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Kundenrezensionen

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am 13. April 2005
Wer Army Of Lovers oder Alcazar mochte, wird Bodies Without Organs lieben!!!
Ich habe das Album bereits im Januar aus Russland bekommen und muss sagen, es ist der absolute Wahnsinn. Disco meets Elektro. Tolle Stimme vom Leadsänger und absolut eingängige Melodien.
Und wieder einmal beweist Alexander Bard, dass er mehr drauf hat, als ihm die meisten zutrauen. Innovativ, experimentell und doch absolut charttauglich. Bei mir läuft es schon seit Monaten auf Heavy Rotation!!!
Und endlich kommt dieses Meisterwerk auch nach Deutschland. In Russland, Ungarn und Skandinavien ist es ja bereits veröffentlicht und es war nur eine Frage der Zeit, bis der Rest Europas auch in den Genuss dieses einzigartigen Albums kommt.
Auch die erste Single-Auskopplung "Conquering America" ist der echte Hit. Erinnert zwar ein wenig an Alcazar, aber ist um einiges besser produziert.
Und wer mal wieder Jean-Pierre Barda von den Army Of Lovers in Action sehen will, sollte sich unbedingt das Video anschauen!!! Ein absoluter Hingucker!!!
Man könnte noch viel mehr über diese Ausnahmeerscheinung am Pop-Himmel schreiben, aber ich empfehle, das Album selbst zu kaufen!
BWO is conquering the world !!!
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am 7. September 2005
Alexander Bard von Army of Lovers ist wieder zurück mit Bodies without organs neben seiner Mitarbeit auch bei Alcazar oder Vacuum. Die CD ist klasse, abwechslungsreich, mal klingt es nach Alcazar, dann wieder nach Army of Lovers (ohne der barocken Theatralik), mal klingt es sogar nach den Pet Shop Boys u. sogar Modern Talking, ein Song klingt wie ein Raggae einer Boy Band u. der Song "Gone" war bei der Vorentscheidung zum Grand Prix Eurovision in Schweden dabei. Eine CD die total Spaß macht, gute Laune u. man immer wieder gerne in den Player legt, voller Tempo, Abwechslung u. schönen Melodien. Alexander Bard hat nichts von seinem Talent verlernt - weiter so!!!!!
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am 27. September 2005
Endlich mal was Neues aus Schweden. Ich liebe ja schwedische Musik. Irgendwie sind die einfach kreativer, als die Deutschen.
Hab mir das Album im Frühjahr 2005 aus dem Ausland importiert und es läuft immer noch rauf und runter in meinem CD-Player.
Mittlerweile sind schon folgende Singles ausgekoppelt,die es als Maxi mit tollen Versionen gibt: Living in a Fantasy, Conquering America (absoluter Knaller), Sixteen Tons of Hardware, Gone, Open Door, Sunshine in the rain. Demnächst kommt noch Voodoo Magic. Darauf freu ich mich noch mal.
Dieses Album lege ich Euch unbedingt ans Herz.
Schade, das es keinen Deutschland-Release geben wird.
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am 19. August 2005
Endlich, endlich wieder mal ein Album das vom ersten bis zum letzten Song hörenswert ist. Bei mir läuft die Scheibe jetzt seit Wochen fast ausschließlich und hat sich immer noch nicht abgenutzt. Pop Musik die absolut Spaß macht. Manchmal erinnert der Sound ein wenig an 80iger Jahre (ein bißchen wie die alten OMD) und doch brandaktuell.
Mein Vorschlag: Single anhören - wenn die gefällt - Album kaufen
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am 22. Mai 2007
Also aus Schweden kommt schon immer gute Pop Musik so auch BWO .

Ich bin durch YouTube auf die Band gekommen.War gerade dabei alte Army of Lovers Clips zu kucken als ich unter Alexander Bard auf BWO sties und sofort total begeistert war .Ich mir sofort dieses wundervolle Album besorgt welches im Handel leider nicht zu bekommen ist .

Meine absoluten lieblings Songs sind ;Open Door``Living in Fantasy,Say I Love You und Sunschine in the Rain ``,aber auch alle anderen Titel kann ich empfehlen .

Nur schade das so eine tolle Band in Deutschland unbekannt ist ,sie hätten den erfolg verdient ebenso wie Vacuum,ein anderes Projeckt von Alexander Bard ( Ex Army of Lovers ) .

TOP!!!!
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am 27. Januar 2013
Very good Swedish group and a strong debut album with lots of hit melodic songs. For admirers of dance pleasant music.
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am 3. Januar 2010
... wieder mal falsche Informationen bei Amazon, wie so oft.
CD aus dem Jahr 1969 ???
Ist aus dem Jahr 2005!!!
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am 15. Juni 2005
Alexander Bard von „Army of Lovers" hat mit Marina, einer der besten Keyboarderinnen Skandinaviens, sowie dem aus 35 Bewerbern herausgefilterten Leadsänger Martin eine neue Band aufgemacht. Kürzlich sagte Bard im Interview ganz perfektionistisch, er wolle, bis er mit Pop aufhöre, nun nur noch B.W.O. und keine weiteren Projekte betreiben, um die effektivsten Dreieinhalb-Minuten-Popsongs überhaupt zu produzieren.
Tatsächlich klingt nicht nur der Titel der CD etwas nach Labor-Atmosphäre: alles sauber nach bester Pop-Rezeptur abgemischt, charttaugliche Melodien (in Rußland bereits Nr. 1 in den Single-Charts), man kann nicht meckern...aber halt: fehlt da nicht etwas??
Also mir persönlich - eine Rezension ist ja immer subjektiv - fehlen auf dieser CD nicht nur die wirklichen Überraschungen bzw. Wagnisse (auch Pop kann unkonventionell sein), sondern am meisten das, was Bard in der Vergangenheit mit „Army of Lovers" so einzigartig beherrscht hat: barocker Pop. Nirgends diese witzige Blasiertheit wie in Jean-Pierre Bardas Stimme (ich war etwas irritiert, daß Martin in manchen Passagen an Thomas Anders erinnerte), keine dieser amüsanten gewollt-überladenen Instrumentierungen wie noch in „Crucified" oder auch „Obsession", und in meinen Augen nur ein Track, der einen ähnlich zum Schweben bringt wie einst ein „Supernatural": „Living in a Fantasy". Schade...für meine Ohren nutzen sich die übrigen Melodien schon nach wenigen Malen Hören ab, da sie zu einförmig sind - vielleicht einfach zu berechnend-perfekt produziert?
Wer sich nichts aus dem "barocken Element" macht und eine Scheibe mit gefälligem, eingängigen Dancefloor-Pop sucht, kann hier aber wohl nichts verkehrt machen.
Hier die Tracks der mir vorliegenden schwedischen CD: 1.Sixteen Tons of Hardware 2.Conquering America 3.Son of a Gun 4.Open Door (Ballad Version) 5.Walking the Night 6.Voodoo Magic 7.Sunshine in the Rain 8.Riding Through the Night 9.Say I Love You 10.Rhythm Divine 11.European Psycho 12.Living in a Fantasy 13. Gone 14.Open Door (Disco version) 15. Sixteen Tons of Hardware (Johan S Remix)
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am 18. November 2006
Nach Halcon- days kommt nun das Album "Prototyp" wieder mit absolut klassen Titeln daher, die allsamt von dem aussergewöhnlichen Können des Songwriters und Komponisten Alexander Bard zeugen.

Die voluminösen Titel " Conquering America" und " European Psycho" erinnern wieder in Rythmus und Art an Modern Talking.

Trotzdem ist es absolut hörenswerte Musik, die da aus Schweden zu uns herüberklingt. Seit dem Zusammenbruch von MT hat Deutschland ja nichts Vergleichbares in Richtung Euro- Pop mehr geschaffen, von der CD " This time" ( mit schwedischen Einflüssen) von Thomas Anders einmal abgesehen.

Das es sich tatsächlich ohne Ausnahme um Gay- Texte handelt, stört überhaupt nicht. Ein mutiges und gelungenes Projekt! Respekt. Respekt.

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Meine Lieblingstitel sind: " Gone" , und" Sixten tones of hardware", und "Son of a gun".

Liebe Grüße!
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