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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
3
4,3 von 5 Sternen
Amaroid
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 5. April 2005
Nach einer 2jährigen Kreativpause, die eigentlich eher das genaue Gegenteil war, legen Torben Wendt und seine Mitstreiter mit Amaroid ein Album vor, das seinesgleichen sucht.
Man kann es nicht wirklich mit den Vorgängeralben vergleichen und doch ist es typisch Diorama - warm, melancholisch bis traurig, ruhig, eingängig und tanzbar, mit verhaltener und gleichzeitig enormer Kraft, die sich aber nicht durch erhöhtes Tempo zeigt. Die Band zeigt mit diesem Werk wieder einmal ihre Wandlungs- und Entwicklungsfähigkeit, gepaart mit ungebrochener Experimentierfreude, die ja auch schon das vorherige Werk auszeichnete. Auf Amaroid ist ein wenig mehr Gitarre zu hören (das Trio ist inzwischen zum Quartett geworden) und beim Gesang bekommt Torben Unterstützung von Felix Marc, wobei die beiden Stimmen sehr gut harmonieren.
Nach dem schon höchst interessanten Opener "logic friends" erstaunt uns ein fast aggressives "the girls" - gefolgt von 2 der schönsten Balladen, die Diorama je geschrieben haben. Danach wird es wieder tanzbar und clubtauglich, man kann aber auch einfach die Gedanken schweifen lassen und sich in ferne Welten träumen. Mit dem tiefgehenden deutschsprachigen "unzerstört" erreicht die Platte einen weiteren Höhepunkt, bevor man sich mit "champagne for all" auf eine "odyssey into the vacuum" begibt. Zum Abschluß gibt es noch einmal Kopfkino pur mit dem fast instrumentalen "two boats".
Alles in allem beeindruckende und abwechslungsreiche 70 Minuten - schlichtweg genial!
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am 2. April 2005
2 Jahre hat es nun gedauert bis die 3 Jungs, die inzwischen auf 4 angewachsen sind wieder ein Album veröffentlichen.
Und man merkt die lange Zeit dem Album an, wahrhaft ein Meisterwerk ist hier entstanden.
Aufgenommen in 5 verschiedenen Studios und auch mit analoger Technik abgemischt, ergreifen einen die Songs schlicht.
Mit den Vorgängeralben kann man es eigentlich nicht vergleichen, aber das sollte man auch nicht.
Insgesamt zieht sich ein dichter atmosphärischer Faden vom Anfang bis zum Schluß. Eigentlich kann man es gar net so genau beschreiben, da man es mit nichts vergleichen kann.
Von Ambientanteilen, psychedelischen Melodien, ebenso klaren Melodien und Rhythmus ist alles zu finden.
Torbens Stimme hat sich verbessert und wurde auch anders arrangiert, und passt harmonisch in das Gesamtgebilde.
Aus dem Schatten von Diary of Dreams sind Diorama nun endgültig ausgetreten, aber das waren sie eigentlichs schon ab dem zweitem Album. Doch jeder sieht das immer ein bisschen anders.
Fakt ist, das Album schliesst einen sofort in einen Bann.
Deswegen absolute Kaufempfehlung!
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am 12. Mai 2005
Nach mehrmaligen Hören der neuen Diorama CD macht sich ein wenig Enttäuschung breit. Auf der einen Seite befinden sich wirklich sehr interessante Stücke auf der Scheibe (Track 1-5, 11 und 13) während Rest etwas belanglos vor sich hin fließt. Das soll nicht heißen, dass die Songs schlecht wären, aber sie besitzen keinen "Aha"-Effekt. Wen das nicht stört, erwarten mit den bereits oben genannten Anspieltipps ein paar interessante Wave / Pop - Stücke, denen man sich nur noch schwerlich entziehen kann.
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