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am 25. April 2005
Nach dem famosen 'The Burning' aus dem Vorjahr legen die Finnen Thunderstone mit ihrer neuen Scheibe nochmals einige Briketts nach, und loten das gesamte Spektrum des melodischen Power Metal gekonnt aus.
Insbesondere Sänger Pasi Rantanen zeigt sich abermals gereift und verleiht Highlights wie beispielsweise dem Klasse Einstieg "Tool Of The Devil" oder der saustarken Power-Ballade "The Last Song" mit seiner rauhen charismatischen Stimme den letzten Schliff. Die Band hat mit ihrem dritten Album ein Paradebeispiel des Genres abgeliefert, überzeugt mit tollen Melodien, instrumentalem Können und beweist daß sie mit Größen wie Stratovarius oder Edguy zweifellos mithalten kann.
'Tools Of Destruction' sollte in keiner anständigen CD-Sammlung eines Metal Fan fehlen.
Klasse!
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am 21. April 2005
Gleich vorweg: Super Rock-Album und unbedingt zu empfehlen. Was mir bei der ersten und der zweiten Scheibe der Finnen gut gefallen hat, wird hier optimal kombiniert: handwerklich perfekter Rock mit Überrschungsmomenten, die die CD abwechslungsreich machen und mit Sicherheit dafür sorgen, dass man noch in mehreren Jahren die Musik gerne hört.
Mit "Tool of the devil" und "I will come again" sind mindestens zwei Radiotaugliche Songs dabei, die gefällig rocken und zum Mitgrölen (oder -singen) einladen. Aber auch an Speed-Elementen fehlt es nicht: In "Without wings" oder "Weight of the world" geben die fünf so richtig Gas. Absolutes Highlights - allerdings erst beim 2. Mal hören - sind die abwechslungsreichen "Liquid of the kings" und "Land of innocence". Die obligatorische Ballade fehlt auch nicht (Another time) und so bekommt man ein absolut klasse gemachtes Album. Dass auf der CD noch das Video zur aktuellen Single (Tool...) ist, eine Akkordeon-Version von "Spire" (sehr witzig!!!) und die Erstlingsdemo "Spread my wings", macht die Sache richtig rund. Und dass Thunderstone bei der CD-Hülle ihren Stil durchziehen, macht díe Band zu einer guten Marke. Fazit: Pflicht für Fans und ein Muß für Fans der anspruchsvolleren Rockmusik.
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Die finnischen Melodic Power Metaller von Thunderstone haben nur ein Jahr nach dem tollen Zweitwerk "The Burning" eine Nachfolger zurecht gezimmert. "Tool Of Destruction" heißt die Scheibe deren superbes Cover eigentlich eine LP Veröffentlichung nach sich ziehen müsste. Aber in so Sachen pennen Nuclear Blast wohl gerne und Pictures kann ich bald nicht mehr sehen...
Der Opener und Semititelsong "Tool Of The Devil" ist im bewährten Midtempo und überzeugt durch fette Riffs, einen eingängigen Refrain und die tolle Produktion. Hier knallt die Bassdrum noch in die Magengrube des Hörers und der Bass knarzt ordentlich. Dieser Song wird bald nicht mehr aus dem Liveprogramm wegzudenken sein! Dagegen fällt der mit dudelnde Keyboards ausgestattete zweite Song "Without Wings" nicht so, da er sich (hauptsächlich wegen der Keys) nach typischem skandinavischem Metal anhört. Ansonsten haben Thunderstone wie schon beim Vorgänger sich stilistisch freigeschwommen und das unmögliche wahr gemacht, die eigene Identität. Die Mischung aus Up und Midtemposongs plus die gewisse finnische Melancholie passt auch 2005. Sehr hilfreich war dabei die eigenständige, raue Stimme von Frontmann Pasi Rantanen, der sich vom Großteil der Konkurrenz absetzt, da er Eier hat und die Melancholie durch seine Stimme transportieren kann.
Schwachpunkte sind bei "Tools Of Destruction" außer einiger weniger plakativer Keyboardparts nicht auszumachen, so dass ich diesen Melodic Metal Hammer ohne schlechten Gewissen qualitätsbewussten Metallern ans Herz legen kann!
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am 16. April 2005
So, wer diese Steilvorlage nicht nutzt, der ist falsch im Geschäft: Für ihr drittes Album „Tools Of Destruction" haben sich die finnischen Power Metaller und Hobby-Heimwerker (!) Thunderstone den Blaumann (!!) übergeworfen und ein Schnuckel-Album zusammen gezimmert (!!!), das beim Dünnbrettbohrer in „Tooltime" (!!!!) einen Ehrenplatz bekommen würde. Doch genug der schmalen Witze, denn diese werden dem neuen Machwerk und Nachfolger zu „The Burning" nicht gerecht.Haben sich die Skandinavier schon mit dem letzten Werk aus dem Schatten ihrer Landsmänner Stratovarius gelöst, weil geradliniger agierend, setzt der Vierer um Gitarrist Nino Laurenne seinen Stil auch auf der aktuellen Heimwerker-Platte weiter fort. Besonders Sänger Pasi Rantanen prägt die Songs des Albums, kreiert er doch mit seinem klaren, aber dennoch angenehm rauen Gesang etliche Ohrwurm-Refrains, die weder kitschig, noch zu fröhlich oder belanglos klingen. Die Instrumentalfraktion reiht sich nahtlos in diese Qualität ein, sehr angenehme Riffs, eine effektive Rhythmusabteilung und atmosphärisch dichte Keyboards prägen „Tools Of Destruction", welches somit vollgestopft ist an edlen und abwechslungsreichen Power Metal-Perlen. Sei es „Tool Of The Devil", „Without Wings", „I Will Come Again" oder alle anderen Vetreter des Albums, jedes Stück hat seinen eigenen Charme, Eingängigkeit und eine gute Portion Biss!Ein Tipp noch an Sammler: Die japanische Edition enthält sogar noch ein Cover vom Dio-Klassiker „Rainbow In The dark"! Mit der Zeit ist hier wirklich eine neue Macht in Finnland herangewachsen, die durchaus das Zeug hat, demnächst zu dem Klassen-Primus Stratovarius und Sonata Arctica aufzuschließen. Denn das Einzige, was auf „Tool Of Destruction" zerstört wird, ist der Wille zum Widerstand gegen die Qualität dieser Band!
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am 20. April 2005
Auch mit ihrem 3. Album "TOOLS OF DESTRUCTION" gelingt es den Finnen Thunderstone wieder das Herz eines jeden Melodic-Power-Metal-Fans höher schlagen zu lassen. Es ist den Jungs um Ausnahmegitarrist Nino Laurenne gelungen den schon auf den ersten beiden Alben gefundenen Stil weiter zu entwickeln und nochmals zu verfeienern. Hier jagt ein Ohrwurm den nächsten, tolle Refrains, schöne Gitarrensoli, schöne Melodien ohne dabei kitschig oder kommerziell zu klingen, gespickt mit einem der zur Zeit scherlich besten Sänger der Metal-Szene. Sei es der grandiose Opener "TOOL OF THE DEVIL", das mit starken 80-Jahre Anklängen geschmückte "WELCOME TO THE REAL" oder der für mich beste Titel des Albums "LAND OF INNOCENCE" überzeugen wie auch der Rest des Albums von der ersten bis zur letzen Sekunde. Nach MASTERPLAN's "AERONAUTICS", HAMMERFALL's "CHAPTER V ..." ist "TOD" sicherlich ein weiterer Höhepunkt des Jahres 2005. Kaufen, marsch marsch....
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am 13. März 2010
Thunderstone liefern mit dem dritten Album "Tools of Destruction" ganz ausgezeichneten Stoff, um den Hunger nach Power Metal zu stillen. Bittere Pillen gibt's keine, ganz besonders kann ich den Leckerbissen "Liquid of the Kings" empfehlen...

Die Musik ist schnell, melodisch und handwerklich perfekt vorgetragen. Die Stücke fesseln ab dem ersten Mal Hören und man wird ihnen kaum überdrüssig.
Auch den Vergleich mit dem nachfolgenden Album "Evolution 4.0" braucht "Tools of Destruction" nicht zu scheuen. Hier ist anzumerken, dass das abschließende Stück "Land of Innocence" deutlich besser gelungen ist als "Great Man Down", welches etwas unrund und unvollendet klingt.

Das einzige was man den Finnen aus meiner Sicht vorwerfen kann, ist, dass durch die nahezu perfekte Produktion des Albums nicht viel Platz für Spontanität und Emotionalität bleibt. In dieser Hinsicht mögen Stratovarius besser sein, aber unter'm Strich greife ich bei Power-Metal-Heißhunger am liebsten zu Thunderstone.
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am 5. Juni 2010
Jooo Tools of the Destruction ist wohl eines der Besten Melo-Power Alben der letzten 10 Jahre ...die Jungs haben es einfach drauf eingängige und von Keyboard getragene Rocknummern zu schreiben.

Egal ob nun der geile Titelsong oder Nummern wie "Without Wings","Liquid of the Kings","Welcome to the Real" oder "I will come again" ...alles prima Metalware und absolut Hitverdächtig.

Thunderstone ist meine Lieblingsband der "Nordic-Invasion" , wer gerne Bands wie Startovarius oder Sonata Arctica hört greift hier zu.

Das Teil rockt !
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