
Ein Fehlkauf ist diese CD bestimmt nicht.
Anspieltipps: Living to love you, You are my desire, One more night, Dolce Vita
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am 8. April 2005
Dieses Album ist einfach schlicht und ergreifend super!
Besonders die Balladen THANK YOU, ONE MORE NIGHT und CALL ME überzeugen mich. Aber auch die Nummern From Zero to Hero, I just started being bad, Dolce Vita und Ohhh(Private Party) finde ich richtig toll! Sarah zeigt auf diesem Album, dass sie eine Powerstimme hat, die mehr kann als die von anderen Küstlern wie Britney Spears.... Sie beweißt mit diesem Album, dass sie nicht nur Balladen fantastisch singen kann, sondern auch Up-Tempo Nummern oder den R&B perfekt beherrscht. Also wer die Songs Living to love you und From Zero to Hero mag, wird dieses Album lieben. Ich jedenfalls habe nichts bereut und meiner Meinung nach, hat Sarah hiermit einmal wieder bestätigt, dass sie Deutschlands erfolgreichste und beste Soul und R&B Sängerin ist!!!!
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am 1. April 2005
Sarah hat es wiedermal geschafft. Nach ihrem sehr balladesken Album "Key to my Soul" beweist sie, dass sie durchaus auch die Dancefloors füllen kann. Außer ihrer bisherigen 2 Veröffentlichungen überraschen auch die weiteren Nummern mit einem überzeugenden und schnell ins Ohr wanderendem Beat.
Nicht ganz brandneu wirken der Song "Keep Imaginging" an, der sehr nach dem Weltbekannten Melissa Ehteridge Erfolg klingt.
Auch bei "You are my desire", was zweifelsohne ein Burner ist und kein Bein still stehen lässt, glaubt man das die gute Sarah zu oft bei "Move ya body" von Nina Sky hingehört hat.... Insgesamt ein sehr grooviges Album was noch einige Chartspositionen mit sich bringen wird!
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am 24. März 2005
nach der tollen single "from zero to hero" waren meine erwartungen an sarah connors neues album hoch, aber sie wurden nicht enttäuscht. "naughty but nice" ist ihr bisher bestes album, weil es nur ein, zwei ausfälle gibt. neben den beiden starken singles gefallen mir die power-nummern "paradise" und "keep imaginig" sowie die ballade "one more night" am besten. aber auch das originelle "call me" ist klasse. sarahs stimme kommt gut, die produktion ist hochklassig und die refrains bleiben im ohr- ein tolles album!
einzige kritikpunkte: sarahs neue frisur (furchtbar!) und das etwas schnarchige "happy anniversary".
aber insgesamt kann ich diese cd nur empfehlen.
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am 28. März 2005
Nachdem ich mich ausführlicher mit der neuen CD befasst habe, kann ich auch eine Art Fazit ziehen. Neben "Living To Love You" und "From Zero To Hero" gehen mir die restlichen Titel nicht mehr ganz so schnell ins Ohr wie bei den vorherigen Alben. Auch textlich war ich beim ersten durchhören etwas enttäuscht.
Hört man sich das Werk dann wieder und wieder an, findet man manche Tracks immer ein bischen besser. Jedoch möchte ich nicht unerwähnt lassen, das diese pseudo deepen Hip Hop Typen die ständig SARAH C. !!! brüllen, ziemlich nerven. Schließlich weiss ich was ich für ne CD im Player hab, das muss mir keiner ständig verbal kundtun. Ausserdem macht das den musikalischen Style hin und wieder etwas kaputt und Sarahs weiterentwickelte Stimme gerät durch das Urwald-Gebrüll ins Hintertreffen.
Kurzum, nicht mehr ganz so chartkompatibel, nicht mehr so melodisch wie "Key To My Soul". Einen Punkt aabziehen muss ich auch für diese billig wirkenden Digipack Verpackungen.
Darin ist die Disc nicht staubgeschützt und nach mehrmaligem auf und zu klappen sieht die Verpackung aus als wär sie schon Jahre alt und vom Flohmarkt. Das ist aber andererseits eine Geschmacksfrage - ich ziehe Plastik-Hüllen (die man im Schadensfall austauschen kann) vor.
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am 4. April 2005
Ein sehr rundes Album. Schöne Balladen (Living to love you, One more night, Happy Anniversary) und groovige Uptemponummern (Fro zero to hero, Change, Ohhh (Private Party) und Moderner Soul bzw. Blues (Paradiese, Thank you, Dolce Vita und Call me). Hervoragende Stimme,die überzeugt (was beim Debut-Album leider bei ein, zwei Liedern nicht der Fall war (Where do we go from here, klingt einfach als ob ihre Stimme nicht passt!) Zeitlos sind die schnellen Nummern eher nicht, es wird viel vom Mainstream abgeschaut (You are my desire klingt z.B. verdammt nach "Move ya body" von Nina Sky. Aber nicht schlimm, immerhin haben die Produzenten gut abschaut ;-) )Dieses Mal hat Sarah ein wenig von ihren Erfolgsproduzenten Rob Tyger und Kay Denar abgesehen und auch mit andere ans Werk gelassen (A. Freeman, T.Bjerre, B.Aris u.a.), was sich aber keineswegs negativ am Ergebnis auswirkt! Also wer Mainstream und Sarah mag wird dieses Album lieben. Wer Zeitlose Musik mag sollte eher auf "Green Eyed Soul" zurückgreifen.
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am 17. November 2013
Ich finde Sarah Conner grundsätzlich überirdisch. Aus meiner Sicht kann sie gar keine schlechte Musik machen. Diese Stimme ist einfach unglaublich.
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am 1. April 2005
Ich war etwas enttäuscht als ich mir das Album voller Erwartungen in den Cd-Player gelegt habe...
Auf der Cd gibt es nicht wirklich ein Lied wo man sagen kann, das ist genial. Kein Höhepunktsong. Auch diese ganzen hipHop Songs sind nicht gerade super. Es sind auch sehr wenige Balladen drauf. Nur one more night überzeugt mich. Der Rest wirkt sehr einfach gestrickt.
Ich finde es ist eine enttäuschende Leistung.Das 3. Album bleibt bis jetzt das Beste. Die Melodik hat da einfach getsimmt.
Trotzdem gebe ich 3 Sterne, da ich sarah Connor als super Künstlerin empfinde und da man sich das Album immerhin anhören kann. Doch sie kann mehr. Ganz sicher. Vielleicht wird ja ein 5. Album das 3.Album toppen.
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