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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 20. Mai 2005
Ein befreundeter Journalisten bot mir die Möglichkeit in "Von dieser Welt" reinzuhören.
Und, was soll ich sagen?
Ich bin absolut begeistert, und habe mir den 30. Mai sofort riesengroß im Kalender angestrichen!
Selbstverständlich enthält "Von dieser Welt" das geliebte hoffmanntypsche "Schangzong". Daneben aber, und das ist das ist wirklich eine gelungene Überraschung, gibt es gehobene deutsche POPmusik, wie ich sie auch gerne häufiger im Radio hören würde. Falls man hier demnächst eine Hörmöglichkeit erhält, dann hört Euch "Alle Kinder dieser Erde" oder "Die Zeit die Vergeht" an.
Aber auch das beschwingte "Außerhalb der Gruft" (was für ein Titel!), oder die Barjazznummer "Dich einmal Dick sehn" sind echte Leckerbissen.
Was Klaus Hoffmann macht hat schon seit Jahren nichts mehr mit "EinMann - EineGitarre" Liedermacherei zu tun. Selbst Chanson trifft es nicht wirklich. Erwachsenenpop, vergleichbar vielleicht mit (ähem) Sting oder Paul Simon trifft es da schon eher.
Fazit: Ich hätte nie und nimmer erwartet (höchstens ein bißchen gehofft) das Klaus "Insellieder" oder "Melancholia" noch toppen kann. Und nun scheint es als könne "Von dieser Welt" ein ganz heller Stern, vielleicht sogar der Hellste, an meinem Hoffmannhimmel werden.
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am 1. Juni 2005
Was für eine Freude! Es geht also doch, dass sich ein Musiker treu bleibt und dennoch weiter entwickelt. Auf der neuen CD schafft es Klaus Hoffmann - anders als sein alter Kumpel Reinhard Mey auf seinen letzten CDs - die bekannten Hoffmannschen Themen mit neuen Einfällen und Bildern (Außerhalb der Gruft; Dich einmal dick sehn) vorzustellen. Seine Liebeslieder schaffen es wie immer mit traumwandlerischer Sicherheit den schmalen Grat zwischen Romantik und Kitsch nie zu überschreiten. Seine Texte sind wie immer nicht leicht eingängig, sondern verlangen wirkliches Zuhören, was angesichts der weitgehenden Beliebigkeit heutiger deutscher Titel besonders hervorzuheben ist. Auch die Musik ist alt und neu zugleich. Wenn man auch Melodie und Grundstimmung kennt, sind Instrumentierung und musikalische Verpackung auf angenehme Art anders als auf Melancholia und den Inseliedern. "Von dieser Welt" ist ein - zwar relativ kurzes - aber sehr starkes Stück deutscher Liedkunst geworden. Chapeau, Herr Hoffmann!
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am 29. Juli 2005
Das Front-Cover-Foto ist eigentlich das Schlechteste an der CD. Die Musik ist brilliant! Entspricht dem Zeitgeist der modernen Sounds. Über seine Texte will ich mich nicht näher äußern, ich find sie einfach gut, basta. Das Album ist für mich eines der besten CDs des Jahres! Klaus Hoffmann war noch nie so gut.
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am 30. Juni 2005
Der Berliner Liedermacher Klaus Hoffmann kennt keine Ruhe und hört zum Glück nie auf, unsere Welt mit seinen liebestrunkenen Kinderaugen zu beobachten, um das Gesehene und Geschehe dann mit sensibel-kritischer Sprache mitzuteilen. Unermüdlich schreibt er Lieder, Bühnenprogramme und Hörbücher. Seit Jahrzehnten verzaubert er sein Publikum mit Poesie und Stilvielfalt.
Ende Mai erschien nun sein neuestes Werk, das "Von Dieser Welt" erzählt. 14 Tracks zwischen 2:52 und 4:57 Minuten Spielzeit hat Klaus Hoffmann getextet und teilweise mit Hilfe seines Pianisten Hawo Bleich komponiert. Bleich hat sie arrangiert, Hoffmann produziert. Herausgekommen ist eine sehr ruhige 50-Minuten-Platte, mit dem Gesang angenehm im Vordergrund. Das Booklet enthält alle Liedertexte und schöne natürliche, freundliche Fotos, die Jim Rakete gemacht hat.
Das musikalische Repertoire mischt wie immer Chanson, Bossa Jazz und Gassenhauer - durchzogen von seiner geliebten Metapher des bunten Vogels Freiheit. Hoffmann öffnet seinen und damit auch unseren Käfig. Er erhebt nicht den moralischen Zeigefinger, er packt Dich am Schopf und drückt Deine Nase in den Straßendreck, in die Wolken, in das Kindergesicht ... und am Ende in den Spiegel.
Auf der CD dominieren diesmal südländische Klangbilder mit leichtem Groove und großartige jazzige Bar-Musik mit Bläsern des wunderbaren Till Brönner. Es gibt aber auch das erzählende Lied, die elegische Liebesballade und den melodischen Schlager. Zum Schluss das obligatorische Berlin-Lied, diesmal eine intensive Akustik-Ballade. Insgesamt kitschfreie Romantik, nachdenkliche Alltagsszenen und große Liedkunst.
Anspieltipps: Dich Einmal Dick Sehen, Die Zeit Die Vergeht, Wenn Die Musik Nicht Wär, Die Straßen Von Berlin.
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am 30. Juni 2005
Mit seinem neuen Album "Von dieser Welt" hat sich Klaus Hoffmann meiner Meinung nach selbst übertroffen. Diese CD ist einfach hervorragend. Wunderbar einfühlsame, wehmütige und ergreifende Melodien. Ein sehr ausgewogenes Album, das mir innerhalb kurzer Zeit sehr ans Herz gewachsen ist. Ich habe "Von dieser Welt" schon oft durchgehört und verspüre niemals das Bedürfnis, ein Lied zu überspringen. Auf dieser CD befindet sich wirklich kein einziger Durchhänger. Auch ich hätte nicht gedacht, dass Klaus Hoffmann seine beiden letzten Alben übertreffen kann. Ohne "Melancholia" und "Insellieder" schlecht machen zu wollen, so muss ich doch sagen, dass ich "Von dieser Welt" insgesamt für noch schöner und gelungener halte. Es ist das beste Album aus der heutigen Zeit, das ich je von diesem großartigen Chansonnier gehört habe. Danke, Klaus Hoffmann!
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am 11. Juli 2008
Ganz klar: dies ist eine CD, die ganz eindeutig aus der "späten Phase" des Klaus Hoffmann stammt und unleugbare Verwandtschaft zu seinen Vorgängern zeigt,- d.h. wer sich ernstlich daran stören könnte, die ein oder andere melodische, harmonische oder sprachliche Wendung sowie bestimmte Klangfarben in der Begleitung aus anderen Alben wiederzuerkennen, sollte hier nicht unbedingt zugreifen. Auch ich habe mir diese CD nach langem Reinhören und Vergleichen NICHT gekauft, aber dies ist eine reine Geschmacksache:
Wenn man Hoffmanns vier letzte Alben wie eine klassische Sinfonie verstehen würde, dann bewiesen "Melancholia" und "Spirit" (als Sätze 1 und 4) tatsächlich die größte Verwandschaft (ich hätte nicht gedacht, daß die lyrische, tief empfundene Konsequenz von "Melancholia" sogar noch einmal übertroffen werden könnte), während "Von dieser Welt" wie ein tänzerischer, frischer dritter Satz eine Zwischenposition einnimmt: hier finden sich mit Abstand die meisten Titel mit flotterer Gangart und skurrileren Einfällen ("Dich einmal dick sehen"). Dagegen habe ich grundsätzlich nichts einzuwenden, bedauere jedoch erneut, auf welche Weise Hoffmann und Bleich das Problem der "Up-tempo-Nummer" angehen: Während andere "Altstars" des deutschen Chansons wie André Heller, Katja Ebstein oder, allen voran, Hildegard Knef es in ihren neuesten Produktionen geschafft haben, das aus HipHop und Funk entlehnte, differenzierte Rhythmusprofil der jungen deutschen Popmusik sehr gewinnbringend in den wortbetonten, akustischen Chanson herüberzunehmen, hält Hoffmann hier erneut an lateinamerikanischen Tanzrhythmen fest. Und wenn dies auf dieser Platte, nicht zuletzt aufgrund der Mitwirkung von Till Brönner, durchaus auf sehr profunde, jazznahe Art geschieht, kann ich mich dabei dem Eindruck eines (von der Aussage und textlichen Atmosphäre der Stücke her nicht notwendigen) musikalischen Konservatismus nicht erwehren.
Und was mich noch stört: daß immer und immer wieder Kinder für Metaphern, Stimmungen und Szenen "herhalten" müssen, in denen Hoffmann die poetische Dichte zu steigern versucht: er täte besser daran, mit dieser Altersgruppe gezielter und weniger inflationär umzugehen, um eigene textliche Großtaten in diesem Zusammenhang ("Gerda", "König dieser...", "Jedes... braucht einen Engel" etc.) nicht im Nachhinein zu verwässern...
Daß ich aufgrund dieser Geschmacksentscheidung schwermütig auf große Balladen wie "Gib nicht auf" oder "Daß ich Dich liebe" verzichten muß, liegt in der Natur der Sache,- doch ich lasse mich durch Spirit entschädigen...
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am 10. Oktober 2005
Ich habe es eigentlich nicht anders erwartet: Gespannt wie ein Kind habe ich mir die CD von Klaus Hoffmann angehört und wurde nicht enttäuscht: Der Großteil der Lieder geht sofort ins Ohr und man verspürt wirklich nicht den Drang nur eines zu überspringen. Am besten gefällt mir das Liebeslied "Die Zeit, die vergeht",in dem er verspricht "wir werden uns als Wolken wiedersehn" Hier kommt seine gefühlvolle Stimme besonders schön zur Geltung. Der Kauf dieser CD ist meiner Meinung nach ein Muß für alle Klaus Hoffman Fans und alle die etwas Besonderes suchen....
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am 8. Juni 2005
Da ist sie endlich: Die neue Klaus Hoffmann CD. Ich, als Hoffmann-Fan der ersten Stunde warte jedes Jahr geduldig auf das neue Machwerk und noch viel mehr auf ein Konzert mit dem Meister. In diesem Jahr ist es also „Von dieser Welt". Handwerklich, wie immer, gut gemacht. Textlich geschmackvoll. Und das Ensemble um den Berliner Liedermacher spielt stark wie eh und je. Wenn man alle Hoffmann Alben besitzt kommte einem diese und jene Melodie bekannt vor, aber bei einer derart langen Liste von veröffentlichten Liedern ist es sicher verzeihlich wenn man auch mal ein wenig bei sich selbst abschaut. Den Hoffmann-Fan an sich wird das eh nicht interessieren. „Gib nicht auf" und „Die Straßen von Berlin" sind da die eigenständigsten Kompositionen auf der CD. Für jeden, der Hoffmann mag ist der Kauf ohnehin ein Muss. Wer ihn kennenlernen will, sollte auch mal einen Blick in die alten Alben werfen. Denn der Rebell Hoffmann, der mit „Westend" und „Was fang ich an in dieser Stadt" deutsche Musikgeschichte geschrieben hat, ist, im Rückblick betrachtet, der interessantere Part.
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am 2. Juni 2005
Ansich müßten für dieses Album 13 Sterne vergeben werden können, nämlich für jedes Lied einen. Klaus-Hoffmann-Freunde können sich freuen, denn er hat mit seinem neuen Werk wieder einmal gezeigt, dass er ein ganz Großer der gepflegten deutschen Chansonszene ist. Es ist unverkennbar seine Musik, brilliant vertonte Texte, die sich einem immer wieder anders erschließen und in eine bessere und zufriedenere Grundstimmung versetzen. Balsam für die Seele, da wird der CD-Player zur Tankstelle in Sachen Lebensfreude.
Übrigens,nebenbei kann man kann sich schon jetzt mit dieser tollen CD auf die nächste Konzertreise im Spätherbst einstimmen lassen.
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am 15. Juli 2005
Seit über 25 Jahren bin ich eine Verehrerin seiner Musik und diese CD ist wirklich so gelungen wie seine alten Sachen. Sie gefällt mir besser als Melancholia und die Insellieder.
Besonders die Titel," von dieser Welt" und "wenn die Musik nicht wär", sind absolut Highlights. Ach nein,die ganze Scheibe ist ein Kleinod. Ich freue mich sehr auf die Tour!
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