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am 17. August 2015
Ich habe den Verstärker 2006 gekauft. Mit der Klangqualität bin ich an sich zufrieden, der Bass ist an meinen Lautsprechern tatsächlich etwas schwächer, als bei dem leistungsschwachen Onkyo-Receiver, der nach 20 Jahren leider einen größeren Defekt hat. Damit kann ich aber leben.

Schon nach kurzer Zeit begann die LED, die Standby/Ein anzeigt ständig zu flackern. Auch damit kann man leben aber es ist ein Schönheitsfehler und zeugt nicht von hoher Qualität.

Rechtzeitig nach Ablauf der Gewährleistungsfrist begann sich der Verstärker gelegentlich von selber leiser zu stellen (Fehler der Fernbedienung oder Einflüsse einer fremden Fernbedienung hab ich ausgeschlossen). Naja, zum Glück dreht er sich nicht bis zum Anschlag lauter. Da der Fehler sehr sporadisch auftritt und ich auf Anfrage vom HK Kunden"service" keine Antwort bekam, habe ich zähneknirschend beschlossen auch diesen Mangel zu akzeptieren, da er nur alle paar Wochen mal auftritt. .

Zeitgleich habe ich (nicht bei Amazon) den Tuner TU 970 gekauft, der gerade jetzt den Geist aufgegeben hat. Er schaltet sich selbsttätig ein und vergisst ständig alle Sender.

Der CD-Player HD 970 aus der gleichen Serie hatte nach kurzer Zeit so schwere Mängel, dass man CDs nicht abspielen konnte und ich habe ihn Amazon zurückgegeben. Das Geld wurde mir von Amazon prompt zurückerstattet.

Mein Fazit: von Harman Kardon werde ich nichts mehr kaufen, es scheint ein allgemeines Qualitätsproblem zu geben. Dass der Service mein Mail gar nicht beantwortet hat, spricht auch nicht für den Hersteller.
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am 23. Dezember 2008
Bis jetzt habe ich nur meinen AVR255 für Musik genutzt, jedoch bestand der Wunsch meinerseits wieder nach dem "echten" Stereoton und der imaginären Bühne!
Nach langen hin und her hab ich mich für den HK 970 entschieden. Zusammen mit dem HD 970 (CD-Player Von Harman-Kardon) habe ich nun eine echt tolle HiFi-Kombi zum äußerst schlanken Preis bekommen.
Gute Standboxen (iQ) waren bei mir schon vorhanden. Vieles könnt ihr ja bereits aus älteren Rezensionen entnehmen. Ergänzen möchte ich eigentlich nur folgendes.:

Ich habe jetzt mehrere Tage damit verbracht mal alles unter die "Lupe" zu nehmen.
Der Gänsehauteffekt bei Fates Warning blieb bei mir aus! ;-) Aber ich verstehe jetzt, was der "Kollege" damit meinte - Klingt wirklich klasse!!! Danke für den Hinweis in deiner Rezension!
Zur Set-Liste gehörte u.a. auch Sixun (Fusion/Jazz, klingt total genial auf dieser Kombi),
Metallica Death Magnetic (kein Unterschied, für meinen Geschmack eh überproduziert),
Jeff Beck oder The Crusaders realisieren mir wieder diese Bühne die ich gesucht habe.
Treble und Bass Filter funktionieren bei mir, wenn auch nicht in übermäßigen Weise. Musik höre ich auch so zwischen -30 bis -20 dB. Im Gegensatz zu anderen Amps steckt hier jedoch noch Leistungsreserve.
Aber mein Eindruck ist, wenn man Scheiße hinein steckt kommen leider keine Pralinen heraus - will heißen: HD 970 und HK 970 decken schonungslos schlechte Produktionen auf!
Für alle Audio-Fans, die genau das verstärkt haben möchten, was der geniale Wandler des HD 970 heraus gibt, bleibt nach wie vor die uneingeschränkte Kaufempfehlung!
Betrachtet man jetzt noch das Preisleistungsverhältnis gibt es eigentlich keine Wahl.

"Negativ" sind die Knöpfe die wirklich fummelig klein und unübersichtlich sind - dafür sieht er allerdings Edel und Schön aus - ein Manko das die Funktionale aber wiederum nicht schöne Fernbedienung wett macht!

Die Mechanik des HD 970 könnt ich mir eleganter vorstellen, jedoch besteht kein Mangel und zum Auslesen der Daten bedarf es keiner audiophiler Schwachsinnsaktionen sondern hier gilt es nur 0 und 1 auszulesen. Der Wandler im HD 970 macht daraus erst den Ton - und das kann sich sehen lassen (Sorry, hören lassen).
Wer meint das "Japaner" CD-Player bauen können glaubt auch an andere 0815 Weisheiten. ;-)

Im Übrigen bestätigen mir im Umfeld auch HiFi Experten wie Nutzer den HK 970 und den HD 970.
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. Dezember 2006
Zugegeben, ich war mir nicht sicher, ob mein altgedienter, exzellenter HK 675 nicht reif für den Ruhestand wäre, ist man doch mit dem Kauf eines Stereo-Vollverstärkers ebenso vorsichtig wie mit dem Kauf eines Autos oder - noch wichtiger - der Wahl des Partners. Um die Wahl eines solchen Gerätes ranken sich eben so viele Legenden und Tipps, dass der Philosophie-LK in der Schule für viele sicherlich ein Zuckerschlecken war.

Harman steht in dem Ruf, nicht nur vollblutige und sauber klingende Verstärker zu fertigen, sondern darüber hinaus noch ein sicheres Händchen bei der Wahl des Designs zu haben - vergleicht man die Optik des HK 970 mit der von anderen Fabrikaten gewinnt der 970er schonmal haushoch mit dem edlen schwarz/silbernen Design und dem blau erleuchteten Dioden und dem ringförmig blau erhellten Volume-Regler - unschlagbar!

Wer so gut aussieht, sollte natürlich bei der wichtigsten Disziplin überzeugen: dem Sound! Angeschlossen an eine Bose Acoustimass 5-Anlage (mit Oehlbach NF12-Audio-Kabel) besticht der HK mit äußerst analytischen, feinen Höhen die zuweilen seidig und spritzig erscheinen. Der Bass ist ebenfalls eine Stärke der HK-Amps. Wer es untenrum gerne wuchtig hat (die Analogie zum Partner ist nicht beabsichtigt), der kommt hier voll auf seine Kosten. Es drückt und strotzt nur so vor (Bass)-Energie. Dabei wummert und brummt der Amp selbst bei voll aufgedrehtem Bass-Regler (übrigens alles digital!) keineswegs und punktet damit vor meinem alten Gerät von HK, das fast schon zuviel von den tiefen Tönen offenbarte.

Noch ein Tipp: Ich habe in verschiedenen Rezensionen gelesen, das eben genau diese klasse Eigenschaften des HK, nämlich transparente Höhen und fette Bässe von vielen Benutzern nicht ausgemacht werden konnten. Werkseitig (und nach dem Wieder-Einstecken in die Steckdose) schaltet sich beim 970er die "Direct Source"-Schaltung ein, die dazu gedacht ist, ohne die individuellen Equalizer-Einstellungen z.B. ein CD-Signal auf Tape zu kopieren (ja, solche User gibt es noch ;-). Das Signal wird also clean ohne Zusatz von Bass und Treble durchgeschleift. An der Frontseite des Amps kann man dieses per Knopfdruck auf "Off" stellen und schon wird der Equalizer wieder zugeschaltet!

Fazit: Mit Sicherheit einer der besten Stereo-Amps auf dem Markt. Verarbeitung, Optik und vor allem Sound sind auf Referenzniveau und macht es der Konkurrenz schwer. Besonders die edel verarbeiteten Kabelschrauben an der Rückseite findet man sonst nur bei 4.000 Euro + -Geräten.

Wer seine CDs / DVDs gerne in Stereo genießt, hat hier den Lehrmeister für die Lautsprecher gefunden. GENIAL!
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am 15. Dezember 2008
Heute kam der HK 970 an. Zunächst an ein Paar Elac BS 204.2 angeschlossen und leichte POP-Musik in den CD-Player. Irgendwie kam da vom so angepriesenen Bass "nichts". Also am Klangregler gespielt - Bässe angehoben - immer noch nichts ( und nein - es war nicht der Direct-Modus) Erst bei recht hoher Lautstärke ( man konnte sich nicht mehr normal dabei unterhalten) produzierte der Harman "Bass". Vielleicht harmonierte er ja tatsächlich nicht mit den Elac ( Audio 80 Punkte mit dem Hinweis - beachtlicher Tiefbass) !? Also die Dynaudio Focus Stand-LS angeschlossen- das gleiche Resultat. Das war Ernüchterung pur !! Wenn ich jetzt noch den äußerst wackeligen Lautsärkeregler, der beim Drehen eiert und am Gehäuse schleift benenne, bleibt mir eigentlich nur noch ein vernichtendes Urteil. Der Harman sollte eine Zweitanlage bedienen - daraus wird nichts.
Ab und zurück !
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am 27. Januar 2009
Der HK 970 ist ein schlanker, aber zugleich auch schwerer und kräftiger Verstärker, der zudem wirklich toll aussieht. Der große, radförmige Lautstärkeregler ist der Blickfang meiner gesamten Anlage, sowohl in ausgeschaltetem, aber erst recht in eingeschaltetem Zustand - dann leuchtet er innen blau! Ein weiteres Highlight sind die Anschlüsse auf der Rückseite - die Lautsprecherkabelklemmen sind die besten, die ich jemals gesehen habe. Dagegen sind die Anschlüsse von doppelt bis 3-mal so teuren Marantz-Verstärkern die reinsten Billigteile. Der erste Eindruck war also hervorragend. Nach der Inbetriebnahme - noch nie war es so leicht, meine 2x4-qmm-Kabel anzuschließen - dann der erste Wermutstropfen: Der Lautstärkeregler ist zwar optisch sehr elegant, aber funktional eine Katastrophe. Er eiert und schleift, wie ich es ebenfalls noch nie zuvor bei einem Verstärker erlebt hatte. Na ja, was soll's: Zu 90% und mehr bediene ich meine Anlage über die Fernbedienung. Und dann die rationale Erkenntnis: Warum soll ein Hersteller viel Geld in einen edlen, schweren Lautstärkeregler stecken, wenn die meisten Kunden den Verstärker fast ausschließlich über die Fernbedienung regeln? Und über die Fernbedienung läßt sich die Lautstärke des HK sehr gut regeln. Sie kann von -80 bis +10 db in 1-db-Schritten eingestellt werden: Schnell, exakt und nahezu stufenlos. Die Anzeige zeigt jederzeit gut lesbar den eingestellten db-Wert an. Blöd allerdings, daß sich die Anzeige immer im negativen Bereich bewegt und man somit immer umdenken muß, d.h. je (betragsmäßig) kleiner der angezeigte Wert, desto lauter.
Nun aber zum eigentlichen Sinn und Zweck des HK970, nämlich meine großen ELAC-Standlautsprecher antreiben und Musik unverfälscht wiedergeben. Beides macht der Harman/Kardon unangestrengt und unauffällig. Der Bass ist weder zu stark, aber auch keinesfalls zu schwach, die Höhen sind weder über- noch unterbetont. Das Klangbild ist also überaus harmonisch. Der Sound ist klar und dynamisch, Details werden schön herausgearbeitet.
Bleibt noch zu erwähnen, daß die Fernbedienung potthässlich (aber gut schaltbar) ist und das Gerät nicht vollständig ausgeschaltet werden kann. Eine Angabe zum Stand-by-Stromverbrauch findet Harman/Kardon unwichtig - Amis und Energieeinsparung sind nun mal 2 getrennte Welten ...
FAZIT: Guter Verstärker mit ärgerlichen, weil unnötigen Schwächen, wie z.B. den grenzwertig schlechtgängigen Lautstärkeregler. Aufgrund des guten Gesamteindrucks und des sensationell günstigen Preises von unter 300 € aber dennoch eine klare Kaufempfehlung.
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am 6. Dezember 2009
Ich besitze nun seit 2 Jahren den HK970 zusammen mit dem HD970 CD-Player in der limitierten "Stereo Legend"-Auflage.

Den vorherigen Rezensenten stimme ich zu, dass der Verstärker einen wertigen Eindruck hinterlässt und auch optisch mit seinem beleuchteten Volume-Regler einiges her macht.

Klanglich scheiden sich natürlich die Geister, was wohl auch völlig normal ist und auch auf jedes andere Gerät - unabhängig vom Hersteller - zutrifft. Ich habe mich zunächst sehr erschrocken, wie bassarm die Anlage über meine Canton Ergo 702 DC-Boxen klingt. Hier brachte auch eine maximale Anhebung der Bässe auf + 6dB keine nennenswerten Unterschiede. Zumindest nicht, wenn man die Musik (ich höre vorwiegend Heavy/Rock/Pop) in Zimmerlautstärke so um die -50 dB hört. Zuvor besaß ich über viele Jahre einen Pioneer PDA-504 Vollverstärker (ebenfalls mit den o. g. Canton-Boxen betrieben), welcher mit besagten Bässen nicht geizte und diese manchmal sogar schon fast überbetonte. Zudem befand sich an diesem Verstärker noch eine "Loudness"-Taste, welche beim Hören in geringer Lautstärke einige Bässe und auch Höhen hinzu fügte. Diese wünsche ich mir manchmal auch am Harman/Kardon-Modell. Allerdings wurde hier wohl bewusst drauf verzichtet, da sie nicht in das Konzept "Purismus" passt.

Die Fernbedienung ist sehr funktionell gestaltet, wenn auch optisch nicht sehr schön gelungen. Es ist erstaunlich, wie groß die Reichweite ausfällt. Selbst wenn der Sender der Fernbedienung in eine völlig andere Richtung gehalten wird, reagiert der Verstärker oder auch der Player zuverlässig auf die gewünschten Befehle!

Was mir allerdings übel aufstößt, ist die Tatsache, dass alle am Verstärker betätigten Einstellungen UNMITTELBAR nach Unterbrechung der Stromzufuhr - und sei es auch nur für einen Sekundenbruchteil - verloren gehen! Wer also sein Gerät nicht im Stand-by-Betrieb lassen möchte und nach dem Musikgenuss die Stromzufuhr unterbricht, darf beim nächsten Mal wieder alles neu einstellen! Zwar gibt es hier nicht viele Parameter (lediglich "Bässe", "Höhen", "Balance" sowie "Direct in / out"), dennoch ist es schon lästig und auch ärgerlich, dass man bei der Produktion jeden Cent einspart und nicht einmal einen kleinen (kostengünstigen) Speicher für solche Einstellungen spendiert!

Insgesamt bin ich aber mit dem HK970 zufrieden, wenngleich ich mir des öfteren auch mal mehr "Wumms" im Bassbereich wünsche - und nicht erst, wenn ich ihn auf maximale Lautstärke betreibe.
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am 20. Dezember 2006
Seit März 2006 läuft dieser Verstärker in Verbindung mit dem Harman Kardon CD-Player HD 970 bei mir. Diese Kombination ist für einen vernünftigen Preis zu haben. Die Qualität entspricht dem üblichen Harman Kardon-Standart. Ich höre überwiegend Rockmusik, bei der es sowohl sehr ruhig als auch deftig/heftig zur Sache geht. Der Verstärker meistert die ruhigen und die brachialen Momente gleichermassen. Gerade bei den "heftigeren" Momenten hat er überaus gosse Leistungsreserven und betreibt meine nicht gerade unproblematischen ELAC 512 Standlautsprecher ohne Probleme.
Nervig ist die bei schlechtem Licht schwer zu erkennende Beschriftung der Tasten direkt am Verstärker. Umgehen kann man das Problem mit der Fernbedienung..........trotzdem nicht schön.
Wer sich über Testergebnisse sowie technischen Einzelheiten informieren möchte, dem empfehle ich die Fachzeitschrift AUDIO, Ausgabe: 10/05.
Fazit: Ein kerniger, kräftiger Verstärker, der sowohl technisch als auch optisch Akzente setzen kann. Sehr empfehlenswert.
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am 29. April 2005
Ein Super Vollverstärker!
Klingt fantastisch lebendig, aber nicht nervig, nie Hart, auch bei grossen Lautstärkepegeln bewahrt er den Überblick über die Musik im Detail. Meine sehr gute Infinity Boxen (aus der Alpha Serie) haben erst jetzt mit dem Harman so richtig "die Sau herausgelassen"-im positivem Sinne natürlich.
Ich bin zwar klassische Musiker, dennoch höre ich nach wie vor
Pop, Rock und Jazz auch. Was ich damit nur sagen wollte;
Egal für welche musikalische Richtung die Vorherrschaft bei jedem einzelnen auch Ausschaut, dieses Produkt kann ich grenzenlos jedem empfehlen!!
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am 25. November 2007
Im Vergleich zu meinem alten Verstärker ein wirklich toller Sound. Ich hätte nicht gedacht, dass Verstärker so unterschiedlich klingen können. Ein geniales Gerät. Nur die Lautstärkeregelung über die Fernbedienung ist etwas grob.
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am 16. Dezember 2008
Am 15.12.2008 kam der bei einem Marketplace-Verkäufer bestellte Verstärker. Meine Neugierde auf den Vergleich zum alten 18-Jährigen Verstärker von Phillips (mittlere Klasse) war unbeschreiblich. Eingeschaltet und...Sprachlosigkeit pur.
Man liest Berichte, Rezensionen und Kommentare und die Erwartung einer Qualität nah eines High End Gerätes (wenn auch preislich günstig) ist praktisch vorprogrammiert.
Was ich hörte ist;
- kein Bass bei einer normalen bis überdurchschnittlichen Aussteuerung der Verstärkung. Erst, als die Lautstärke (unter -20dB) eingestellt wird, die überhaupt nichts mit einem normalen Empfang in einem 25m² Zimmer zu tun hat, kommt der Bass endlich. Dass der Musikempfang eine subjektive Sache ist, wissen alle. Aber wenn der billige, flache fast nicht existierende Bass von 3 verschiedenen Menschen bestätig wird, dann ist was dran. Direct-Modus korrekt geschaltet. Der Bass ist erst dann vorhanden, wenn die Lautstärke wie in einer Disco so hoch gedreht wird.
-das Regeln mit Bass bzw. Treble bringt nichts. Keine hörbaren Unterschiede.

Ein Verstärker, der dem Anwender keine Möglichkeit lässt, Music in angenehmer, entspannter Atmosphäre zu genießen.
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