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TOP 1000 REZENSENTam 13. August 2007
Nach zwei guten Alben ("Accept" und "I`m A Rebel") erschien 1981 der erste Kracher von Accept namens "Breaker".

Die Jungs aus Wuppertal und Solingen geben hier richtig Gas. Ich glaube, sie haben nach den zwei ersten Alben viel Judas Priest, Saxon und AC/DC gehört. Herausgekommen ist aber ein absolut eigenständiges Werk. Hier kracht und dröhnt es aus allen Ecken. Die Jungs um Wolf Hoffmann (Gitarre) und Udo Dirkschneider (Schreierei) zeigen nicht nur der ausländischen Konkurenz, wie guter Heavy Metal geht. In meinen Augen haben sie schon mit "Breaker" die Scorpions überholt. Und mit "Restless & Wild" und "Balls To The Wall" sollten noch mindestens genauso gute Scheiben erscheinen.

Als Anspieltipps nenne ich hier `Starlight`, `Breaker`, `Run If you can`, `Son of a bitch` und `Burning`. Die weiteren Stücke sind aber auch gelungen. Neben der schieren Power haben die Fünf aber auch gelungene Melodien am Start. Die Ballade `Breaking up again` wird von Peter Baltes gesungen.
5 Sterne für das Album, das auch heute noch nicht altbacken wirkt.
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am 3. November 2006
Accepts drittes Studioalbum "Breaker" ist ein anständiges, sehr solides Metal Album das fast an "Restless & Wild" und "Balls to the Wall" heranreicht. Lieder wie "Starlight", "Breaker" und "Son of a Bitch" haben den Test der Zeit gut überstanden. Udos Schreie sind hoch und rau, wie auf den darauf folgenden Alben. Manchmal kann man Udos Gesang mit dem Gesangsstil von Bon Scott vergleichen, trotzdem ist Udo Dirkschneiders Stimme sehr viel böser und aggressiver. Der Leadgitrarist Wolf Hoffmann liefert einige überwältigende, galoppierende Riffs. Der Bassist Peter Baltes ist mit seinem Instrument aufgrund des Mixes wenig hörbar. Jörg Fischer agiert präzise und der Drummer Stefan Kaufmann schlägt die Drums mit Präzision und gleichermaßen mit Kraft.

Das Album beginnt mit "Starlight" das ein mittelschnelles Lied ist, mit einem guten Riff, der von einem sehr konsequenten Drumming und einem exzellenten Solo unterstützt wird. Das Titelstück "Breaker" ist verdammt schnell mit einem melodischen Refrain und einem Headbanger-Riff - ein Höhepunkt des Albums. "Run if You Can" hat einen sehr einprägsamen und fesselnden heavy Riff und einen fetzenden Soloteil. "Can't Stand The Night" ist eine Ballade mit einem kräftigen Bass und Udo mit einer klaren und gefühlvollen Stimme. Der fünfte Titel "Son Of A Bitch" hat einen Presslufthammer-Riff, hämmernde Drums und einem verächtlichen, aber lustigen Refrain: "Son of a bitch, kiss my ass, you asshole". Das hört man andauernd während man die ganze Zeit headbangen muss.

In "Burning" ist Udos Gesang kräftig und rau wie immer mit einem einprägsamen Refrain "Burning, burning, burning just like fire" und einem topp Solo von Wolf Hoffmann. Diese Elemente machten den Titel zu einem meiner Favoriten auf dem Album. Der nächste Titel "Feelings" ist ein langsamer Heavytitel. "Midnight Highway" ist ein klasse Rocker für jeden, der Hard Rock und Rock 'n Roll nicht widerstehen kann. Udos Stimme ist scharf und schrill wie gewohnt. "Breaking Up Again" ist eine Ballade, die von Peter Baltes gesungen wird. Mit Abstand der schlechteste Titel auf dem Album. Dieses endet dann mit "Down And Out, das mittelschnell beginnt, das aber im Mittelteil etwas schneller wird und ein brillantes Solo enthält.

Fazit: Das Album ist sehr empfehlenswert.
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am 6. November 2005
Accepts erstes Meisterwerk datierte aus dem Jahr 1981 und trug den Titel *Breaker*. Die einzig wahre Besetzung aus Udo Dirkschneider, Stefan Kaufmann, Peter Baltes, Jörg Fischer und Wolf Hoffmann besticht mit ausgefeilten und schnell vorgetragenen Songs. Songs, die jedem Metaller ganz warm uns Herz werden lassen.

Allen voran das Titelstück und die Donnersongs *Burning*, *Son Of A Bitch* und *Run If You Can* beweisen, daß Accept nicht zu Unrecht in die erste Liga der internationalen Metal-Kapellen gehören. Der German Tank schreit sich die Seele aus dem Leib und die schneidenden Zwillingsgitarren sägen, wie Judas Priest es ihnen gelernt hatten. Leider wird der Musikgenuss durch die dumpfe Produktionen etwas heruntergezogen, aber das ist bei ausreichender Lautstärke, mit der man Heavy Metal immer geniessen sollte, dann auch völlig nebensächlich.

Anspieltipps: Alles mit Ausrufezeichen!!!

FAZIT: auch noch über 30 Jahren noch ein Meilenstein des deutschen Metal...
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TOP 500 REZENSENTam 15. Dezember 2014
Mit dem Album "Breaker" im Jahre 1981 nahm ich Accept zum ersten Mal richtig wahr. Harte, agressive Gitarrenriffs, dazu die sirenhaft kreischende Stimme von Udo Dirkschneider - HAMMER! Das geniale Gitarren Spiel von Wolf Hoffmann und Jörg Fischer, sowie die hymnenhafte Refrains waren ein Markenzeichen der Band aus Solingen. Inzwischen haben Accept mit Mark Tornillo wieder einen erstklassigen Frontmann am Start der auch die Klassiker sensationell gut drauf hat. "Starlight", "Breaker", "Burning" und vor allem "Son of a bitch" sind Klassiker die auch heute noch auf Konzerten der Band gespielt und von den Fans abgefeiert werden. Ich hatte vor wenigen Wochen die Gelegenheit Accept auf der "Blind Rage Tour" zu sehen und war überrascht wie viele junge Leute gerade bei den alten Songs regelrecht ausflippen. Und damit meine ich Metalheads die 1981 noch gar nicht geboren waren - großartig! :-) Sobald die ersten Töne von "Son of a bitch" ertönen geht ein Aufschrei durch die Menge und es gibt kein Halten mehr.

Fazit: Eines der besten Alben die ich kenne! Einfacher, kompromissloser und schnörkelloser Heavy Metal der auch heute nicht altmodisch oder altbacken wirkt.
Für den Metal "Made in Germany" wahrscheinlich ein Meilenstein, hat man doch gemerkt das man international mit den "Großen" mithalten kann und sich keinesfalls verstecken muss! Mit diesem Album waren Accept für mich die Wegbereiter für die vielen erfolgreichen deutsche Bands die nach und nach wie Pilze aus dem Erdboden schossen.
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am 1. März 2016
Mit dem 3 Accept-Album Breaker begann die Heavy Rock-Karriere dann so richtig, waren doch die ersten beiden Alben noch eher dilettantisch unauffällig ausgefallen. Aber mit Breaker, dem sogenannten 3. make it or break it-Album, haute man ein richtig deftig druckvoll rockendes rebellisches raues Werk unter das hungrige Metal-Volk, von der Härte her wurden damals für hiesige deutsche Metal-Verhältnisse neue Massstäbe gesetzt. Gut, als deutsche Konkurrenz gab es zu dieser Zeit nur die etwas weicheren Scorpions, die aber auch zu jener Zeit mit Animal Magnetism(1980) und Blackout(1982) ihre härtesten Alben machten. Vielleicht trug zur positiven musikalischen Weiterentwicklung der zum ersten mal am Mischpult sitzende junge Michael Wagener mit bei, genaues weiss man nicht. Es war zumindest eine grosse musikalische Weiterentwicklung unverkennbar, hin zu einem reinen Heavy Rock-Album dass der in diesen Tagen vorherrschenden NWoBHM durchaus gerecht wurde, man lag mit den besten englischen Bands auf Augenhöhe. Man hatte aber auch noch diese typisch deutsche Melodic-Komponente mit im Gepäck, was den ein oder anderen Song durchaus Hitverdächtig werden liess. Der Titelsong "Breaker"(5/5) ist eine wahre Speedabrissbirne, Songs wie der Opener "Starlight"(4/5),"Run if you can"(4/5),Midnight Highway"(5/5) und "Feelings"(4/5) waren melodische Heavy Rock-Highlights, der stoisch flott nach vorne rockende RocknRoller "Burning"(5/5) eine absolute Partyhymne, das eigenwillige zornige "Son of a bitch"(4/5) ne ganz besondere "Spass"-Nummer, nur die Balladen "Cant stand the night"(3/5),"Breaking up again"(1/5) und der metallische fade Abschlusstrack "Down and out"(2/5) ziehen das Album noch ein wenig runter. Mit dem nächsten Album "Restless and wild"(1982) sollte man dann einen deutschen Metal-Klassiker erschaffen, mit Breaker war man auf dem besten Wege dazu.
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am 19. Januar 2012
Nach zwei brauchbaren (wenn auch nicht herausragenden) Alben starten Accept mit ihrem 1981er Longplayer "Breaker" richtig durch. Im direkten Vergleich zu den Vorgängern ist es nahezu unglaublich, um wieviel sich die Truppe an Spielfreude und Dynamik steigern kann. Die Produktion ist hingegen noch nicht ganz optimal, setzt die Songs aber in meinen Ohren ausreichend gut in Szene.

Vor allem das Eröffnungsdoppel "Starlight" und "Breaker" macht in punkto Geschwindigkeit keine Gefangenene. Besonders Frontmann Udo Dirkschneider zeigt sich hier in Bestform, hinter seinem "Gesang" steckt enorm viel Kraft. Aber auch die Instrumentalfraktion kann voll und ganz überzeugen, allein die doppelläufigen Gitarrenleads muss man gehört haben. Auch das darauf folgende "Run If You Can" gefällt sehr gut, speziell der eher getragene Refrain hat hohen Wiedererkennungswert. Nach diesem heftigen Trio gibt es mit der emotionalen, glücklicherweise unkitschigen Ballade "Can't Stand The Night" eine Verschnaufpause, bevor mit dem stampfenden "Son Of A Bitch" (inklusive herausragendem Gitarrensolo und viel zu langem Fade-Out) und dem legendären "Burning" (zeigt am deutlichsten die Stellung der Band als Bindeglied zwischen Judas Priest und AC/DC) zwei weitere harte Stücke folgen. Auch der im hynmenhaften Midtempo gehaltene Rausschmeißer "Down And Out" geht ganz gut ins Ohr und ist ein standesgemäßer Abschluss des Albums.

Dazwischen gibt es jedoch mit "Feelings" und "Midnight Highway" zwei unspektakuläre Stücke, von denen praktisch nichts hängenbleibt. Vor allem "Feelings" kann man im Kontext dieses Albums beinahe als Totalausfall bezeichnen. Auch auf eine zweite Ballade ("Breaking Up Again") hätte ich persönlich verzichten können, auch wenn die Dramatik vor allem durch das ausgedehnte Solo im letzten Drittel sehr gut rübergebracht wird.

Insgesamt halte ich "Breaker" für ein sehr starkes Frühwerk einer Band, die sich später leider durch allzu gewagte Experimente und interne Streitigkeiten immer wieder selbst Knüppel zwischen die Beine warf. Für die Höchstwertung reicht es zwar nicht ganz, dennoch ist diese Platte ein Klassiker - klare Kaufempfehlung!
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am 4. Januar 2008
eines der besten heavy metal alben, das mir je ins gehör geraten ist und
dann mal wieder aus deutschland. es gibt auch noch gute musik aus deutschland. wenn accept keine deutschen wären, hätte man sie auch ins
NWOBHM regieme einreihen können. knallend schnelle riffs und ein überaus
typisch aggressiver gesang von udo dirkschneider. NWOBHM mucke aus deutschland, wie er besser nicht sein kann !
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am 14. Mai 2015
"Breaker", "Son of a Bitch", "Burning", sind nur drei der Songs auf diesem ersten wirklichen Meisterwerk von Accept, der deutschen Vorreitertruppe in Sachen Heavy Metal, wer die drei nicht auswendig mitgröhlen kann ist kein Metaller... und auch die nicht ganz so bekannten Stücke wie "Feelings", auch ein Oberbrett, oder "Down and Out" ein genialer midtempo Stampfer, brauchen sich nicht zu verstecken. "Starlight" und "Run If you can" sind nicht ganz mein fall hinken ein wenig hinterher das aber ist Jammern auf hohem Niveau, "Can't Stand The Night" und "Breaking Up Again", sind Balladen... Ich weiß, gehören irgendwie dazu, muss ich persönlich aber net unbedingt haben! Und dann war da noch "Midnight Highway"... wenn diese komische poppige Bridge nicht wäre, wäre das echt ein geiler Song, vielleicht gefällt er aber gerade deswegen anderen Leuten vielleicht besser als mir!
Dieses Album darf in keiner Heavy Metal Sammlung fehlen.
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am 10. Dezember 2013
Accept – Breaker (1981)

Accept liefern ihr jährliches Werk ein drittes Mal ab, drehen die Lautstärkeregler auf mindestens 12 und lassen nur verschwitzte Headbanger zurück. So zumindest der Plan. An der Umsetzung hapert es manchmal.

Ich muss leider wieder beginnen indem ich über die Produktion meckere. Zu selten druckvoll, aber gleichzeitig unpräzise, eher laut und schwammig. Zudem sind die Gitarren zwar ordentlich abgemischt, aber manchmal geht die Lead- in der Rhythmussektion etwas unter. Die Gesangsproduktion ist ertragbar, klingt aber manchmal als würde Udo von anderem Ende eines Tunnels singen und das Schlagzeug ist leider überhaupt nicht prägnant und akzentuiert in die Produktion gesetzt. Irgendwo trommelt halt jemand mit. Dies gilt übrigens auch für den Bass. Der fällt nämlich erst gar nicht auf.

Ja, über die mäßige Produktion muss man schon mal schimpfen, da sie den Spaß aus den ersten, künstlerisch nur soliden, Stücken nimmt. Die sind nämlich, für sich genommen, eigentlich recht laute und riffgetriebene Metal-Stampfer, bei denen Udo kreischt als wären seine Stimmbänder aus Stahl, welches mitunter manchmal sogar nervt, wenn er eiernd um die exakten Töne herumkreischt. Also gibt es anfangs solide, gewohnte und trotzdem konsequent umgesetzte Qualität gemixt mit einigen Höhepunkten wie dem Gitarrensolo in Run if you can oder dem fesselnden Riff in Breaker, während Starlight als Opener auf dem Attributdampfer „nur nett“ absäuft.

Doch das Album wird mit der Zeit besser, so dass man auch über die Produktionsmängel hinweg sehen kann. Can't stand the Night ist eine typische Powerballade, bei denen sich Udo, trotz ungewohnten Ambiente, recht gut und vor allem wütend und abartig kreischend gibt. Wolf Hoffman, der Lead-Gitarrist, spielt gewohnt gefühlvoll und sogar melodiös. Den Leuten, die Accept wohlmöglich in eine ungewollte Richtung zerren wollten, jene die auf dem etwas unausgewogenen Vorgänger zu hören war, bekommen in Son of a Bitch die volle Ladung Mittelfinger-Message entgegen gefeuert. Als „Untermalung“ gibt es eine bedrohliche Gitarrenstimme, rumpelnde Powerchords sowie Schreie direkt aus der Hölle.

Burning fällt dagegen wieder etwas ab. Accept haben offenbar versucht einen AC/DC-Hard Rock- Song in ihrer Art neu zu schreiben, dabei aber die gute Komposition an sich vergessen. Anders im sehr gelungenen Feelings, das endlich mal wieder eine eingängige Hook hat. Apropos eingängige Hook: In Midnight Highway wird es superb. Zuerst ist man jedoch auf Grund der relativ fröhlichen Stimmung, welches durch das trotzdem, knallende Riff ausgelöst wird, etwas irritiert. Die Irration legt sich aber spätestens in der Strophe. Gutes Songwriting, eingängiger Refrain (über die Bridge sehen wir einfach mal hinweg), so muss ein guter Song aussehen und stellt zudem eine gelungene Abwechslung zum bedrohlichen Rest des Albums dar.

Stichwort Abwechslung: Breaking up again ist dann wieder mal eine, vom Bassisten Peter Baltes vorgetragene, Ballade. Akustisch gehalten beweist sie, dass Accept durchaus gefühlvolle, ruhige Songs schreiben kann. Allerdings fehlen leider eine wirklich herausragende Melodie. Zumindest sticht so der Closer Down and out mehr heraus, der ansonsten eher ein klassischer Füller ist.

Fazit: Hier wird weder ein Genre revolutioniert, noch perfektioniert, doch wird vor allem im zweiten Teil des Albums ausreichend hohe Qualität geliefert, die Heavy-Fans zu schätzen wissen können. Midnight Highway bestätigt, dass die Band in der Lage ist eingängige Melodien zu schreiben und Breaker ihre Fähigkeit kraftvolle Riffs zu entwerfen. Ein gutes und homogeneres Album als die Vorgänger.

Wertung: ****
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am 24. Februar 2015
Eine meiner ersten Heavy-Metal Platten. Einfach nur geil. Klassisch, direkt, rockt. Absolute Empfehlung! Oh, sieben Wörter verbleiben, sagt Amazon Punkt DE.
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