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am 16. April 2005
Als Silverchair-Fan sollte man sich vor dem Hörgenuss der CD auf jeden Fall vom gewohnten Rocksound freimachen und die Ohren für völlig anders geartete Klänge öffnen, denn es ist dem Album schnell anzumerken, dass der Quell der Inspiration vom Spätwerk der Beatles ausgeht. Neben allerlei elektronischen Spielereien hören wir Vogelgezwitscher, quakende Frösche, schönen Harmoniegesang, verzerrte Gitarren, wirr erscheinende Piano-Intermezzi , mit viel Hall aufgenommene Vocals und einen Kinderchor. So ist der Einstieg mit dem verschrobenen „We're much preferred customers" noch stark gewöhnungsbedürftig, doch die Gewöhnung setzt bereits beim zweiten Track „Somewhere down the barrel" ein und nimmt den Hörer für den Rest des Album gefangen. Auch wenn nicht alle Tracks 100% gelungen sind, finden sich locker sechs bis sieben herausragende Stücke auf der CD wieder. Angefangen beim elegischen „Forever and a day", bei dem der erwähnte Kinderchor eingesetzt wird, über das luftig leichte „Lifting the veil from the braille", bei dem ein munteres Pfeifen den kompletten Gesang ersetzt, bis hin zum beherzt rockenden „Aaängry megaphone man".
Viele Songideen muten dabei leicht surreal an, bezaubern aber mit tollen Melodien, überraschenden Tempowechseln und ausgefallenen Effekten. So kommt „Horror with eyeballs" mit der Behäbigkeit eines Walzers daher, während „Thinking in reverse" mit der überbordenden Fröhlichkeit eines Beach-Boys-Songs überzeugt. Damit hieven The Dissociatives Popmusik auf die nächst höhere Stufe, indem sie altbewährtes Songwriting mit modernen elektronischen Einflüssen und psychedelischen Momenten kombinieren.
Anspieltipps:
# Forever and a day
# Horror with eyeballs
# Somewhere down the barrel
# Lifting the veil from the braille
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am 26. April 2005
Völlig zu recht wird dieses Album überall in den höchsten Tönen gelobt. Ausgereiftes Popverständnis und wunderschöne Songs eines Daniel Johns in einzigartiger Form. Ein wirklich tolles Album, auch für die Fans von Tears For Fears, World Party, Eels genauso wie für die von Blur, Silverchair, Suede oder (von mir aus auch) den Beatles.
Anspieltipps: Young Man, Old Man + Forever And A Day + Thinking In Reverse
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am 10. September 2004
Nach der „I can't believe it's not rock" EP aus dem Jahre 2000 macht Daniel Johns, der Frontmann von Silverchair, ein zweites mal gemeinsame Sache mit Paul Mac. Dabei ist ein durchaus buntes und luftiges Album herausgekommen. Los geht's mit dem hypnotischen „We're much preferred customers", welches schon zu Beginn einen Höhepunkt setzt. In der ersten Single „Somewhere down the barrel" kommt dann Beach Boys-Feeling auf. „Horror with eyeballs" ist für mich der beste Song des Albums. Der Track kippt in seiner Stimmung ständig, dreht und windet sich, ergibt letztendlich aber dennoch ein schlüssiges Ganzes. Weiter geht's mit einem überaus launigen Pfeifkonzert in „Lifting the vail from the braille", welches mich etwas an neuere Air-Songs erinnert. „Forever and a day" ist eine herrliche, hauptsächlich mit Piano und Keyboards instrumentierte Ballade, die am Ende mit dem Einsatz eines Kinderchores gekrönt wird. In der zweiten Hälfte hält die Platte zwar nicht mehr ganz das Niveau des zuvor gehörten, mit dem harmonischen „Young man, old man", dem herrlich entrückten „Aaängry Megaphone Man" und dem wunderschönen Schlusstrack im Gepäck, kann sie dennoch mehr als überzeugen.
Und bitte, liebe Silverchair Fans, seid ein bisschen aufgeschlossen für diese Platte, bei der Diorama musstet ihr wahrscheinlich auch alle erst mal tief durchatmen, oder? Beißt euch durch, denn bei dieser Platte lohnt es sich auf alle Fälle!
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am 12. Mai 2005
Was Daniel Johns mit Silverchair in einem anderen Rahmen schon andeutete, setzt er mit The Dissociatives fort. Neon Ballroom und Diorama zeigten ganz deutlich, dass sich Daniel nicht auf Stile festnageln lässt, sondern seiner musikalischen Kreativität ungezügelt freien Lauf lässt. In dieser Hinsich ist Diorama der logische Vorläufer dessen, was er mit seinem Partner Paul Mac unter dem Banner The Dissociatives umsetzt. Traumhafte Melodien treffen auf eine locker-leichte - und trotz der Ausschmückungen nicht überladene - Instrumentierung. Nicht umsonst hat der genial Vandyke Parks schon gemeint, dass Johns seit Brian Wilson das größte Talent der Popmusik sei. Wer noch immer den alten Silverchair-Tagen nachtrauert, sollte um diese Scheibe einen großen Bogen machen. Was aber nichts daran ändert, dass die Platte ein ganz großer Wurf in Sachen Kompositionskunst, Melodiösität und Arrangements ist. Da passt einfach alles zusammen. Daniels Stimme, die elektronischen Einwürfe. Einen Ausfall hat die Scheibe nicht zu verzeichnen, deshalb auch die Höchstwertung. Dabei trampeln die Songs nicht auf einem Level herum. Tragisches, einfach nur Wunderhübsches und Lustiges geben sich hier fluffig die Klinke in die Hand. "Thinking In Reverse", "Young Man, Old Man", .... die Lieblingssongs wechseln, je öfter man diese Scheibe hört. Definitiv eine der dicksten Sachen 2005. Daniel Johns, bitte mehr davon!!!
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am 22. August 2004
...wie es nur aus der Feder des musikalischen Mastermind Daniel Johns kommen kann. Paul Mac, als zweiter Part der Dissociatives, hat natürlich auch mitgearbeitet und sein Einfluss ist demzufolge deutlich zu spüren (jedoch nicht dominant), aber von Daniel stammen sämtliche Lyrics des Albums und er verleiht allen Songs seine bezaubernde Stimme. Die Musik ist gewohnt komplex, doch mit den Dissociatives möchte sich Daniel deutlich von Silverchair absetzen, was ihm auch gelungen ist. Deshalb dürfte das Album auch nicht allen Silverchair Fans gefallen, jedoch sicherlich jedem, der Fan von wirklich ehrlicher und in meinen Augen genialer Musik abseits des Mainstreams ist. Eine wirklich tolle Platte, die nicht umsonst schon als heißester Anwärter für die australischen Grammys (ARIA Awards) dieses Jahres gehandelt wird.
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am 13. Mai 2005
Eine wunderschöne Geisterbahnfahrt bei der man in der Badewanne liegt und einem die Morgensonne sanft das Gesicht wärmt....so oder so ähnlich habe ich mich Gefühlt als ich "The Dissociatives" das erste mal durchgehört habe.
Was Daniel Johns und Pauk Mac hier zusammengeführt haben, mag vielleicht von zwei völlig verschiedenen Musikerbiographien herrühren, sollte aber auf keinen Fall wieder "getrennt" werden.
Wer sich darauf einlassen will muss auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle gefasst sein, und sollte imstande sein nicht nur eine perfekt zusammengeführte Antagonie in Form von "The Dissociatives" in seinen musikalischen Horizont aufzunehmen, sondern sollte auch Daniel Johns von Silverchair trennen können.
Obwohl schon 2004 in Australien veröffentlicht, kann man hierzulande ohne Übertreibung sagen, das "The Dissociatives" bis jetzt für mich der große Wurf 2005 ist, und kann nur meine volle Kaufempfehlung aussprechen! :-)
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am 7. September 2004
Daniel Johns hat zusammen mit Paul Mac ein Meisterwerk geschaffen, dass jenseits des "Silberstuhls" liegt (deswegen nur bedingt an Silverchair-Fans zu empfehlen). Doch in vielerlei Hinsicht ist es eine Fortsetzung seines jüngsten Werkes "Diorama", denn die eingängen Melodien erinnern ein wenig an die etwas überladenen Tracks wie "Across The Night" (,nur eben ohne Silverchair-Feeling mit Ben und Chris).
Wer sich jedoch auf die Experimentierfreude der beiden Masterminds Mac und Johns einlassen will, wird von diesem Werk begeistert sein!!!
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am 17. Februar 2006
Daniel John geht mit seinem neuen Projekt Definitiv ganz neue Wege. Wenn man sich hier einige Rezensionen ansieht, scheint das alte Silverchair Fans wohl extrem zu stören. Nach harten Gitarrenriffs sucht man auf dieser Scheibe vergebens. Die Musik ist eher eine Art Alternativer-Elektro-Pop.
Ein mutiger Schritt, der meiner Meinung nach gut gelungen ist. Es wird viel herum experimentiert. Dabei bleiben die Arrangements Song-dienlich, so das jeder Song ganz gut ins Ohr geht und die CD trotzdem Radio-tauglich bleibt.
Meine Anspieltips sind: "Horror With Eyeballs" und "Young Man, Old Man".
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am 19. Juli 2012
das album hat eine wunderschoene leichtigkeit, wenngleich mancher silverchair fan genau das hassen wird ;) mir gefaellt's und ich hoffe auf eine wiederbelebung dieses duos + einer auf cd gepressten "goin'out west" version. ich liebe diese version des tom waits klassikers und wuerde sie gern mal ohne "take your clothes off" gekreische hören! Fuer "open minded" musikfreunde absolute kaufempfehlung!!!
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am 21. Januar 2006
ehrlich gesagt weis ich nicht was sich daniel johns bei diesem projekt gedacht hat. was ich weis ist allerdings das es nach freakshow für herrn johns eigenltich stetig berg ab ging. erst sein anorexia problem, dann seine gastritis und zum schluss noch seine frau natalie imbruglia. um auf the dissociatives zurückzukommen. die platte is gut produziert nur haben die songs leider kein potential. man kann sie weder mögen, noch kann man sie hassen...sie sind einem einfach nur egal. stiltechnisch würd ich die musikrichtung als weichgespülten pop mit elektro einflüssen beschreiben. ob die lyrics von johns gut sind kann ich nicht sagen. habe die platte zwar oft gehört (auf der suche nach einem guten moment) aber so wichtig das ich mich dann mit den texten auseinadergesetzt hätte war mir die platte dann nun wirklich nicht. im gegenteil.
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