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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 31. Mai 2005
Manche Platten mag man schon beim ersten Anhören nicht. Das ist nicht weiter schlimm, es gibt meistens eine zweite Chance. Oder eine Dritte, nach der man aber dann sehr, sehr sicher sein kann, wenn dieser Durchlauf nicht ein wenig im Gehör hängen bleibt, das es wahrscheinlich nichts mit einer dauerhaften Beziehung zwischen der Scheibe und der Repeat Taste wird.
Ausnahmen bestätigen die Regel!
Eigentlich schon ins Naja - Regal gestellt, kam die Cd auf Grund meiner Freundin ins Auto und bei einer Fahrt rund um den See bei voller Lautstärke begann sich das Album zu entfalten:
Zuerst bei Signals and signs, diese luftigen dreimal hintereinander kommenden Wörter!
Dann bei Apply some pressure der Übergang zur zweiten Hälfte!
Und endgültig gefunkt hats schlussendlich als die Nummer drei des Albums, Graffiti, bei der Zeile I lost my visions, I lost my ho-o-o-pes angelangt war.
So gehts mir bei jedem Lied auf A certain Trigger. Irgendwie reihen sich lauter versteckte Schönheiten aneinander, auch wenns nur Kleinigkeiten sind.
Liebe auf dem vierten Blick ... das gibts!
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am 4. Januar 2006
Was hat "A Certain Trigger", was andere Retro Rock-Alben nicht haben, wieso nur sind diese dreizehn Indie-Rocker so wertvoll?
"Signal And Sign", so auch der Titel des Openers, bringt innerhalb von 35 Sekunden alles zusammen, was das Maximo Park-Menü so unwiderstehlich macht: aufpeitschende Polterdrums, ein akzentuiert-trockener Bass, unaufdringliche, aber borstige Gitarren, kunterbunte Synthies und schließlich dieser charmante, hitzige und dauerekstatische Gesang von Paul Smith, der bei seinem Vortrag immer schon in der nächsten Zeile ankommen zu wollen scheint.
Punk, Post-Punk, irgendwie.
Wie auch immer:
Maximo Park veröffentlichten das aufregendste Debütalbum des Jahres.
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am 21. März 2006
Eigentlich habe ich in den letzten Monaten eine starke Abneigung gegen neue Gitarrebands aus dem Norden entwickelt, da mir der ganze Hype um diverse 'the' Bands auf bekannten Musiksendern von noch bekannten Moderatoren und all der genau so bekannten Musik'fach'magazine einfach derbe auf die Eier geht. Doch irgendwie ist es dann trotzdem geschehen, einem Freund sei Dank, dass mir der Longplayer der debutierenden Jungs von Maximo Park, frisch aus der Warp Presse (man sei an dieser Stelle einmal überrascht!) in meinem Player landete. Und zu meinem Erstaunen, auch nicht sofortig wieder daraus entfernt wurde. Nein, ganz im Gegenteil, irgendetwas in mir fand immer mehr gefallen an den verspielten aber auch rohen Gitarrensongs der Band. Vielleicht die ständige Ironie die einem auf imaginären Lippen entgegensäuselt, oder aber der ständige eigenwillige Wechsel von ein paar Takten Punk mit ein paar Takten Pop mit ein paar Takten Ohrwurm mit ein paar Takten 'irgendetwas anderes' ... Maximo Park ist sicher eine der kreativeren und auch wirklich 'neuen' Bands zur Zeit. Vielleicht endlich wieder eine, bei der der ganze Hype lohnt?! (An dieser Stelle Verzeihung an alle 'the' Fans) Die Zukunft wird es zeigen. Bei 'A Certain Trigger' handelt es sich in jedem Fall um ein gelungenes Debut einer Band, die auf viel Zukunft hoffen läßt. Wirklich Gut!
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am 11. Dezember 2005
Es ist leicht, zynische Kommentare über Wiederveröffentlichungen bereits erschienener CDs zu machen und auch in diesem Fall gibt es allerlei Grund dazu. Wer jedoch "A Certain Trigger" noch nicht besitzt, der kann hier günstig die gesamten veröffentlichten Studio-Aufnahmen der hervorragenden englischen Band erwereben. "A Certain Trigger" ist immer noch exzellent und auch die Zusammenstellungen der Demos und B-Seiten auf "Missing Songs" wird alle Freund des Brit-Pops erfreuen.
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am 7. Februar 2007
Ungeheuer kraftvoll und dynamisch kommen sie daher, Maximo Park. Schon der Starter, "Signal & Sign", ist ein Hammer. Klangvolle Namen wie "Xtc" und "Devo" schwirren durch meinen Kopf, sind aber alle nur entfernte Vorbilder, denn Maximo Park haben einen eigenen Stil. Schon die einheitlich ausgefallene Covergestaltung der Alben und Maxis fällt angenehm auf.

Intelligenter und musikalisch versierter als die Wettbewerber "Kaiser Chiefs" und "Franz Ferdinand" klingen sie allemal. Die Melodien sind voller Energie, die Instrumente sind direkt, aber beides niemals aufdringlich. Und die Songs sind wirklich durchdacht. "Kiss you better" und "Once, a glimpse" sind Ohrwürmer erster Güte. Allenfalls der Sound vor allem der Gitarren könnte stellenweise akzentuierter sein.

Es ist schwer, aus der aktuellen Britpop-Masser hervor zu stechen, aber Maximo Park haben es drauf. Wer Franz Ferdinand überbewertet findet, kommt bei dieser Scheibe evt. weiter.

Es gibt ferner eine Limited Edition mit einem japanischen Konzertmitschnitt auf Bonus-CD, die jedoch außer einigen Sprachübungen nichts wirklich neues bringt.
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am 19. Mai 2005
Maximo Park liefern hiermit definitiv eine der besten Platten des Jahres ab - believe the hype! Klar, das klingt alles sehr nach den guten alten 80ern im Gewand des dritten Jahrtausend, so wie man das auch von Franz Ferdinand, Interpol oder Bloc Party her kennt. Die genannten Bands können hier auch als Referenz dienen - aber nur, was das qualitative Niveau angeht, denn sonst sind Maximo Park wunderbar eigenständig! Mir persönlich gefällt die Platte auch deutlich besser als z. B. Franz Ferdinand, weil sie mir bei aller Eingängigkeit vielschichtiger und komplexer erscheint - dieses Album kann man bestimmt noch in einem Jahr ohne Langeweile hören! "A certain trigger" liefert Hit an Hit, fast alles sehr tanzbar und partytauglich (insofern sind die Jungs aus Newcastle auf dem Warp-Label auch gut aufgehoben), aber dennoch RRROCKT es feuerrot an allen Ecken und Enden! Brillant!
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am 7. Juni 2007
Als ich mir die CD bei Amazon gekauft habe, war ich natürlich von den vielen guten Kritiken beeindruckt. Allerdings war ich nach dem ersten Hören sehr enttäuscht und legte die CD erst einmal beiseite. Nach zwei Wochen, als ich mir überlegte ein paar CDs bei einem bekannten Onlineauktionshaus zu versteigern, fiel mir dann wieder "A Certain Trigger" ins Auge. Gib Maximo Park noch eine Chance, dachte ich und so fing es dann an, beim zweiten Hören gab es dann an einigen Stellen Wiedererkennungswert und Songs, wie "Apply Some Pressure", "Postcard Of A Painting" und "Going Missing" gefielen mir dann auch ganz gut. So schaffte es das Debüt der Newcastler dann auch immer öfter in meinen CD-Player und beinahe jeder der 13 Songs ist inzwischen zu einem Ohrwurm geworden.

Maximo Park ist nicht eine dieser neuen Indierockbands, die auf den Zug aufgesprungen sind, sondern sie sind der Zug. Allerdings zeichnet sich Maximo Parks Musik eindeutig von anderen Bands ab und besticht durch zeitlose Musik, so befinden sich auf dem Album sehr emotionale Songs mit musikalischen 70er,80er,90er und 00er-Elementen.

"A Certain Trigger" ist ein schönes, sehr gutes Britpop-, Indierock-Album, dass den Hörer mit schönen Melodien, sehr guten Texten und dem Akzent von Paul Smith verzaubert.
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am 21. Oktober 2005
Maximo Park, nie gehört..., ah so, eine der "Britain is burning"
Bands im Sog von Franz Ferdinand. Beim ersten Durchhören denkt
man: irgendwie neu, nichts abgekupfert, aber nicht so toll.
Bei jeder weiteren Listening-Session brennen sich plötzlich
Refrains in dein Haupthirn, die du so schnell nicht mehr rausbekommst. Da wären "Apply some pressure" mit der Super-Hookline "What happens if you lose everything, you will start
again", "Graffiti", "Limassol" oder das alles überragende "The
Coast is always changing". Rockiger Gitarrensound, treibende
Drums und immer wieder die geniale Gabe, einen Melodiebogen
einzumischen. Der perfekte Sound, wenn's beim Mountainbiken
steil wird...
Die Live-Bonus-CD, aufgenommen in Tokio bringt einige der
Hits im Liveformat vor reservierten Japanern, aber die
kannten die Scheibe natürlich auch noch nicht so ausführlich.
Maximo Park: bringt maximalen Spass!
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am 15. August 2005
Um es vorweg zu nehmen: Ich bin ein Freund von Superlativen. Wir schreiben August. Das Jahr ist noch nicht rum, also kommt vielleicht noch was besseres, aber bislang ist diese Scheibe für mich die Platte des Jahres. Erst kam Bloc Party und ich habe mich gefragt, was dieses Jahr noch besser werden kann als Bloc Party. Dann las ich von Maximo Park und habe mir die Scheibe gekauft. Anfänglich dachte ich, die kann der Bloc Party nicht das Wasser reichen, doch nach mehrmaligem Hören (denn immerhin muss wan dran sein, wenn Kritiker verschiedenster Zeitschriften eine Platte loben), hat sich mir das Album mehr und mehr erschlossen. Ein richtiger Leckerbissen mit regelrechten Ohrwürmern. Meine Anspieltips "The Coast is Always Changing" und "Apply Some Pressure" sowie "Postcard of a Painting".
Die Doppel-CD muss es nicht unbedingt sein. Es sei denn, man ist Hardcore-Fan.
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am 16. Juli 2005
Was hat man mit 35 nicht schon alles gehört und gesehen. Da bleibt schon Vieles was nachkommt im Regal stehen. Doch hier war das Zugreifen kein Resultat langer Überlegung. Maximo Park verpacken zwar auch ungeniert ihre zahlreichen Vorbilder in den Songs, jedoch auf eine charmante und ungezwungene Art und Weise. Da kommen Erinnerungen und Emotionen hoch, die zwar laut gehört aus der Box eines lokalen Indieschuppens am Besten kommen, aber auch aus den kleinen Krawallmachern im Auto ein gewisses Gefühl der Gelassenheit aufkommen lassen. Der Ärger über den Stau in der Rush Hour wird in den Hintergrund gerückt und bietet nur mehr den Rahmen für eine sentimentale Reise in die Vergangenheit und wieder zurück.
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