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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
8
Die roten Schuhe
Format: DVD|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 3. Dezember 2002
Eigendlich hätte der Film fünf Sterne verdient, aber leider dauert der Film nur ca.21 Minuten, während alle Folgen der Sammelboxen ca.50 Minuten dauern. Der Fim ist so derbe geschnitten, dass viele wichtige Szenen auf der Strecke geblieben sind. Für Fans ist ein Kauf aber auf jeden Fall ein Muss.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 3. August 2012
Seitdem ich als Kind (naja - ein, zwei Jahr später) diesen Film gesehen habe, mag ich diesen Film. Die Kombination Bühne - wahres Leben (siehe "Black Swan") ist ansich schon interessant. Der ewige Kampf zwischen Wunsch und Wahrheit, Künstler und Mensch, Bühne und Straße gipfelt in einer Szene: Balkon - Schienen - Zug - Füße. Mögen wir heute überfrachtet sein von 3D-Filmen, Animationen á la bonheur, short cut, so hat doch dieser Film die Zeit eine Emotion entstehen zu lassen. Return to the roots - es hatte alles einen Anfang. Viel Spaß.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 13. Juni 2015
"Die roten Schuhe" sind einer der klassischen Tanzfilme, die in keiner Ballett/Tanz-Interessierten-Videothek fehlen sollte. Ein Film zum immer mal wieder und immer wieder neu ansehen.
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am 5. Juli 2017
Als Ballettinteressierter sah ich diesen Film von 1948 zum ersten Male, kaufte ihn mir Jahre später als DVD, und nun auf Blu-ray, die eine sehr viel bessere Bildqualität vorweist - gestochenscharfe Bilder samt prächtiger Farben. Wer ein Heimkinosystem besitzt, kann ihn jedoch auf Standby lassen und auf den Ton des Fernsehgerätes zurückgreifen, da der Ton in Mono nix rausreißt!

DIE ROTEN SCHUHE ist ein epochaler Tanz/Ballettfilm, der wie die Teilvorlage des dänischen Märchenerzählers Hans-Christian Andersens Märchen DIE ROTEN SCHUHE. Ebenso schön wie tödlich verstörend. Grandios und bezaubernd/verzaubernd ist das ca. 17 minütige Ballett "Die roten Schuhe", faszinierend getanzt von der Hauptdarstellerin Moira Shearer (1926-2006) als Victoria Page.

Victoria, abhängig vom rigorosen Ballettcheff Boris Lermotov, gespielt von Lermotov Wohlbrück (1896-1967), und innig geliebt von Musikkomponist Julian Craster (Marius Goring, 1912-1998). Traum und Wirklichkeit verschwimmen bis hin zur Selbstaufopferung!

Bist auch Du bereit, die roten Schuhe zu tanzen?
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HALL OF FAMETOP 50 REZENSENTam 31. Juli 2012
Die roten Schuhe - Blu ray

Mit dem im September 1948 uraufgeführten britischen Film "Die roten Schuhe" oder eben auch "The Red Shoes", wie der Streifen im Original heißt, bringt das Label "Epix" unter dem Vertrieb von "Indigo" einen einfach nur ver- und bezaubernden Leinwandklassiker von einst, auf Blu ray zur Veröffentlichung. Der unter der Verwendung des gleichnamigen Märchens von Hans Christian Andersen entstandene und zweifach Oscar-Prämierte Film bietet ein cineastisches Feuerwerk par excellence. Michael Powell und Emeric Pressburger sind nicht nur die beiden Regisseure, die hinter diesem märchenhaft traurig schönen und sich im Gedächtnis festhaftenden Film stehen, sondern zugleich auch die ausführenden Produzenten und Drehbuchschreiber.

Der Film, welcher sich in einem Mix einer tief emotional erzählten und mit großartigen Ballettszenen und betörender Musik aufgezeigten Geschichte präsentiert, ist geradezu magisch und entwickelt in sich ein Eigenleben. Unweigerlich springt der Funke und die den Film inne liegende Grundstimmung des erlebbaren Flairs und der Theaterluft hinein in das eigene Wohnzimmer, sobald man die Blu ray eingelegt und auf den Wiedergabeknopf gedrückt hat. Man verfällt regelrecht in einem Rausch beim Erblicken der dargebotenen farbenprächtigen Filmwelt, die sich hier aus verschiedenen Elementen von Kultur und Geist zu einen stimmigen und bis heute im Bereich des Ballettfilms einmaligen und epochalen Gesamtkunstwerk entwickelt.

Es ist ein Traum, der für die junge und talentierte Tänzerin "Victoria Page" (Moira Shearer 1926-2006) in Erfüllung geht, als der selbstbewusste und weltweit erfolgreiche und anerkannte Ballettmanager "Boris Lermontov" (Adolf Wohlbrück 1896-1967), sie an sein Ballett holt. Kurz zuvor hat auch der junge und bis dahin noch relativ unbekannte Komponist "Julian Craster" (Marius Goring 1912-1998), seine erste feste Arbeitsstelle als Dirigent im Ensemble von "Lermontov" angetreten. Dieser entdeckt recht schnell die immense Begabung, welche in "Julian" als Komponist steckt und beauftragt ihn mit der Komposition des Balletts "Die roten Schuhe". Die Hauptrolle in diesem Ballett soll seine Neuentdeckung "Victoria Page" tanzen.

Die Inszenierung wird ein voller Erfolg und sowohl für "Victoria" wie auch "Julian" bedeutet sie den Anbeginn einer in ungeahnte Höhen schnellenden beruflichen Karriere. Auch privat hängt die Welt der Beiden voller Geigen, haben sie sich doch nicht nur beruflich zu einem Dreamteam zusammengefunden, sondern auch füreinander ihre Gefühle entdeckt.
Das allerdings gefällt dem ehrgeizigen "Lermontov" rein gar nicht. Getrieben von einer Mischung aus unbarmherziger Gefühlskälte und gekränkter Eitelkeit und Eifersucht, unternimmt er den Versuch das junge Glück zu zerstören. Wird er dies schaffen und ist der Anbeginn der Liebe und des beruflichen Erfolgs für "Victoria" und "Julian" auch gleichzeitig schon wieder dessen Ende und Aus?

Das alles sieht und erfährt man in den ca. 130 Minuten in denen sich das Bild von der hier vorliegenden Blu ray im Format 1080P (1,33:1) präsentiert.
Dabei ist es beinahe unglaublich mit und in welcher zu erlebenden Bildqualität dies geschieht. Um es salopp zu sagen, ich war einfach nur "Hin und Weg" von dem was das komplett im HD-Standard restaurierte Bild von der Blu ray hier anbietet. Bis auf einige wenige Momente und Szenen ist das Bild derart kontrastreich und von einer Schärfe durchsetzt, dass man sich um es bildlich zum Ausdruck zu bringen beinahe daran schneiden kann. Es ist schon fast unglaublich, wie eine inzwischen vor beinahe fünfundsechzig Jahren entstandene Aufzeichnung noch derart frisch, agil und lebendig wirken kann. Zudem präsentieren sich die von Kameramann Jack Cardiff eingefangenen spektakulären Bilder in einer Technicolor-Farbenpracht, welche wohl den buntesten und farbenprächtigsten Papageien vor Neid regelrecht erblassen lassen dürften.

Die Menüs der vorliegenden Blu ray zeigen sich ebenso übersichtlich wie auch stimmig gehalten. Aus dem mit einigen animierten Szenen und zu hörender Hintergrundmusik gestalteten Hauptmenü heraus lässt sich über "Film Starten" unmittelbar die Wiedergabe starten. Eine Auswahl an Kapiteln zeigt sich in einer Leiste mit kleinen Vorschaufenstern mit Szenenfotos. Über den Menüpunkt "Ton" gelangt man zu den angebotenen und zur Wahl stehenden Audioeigenschaften dieser Blu ray.

Einen neidvollen Blick wirft man als Deutscher auf die internationalen Veröffentlichungen. Während diese zum Teil mit zahlreichen Extras wie zb. Audiokommentaren, Bildergalerien, einer Musik-CD oder der in einer Art "Making Off" gezeigten Geschichte zum Film daher kommen, bietet die vorliegende Veröffentlichung als einziges Extra den Original-Trailer zum Film. Zumindest zeigt dieser in beeindruckender Art und Weise, welch Gewinn für die vorliegende Blu ray - Veröffentlichung die komplette Restauration des alten Filmmaterials war.

Tonbewertung:

Wie auch schon beim Bild schafft es hier genauso der Ton, besonders in Anbetracht der vergangenen Jahrzehnte seit seiner Aufnahme, angenehm zu überraschen. Er liegt im Format DTS-HD Master Audio 2.0 in der sowohl deutsch synchronisierten wie auch englischsprachigen Tonfassung auf der Blu ray. Die Verständlichkeit ist zumeist sehr gut. Das Klangvolumen ist relativ konstant und ausgeglichen. Kleinere Unregelmäßigkeit wie minimale Tonhöhenschwankungen oder -verschiebungen bzw. ein hin und wieder zu bemerkendes leicht erhöhtes Hintergrundrauschen sind kaum auffällig. Lobenswert ist, dass der vorliegenden Veröffentlichung gut lesbare deutsche Untertitel für den sowohl deutschen wie auch englischen Ton zur optionalen Nutzung angedacht wurden. Die unvergesslich schöne Musik bei diesem Filmklassiker stammt im Übrigen von Brian Easdale (1909-1995), für die der Film 1949 auch mit einem Oscar geehrt wurde.

Gesamteindruck:

Es ist fürwahr ein Erlebnis diesen Filmklassiker aus dem Jahr 1948 in und von der hier vorliegenden Blu ray aus dem Hause "Epix" erleben zu können. Ein einfach nur als grandios zu bezeichnendes und wohl die Augen eines jeden wahren Cineasten zum Strahlen bringendes Bild, wie auch die mit viel Flair und ungeheuer viel Charme erzählte Geschichte, lassen diesen Film zu etwas ganz besonderem werden.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 30. Januar 2014
..... diesen alten Film zu sehen. Immer wieder schön sich entspannt zurück zu legen und den Film zu genießen. Es lohnt sich ...
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am 27. Oktober 2014
Karen, ein junges Mädchen, gar hübsch und fein, sehnt sich danach, auf einen Ball zu gehen, und begehrt ein verwunschenes Paar rote Saffianschuhe. Als sie nach durchtanzter Nacht allmählich müde wird, können ihre Füße nicht aufhören, sich im Rhythmus zu bewegen. Sie möchte gern nach Hause, doch die roten Schuhe haben Besitz von ihr ergriffen, Macht über sie gewonnen, tragen sie nun fort, hinaus auf die Straße, in den Wald, über Berge und Täler, Wiesen und Wälder, durch Tag und Nacht, tanzen und tanzen immer weiter, während die Nymphe hilflos dabei zusehen muss, wie die Zeit, die Liebe und das Leben an ihrem Auge vorbeirasen...So oder so ähnlich spielt es sich ab in Hans Christian Andersens Märchen "Die roten Schuhe", das dem berühmten Impresario Boris Lermontov als Vorlage für das Libretto seines neuen Balletts dient. Was zum Schluss passiere, fragt der Komponist Julian Craster, den der charismatische Manager soeben mit der Bearbeitung der Partitur beauftragt. Lermontov lapidar: "Das Mädchen stirbt. Das ist alles."

Ballettfilme handeln meistens von Einzelgängern, von besessenen Akteuren vor und hinter den Kulissen, die von Hingabe erfüllt sind, hartnäckig ihr Ziel verfolgen, sich nicht scheuen, hohe Opfer zu erbringen und das eigene Schicksal ihrer Leidenschaft unterzuordnen. "The Red Shoes" ist der Genre-Klassiker schlechthin, ein leuchtfreudiges, todessehnsüchtiges Technicolor-Mysterium aus düsteren Nachkriegstagen, gedreht 1948. Mit jenem Boris Lermontov ist es den beiden kongenialen Archers Powell/Pressburger gelungen, einen ambivalenten Charakter von grausamer Schönheit zu schaffen, einen ebenso reizvollen, verführerischen wie unnahbaren und arroganten Egomanen, der in seiner zur Schau getragenen Blasiertheit ein geradezu religiöses Kunstverständnis besitzt, es zwar durch den ihm immanenten Charme durchaus versteht, Mitstreiter für sich zu vereinnahmen, aber bisweilen auch nicht davor zurückschreckt, seine Tänzer und Angestellten an die Grenze der physischen und psychischen Belastbarkeit zu treiben - ein pedantischer Despot in einer exklusiven, auf sich selbst bezogenen Spieldosenwelt, zu der neben erfahrenen Kräften wie dem Choreographen Ljubov, dem Bühnenbildner Ratov und der Primaballerina Boronskaja seit kurzem auch der aufstrebende Komponist Julian Craster und die Zweitbesetzung Victoria Page gehören.

Als die Boronskaja mitten in den Proben verkündet, dass sie demnächst heiraten werde, fasst Lermontov dies als Illoyalität und Verrat an der Kunst auf, da es seinem Credo entspricht, die schöpferische Tätigkeit über die von ihm so verachtete bürgerliche Liebe samt den flüchtigen Genüssen des banalen Alltags zu stellen, anderenfalls könne man keine große Tänzerin werden. Dieser Mann habe kein Herz, moniert die Diva und verlässt das Ensemble. Lermontov baut daraufhin Victoria Page, eine blutjunge Anfängerin adliger Abstammung, zu seinem neuen Star auf und gibt ihr den Hauptpart in dem Stück "Die roten Schuhe", frei erzählt nach Hans Christian Andersen. Libretto des Balletts und Film-Plot werden im weiteren Verlauf immer enger miteinander verschachtelt. Ein vergleichbares Konstruktionsprinzip wandte Darren Aronofsky später mit Tschaikowskys "Schwanensee" in "Black Swan" (2010) an, obschon dort die Körperlichkeit des Tanzens deutlich exponierter zum Vorschein kommt als bei Powell/Pressburger.

Den skeptischen Einwand seines Chefchoreographen Ljubov, die menschliche Natur sei nun einmal nicht zu ändern, wischt der Impresario unwirsch beiseite: Man könne sie ja ignorieren. Doch er irrt sich. Victoria beginnt eine Romanze mit Julian, zum Missfallen von Lermontov, der das Paar vor die Wahl stellt, den "sinnlosen Flirt" zu beenden oder zu gehen. Beide entscheiden sich für das Eheglück, aber die Passion lässt sie nicht los. Julian hört nachts die Sopranstimme seiner neuen Oper, während Vicky selbstverloren ihre Ballettschuhe betrachtet. In Monte Carlo begegnet sie erneut Lermontov, der sie zu einem fatalen Comeback überredet. Den Konflikt zwischen der Liebe zu ihrem Mann und der Liebe zum Ballett kann Victoria nicht auflösen. Sie zerbricht schließlich an diesem Zwiespalt, denn die roten Schuhe geben niemals Ruhe und stürzen die willenlose Tänzerin (oder doch sie sich selbst?) in den Abgrund.

Imposantes Prunkstück des Films ist die heute immer noch sehr ungewöhnlich erscheinende 15-minütige Aufführung des Balletts "Die roten Schuhe", in dem die anfangs theatralische Darstellung ganz leise dem filmischen Raum weichen muss, um Victorias surreale Phantasien, Gedanken und Empfindungen zu illustrieren, wenn beispielsweise eine durch den Wind aufgewirbelte Zeitung plötzlich zum Tanzpartner wird oder das Meer am Bühnenrand zu branden beginnt. Eine Sequenz von traumhafter Sogwirkung, die exzellent das übernatürliche, anmutige, erhabene, irreale Gefühl des Spitzentanzes vermittelt und kaum farbenprächtiger ausgestattet werden kann, als es der Art Director Hein Heckroth hier getan hat. Brian Easdales Musik, vorzüglich interpretiert von Thomas Beecham, steht dem in nichts nach.

Für die Umsetzung des Films gründeten Powell/Pressburger extra eine eigene Ballettkompanie mit echten Tänzern, darunter drei renommierte Hochkaräter: Moira Shearer, damals die große Zukunftshoffnung beim "Sadler's Wells Ballet", lehnte eine Beteiligung aufgrund der aus ihrer Sicht zu exzentrischen Figuren zunächst ab, sagte aber dann auf Druck ihrer Direktorin Ninette de Valois aus Publicity-Gründen doch noch zu. Mit von der Partie sind außerdem die australische Ikone Robert Helpmann sowie Leonide Massine, Ex-Mitglied des legendären "Ballets Russes". Dessen Impresario Sergej Diaghilew, der seinerzeit als avantgardistischer Erneuerer galt und für den Strawinsky unter anderem "Feuervogel", "Petruschka" und das Skandalstück "Le Sacre du Printemps" schrieb, bildet wiederum eines von vielen realen und fiktiven Vorbildern für Lermontov, den der minimalistisch agierende Anton Walbrook (auch bekannt als Adolf Wohlbrück) als schaurigen Engel von statuarischem Format porträtiert, wenn er etwa in schwarzem Anzug und dunkler Sonnenbrille Victoria im Abteil eines Zugs abpasst, um sie mit geflüsterten Beschwörungsformeln von Julian loszueisen. Gruselig die Szene, in welcher der fahl ausgeleuchtete Zampano einsam und gekränkt auf einer Ottomane in seinem Salon sitzt, die starren, glasigen Augen zum Ausdruck von Manie und Obsession werden und er durch einen Faustschlag in den Spiegel seinem Ärger Luft macht, dass Victoria ihm den Rücken kehrte. Im Moment des Machtverlustes büßt der stets so unnachgiebig Disziplin einfordernde Lermontov ein einziges Mal die Selbstkontrolle ein. Dennoch genießt er die Sympathien von Powell/Pressburger, das ist unübersehbar, vielleicht weil sie sich als Künstler in gewisser Weise mit ihm identifizieren können oder zumindest Verständnis für seine Überzeugungen haben, gleichwohl sie ihn am Ende dazu zwingen, ein Ballett ohne Primaballerina zu präsentieren.

Toll an dieser Blu-Ray-Edition ist das 13-seitige Booklet, das mit vielen Hintergrundinformationen zum Film und einigen schönen Fotografien vom Set aufwartet. Dort wird auch geklärt, welche Personen neben Diaghilew Pate für Lermontov standen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 30. Oktober 2010
Den gibt es aber liebe Frau Wust. Der Film ist klasse und hat eine ganz eigene Austrahlung.

Tanzzenen und Atmosphäre sind beeindrückend, die Hauptdarstellerin ist nicht nur optisch ein Genuß,
sehr ästhetisch sind die Tanzscenen. Ich kenne allein 4 männliche Bekannte, die diesen Film garantiert
gesehen haben.

Das Kino besteht nicht nur aus Bruce Willis und für weniger Niveau aus Nicholas Cage.

Also ein Tanzfilm der besonderen Art, ein kleiner Leckerbissen für Cineasten.
14 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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