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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen
138
3,1 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 21. September 2017
dieser 3.Teil ist meiner Meinung besser als der zweite Teil der Trilogie aber als Sammler darf der nicht in meiner Sammlung fehlen,so stehen alle drei Teile als BluRay bei mir im Regal,leider gibt es die Teile nicht als Steelbook,noch nicht.Aber sollten die als Steelbook erscheinen werden diese Steelbooks die alten BluRays ersetzen.
Bild und Ton sind top,klare Kaufempfehlung
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am 13. August 2017
Bewerte NUR die Qualität von Bild und Ton der Blu-ray, Filme sind sowieso Geschmacksache!
Bild: 4 von 5 Sternen (Teilweise 3, Teilweise 5)
Ton: 4 von 5 Sternen
____(4+4)/2 = 4,0 Sterne____
Gesamt: 4 von 5 Sternen gewählt. Bild des Films hat Priorität _1_, Ton hat Priorität _2_
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am 12. Dezember 2005
Leider kann der dritte Teil nicht mit den Vorgängern mithalten, dennoch ist Blade III keine Enttäuschung!
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am 19. August 2010
die ersten beiden Teile waren sehr Sehenswert. vorallem der erste hat es wohl vielen angetan und für viele ist dieser auch der beste der Reihe. Man merkt sofort das man hier keine wirkliche Ideen mehr gehabt hat. Hier sollte sich sogar Wesley Snipes mit dem Regiseeur angelegt haben. Kein Wunder das er hier nicht wieder sein bestes gegeben hat. Das Thema Dracula war eine gute Idee, nur wieso musste dieser so langweilig sein. Kein wirklicher Gegner so wie ich finde, da hat Blade schon bessere gesehen :-)Auch seine Partner sehen blass aus, allein durch das sexy auftreten von Biel macht dieses nicht besser. Schade eigentlich. Es gibt ein paar gute Actionszenen mehr aber auch nicht. Blade hat sich hier schwer getan, nehm ich ihn auch nicht übel, bei der Umsetzung.
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am 27. November 2010
... AUSNAHMSWEISE mal gelungen ist, dann reicht es nicht, sich auf dem Erfolg auszuruhen, mal etwas seltenes geschafft zu haben. Es regt mich einfach auf!

Um es etwas genauer auszuführen:
Ich denke ich spreche für viele, die mittlerweile bei Fortsetzungen von guten Filmen (wozu Blade I meiner Meinung nach definitiv gehört) skeptisch sind, weil diese nur allzu oft den ersten Teilen nicht gerecht werden, bzw. diese meist völlig verschandeln.
Ich finde, Blade II stellt hierbei eine Ausnahme dar. Ich mache dort im Vergleich zum ersten Teil zwar auch einige Abstriche, diese sind allerdings so minimal, dass ich auch Teil 2 als gut gelungen empfinde.

Dabei hätte man es bewenden lassen sollen, denn was hier im dritten Teil zu sehen ist, kann man kaum einem eingefleischten Blade-Fan empfehlen. Ich kann dabei nicht mal genau sagen woran es liegt, aber der "alte Zauber" der ersten beiden Teile ist einfach nicht mehr da. Der Film wirkt sehr gekünstelt und konstruiert. Baute der zweite Teil noch größtenteils auf dem ersten auf und setzte dessen Handlungsstrang gekonnt fort, hat dieser hier nicht mehr viel damit zu tun.
Wirkte Blade II teilweise schon etwas überdreht (Stichwort: Bloodpack, oder die Party in der Underground-Szene etc... ), so ist dies jedoch noch harmlos zu der einfach nur abgefahrenen Freakshow, die in Trinity stattfindet. Auch wenn die Handlungs-Konstellation hier etwas anders ist, erinnert der Film einfach an einen Abklatsch vom zweiten Teil. Motto: "Blade kämpft nun mit einem Team gegen den Bösewicht". Das war in Blade II ja noch einigermaßen originell, aber diese Nummer zweimal zu bringen ist leider einmal zuviel und kann, obgleich der wie gesagt anderen Motivation des Teams in Teil 3, keinen mehr vom Hocker hauen.

Fazit: (s.o.) Immer schön den Bogen soweit überspannen, bis die Fans schließlich reiern. Dies ist an den hier weit überwiegend schlechten Bewertungen eindeutig zu sehen. Schade, hätte nicht sein müssen!
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Viele Fans haben darauf gewartet,doch wurden mächtig enttäuscht : Blade-Trinity oder auch informell "Blade 3" erfüllt nicht die Erwartungen eines bombastischen Finales.Die Story ist an vielen Stellen seltsam,die Gegner wie gewohnt schwach und panisch wie kleine Kinder,allein der Oberfiesling haut mit seiner zweiten Verwandlungsform einen kalten Schauder über den Rücken.Und natürlich : Snipes mit seinem Können als Experte der fernöstlichen Kampfkünste besticht trotz seiner mittlerweile 50 Jahre noch als außerordentlich agil und flink.Die Nebendarsteller : Jessica Biel als vampirjagende Kampfamazone im sexy Lederdress mag für uns Männer eine heiße Erscheinung sein,aber bleibt doch eher blass.Reynolds als ehemaliger Vampir und nun Jäger seiner eigenen Rasse trumpft nur durch seine dämlichen und platten Sprüche hervor,bleibt aber deutlich unter seinen Erwartungen.Action-Opa Kris Kristofferson beeindruckt als Blades Mentor Whistler vollends und es ist echt traurig,dass er diesmal endgültig das Zeitliche segnet.

Zum Inhalt :

Die Blutsauger sind aufgrund von Blades Kreuzzug völlig verzweifelt und benötigen Hilfe.Diese finden sie in einem Metallsarg in der Wüste Syriens.Mit an Bord : Der erste Vampir der Geschichte-die Rede ist natürlich von Dracula alias Drake,der aufgrund seiner edlen Herkunft und Skrupellosigkeit selbst seine eigene Rasse verachtet,sogar verspeist.

Der "Daywalker" indes wird durch die Machenschaften einer Vampirbraut öffentlich als Mörder diskreditiert und auch von den Menschen gejagt.Rettung kommt in Hilfe durch die Gruppe der "Nightstalker", die ebenfalls Vampire jagen.Angeführt wird diese Gruppe von Whistlers verschollener Tochter.Anfangs genervt durch die Unterstützung muss Blade doch anerkennen,dass sie sie die einzige Hilfe sind,die er haben wird.Und gemeinsam jagen sie nach den Blutsaugern,bis es schließlich zum Finale gegen den Urvater der Vampire kommt.
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am 21. Juli 2005
Es ist wirklich kaum zu glauben, wie schlecht dieser Film ist. Vor allem aber ist es schwer in Worte zu fassen. Wenn man es genau nimmt, hat "Blade: Trinity" nicht einmal das Attribut "Film" verdient, denn alles, was einen Film ausmacht, ist hier nicht vorhanden. Eine Story beispielsweise gibt es eigentlich nicht, die "Charaktere" verhalten sich den ganzen Film über wie Hirnamputierte, nichts, einfach nichts ergibt einen Sinn, nichts sorgt für Spannung, Atmosphäre oder wenigstens für... irgendeinen Grund, warum man sich das Machwerk antun sollte. Schon die beiden Vorgänger waren wahrlich keine Meisterwerke, aber das hier schlägt dem Fass den Boden aus.
In einem Satz: Blade: Trinity ist ein sinnloser Videoclip auf Spielfilmlänge. Und ein schlechter noch dazu.
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am 29. Mai 2005
Director David S. Goyer continues his vampire vanity story here and it still pulls out some surprises. Besides their usual dark comedy and slick special effects, he adds some new chemistry. There is a new team to replace Kristofferson and they are all delightfully ex-vampires. The big surprise is that the endangered species of vampires are recreating themselves in BIG vampire factories. The biggest kick of all is that the original Vampire himself, who has been self-exiled for decades due to his disgust in human nature, finally awakens. He does this in modern day Iraq. Now if that doesn't make you laugh you have no time for this film. Lots of excitement and comic book action here. Don't miss it.
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am 3. Februar 2015
Anhand der ganzen wirklich extrem großen Logiklöcher in Bezug auf die ersten beide Teile fragt man sich, ob die Producer an Amnesie leiden und sich schlichtweg und einfach nicht an Teil 1 und 2 erinnern können. Stattdessen wird hier eine zusammenhangslose Story präsentiert, die nicht einmal einigermaßen gut kaschiert wurde.

Zu den Darstellern:

- Wesley Snipes spielt seine Auftragsarbeit so ambitionslos runter, als hätte man ihm das Wort “Egal“ auf die Stirn tätowiert.

- Der Darsteller, der zuvor das Muttersöhnchen bei der Sitcom “King of Queens“ gespielt hat, wirkt so deplatziert, wie ein Bundestagsabgeordneter bei der Mai-Krawalle.

- Ryan Reynolds dumme Sprüche, die er wirklich permanent raus haut, sind weder lustig noch passend, nehmen dem Film aber den letzten Flair und nerven einfach nur.

- Darcula :-) (hier übrigens Drake genannt – YEAH!) hat fast genauso viel von Dracula wie Leslie Nielsen in der Dracula - Parodie “Tot, aber glücklich“.

- Alle anderen sind gleichermaßen farblos und uninteressant, dass man sich die Erwähnung sparen kann.

Effekt-Technisch bietet der Film auch nichts, was man nicht auch schon im zweiten Teil gesehen hat. Das ist zwar generell nicht schlimm, aber auf Grund der unwürdigen Gesamtleitung trotzdem erwähnenswert.

Die Kampfszenen wurden teilweise so schnell geschnitten, dass es keinen Spaß mehr macht, zuzusehen. Extremster Verriss ist dabei ausgerechnet der Endkampf.

Würde man jetzt noch damit beginnen, die Logikfehler des Films zu spoilern, würde diese Rezension einfach zu lang werden, aber im Grunde spielt das bei diesem blutleeren Klamauk der übelsten Sorte sowieso keine Rolle mehr.

Fazit: Seinen kuriosen Vorgängern nicht im Ansatz würdig und selbst zum einmaligen Ansehen nicht geeignet!
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am 11. Februar 2012
Ein Vampirclan versucht mit dem wiedererweckten Dracula Blade zu vernichten. Blade steht nach Whistlers Tod kurze Zeit alleine gegen seinen Feind, bekommt aber rasch Hilfe von Whistlers Tochter und ihren Vamprjägerfreunden.

Der dritte Teil der Reihe ist im Gegensatz zu den ersten zwei sehr langweilig. Dieser Teil glänzt mit stumpfer Action und schlechten Kampfszenen, sowie einer schlechten schauspielerischen Darbietung nahezu aller Beteiligten.
Der Versuch einen Funken Humor einzubringen scheitert.
Ebenso ist der Film nicht sonderlich gut fotografiert, schnelle Schnitte und abgehackte Bilder sind lediglich nervig.
Kein Vergleich zu den zwei vorherigen Teilen.

Bild- und Soundqualität der DVD sind gut, deutsche sowie die englsiche Tonspur mit deutschen Untertiteln sind vorhanden. Der Film liegt in Scope vor.

Die FSK 18er Fassung beinhaltet die deutsche Kinofassung und hat eine Länge von 108 Minuten.
Die FSK 16er Fassung ist um 3 Minuten dieser Fassung gegenüber gekürzt.
Beide Fassungen sind auch in einer Zwei-Disc-Edition erhältlich, wo unter anderem eine lange Dokumentation über den dritten Teil und ein Interview mit Regisseur David S. Goyer drauf sind.
Unrated US-Fassung mit 117 Minuten Lauflänge ist ebenfalls erhältlich.
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