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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
97
4,1 von 5 Sternen
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am 13. November 2002
Dass Justin Timberlake eine der außergewöhnlichsten Stimmen auf der Welt hat,wusste jeder der einmal N Sync gehört hat.Aber dass er fähig ist sowohl funkige als auch schnulzige RNB Songs zu kreieren,wird den einen oder anderen überraschen.Dieses Album hat und wird den besten Beat in diesem Jahr haben.Nicht nur weil Leute wie Timbaland(King of the beats),Neptunes(wer Hits will muss zu ihnen),Janet Jackson(Queen of Soul) oder Bubba Sparx mitwirken.Die funkigen Songs werden von Justins toller Stimme abgerundet.Empfehlen auf der CD sind ganz klar 'like i love you',weil man bei diesem Sound einfach tanzen muss.Es war eine richtige Entscheidung diesen Song als erste Single auszukoppeln,weil er sehr nach alten Hits von Michael Jackson klingt.Er hat nicht nur seinen Tanzstil von Michael abgeschaut,sondern auch seine Beats.Ein absoluter Hit wird 'Cry me a river' sein,der an Britney Spears gerichtet ist.Dieser Song hat einfach den Beat des Jahres und Timbaland ist das I-Tüpfelchen auf dem Song.Wenn das kein Top5 Hit wird dann werde ich aufhören Musik zu hören.'What you got' ist ein guter Orient-Gangsta Hit,der eine andere Seite von Justin zeigt,nämlich die schwarze Hip Hop Seite von ihm.In Seniorita greift Justin old school Elemente zurück,die einem dazu bringen sich in einem mexikanischen Saloon zu fühlen.Eine Abwechslung ist das boys and girls spiel am ende des Songs,hervorragende Idee.Kauft euch diese CD,sie haut rein!!!!!!!!!!!
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am 15. Oktober 2003
Mir doch egal was alle sagen. N'Sync gehörte zwar zu diesen Boygruops die ich absolut nicht abkonnte, aber das hat nichts zu sagen weil ich Boygroups sowieso nicht leiden kann. Aber was uns Justin Timberlake da bietet übertrifft alles was er bisher als milchiges Boygroup-Mitglied gebracht hat (was ja eigentlich keine Kunst sein müsste). Also mir gefällt alles, EHRLICH. Vor allem deswegen, weil es nicht nur diese typischen Softie-Boy Songs sind. Justin hat wirklich Charme und Rythmus so gut in seinen Songs verarbeitet, daß es richtig Spaß macht zuzuhören. Und seine Art zu singen gibt den Liedern einen gewissen Charakter der es einem leicht macht seine von anderen La-la Popsongs zu unterscheiden. Dann singt der Kleine halt etwas höher als alle anderen, NA UND??Bon-Jovi und- "so-tun-als-ob-wir-schwarz-wären" - Imitate gibt es doch schon genug!!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. Februar 2004
Um ehrlich zu sein, bin ich von dem Album sehr enttäuscht. Das Album wurde von der Presse in die Höhe gejubelt und mit Preisen überhäuft. Sprich: eigentlich ein Muss. Alle 4 Singleauskopplungen waren auch bärenstark und alleine für die lohnt sich das Album. Allerdings konnte ich mich nur noch mit 2-3 weiteren Songs anfreunden, sodass der Rest des Album eher schwach ausfällt.
Habe es mehrere Male durchgehört, denn oft ist es ja so, dass man sich hineinhören muss. Hier leider nicht. Nach den Singles hätte es vielleicht 4 Sterne verdient. Durch diese Enttäuschung fällt die Bewertung zwar hart aus, aber ich hätte eben mehr erwartet!
Außerdem gefällt es mir nicht, dass das komplette Album von den Neptunes produziert worden ist. Definitv gehören die zu den besten Produzenten der Welt, dennoch wirkt der Sound sehr eingeschränkt und man wartet vergebens auf Überaschungen! Kein schlechtes Pop Album, aber es gibt defintitv bessere!
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am 29. Januar 2003
Wenn mir einer vorher gesagt hätte, daß ich alte Kuh mal eine positive Rezension zu einem Teenieschwarm schreiben würde, ich hätte ihn für verrückt erklärt. Noch dazu, das ich normalerweise, weder Soul, Blues, R'nB noch Rap höre.
Aber wie das immer so ist, manchmal kommt es eben anders! In diesem Fall gut so, denn was der Junge hier abgeliefert hat, ist vom allerfeinsten.
Unglaublich sexy, varientenreich, gefühlvoll und über allem die grossartige Produktion, Timbaland und Neptunes sei Dank!
Und dabei ist dieses Album richtig erwachsen und weit weg vom N'Sync Sound. Wenn man sich die Songs genauer anhört, sind vor allem die merkwürdigen Sounds auffällig, die sich in fast jedem Song im Hintergrund tummeln. Da fiebt, dröhnt, wabert einem ein Soundgemisch um die Ohren, was ich so von einem kommerziellen Popkünstler nicht erwartet habe. Bin froh, daß man den Neptunes und Timbaland grossen Freiraum gelassen hat, sich völlig auszutoben.
Dazu die Tatsache, das Timberlake an allen Songs mitgeschrieben hat; - das Ergebnis: Grosse Gefühle, lässige Grooves, sehr viel Erotik und jede Menge TALENT.
Daß ist das Album, was Michael Jackson schon seit Jahren versucht zu machen. Sorry Jacko...
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am 28. Juli 2004
Ist es Gesetz, dass aus jeder Boyband einer zu guten Musiker wird? Justin Timberlake, eben noch blondgelockte Tanzmaus in einer Retortentanzkapelle, scheint schon mit dem ersten Solo-Album ein gutes Rezept gefunden zu haben.
Grossen Annteil daran haben die Neptunes, die mit beängstigender Frequenz Top-Titel aus dem Ärmel drücken wie es sonst nur das Duo Missy/Timbaland kann.
Für Justin lassen sie ein Paar klasse Songs springen. Beats, die am Bein zerren, Samples und Hooks, die man auch nach Wochen nicht aus dem Ohr kriegt und darüber ein überraschend stimmgewaltiger Jungstar der von erotischem Flüstern bis zu extatischem Falsetto die ganze Bandbreite draufhat. Manchmal kiekst und stöhnt er sich in Ekstase, als wäre ihm Michael Jackson in die Stimmbänder gefahren.
Höhepunkte sind das melancholische "Cry me a river", dass mit seinen Human-Beatbox Passagen lustvolle alte N 'Sync Zeiten zitiert, "Senorita", eine funky Hymne an das weibliche Geschlecht, und "Let's take a ride", dass mit klasse hüftschwung daherkommt. Tatsächlich halten alle Songs das hohe Niveau, und trotz der sauberen Produktion sind genug Körpersäfte mit dabei, um dem Album Drive zu geben, der aus der Hüfte kommt und keine Angst vor Schweiß hat.
Wer dieses Album zusammen mit (dem etwas schlechteren) "Dangerously in love" von Beyonce hört bekommt eine Ahnung davon, wie zeitgemäßer erwachsener Pop klingen sollte. Und diesem Herren wünsche ich eine große Karriere, fernab aller gecasteten Pop-Konserven - und das er sich noch so manches Mal für Fotoaufnahmen auszieht.
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am 6. November 2002
Was für eine Überraschung! Justin Timberlake überrascht sicher viele mit seinem Debüt-Album. Es ist absolut nicht zu vergleichen mit den Songs seiner Boyband N'sync. Hier wird einem alles geboten: R'n'B, Rock, Hip Hop und natürlich auch Balladen. Manche Songs sind sehr experimentell wie zum Beispiel "Right for you", aber genau das braucht die Welt. Nicht mehr nur Popsongs, die eh schon jeder kennt.
Was man eindeutig in fast jedem Lied von Justin raushört ist, daß Justin Timberlake ein großer Fan von Michael Jackson sein muß. Also wer Fan von Michael Jackson ist, wird wohl auch diese Platte auf jeden Fall mögen!
Meine absoluten Lieblingssongs sind "Rock your Body" (bei dem ich immer absolut gute Laune am Morgen bekomme), "Seniorita", "Take me now", "Right for you" und natürlich auch "Like I love you". Aber auch alle anderen Songs mindestens genauso gut!
Also wer mal eine richtig heiße Scheibe in seinem CD-Player haben will, sollte nicht zögern und sich "Justified" sofort besorgen!
Aber aufgepaßt, wer die CD auf PC abspielen will, wird sich mit der teureren DIGIPack-Version abfinden müssen, denn nur sie läuft darauf!
Viel Spaß also!
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am 23. Februar 2004
Timbaland und die Neptunes, eine Karriere bei der beliebtesten Boygroup N*Sync, eine karrierefördernde Affäre mit Barbie Spears und herauskommt: Ein Album, das schon die magische drei Millionen Grenze zu überschreiten droht, ein Hit nach dem anderen und zahlreiche Preise!
Das Album ist absolut spitze, es gibt kein schlechtes Lied.
Muss ja auch so sein, wenn Top-Produzenten am Werk waren.
Die Highlights schlechthin sind die von Timbo produzierten Songs "Cry Me A River" und "(And She Said) Take Me Now" (übelst geiler Beat)!. Weitere Gute Lieder sind "Like I Love You" (typischer, Neptunes Beat, gefeatured wird Clipse), der opener Senorita (mein Sommerhit) und das, für die Neptunes typische "Rock your Body" (und das geilste is ja wohl die Beatbox-Einlage).
JT`s Stimme ist absolut nicht schlecht, auch wenn er sich manchmal so anhört, als würde man ihm hinten reinkneifen...;-)
Aber schlecht ist absolut kein Song
Sein Weg weg vom Bubble-Gum-Pop ist absolut geglückt. Absolut verdiente 4 Sterne!
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am 14. Dezember 2003
Was Justin Timberlake bei diesem Album geleistet hat, soll zuerst einmal jemand nachmachen. Er hat sein Boygroup Image, dass er bei N*Sync trug, völlig abgelegt und ist ein ernst zu nehmender Musiker geworden. Und das wiederspiegelt sich auch deutlich au seinem Longplayer Justified. Die CD lebt von seinen funkigen Grooves und Justins Stimme. Auch hat er wieder einmal bewies, dass er auch wirklich singen kann! Ich finde auf dieser CD zusätzlich noch kein Lied, dass sich schlecht anhört! Hier meine Bewertung:
01. Senorita 9/10
Das Lied ist echt spitze. Es ist ein wenig jazzig angehaucht und die Worte des Songs passen absolut super zur Musik. Ein echter Hit!
02. Like I Love You 9/10
Justins erster Hit als Solokünstler. Der Song ist zum tanzen gemacht und man merkt, dass er sich hier etwas von Michael Jackson inspirieren liess. Aber trozdem Top!
03. (Oh no) What You Got 7/10
Dieses Lied hat zu Anfang einen leiten orientalischen Hauc, der aber leider mit der Länge des Liedes verschwindet. Es ist nicht so gut wie seine Vorgänger aber trozdem immer noch sehr cool.
04. Take It From Here 8/10
Die erste Balade auf dieser CD. Sie lebt von Justin's Stimme und der Text baut einem auf.
05. Cry Me A River 10/10
Ein absoluter Hammer. Cry me a river, ist so verzweifelt, so hasserfüllt gesungen wie es die Worte des Textes auch sind. Man munkelt das diese Lied Justin's Abrechnung mit Britney Spears ist.
06. Rock Your Body 8/10
Ich denke, dass dieser Song allen bekannt ist, denn es ist Justin's grösster Hit bis zu diesem Zeitpunkt. Er ist sehr funkig und es regt zum tanzen an. Trozdem nicht Justin's bester Song.
07. Nothin' Else 8/10
Eine Mischung aus Balade und Dance Song. Der Refrain gefällt mir sehr gut und auch der Text ist sehr schön. Auch hier ist so ein funkiger Beat beigemischt.
08. Last Night 7/10
Bei diesem Stück klingt Justin's Stimme sehr weiblich. Vorallem im Refrain. Aber es ist trozdem ein Ohrenwurm, den man so schnell nicht mehr los wird.
09. Still on my Brain 9/10
Einfach ein sehr schönes Lied. Fein und gefühlvoll gesungen. Hätte auf jeder Kuschlerock platz.
10. (And She Said) Take My Now 8/10
Take me now iste in Duett mit Janet Jackson. Nur fragt man sich dabei welche Stimme Justin gehört und welche Janet. :-) Der Song ist aber gleichzeitig sehr sexy und mitreissend.
11. Right For Me 9/10
Wieder ein Richtiges "Justin Lied" im Styl von I'm Lovin It (Justin's Werbesong für die McDonalds Werbekampagne). Mit Stimmen im Hintergrund und geklatsche zwischen den einzelnen Gesangszeilen. Die Strophe grenz sogar an einen Rap. Sehr Vielseitig!
12. Let's Take A Ride 9/10
Auch ein eher langsameres Lied, der CD. Justins Stimme klingt manchmal leicht gequält aber er hat sehr starken Ausdruck in der Stimme.
13. Never Again 10/10
Man sagt ja bekanntlich das das Beste zum Schluss komme. Das trifft hier absolut zu. Never Again ist das geheime Highlight der CD. Es ist so gefühlvoll, so emotional und man spührt, dass es Justin sehr nahe geht diesen Song zu performen. Auch der Text ist sehr traurig aber wunderschön. Passt perfekt in die Weihnachtszeit. Nur dieses Lied alleine würde die 5 Sterne dieser CD rechtfertigen.
Man sieht ich habe keinem Song unter 7 Punkten von 10 gegeben. Also wer diese CD noch nicht besitzt, es wäre ein tolles Weihnachtsgeschenk für jeden!!!
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am 24. Mai 2003
Erst jetzt, nachdem er jahrelang in einer absoluten Billig-Boygroup gesungen hat, zeigen sich Justin Timberlakes wahre Talente. Natürlich auch das Talent, sich die besten Producer und Songwriter aus dem Black Music Bereich (Neptunes/Timbaland/Combs)zu holen. Sein Debut übertrifft alle Erwartungen und lässt sich zwar nicht mit "Thriller" vergleichen, aber dafür sicher mit Michael Jacksons Durchburchalbum "Off The Wall". Timberlake verbindet gekonnt anspruchsvollen R&B, HipHop und Nu Soul zu einer perfekten Mischung aus Dancefloor-Burnern der Neptunes oder Timbaland ("Senorita", "What You Got" mit orientalischem Beat) und Balladen, die teilweise fast nach dem Nu Soul von D'Angelo, Glenn Lewis oder Musiq klingen ("Still On My Brain", "Never Again"). Von den drei bekannten Singleauskopplungen ("Like I Love You", "Cry Me A River") ist "Rock Your Body" der beste, ein Dance-Track allererster Klasse, zwar mit einfachem Text, dafür aber mit einem unvergleichlich guten Neptunes-Beat. Auch der Rest des Albums überzeugt fast durchgehend, ist abwechslungsreich und hat keinen wirklichen Durchhänger.
Insgesamt: Hervorragendes Contemporary R&B-Album, perfekt produziert, gutes Songwriting, "großer" Sänger und Performer.
"Solche Musik kann doch kein Weißer machen...!"
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am 28. März 2006
Nachdem Justin Timberlake seine Solokarriere starte regnete es nur noch Erfolg! Er räumte bei allen Award-Verleihungen ab, unter anderem als „Best Male Artist", als „Best Album of the year", „Best Rock/Pop Album" und sogar als Entertainer des Jahres! Das beweist auch das Album, bei dem viele Größen im Music-Business beim Aufnehmen und Produzieren geholfen haben: Jay-Z, Pharell Williams und Timberland. Man kann mit Abstand sagen, dass Justin Timberlake einer der erfolgreichsten Sänger und Newcomer des Jahres ist.
Das Album ist ein Mischmasch aus so ziemlich allen Musikstielen die es gibt: Rock, Pop, R&B und Hip-Hop. Es ein krasser Gegensatz zu dem was Justin vorher gemacht hat, nämlich Popmusik mit N'Sync. Es startet mit der vierten Single „Senorita". In der Single wird ja auch sehr viel gesprochen, anstatt gesungen und ist somit ein guter Intro und Single zugleich. Der zweite Track ist ebenfalls eine Singleauskopplung, nämlich „Like I love you". Der Song war zwar nicht der Chartstürmer, aber einer meiner Favoriten des Album. Die zwei nächsten Tracks sind etwas langsamer, aber trotzdem gut. Der folgende Song ist „Cry me a river", welcher ebenfalls eine Single war. Dieser Song war nicht nur die erfolgreichste Single, sondern ist auch der beste Song auf dem Album. Auch der nächste Track stellt eine Singleauskopplung da; „Rock your body". Die folgenden Tracks sind ebenfalls nicht schlecht, aber es fehlt das „i-Tüpfelchen", welches „Cry me a river" hat. „Still on my brain" ist ein langsamer Song. Schon fast eine Ballade. Hier zeigt Justin, dass er wirklich singen kann! Auch der nächste Track ist ein Favorit von mir: „Take me now (And she said)". Denn der Track ist rockig, aber trotzdem im R&B-Stil. Der folgende Song erinnert mich ein wenig an „Senorita". Die letzten beiden Tracks sind nicht wirklich die Knaller, sondern eher langweilig!
Im großen und ganzen ist das Album sehr abwechslungsreich. Allerdings sind die 4 Singles ganz klar die besten Songs auf dem Album!
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