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Kundenrezensionen

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am 16. Februar 2006
Um es vorweg zu nehmen: ich bin von Anfang an ein Fan von Rob und seiner Combo (Matchbox 20),
weshalb ich auch ohne zu zögern auch sein Solodebut gekauft habe.
Was erwartet einen?
Eingängige Melodien die einem schon nach Kurzem nicht mehr loslassen und wirklich erstklassige Arrangements. Dabei dachte ich bisher immer, Robs Stärken liegen in den kraftvollen Balladen, doch hier überzeugen mich am meisten die schnellen, eingängigen, rock-lastigen Songs mit Power.
Absolute Hightlights
"I am an illusion" (unglaublich eingängier Bass im Hintergrund),
"This is how a heart breaks" (Klasse Drums) und natürlich
"Lonely no more" (Radio-Hit).
Was aber nicht heißt, daß die Balladen nicht genauso genial sind, wie man es schon von MB20 gewohnt ist. Sehr gefühlsvolle Arrangements, eingängige Melodien und gefühlvolle Stimme.
Meine Favourites:
"Problem girl",
"My, my, my" und
"Now comes the night", bei dem allein Robs Stimme und ein Klavier
diese Gänsehautballade allein tragen.
Alles in allem eine gelungene Mischung, die von Robs Experimentierfreudigkeit und den abwechslungsreichen Produzenten und Kollegen (u.a. John Mayer) lebt.
5 Sterne - drunter geht's nicht ;o)
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am 4. November 2005
In den letzten 3 Tagen habe ich mir hunderte von Rezensionen zu CD´s durchgelesen, viele Scheiben davon besitze ich selbst, in andere habe ich reingehört, in den meisten Fällen fand ich die Zeilen in Ordnung. Hier aber hat mich geärgert, dass Leute den Solo-Künstler Rob Thomas mit Matchbox Twenty vergleichen und dann meinen, dass das Solo-Album nichts taugt. Es soll ja auch nicht das gleiche sein !!! Sonst hätte es kein Soloalbum geben müssen !!!
Auf diesem Album gibt es keinen schlechten Song und einige sind sogar noch besser ;-)
Ich war sehr angenehm überrascht - die Singleauskopplung fand ich eher nett, nicht aufregend, aber der Rest ist richtig klasse - insbesondere bei
"I am an Illusion" geht richtig die Post ab ! Es wäre schade, Rob Thomas zu unterschätzen und ich freue mich schon auf die nächste CD !
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am 22. April 2005
Das wichtigste vorne weg: Something to be ist ein gutes Album. Wer hier allerdings den typischen Matchbox Twenty Sound erwartet wird überrascht sein. Ob positiv oder negativ sei jedem selbst überlassen, ich werde meine Meinung im weiteren ausführen.
Rob Thomas gelingt es, seinen eigenen Stil zu kreieren und sich als eigenständiger Künstler zu präsentieren. Die Balladen mögen ganz schön sein, aus meiner Sicht hat er da aber schon besseres abgeliefert.
Ganz klar herausstellen möchte ich die Uptempo Nummern: Angefangen bei der Single "Lonely no more" über den Opener "This is how a heart breaks", "Something to be" und "Streetcorner Symphony". Bei letzterer wird Rob Thomas von John Mayer unterstützt und ich meine auch einen Mayer-artigen Sound zu erkennen. Das Lied übermittelt hervorragend eine positive Sommerstimmung.
"This is how a heart breaks" ist ungewöhnlich und ich habe so ein Lied vorher noch nicht ansatzweise gehört. Nach anfänglicher Skepsis entwickelt sich das Lied zum Reißer. "Lonely no more" ist erstklassig arrangiert und man kann es jedesmal aufs neue genießen. "Something to be", mir fällt kein anderes Wort ein: Groovt und Rockt! Ein Höhepunkt in der Mitte des Albums.
"I am an Illusion" erinnert an mich ein wenig an Depeche Mode, zumindest einige Samples die im Hintergrund laufen. Auch hier holt sich Thomas hochklassige Unterstützung, diesmal von Robert Randolph. Ein Virtuose an der Lap/Pedal Steel Guitar. Auch nach mehrermaligem hören gelingt es dem Lied nicht mich zu überzeugen. Allerdings muss ich sagen dass es zwischen den hervorragenden schnelleren Nummern und den ein ums andere Mal zumindest etwas langweiligeren Balladen eine angenehme Abwechslung bietet.
Die langsameren Nummern "Fallin to pieces", "Problem Girl" und "Ever the same" sind klar die besseren ruhigen Stücke. Sie sind schön. Nicht mehr, nicht weniger. "My, my, my" "All that I am" sind die Schwächen die den 5. Stern kosten. Zu eintönig und langweilig.
"When the heartache ends" hebt sich wieder ein wenig ab: glänzt nicht, langweilt aber auch nicht. Das letzte Lied wurde Live aufgenommen und bietet ausschließlich Rob Thomas singt und spielt am Piano: Ruhig, zum Ausklingen des Albums gut aber auch hier wieder ein wenig zu langweilig.
Komme ich also zu meinem Fazit: Die schnelleren Nummern tragen das Album, haben Ohrwurmcharakter, sind was eigenes und zeigen klar die Stärken von Rob Thomas.
Die gelungeneren ruhigen Stücke auf dem Album bieten eine gute Abwechslung. Wären da nicht die unübersehbaren/unüberhörbaren Schwächen: Die restlichen drei Lieder, deren Qualität ich auch nach mehrmaligem Hören nicht erkennen kann.
Also: Gutes Album mit Schwächen.
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am 5. Juni 2005
hohe erwartungen werden an den lead-sänger einer so erfolgreichen band wie matchbox twenty von allen seiten gestellt. ich finde, er hat sie alle erfüllt. fans der band werden diese cd genauso lieben wie menschen, die auf außergewöhnliche stimmen und erstklassig komponierten pop-rock abseits des teenie-mainstreams stehen.
meine favoriten: this is how a heart breaks (großartiges arrangement!!!), lonely no more, something to be, all that i am, problem girl (ohja, es ist okay, wie wir sind), streetcorner symphony (danke, john mayer) und now comes the night (ein wirklich schöner abschluss).
reinhören, wirken lassen.
es ist ein beruhigendes gefühl, dass es neben all dem hitparaden-plastik auch noch solche künstler gibt.
danke, rob.
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am 25. Januar 2006
Ich habe nichts anderes als ein Meisterwerk vo Rob Thomas erwartet, und ich muss sagen das meine Erwartungen noch übertroffen wurden.Diesem Album fehlt es an nichts. Es hat sehr rockige klänge(This is how a heart breaks, I am an illusion) wie auch Experimente(Fallin to pieces,Streetcorner symphonie), tracks die auch von mb20 sein könnten(Ever the same, Problem girl) wie auch Gänsehaut fördernde Songs bei denen Rob`s Stimme einfach unter die Haut geht(All that I am, Now comes the night) und viel mehr! Textmäßtg ist es nicht nur gewohnt einzigartig genial sondern meiner Meinung nach sogar Rob's persönlichstes Album, was da alle seine Alber SEHR persönlich sind viel heißt...

Es klingt nicht genau wie seine Band,kenner wissen einen großen Unterschied. Leute die Lonely no more kennen unterschätzen das Album, da Lonely no more die einzige Tanznummer der cd bleibt.Ein Album mit Stil und Klasse, bei dem Man merkt das Rob mit Herz uns Seele dabei war.Man kann sie einfach Tag und Nacht hören, es wird nie langweilig, so abwechslungsreich ist das Album geworden!Viel über die Liebe erzählt Rob uns in diesen Texten, ein bisschen erinnernd an Matchbox Twenty`s MAD SEASON Album, jedoch um einiges rockiger im Gesammtbild.Der Matchbox Twenty Fan bekommt alles was er will, der nicht-kenner auch!

Jeder der ehrliche Musik zu schätzen weiß-kaufen!es lohnt sich!

Eine geniale CD fürs Leben!!!!
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am 2. Juni 2005
nachdem ich lonely no more im radio gehört habe, habe ich mir spontan das album gekauft. ich muss feststellen, dass dies eines der besten spontankäufe war, den ich je getätigt habe... nicht nur das o.g. lied mein persönlicher sommerhit ist, nein die cd wird von lied zu lied immer besser. keines der lieder hat diesen "ich-kann-es-nicht-mehr-hören"-faktor, den man ja manchmal nach dem 5ten anhören hat. man kann getrost bei lied eins anfangen und die cd einfach durchlaufen lassen. ohrgenuss pur ! kein schnödes pop-gedudel, sondern schöner rock-pop, teils gitarrenlastig aber mit super ethno-einschlägen. absolut empfehlenswert finde ich den titel "all that i am" ! aber selbst die balladen, oder die aggressiveren stücke sind genial! unbedingt kaufen! schönes solo-debut! echt toll!
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am 1. Juli 2007
Dieses Album sollte in keiner Sammlung fehlen. Wo Matchbox 20 etwas angestrengt, eintönig und kalkuliert klingen, lässt Rob Thomas als Solo-Künstler seiner Kreativität freien Lauf und produziert ein abwechslungsreiches Pop-Album, dass für mich zu den besten der letzten 20 Jahre gehört. Meine Highlights sind das rhytmische "Lonely no More", "Streetcorner symphony" mit einem Wahnsinns-Arrangement und die wunderschöne Mid-Tempo Ballade "Ever the same". Für mich gehört er zusammen mit Elton John und John Waite zu den besten Song-Writern der Neuzeit. 5 Sterne ohne Abstriche!!!
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am 8. Oktober 2014
Ich persönlich war nie so ein großer Rob Thomas Fan, sondern habe mir einzelne Tracks rausgepickt, aber dieses Album kann man schon gut durchhören.
Egal ob man es sich jetzt bewusst anhört oder nur im Hintergrund laufen lässt, Thomas überzeugt hier mit einer fließenden Auswahl.
Weiterzappen gab es bei mir also nicht.
Jeder Song ist mit Herz geschrieben und das hört man auch.
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am 22. April 2005
Das wichtigste vorne weg: Something to be ist ein gutes Album. Wer hier allerdings den typischen Matchbox Twenty Sound erwartet wird überrascht sein. Ob positiv oder negativ sei jedem selbst überlassen, ich werde meine Meinung im weiteren ausführen.
Rob Thomas gelingt es, seinen eigenen Stil zu kreieren und sich als eigenständiger Künstler zu präsentieren. Die Balladen mögen ganz schön sein, aus meiner Sicht hat er da aber schon besseres abgeliefert.
Ganz klar herausstellen möchte ich die Uptempo Nummern: Angefangen bei der Single "Lonely no more" über den Opener "This is how a heart breaks", "Something to be" und "Streetcorner Symphony". Bei letzterer wird Rob Thomas von John Mayer unterstützt und ich meine auch einen Mayer-artigen Sound zu erkennen. Das Lied übermittelt hervorragend eine positive Sommerstimmung.
"This is how a heart breaks" ist ungewöhnlich und ich habe so ein Lied vorher noch nicht ansatzweise gehört. Nach anfänglicher Skepsis entwickelt sich das Lied zum Reißer. "Lonely no more" ist erstklassig arrangiert und man kann es jedesmal aufs neue genießen. "Something to be", mir fällt kein anderes Wort ein: Groovt und Rockt! Ein Höhepunkt in der Mitte des Albums.
"I am an Illusion" erinnert an mich ein wenig an Depeche Mode, zumindest einige Samples die im Hintergrund laufen. Auch hier holt sich Thomas hochklassige Unterstützung, diesmal von Robert Randolph. Ein Virtuose an der Lap/Pedal Steel Guitar. Auch nach mehrermaligem hören gelingt es dem Lied nicht mich zu überzeugen. Allerdings muss ich sagen dass es zwischen den hervorragenden schnelleren Nummern und den ein ums andere Mal zumindest etwas langweiligeren Balladen eine angenehme Abwechslung bietet.
Die langsameren Nummern "Fallin to pieces", "Problem Girl" und "Ever the same" sind klar die besseren ruhigen Stücke. Sie sind schön. Nicht mehr, nicht weniger. "My, my, my" "All that I am" sind mir zu eintönig und langweilig.
"When the heartache ends" hebt sich wieder ein wenig ab: glänzt nicht, langweilt aber auch nicht. Das letzte Lied wurde Live aufgenommen und bietet ausschließlich Rob Thomas singt und spielt am Piano: Ruhig, zum Ausklingen des Albums gut aber auch hier wieder ein wenig zu langweilig.
Komme ich also zu meinem Fazit: Die schnelleren Nummern tragen das Album, haben Ohrwurmcharakter, sind was eigenes und zeigen klar die Stärken von Rob Thomas.
Die gelungeneren ruhigen Stücke auf dem Album bieten eine gute Abwechslung. Wären da nicht die unübersehbaren/unüberhörbaren Schwächen: Die restlichen drei Lieder, deren Qualität ich auch nach mehrmaligem Hören nicht erkennen kann.
Also: Gutes Album mit Schwächen.
Den 5. Stern gibts für die Darreichungsform als Dualdisk: CD Audio auf der einen, DVD auf der anderen Seite: Top!
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am 1. Juni 2005
Ich bin schon seit so langer Zeit Matchbox Twenty Fan und dachte, mich kann nichts mehr so umhauen, doch Rob Thomas hat das mit seinem Soloalbum geschafft! Das ist echt das Beste, was es zur Zeit in den Läden zu kaufen gibt! Die Lieder sind alle so ausdrucksstark und man kann bei jedem Lied mitgehen! WOW! Ich empfehle die CD jedem, der der großartigen Stimme von Rob Thomas genauso wenig wiederstehen kann wie ich und alle denen, die einfach nur gute, selbstgemachte und völlig "ungecastete" Musik mögen!
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