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Kundenrezensionen

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am 2. Juni 2005
Mein Herz machte Freudensprünge als ich in irgend 'nem Lineup eines Festivals las, dass es Morcheeba wieder gibt. Ebenso war es aber ein Schlag in die Magengrube, als sich dann herausstellte, dass alles ohne Skye Edwards stattfindet. Morcheeba ohne diese wahnsinnig charismatische (wer sie einmal live erleben durfte weiss ein Lied davon zu singen...! *schwärm*) Sängerin mit ihrer unvergleichbaren Samtstimme?!? Das funktioniert NIE!
Skeptisch habe ich mir dennoch den ersten Track des Albums aus dem Netz geladen - und war positiv überrascht! Also habe ich mir das Album gekauft und kann versichern: wenn man sich erst einmal mit dem Gedanken abgefunden hat (schwierig, aber möglich!), dass es eben nicht mehr Skye ist, die da singt und sich dem Neuen öffnet - geht das Album mächtig in's Ohr! Die Stimme der neuen Sängerin ist zwar eine Spur härter und nicht mehr soo verträumt, aber immer noch nahe genug an Skyes', so dass alles in allem stets der typische Morcheeba-Sound gewahrt bleibt!
Ein klasse Album, dass bei mir bei jeder Gelegenheit läuft - und auch ich war Fan der ersten Stunde. Und sind wir doch mal ehrlich: Trip-Hop macht Morcheeba nicht erst seit diesem Album nicht mehr...!
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am 2. Mai 2005
2 Jahre nach dem 'nutzlosen' Greatest Hits"-Album "Parts Of The Process" melden sich Morcheeba mit Überaschungen zurück. Antidote ist das ultimative Pop-Geleit durch die warme Sommerzeit 2005. Zuerst gewöhnungsbedüftig, dass sich die Songs -diesmal anspruchsvoller - erst nach-und-nach einschmeicheln, dann ist man nur noch hin vom Machwerk der Gebrüder Godfrey, verstärkt neu mit der grandiosen Sängerin Daisy Martey (ehemalige Frontfrau der bitte!! auch zu beachtenden Mod-Soul-Band Noonday Underground). Morcheeba haben ihren Horizont gewaltig erweitert und die neue Stimme lässt das Ganze leicht zwischen End-Sechziger und Früh-Siebziger einordnen. Tief durchatmen lässt mich diese singende Dame vor allem, wenn ich eine Grace Slick herauszuhören vermeine. Kaufzwang für jeden Alt-Mod und Freund von anspruchsvollem Soul-Pop.
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am 28. September 2005
Ich liebe Morcheeba ... und zwar sämtliche Alben. Als ich hörte, daß Morcheeba ein neues Album ohne Skye Edwards herausbringt, dachte ich nur, daß den Jungs wohl mittlerweile das Geld ausgegangen ist und daß deswegen ein neues Album her mußte- pure Kommerzentscheidung. Tiefer konnte meine Erwartungshaltung nicht sein, aber siehe da- ich war genauso begeistert wie von den anderen Alben!
Die Beats sind genial- mal chillig, mal treibend, also genau das, was ich von Morcheeba erwarte and an ihrer Musik so liebe. Insgesamt finde ich, daß die Grundstimmung des Albums leicht und positiv ist, und das hat es für diesen Sommer einfach perfekt gemacht- es war die letzten 3 Monate aus meinem CD-Wechsler nicht wegzudenken. Und da das Album zu so ziemlich jeder Stimmung paßt, wird es da wohl auch noch eine Weile bleiben.
Tja, was die neue Sängerin Daisy Martey angeht: wenn alle mal aufhören würden, sich lauthals darüber zu beschweren, daß sie nicht Skye Edwards ist, dann würden sie vielleicht auch mitkriegen, daß sie DENNOCH extrem gut zu Morcheeba paßt. Daß Skye die Gruppe verlassen hat ist zwar ganz klar schade, aber wie sich herausstellt im Endeffekt kein Drama. Daisy kann was, man muß ihr halt einfach nur zuhören und eine Chance geben. Sie ist anders als Skye und sollte insofern auch nicht ständig 1 zu 1 mit ihr verglichen werden. Sie hat ein schweres Erbe angetreten und hat es meines Erachtens wunderbar gemeistert.
Ich denke, man sollte unvoreingenommen an dieses Album rangehen. Ja, wir sind alle ganz furchtbar traurig über Skye's Entscheidung- aber Morcheeba sind wieder da, und sie sind genauso stark wie immer. Wer nicht zumindest einmal in dieses Album reinhört, der verpaßt möglicherweise ein potenzielles neues Lieblingsalbum. Schaden kann's auf keine Fall!
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am 15. Mai 2005
Morcheeba ohne Skye Edwards - oh, welch schwerer Schicksalsschlag!
Daisy Martey hat zwar durchaus eine interessante Stimme, aber irgendwie fehlt ihr das Besondere.
Die Stimme und das Album haben ein gewisses '60s Flair und man fühlt sich an Sam Leigh-Brown und Frank Popp erinnert.
Das Listening von "The Antidote" ist mir einfach zu easy.
"Who Can You Trust" finde ich göttlich und "Fragments Of Freedom" finde ich nicht so toll.
Allen bei denen es genau andersherum ist sei "The Antidote" empfohlen.
Skye, bitte kehre bald zu uns zurück - am Besten zusammen mit Kurt Wagner...
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am 6. Juni 2005
Neue Sängerin ... neuer Sound ... neue Band ??? Man kann das neue Album am ehesten mit ihrem dritten Werk "Fragments of Freedom" vergleichen, dass sich auch eher dem Pop als dem Trip-Hop annäherte. Hier macht die Band aber einen Retro-Schwenk in Richtung 60er Jahre Soul. Sehr eingängige Songs paaren sich mit organischer Instrumentierung, das heißt es wurde mehr Wert auf die Gitarre als auf die Beats gelegt. Für mich ein sinnvoller und natürlicher Wandel. Leute die eher auf die ersten beiden Scheiben standen werden sich hiermit schwer tun, der Rest wird dieses Album geniessen.
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am 13. Februar 2007
Als ich neulich im Plattenladen meiner Wahl nach CD`s stöberte ist mir diese großartige CD unter die Ohren gekommen.

Ich muss zwar zugeben dass ich von Morcheeba noch nie in meinen Leben gehört habe (deswegen kann ich leider nicht mit all den Fans mitfühlen die sich über die Veränderung aufgeregt haben)

aber von dem was da durch meine Ohrmuscheln rauschte war ich hell-auf begeistert. Diese total abegefahrene Mischung aus Pop, Soul und irgendwas zwischen Italo-Western und Road-movie Sountrack mit Synthesizer-Geplenkel macht echt schon ne Menge her. Umbedingt "People Carrier" und "Living Hell"anspielen.

Das sind meiner Meinung nach die besten Tracks.

Für 5 Sterne hatt es aber leider nicht gereicht da die Songs manchmal den Moment verpassen an dem sie ein wenig mehr nach vorne gehe sollten.

Trotzdem haben die Leute von Morcheeba wirklich gute Arbeit geleistet.

Außerdem ist meiner Meinung nach die Stimme der neuen Sängerin einer der Besten die ich kenne.

Diese CD macht wirklich Spaß!!
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am 2. März 2009
Wer ein klassisch-melancholisches Trip-Hop-Album sucht, dem sei hiervon abgeraten! Hier geht es weniger düster, dafür viel poppiger zu! Das ist aber auch der einzige Kritikpunkt, der eigentlich garkeiner ist! Das Album schlechtzumachen, weil statt Skye Edwards die Sängerin Daisy Martey zum Einsatz kommt, ist unfair und voreingenommen! Miss Martey macht ihre Sache hervorragend, und es gibt an ihr rein garnichts auszusetzen! Ein Ohrwurm jagt den nächsten! Fazit: Das Abum ist anders als seine Vorgänger, aber nicht schlechter! Weniger Trip-Hop, mehr Trip-Pop! Geschmackssache! Meinen Geschmack hat es getroffen! 5 Sterne
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am 8. August 2005
keine frage morcheeba ist und war super. die alten alben allesamt klassiker. und genau dort liegt das problem, denn durch das ewige rauf und runtergedudel der platten in jedem strassencafe mochte man die schon kaum mehr hören... und da hätte auch ein neues album, das ähnlich klingt nicht weitergeholfen.
mit der neuen sängerin (und dadurch zwangsweise einem neuem sound) wird das problem gelöst, morcheeba klingt interessant, anders, neu und mindestens genauso gut wie die alte garde. gute lösung!
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am 18. Juni 2009
Diese CD fällt musikmässig mal etwas aus dem Rahmen und dem Einheitsbrei der Popcharts. Und das macht gerade das Besondere an der CD aus. Für mich eine klare Kaufentscheidung und Abschalten vom Alltag. Morcheeba einfach eine Klasse für sich!
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am 21. Juli 2011
Das Album kommt nicht ganz so seicht daher wie viele frühere. Der Sound ist trotzdem unverkennbar Morcheeba und was soll ich sagen? Grandios! Nicht nur einzelne Stücke, sondern das Album als Gesamtwerk gehört zu den besten, die ich je gehört habe.

Es gibt viele gute Alben und es gibt wenige, die Herausragend sind. Dieses hier ist eindeutig eines davon.
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