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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
101
4,2 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 26. Oktober 2004
Dieser Film verzaubert vor allem durch seine Ästhetik und Athmosphäre. In langen, ruhigen Kameraeinstellungen bleibt den Bildern Raum und Zeit, sich zu entfalten. Auch für die tolle Besetzung bietet sich so eine Fläche, mit sparsamer Mimik maximale Wirkung zu erzielen. Allen voran beeindruckt Scarlett Johanssen, die ja schon in dem nicht minder tollen "Lost in Translation" zeigen durfte, was man mit kleinen Gesten so alles auf die Leinwand zaubern kann. Ein toller Film für alle Freunde der eher leisen Zwischentöne und gerade für den Winter wunderbar für einen schönen DVD-Abend geeignet.
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am 14. September 2015
Auch ich rate: Finger weg ! Die Videoqualität ist unterirdisch schlecht. Stellenweise ein richtig unscharfes und milchiges Bild.
Ein Fehlkauf.
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am 14. Oktober 2016
Schöne DVD-Ausgabe des Spielfilms von (2003) mit Scarlett Johansson in der Hauptrolle über Jan Vermeer van Delft.
Preis ist okay.
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am 2. Februar 2007
Erzählt wird die fiktive Geschichte der 17-jährigen Griet, die als Hausmädchen bei dem real existierenden flämischen Maler Vermeer und dessen Familie angestellt wird. Dabei entdeckt sie so manches exzentrische Verhalten ihrer Arbeitgeber, aber auch ihre Liebe zur Kunst.

"Das Mädchen mit dem Perlohrring" ist zugegebenermaßen ein sehr ruhiger und subtiler Film, der dadurch sicherlich einigen zunächst langweilig vorkommen mag, ich jedoch habe selbst nachdem ich den Film zum 3. Mal gesehen habe nichts davon verspürt. Die optische Brillianz ist schlicht atemberraubend und die Schauspielerrische Leistung besonders Scarlett Johanssons ist außerordentlich.

Mitunter wähnt sich der Zuschauer fast vor einem Gemälde eines alten flämischen Meisters.

Auch die Extras sind mitunter sehr sehenswert, vorallem die Inerviews mit den Hauptakteuren und Regisseur.

5/5
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am 4. April 2005
"das mädchen mit dem perlenohrring" ist das vielleicht bekannteste gemälde des niederländischen malers johannes vermeer, vermutlich entstanden 1665 oder 1666.
der gleichnamige roman von tracy chevalier erzählt die entstehungsgeschichte dieses bildes, wie sie hätte sein können. da es von vermeer keine erhaltenen persönlichen notizen oder briefe zu seinen werken gibt, ist der spekulation tür und tor geöffnet.
das buch handelt im prinzip von einer heimlichen liebe.
das 17-jährige mädchen griet kommt als magd in das haus des malers vermeer. das junge mädchen ist von dem künstler fasziniert, verliebt sich in ihn und wünscht sich, dass er ihre gefühle erwiedert. doch der künstler betrachtet sie nur als objekt zur verwirklichung seiner künstlerischen ambitionen...
diese dem grunde nach banale story bildet den rahmen für ein detailliertes sitten- und zeitgemälde der niederlande um 1666. auch wenn einige zentrale politische und kulturelle themen im roman nicht angesprochen werden, erhält man durch die gut recherchierten und korrekt dargestellten historischen fakten einen hervorragenden einblick in eine längst vergangene zeit. vorallendingen beeindruckt hat mich die genaue darstellung des lebens sowie der gesellschaftlichen stellung einer dienstmagd. gleiches ist meiner meinung nach nur noch margarette atwood in ihrem roman "alias grace" gelungen. auch die darstellung vermeers arbeitsweise, farbherstellung und maltechnik sind hervorragend recherchiert und detailliert dargestellt. das einzige, was ich mir gewünscht hätte, wäre am buch ein anhang und im hörbuch eine beilage, auf der die im buch vorkommenden gemälde abgebildet sind.
Unbedingt ansehen und auf jeden fall das buch lesen!!!
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am 16. April 2014
Obwohl Scarlett Johansson als Griet und Colin Firth als Maler Jan Vermeer wunderbar einfühlsam spielen und ihre gemeinsamen Szenen von ihren Mimiken und Gestiken, verstohlenen Blicken und auch bedeutungsschwerer Stille geradezu Knistern, man spürt wie es ähnlich einem stillen Wasser unter der Oberfläche brodelt, weiß ich diesen Film und die Entstehung des Gemäldes "Das Mädchen mit dem Perlenohrring" (Grundlage ist hier der gleichlautende Roman von Tracy Chevalier) nicht wirklich einzuschätzen.
Zu viele Reaktionen aus dem Kreis der Familie, Eifersucht, offensichtliche Attacken einer Tochter Vermeers gegen Griet, die wirkungsvoll von ebendiesem verhindert werden, ein leidenschaftlicher Mäzen, der mehr von Griet will, die wiederum von Vermeer beschützt wird, werden (vielleicht aus Mangel an Zeit) nicht ausreichend bleuchtet, um verständlich zu werden.
Alles gipfelt darin, dass Griet einen "wissenden" Ausdruck bekommen soll, was das unschuldige Mädchen nicht kann. Es scheint, dass sie sich nur deshalb ihrem Freund hingibt, was sie zuvor immer weit von sich wies.
Alles passt nicht wirklich zusammen und es bleiben im Grunde die Kraft des Schweigens und der stille Zauber der Gemälde Jan Vermeers, die immer wieder gezeigt werden.
Viel zu rasch kommt dann der Schluss, das Gemälde ist vollendet und Griet flieht (warum gerade jetzt?) aus dem Haus nach Hause. Ich bleibe verwirrt zurück: ist Griet nun mit dem netten Metzgerssohn verlobt oder nicht? Wird sie ihn heiraten? Woher weiß die Magd aus dem Hause Vermeers, wo sie Griet finden kann? Hat Vermeer ihr den Schmuck zukommen lassen?
Schade, zu viele Fragen zerstören das wirklich ausdrucksvolle Spiel von Scarlett Johannson. Ihr zu häufig geöffneter Mund die großen Augen, die in intensiven Nahaufnahmen immer wieder aufs Neue eindringlich gezeigt werden, nerven mich auf Dauer.
Schade, das alles schadet dem Film, der eigentlich sehr sorgsam und liebevoll inszeniert ist und das alte Delft lebendig werden lässt. Vermeers Bilder werden wunderbar in Szene gesetzt und die Hauptgeschichte um eine unerfüllte Zuneigung, vielleicht sogar schon Liebe, weiß durchaus zu überzeugen. Doch wegen der übrigen Kritikpunkte kann ich nicht mehr Sterne vergeben.
Schade! So vergebe ich ratlose 3 Sterne, zu sehr rätsele ich über den Schluss und mir unverständliche Reaktionen der betroffenen Personen.
"Das Mädchen mit dem Perlenohrring" ist durchaus sehenswert, aber keine "leichte Kost".
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am 10. Februar 2011
Kurz vorweg 'Das Mädchen mit dem Perlenohrring' gehört meiner Meinung nach zu den besten Filmen aller Zeiten. Doch die BD-Veröffentlichung von Concorde ist schlicht und einfach absolut enttäuschend. Man hat auf das alte DVD-Master zurückgegriffen und ich konnte teilweise keinen Unterschied zum DVD-Bild ausmachen. Der Film ist natürlich Stilmittelbedingt des Öfteren eher weicher gehalten, doch hier muss man schon genau hinsehen, um zu wissen, dass es sich um eine Blu-ray handelt. Der Ton kommt durch das Dts-HD allerdings ziemlich klar daher. Die Extras entsprechen haargenau denen der DVD-Version.

Wer die DVD schon hat sollte sich den Kauf der BD unbedingt verkneifen - und wer ein paar Euro sparen will, ist mit der DVD-Variante nicht unbedingt schlechter beraten! Da bleibt nur auf eine überarbeitete Fassung zu hoffen, doch die steht noch in den Sternen - diese Blu-ray würde ich jedenfalls nicht empfehlen.
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am 30. Mai 2005
Der Film ist sicherlich nichts für Leute, die eher "rasantes Kino" mögen. "Das Mädchen mit dem Perlenohrring" setzt auf ausdrucksstarke Darsteller und intensive Bilder. Dabei werden beim Zuschauer bestimmte Interessen vorausgesetzt. - Wer mit Malerei nichts am Hut hat, sollte die Finger von dieser DVD lassen. So wird nicht erklärt, warum Vermeer mit Ultramarin "lasiert" oder sich wochenlang mit der "Komposition" eines Bildes auseinandersetzt. Derartiges mag bei manchem Langeweile auslösen oder gar Unverständnis; alle anderen aber werden von der Geschichte gefesselt sein und sich gern auf die Fachsimpeleien des Meisters einlassen. Hinzu kommt die fantastische schauspielerische Leistung von Scarlett Johansson und Colin Firth sowie die großartige Kameraführung, welche sich - natürlich - auf malerische Motive stützt. Der Film ist gerade deshalb so gut, weil er nicht in "Alibidialogen" die Gesamtheit der Umstände erklärt. Ein gewisser Anspruch ist also durchaus vorhanden. Prädikat: Besonders empfehlenswert!
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am 27. Februar 2005
Dieser Film ist einer der schönsten die seit Langem im Kino liefen. Die Geschichte von der Magd Griet und ihrem Herrn, dem Maler Johannes Vermeer wirkt in diesem Werk schon selbst wie eines der Gemälde Vermeers.
Für Freunde von viel Action und Spannung ist dieser Film vielleicht nicht besonders gut geeignet, aber allen anderen ist diese DVD nur wärmstens zu empfehlen!
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am 18. September 2013
Wunderbarer Film für einen romantischen Abend zu 2. Schöne Geschichte, gute Filmmusik und sehr gute Schauspieler. Genau das Richtige für die kommenden kalten Wintermonate. Daumen hoch. Habe ihn schon 3 mal gesehen
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