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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
62
4,9 von 5 Sternen
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am 31. Mai 2017
Für jeden Rise Against Fan eine klare Kaufempfehlung! Die songs sind echt gut und dieses Album ist eines meiner Lieblingsalben von Rise Against.
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am 8. Dezember 2012
was soll man groß dazu sagen? sind viele gute songs dabei, durch die probehören- funktion kann sich ja jeder selbst ein bild davon machen.
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am 4. Februar 2007
Als mir mein Cousin vor ein Wochen dieses Album mit dem worten" Hör es dir an, du wirst es lieben" in die Hand drückte hab ich bis auf Survive und Ready to Fall noch nichts von Rise Against gehört. Noch während dem ersten hören hat es mich förmlich umgehauen, die Stimme, das einsetzen der Instrumente, die Texte hier hat einfach alles gestimmt.

Schon mit dem ersten Lied "State of the Union" beginnt das Album mit einem Paukenschlag der das ganze Album nicht nachlässt. Schon in diesem ersten Song fällt sofort die Stimme von Tim McIlrath auf. Soetwas rauchiges aber dennoch sehr klar und vorallem wunderschöne Stimme hört man wahrlich nicht alle Tage. Mit "The first Drop" folgt gleich wieder ein sehr schöner Song auch wenn hier irgendwie das gewisse etwas fehlt ein wirklich guter Song. Wenn bei einigen Leuten der Funke noch nicht übergesprungen ist dann tut er es spätestens bei "Life less frightening", auch hier passt alles. Der Stimme von Tim sticht wieder mal heraus und vorallem der mitreißende Refrain reißt einen hier endgüötig mit und von nun an geht es erst richtig los. Denn mit "Paper Wings" folgt texlich und wohl auch stimmlich das beste Lied des Albums. Ein sehr schöner Text wird kurz vor dem Ende mit einem fast Akapella vorgetragenen Höhepunkt wirklich absolut grandios abgeschlossen. Spätestens hier war mir klar das ich etwas besonderes höre, denn dieser ganz Sound zieht sich durch die gesamte Scheibe, vorallem "To them streets belong" und "Give it all" sind nochmal grandios und gehören eigentlich genauso wie das Album in die Rock Hall of Fame. Die letzten beiden Lieder setzen schlussendlich einen Schlusspunkt der einen einfach nur mit offenen Mund da sitzen lässt. "Swing Life Away" ist eine wunderschöne Ballade und zeigt nochmal die Gesangsqualitäten Tim's. Mit "Rumors of my Demis have being" kommt das Album mit einem Knaller schließlich zur Ruhe, nur um danach sofort wieder von vorne anzufangen da man nicht genug bekommt.

Jeder der auch nur annäherend was von Musik versteht und eine Gitarre gerne hört muss dieses Album haben. Selbst der grandiose Nachfolger "The Sufferer and the Witness" kommt da nicht ran!
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TOP 500 REZENSENTam 19. Juli 2013
Dieses Album von Raise Against ist, obwol es schon einige Jahre auf dem Buckel hat, einer meiner absoluten lieblingsalben.
Die meist schnellen Songs, sind so gefühlvoll und rockig, so dass man kaum ruhig sitzen bleiben kann.
Das ganze Album geht fantastisch ab und bietet auch einzelne ruhigere Songs (wie Swing Life Away) die aber nicht weniger genial sind.
Es passt einfach alles, wobei sich das Album mehr an fans der etwas schnelleren Gangart richtet.
Darüber hinaus haben die Texte auch meist tieferen Sinn und sind Sozialkritisch.

Ein echt Bombastisches Album und besonders die Songs: Life Less Frightning, Tip The Scales, Give It All und The First Drop rocken das Haus und laden zum Springen und Mitsingen ein.

respekt für dieses Meisterwerk!
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am 1. September 2005
Ich muss sagen: Unglaubliches Album!!!
Diese Platte ist eine der seltenen Platten, die man einfach einlegen kann und das ganze Album lang Spass hat. Es gibt keinen schlechten Track auf dieser Platte. Allen voran steht der gewaltige Opener "State of the Union". Ein unglaublich druckvoller Rise Against Song, aber es wird sofort klar, dass keine andere Band diesen Song hätte machen können.
Mein persönlich bester Track auf der Platte ist "Rumors of My Demise Have Been Greatly Exaggerated". Man denkt nach "Swing Life Away" (eine sehr schöne Ballade) kommt nichts mehr, aber Falsch gedacht, Rise Against lassen eine Platte nicht einfach so ausklingen. Dieser Song verleitet einen gerade zu mitmoshen zu wollen.
Abschließend möchte ich noch sagen, dass dieses Album das beste Album des Jahres 2004 und 2005 ist. Also kaufen, kaufen, kaufen!!!
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am 24. September 2004
Ich kann ncht ganz meinen Vorgängern recht geben. Ich finde die Platte nicht unbedingt ruhiger. Eigentlich, war ich echt erfreut das es sich nicht ganz so verhält. Ja es hat sch eine Ballade eingemischt, die ich auch ganz gelungen finde. Doch die Härte haben sie nicht verloren, eher neu verpackt. Der Opener spricht Bände, und Melodie hatten die Jungs schon immer im Blut.
Für mich eine klare Weiterentwicklung ohne die Wurzeln zu verlieren, und erst recht nicht zu poppig.
Kaufen!! Besser gehts nicht
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am 6. Mai 2006
Einfach eine geile Scheibe! Man kann nichts anderes darüber sagen. In der Zeit von zu poppig klingenden härteren Bands ist diese Rise against einfach super anzuhören und das sage ich nachdem ich sie schon seit fast 1 Jahr besitze! Vor allem �Life less frigthening� lässt mir immer noch Gänsehaut aufkommen!
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am 2. April 2006
Was für eine gnadenlos gute Platte.

Stil: Schnittmenge zwischen hardcore und Skatepunk, teils übelst gute Schreieskapaden teils melodien die man nicht mehr aus dem Kopf kriegt, schnell, rotzig, hart.
Produktion: Sauber, gut, die einzelnen Instrumente lassen sich immer gut heraushören aber alles andere als glatt
Texte: Liebe und Politik (oder beides) Keine Floskeln, keine leeren Phrasen, tiefsinn ist angesagt. Links, rebellisch, dagegen, Punk.
Von den allesamt sehr guten Songs möchte ich ein paar noch hervorheben:
Fix me, der abschluss: Fällt völlig raus, gemahnt an die Descendents, eben den alten Kalifornischen Punk der späten 80er. Toll!
Give it all: Eine Hymne die ich auch schonmal bei irgendeinem Auto Rennspiel gehört habe. Einfach nur gut. Melodischer Harcore Punk.
Swing life away: Akustik Ballade, und siehe da: sie können auch das, klingt nicht kitschig.
State of the Union: Der opener, ein UNGLAUBLICHES Brett von einem Song. das härteste Stück des Albums, 2 Minuten und 18 Sekunden WUT.
Anspieltips: The Frist Drop, Dancing for Rain
FAZIT: KAUFEN!!!!!!!
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am 2. Juni 2006
Im vergleich zu Revolutions per Minute ist das Album deutlich abwechslungsreicher und Melodischer, und hat seinen ganz eigenen Klang.

Rumors of my demise have been greatly exaggerated ist mein absoluter Lieblingstitel des Albums. Jeder der genug von kommerziellem Punk Rock hat, sollte hier zugreifen, und Revolutions per Minute gleich mitbestellen. Jedem zu empfehlen, leider hierzulande nicht so bekannt.
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am 27. April 2005
Siren Song Of The Counter Culture" hat sich die Premiumwertung eindeutig verdient. Am Stil hat sich im Vergleich zu "Revolutions Per Minute" nicht viel geändert, immer noch straighter Hardcore Punk. Das Tempo ist im Vergleich zum Vorgänger vielleicht eine Idee langsamer, aber eigentlich immer hoch und Tim McIlrath shoutet wie auch auf dem Vorgänger ziemlich überzeugend und mitreißend. Es ist nicht viel, was den Unterschied ausmacht, aber letztlich sind die Melodien der neuen Platte einfach überzeugender. Allen voran die Akustikballade "Swing Life Away", die bei mir dieses Jahr eine Auszeichung für den am häufigsten gespielten Song erreichen könnte. Der Song sticht in jeder Hinsicht heraus: Zum einen ist er wunderschön gespielt und gesungen, außerdem ist es das einzig langsame Stück auf der CD. Die Highlights bei den schnelleren Stücken sind meines Erachtens "Dancing For Rain", "Life Less Frightening", "Rumors Of My Demise Have Been Greatly Exaggerated" und "Give It All" (auch auf dem Need For Speed-2 Soundtrack). Allesamt brachiale Perlen der Rise Against-Kunst, die mitreißen, wenn man auf Ohrwurm-Gesang, verzweifeltes Gebrüll in Verbindung mit energischem und dynamischem Punk steht. Doch auch die anderen Stücke können mitreißen und ins Ohr gehen; eigentlich kein Ausrutscher, auch wenn ich "To Them These Streets Belong" für ein bißchen zu langweilig halte. Aber wer musikalischen Druck braucht ist hier bestens bedient und weiß spätestens nach dem Opener "State Of The Union", dass er bei diesem Werk richtig ist. Auch die Freunde der etwas durchdachteren Unterhaltung kommen auf ihre Kosten, da Rise Against sich immer noch politisch geben und dies in ihren Texten manifestieren. Unterm Strich bleibt dann ein wirklich gutes Album, das in der Sammlung eines jeden Punk-orientierten Musikhörer eigentlich nicht fehlen darf - 5 Sterne und bei den „Foff Music Awards“ das „Album des Jahres 2004", mfG: der FOFF.
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