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am 20. August 2005
Ich habe die Sony DSC-W15 nun seit einigen Tagen und bin ziemlich begeistert. Ich hatte sie mir eigentlich als kleine Zweitkamera neben einer Nikon Coolpix 8400 zugelegt welche mir für den Alltag zu groß und zu schwer ist.
Gesucht und gefunden habe ich nun eine Kamera die die folgenden Prioritäten erfüllt:
-Qualität: Die Sony kommt in einer kaum noch zu überbietenden Verarbeitungsqualität. Das Gehäuse ist bis auf den Batteriedeckel und das Einstellrad aus Aluminium und wirkt in der schwarzen Ausführung nochmals wertiger als die sonst Baugleiche DSC-W5.
Die Optik ist von Carl Zeiss! das große 2 Zoll Display hat eine hohe Auflösung und ist leuchtstark.
- Handlich: Die Kamera ist so klein, dass sie noch gut in die Jackentasche passt und man sie immer dabei haben kann. Natürlich ist sie immer noch etwas größer als manch andere Kamera (z.B. Canon Ixus) liegt dafür aber wirklich gut in der Hand.
- Schnell: bei normalen Lichtverhältnissen sind Autofokus und Auslöseverzögerung sehr schnell, eigentlich kaum merkbar. Schnappschüsse wirklich kein Problem. Bei sehr schlechten Lichtverhältnissen kann es gelegentlich eine minimale Verzögerung geben. Im Multifocus-Modus wird die Schärfe kontinuierlich nachgeführt und man kann dann eigentlich immer sofort auslösen und hat stets scharfe Bilder.
- Austattung: die DSC-W15 verfügt über eine Vollautomatik, eine Programmautomatik, die Möglichkeit zur manuellen Einstellung und einer Reihe von Motivprogrammen. Zusätzlich können noch Belichtungskorrektur, Blitzkorrektur, Serienbildfunktion, Weißabgleich, Belichtungsmessung, Autofocus, Sättigung, Kontrast, ISO u.a. gewählt werden. Allesamt sinnvolle Funktionen, keine Spielereien.
Genial ist die Belichtungsvorschau, d.h. mann sieht am Monitor direkt wie sich Änderungen von Blende, Belichtung, Weissabgleich oder die verschiedenen Aufnahmemodi auf das Bild auswirken werden. Gut, das Sony auch das AF-Hilfslicht integriert hat, haben nicht alle Kameras dieser Klasse.
Der Blitz ist recht leistungsfähig für so eine kleine Kamera und leuchtet sehr gleichmäßig aus, zusätzlich hilfreich ist die Langzeitsynchronisierung. Auch ohne den Vorblitz gegen Rote Augen gibt es Nie rote Augen, auch nicht wenn man direkt in den Blitz hineinschaut.
Die Videofunktion ist vor allem erwähnenswert, weil die Länge der Aufnahme nur durch die Speicherkapazität des Sticks und die Auflösung begrenzt ist. Wer in der hohen Auflösung filmt sollte einen "Pro" Stick verwenden. Während des filmens wird im Multifocus-Modus die Schärfe kontinuierlich angepasst, leider kann während des filmens die Brennweite nicht geändert werden.
Positiv zu erwähnen sei noch das sehr umfangreiche Zubehörprogramm mit Weitwinkel- Teleadaptern oder Unterwassergehaüse (für den der`s braucht).
-Bildqualität: auch unter schwierigen Verhältnissen macht die Kamera immer scharfe, ausgewogen belichtete Bilder. Etwas ungewohnt für jemanden sonst Spiegelreflex fotografiert zu akzeptieren, dass die Automatik genauso gut ist wie der erfahrene Fotograf, nur viel schneller.
-Stromversorgung: das ist das Beste, die Sony arbeitet mit NiMH Akkus von denen 4 Akkus und ein externes Ladegerät mitgeliefert werden. Der Verbrauch erscheint mir außerordentlich gering, über 200 Bilder, viele davon mit Blitz, mehrfach auf dem Monitor angeschaut und die Akkus sind noch immer nicht ganz leer.
Mit ein paar Akkus (am besten NiMH 2300) in der Tasche (auch einfache AA Btterien erlauben noch 50 Bilder) ist man endlich unabhängig und alle Stromsorgen los, egal wie lange und wo man unterwegs ist.
Nachteile?: eigentlich keine, das Einzige was mich stört ist der geringe Blendenumfang von 2,8 bis 5,6 mm und, dass beim zoomen die Blende mit zugeht und dadurch die Lichtstärke abnimmt. Etwas mehr Weitwinkel wäre auch schön. Das ist aber fast das einzige was dem anspruchsvollen Hobbyfotografen fehlt.
Den Memorystick empfinde ich nicht als Nachteil und mittlerweile ist eine 512 MB Pro-Stick auch nur noch etwa 10 € teurer als eine vergleichbare CF-Karte und nicht teurer als eine schnelle CF Karte.
Fazit: Hervorragend verarbeitete, handliche, gut ausgestattete, sehr schnelle Digicam mit der man immer gute Fotos macht und niemals Batterieprobleme haben wird.
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Die Sony DSC W15 ist von der Technik her eine leicht überarbeitete DSC W1 / DSC W12. Die DSC W15 bietet jetzt in der Kamera direkt 32MB Flash Speicher eingebaut. Daher ist kein MemoryStick mehr dabei wie bei der DSC W1/12. Der Memorystick kommt jetzt nicht mehr seitlich in die Kamera. Man muss zum entnehmen des Memorysticks das Batteriefach öffnen. Das ist viellecht etwas unpraktisch, wenn man die Sticks öfter wechselt, da einem bei der offenen Batterieklappe die Akkus entgegenfliegen können. Das war bei der DSC W1/12 besser gelöst. Die Abdeckung für den USB und Audio / Video Stecker ist wiederum besser geworden. So ist die Abdeckung jetzt aus einem weicheren Material, was den Verschleis durch 'webbiegen' der Gummiabdeckung an der Abdeckung verringert. Bei der DSC W1/12 war diese Abdeckung aus relativ unflexiblem Material. Weiterhin ist das Display verändert worden. Es hat nicht mehr ganz die Auflösung der DSC W1/12. Diese hatte ein 2,5" TFT-LCD-Monitor mit 123.000 Bildpunkten. Die DSC W15 hat ein 2,5" TFT-LCD-Monitor mit 115.000 Bildpunkten. Auch wenn das Display ~7% weniger Pixel zur Verfügung hat, ist das Bild trotz dem wirklich gut. Besser ist meiner Meinung nach auf jedenfall die Display Oberfläche. Die ist unempfindlicher gegen Verschmutzungen und Kratzer, da das Display hinter einer glatten Kunststoffscheibe ist. Das Display der DSC W1/12 war nicht hinter so einer Scheibe. Das Display selber ist sehr gut, und man kann die Objekte die man Fotografiert sehr gut in dem Display anvisieren. Die Kamera ist auch wieder sehr solide verarbeitet, das Gehäuse ist auch wieder aus Metall. Weiterhin hat die Kamera einen normalen Sucher, was man bei der Größe fast nicht mehr vermutet. Von der Auslöseverzögerung und der Einschaltzeit des Gerätes war ich wirklich beeindruckt. Das Gerät ist nach max. 2s Startklar wenn es eingeschaltet wird, und die Auslöseverzögerung liegt wohl um eine 1/3 Sekunde. Man kann also wirklich auch bewegt Objekte gut fotografieren. Die Bild Ergebnisse der Kamera sind auch wirklich ausgezeichnet. Ich habe kein Hintergrundrauschen feststellen können, und ich hatte auch bei meinen Landschafts- und Makroaufnahmen nie Probleme mit dem Autofokus. Die Videofunktion der Kamera ist auch wirklich gut. Das Bild einer Videos in der Auflösung 640x480 ist wirklich gut, und das eingebaute Mikrofon nimmt auch die Umgebungsgeräusche wirklich in einer doch guten Tonqualität auf.
Der Stromverbrauch der Kamera ist auch wirklich beeindruckend niedrig. Mit einer Akkuladung kann man erstaunlich lange fotografieren. Ich habe in 2 Wochen die Akkus nur einmal nachgeladen, und die Kamera wurde fast täglich zur Urlaubsdokumentation benutzt. Ich habe den Blitz zwar nicht häufig eingesetzt, aber von der Betriebsdauer war ich trotz dem beeindruckt. Die Mitgelieferten Akkus sind Mignon Rundzellen mit einer Kapazität von 2100mAh. Da hat Sony einen guten NiMH Akku zu seiner Kamera dazugepackt.
Letztlich muss man sagen, dass die Kamera fast perfekt ist. Wieso nur fast Perfekt? Ganz einfach, einen Nachteil gibt es. MemorySticks sind im Vergleich zu CF wirklich sehr teuer. Man zahlt für die gleiche Speicherkapazität bei einem 512MB Speichermedium bei einem MemoryStick fast das doppelte. Das kann man aber verschmerzen, da man den MemoryStick auch nicht täglich neu kaufen muss....
Die DSC W15 bringt im Gegensatz zu der DSC W 5 noch einen zweiten Satz Hochleistungsakkus mit, und eine sehr gute Tasche, die die Kamera vor Beschädigungen sehr gut schützt. Die Verarbeitung der Tasche ist übrigens sehr gut.
Fazit: Die DSC W15 hat einige Detailverbesserungen erfahren im Vergleich zur DSC W1/12. Einziger Kritikpunkt von mir ist, dass der MemoryStick jetzt unter der Batterieabdeckung ist. Das fand ich bei der DSC W1/12 besser gelöst. Da war der Stick unter einer eigenen Klappe an der Seite der Kamera.
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am 7. September 2005
Ich habe mich fast 3 Jahre lang mit einer DC-4300 von Aldi herumgeärgert. Dieses Ding war damals richtig teuer und hat trotz 3x Zoom und 4 Megapixel nur katastrophale Bilder produziert. Auslösezeit bei unendlich, Autofokus mit Zufallsgenerator ;) Der Akkuverbrauch war haarsträubend. Zeit für was ordentliches. Noch einmal wollte ich mein Geld nicht zum Fenster hinauswerfen.
Die DSC-W5 kommt in zwei Varianten: einmal in schwarz als W15, und eben in silber mit weniger Zubehör. Ich wollte die Tasche dazu haben, und einen zweiten Satz leistungsfähiger Akkus. Außerdem sieht die Cam in schwarzem Metall sehr edel aus.
Sie liegt gut in der Hand und lässt sich gut bedienen. Nun aber zum wichtigsten, den Foto-Ergebnissen. Ich war schlicht überwältigt.
Sahen die Bilder auf dem - etwas groben - 2,5" Display schon gut und farbecht aus, sah ich sie mir nun noch auf meinem 21" CRT (auch von Sony, aber billig gebraucht) an. In 1600x1200. Der Wahnsinn. Selbst Schnappschüsse, aus der lockeren Hand gemacht, sind gestochen scharf. Details wie Tropfen auf einem Blütenblatt meistert die Kamera genau so wie die verschiedenen Grüntöne einer Wiese.
Springende Hunde, Volleyballerinnen beim nach-dem-Ball-springen, Schnappschüsse auf Partys und fliegende Sektkorken - das alles habe ich mit der Sony W15 geknipst. Die Bilder haben eine Lebendigkeit und Frische, wie ich sie nur von guten "Analog"-Fotos kannte.
Auch den Videomodus habe ich schon oft gebraucht. Mit dem 512MB pro-Memorystick sind über 30 Minuten bei 640x480, 30 frames, möglich. Der Ton ist auch sehr ordentlich, man versteht auch Worte in 5m Entfernung draußen noch gut. Hier scheint Sony seine Camcorder-Erfahrung eingebracht zu haben. Die Bildqualität ist subjektiv besser als eine VCD, eher wie SVCD, komplett ohne Ruckeln. Störend ist nur, dass man beim Filmen den Zoom nicht verstellen kann.
Nach dem Desaster mit der Aldi-Cam habe ich hier wohl einen guten Kauf gemacht. Es macht einfach Spaß, mit der Sony zu fotografieren. Die Akkus halten regelrecht ewig trotz des großen Displays, und die Ausstattung bei der Größe ist sehr eindrucksvoll. Man hat richtig das Gefühl, etwas gutes in der Hand zu haben, so wie damals, Anfang 1998, beim Minidisc-Recorder MZ-R30.
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am 17. Dezember 2005
Die Sony W15 ist meine fünfte Digitalkamera - neben einer Nikon Coolpix 775, Canon Ixus 40 und nach einer Sony P120 und P200. Von all diesen Kameras ist sie bisher die beste, hat aber auch Ihre Schwächen.
Design/Austattung/Handhabung: Die W15 ist nicht so elegant wie eine Ixus 40, liegt aber wegen ihrer Größe besser in der Hand, aber letztlich doch nicht so richtig gut (wie es bei einer Nikon mit einer großen Griffmulde der Fall ist). Die Ausstattung ist sehr gut, die Kamera bietet vielfältige Einstellungsmöglichkeiten (z.B. Entfernung, Belichtungszeit, Blende (aber nur zwei Stufen), Weissabgleich, Belichtungskorrektur, zahlreiche Bildprogramme). Bildformat für formatfüllende 10x15 Ausdrucke (statt 10x13 wie bei Digitalkameras üblich). Die Bedienung ist wegen der klaren Menüführung einfach. Zum Lieferumfang gehören 4 aufladbare Akkus (so dass zwei immer als Reserve bereit liegen) und eine Ledertasche. Die Kamera kann auch mit handelsüblichen Mignonzellen betrieben werden.
Bildqualität (ohne Blitz): gut. Sehr geringes Bildrauschen (auch bei Nachtaufnahmen) bis ISO 200, natürliche Farben, relativ zuverlässige Fokussierung. Jedoch relativ häufig verwackelte Bilder, da die Belichtungszeit von der Kamera of zu lang gewählt wird/der Bildchip nicht sehr lichtempfindlich ist. Sehr geringe Auslöseverzögerung.
Bildqualität (mit Blitz): mangelhaft. Es gibt immer rote Augen, da der Blitz nahe und genau über dem Objektiv liegt. Bilder häufig unscharf, da der Autofokus - trotz IR-Hilfslicht - es nicht schafft, genau zu fokussieren. Fokussierung dauert ewig, der Vorteil der geringen Auslöseverzögerung ist dahin.
Videoaufnahmen: mangelhaft. Der Autofokuss "pumpt", d.h. Bild ist mal scharf, mal unscharf. Hier setzt die Ixus 4o von Canon Maßstäbe, die recht ansehnliche Videos produziert (die aber natürlich immer noch deutlich schlechter sind als bei einem Camcorder).
Betriebszeit mit einer Akkuladung: sehr gut. Bis zu 400 Bilder sind mit einer Ladung möglich.
Monitor: befriedigend. Er ist groß, hat aber weniger Bildpunkte als der deutlich kleinere Monitor der Sony P200. Die Schärfe eines Bildes ist daher nur bedingt am Monitor kontrollierbar.
Speichermedium: die Kamera hat einen eingebauten Speicher von 32MB. Das reicht nur für ca. 15 Bilder in höchster Auflösung. Ein Memory-Stick muss also gekauft werden. 1 GB kostet ca EUR 110.
Haltbarkeit: Ich habe die Kamera erst zwei Monate, bisher keine Ausfälle. Meine anderen Sony-Kameras waren nach fünf und drei Monaten defekt (meine Nikon arbeit seit drei Jahren und 8.000 Bildern tadellos).
Wegen der Mängel bei Blitzaufnahmen und Schwächen beim Monitor gibt es nur vier Sterne.
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am 12. September 2005
Über die guten technischen Features sowie die sehr natürlich ("analog") wirkende Farbqualität der Bilder selbst im Vollautomatik-Status ist hier bereits genügend mitgeteilt worden. Zwei weitere Punkte seien jedoch noch einmal explizit hervorgehoben:
- Neben den verschiedenen Programm-Modi haben auch ambitionierte Fotografen durchaus die Möglichkeit, in manueller Wahl der wesentlichen Einstellungen erstklassige Bilder zu machen.
- Die Verarbeitungsqualität der Kamera ist beispielhaft (!) und das ist heutzutage ein viel zu oft in den Hintergrund gedrängter Gesichtspunkt. Ich habe mir viel Zeit genommen, die zahlreichen Kompaktkameras in der Preisklasse bis 400 Euro mit einander zu vergleichen: Keine ist so exzellent verarbeitet wie die Sony W-15.
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am 22. August 2005
Habe mir diese Kamera gekauft, weil ich u.a. auf der Suche nach einer Kompaktkamera war, die auch für eine Digi-Cam verhältnismäßig gute Videos macht. Ist natürlich keine Videoqualität wie bei einem Camcorder, aber für ab und zu mal ein kleines Filmchen wunderbar. (Wenn Ihr MemorySticks *Pro* verwendet, könnt Ihr auch mit 30 FPS aufnehmen.)
Außerdem ist das große Display gut und die sehr übersichtliche Menüführung.
Insgesamt macht die Kamera einen sehr soliden Eindruck. Ein wenig gerätselt habe ich, ob im manuellen Modus ausreichend Einstellungsmöglichkeiten z.B. für die Blende vorhanden sind, aber da man sich bewusst sein sollte, dass man keine Spiegelreflex, sondern eine Schnappschuss-Kamera gekauft hat, ist das vollkommen in Ordnung. Als Schnappschuss-Kamera kann man sie wirklich gut verwenden, da die Zeit beim Anschalten und, was noch viel wichtiger ist, die Zeit zum Fokussieren sehr kurz ist. Im Dunkeln braucht sie zum Fokussieren natürlich etwas länger, der AF-Illuminator (rotes Hilfslicht, das beim Fokussieren im AF-Modus hilft) wirkt dann evtl. auch etwas störend, aber unter relativ normalen Zimmerbedingungen hatte ich noch keine Probleme.
Die Ausstattung finde ich gut: Mit 2 Sets Batterien, Ladegerät für die Batterien und einer Tasche hat man das Nötigste (natürlich braucht man noch den MemoryStick). Toll wäre natürlich noch ein Netzkabel zum direkten Betrieb der Kamera an einer Steckdose, aber man kann ja nicht alles haben :) Klasse fande ich auch, dass man die Kamera direkt an einen Fernseher mit Video-Eingang stecken kann (Bildbetrachtung direkt am Fernseher ohne Computer dazwischen...) und dass sich die Kamera über USB2.0 problemlos in Windows XP integrieren lässt. Zum bloßen Kopieren von Dateien braucht man hier auch keine weitere Software installieren. Software für andere Windows/Mac-Systeme ist aber dabei.
Man sollte allerdings den Umfang der Kamera bedenken: Ist schon fast einen Zentimeter dicker als andere Modelle. Habe mir z.B. kurz überlegt, daher die Panasonic Lumix DMC-FX8 zu kaufen, war mir dann aber doch zu teuer ;) (Zumal hier keine Ausstattung dabei ist.)
Viel Spaß beim Knipsen!
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am 29. Oktober 2006
Ich habe mir diese Kamera vor ca. 1 Jahr gekauft und bin absolut zufrieden mit ihr! Es ist meine erste digi-cam und ich war gespannt, was die Kamera alles zu bieten hätte.

Meine Kaufgründe:

1. vielfältige manuelle Einstellmöglichkeiten: Belichtungszeit (bis zu 30 sec.!!), Blendwert, Weißabgleich, ISO-Wert (100 bis 400) etc.

2. großes Display

3. langlebige Akkus mitsamt Ersatzakkus, die man extern laden kann, so dass nur ein schneller Akkuwechsel nötig ist, und schon hat man wieder Power

Meinung nach 1 Jahr:

1. mit dem manuellen Einstellmöglichkeiten gelingen mir immer wieder ziemlich gute Bilder ;-)

2. der Automatikmodus ist für Partys genau das richtige

3. Party => Alkohol => Fotograf betrunken => Kamera fällt runter. Das ist mir schon 3mal passiert, aber trotzdem funktioniert das güte Stück noch einwandfrei :-)

4. die Farbe schwarz hebt sich von silbernen cams ab ;-)

5. großes Display sehr nützlich zum sofortigen Beurteilen, ob Photo was geworden ist

Fazit: Hier bekommt man einiges für sein Geld! Ich habe den Kauf in keiner Sekunde bereut und würde die Kamera jederzeit weiterempfehlen! Einziger Kritikpunkt ist mittlerweile die Größe der Kamera, aber wer sich da nicht stört, dem lege ich die Kamera ans Herz!
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am 3. März 2006
Ich habe lange hin und her geschwankt zwischen der CyperShot und der Ixus Kamera von Canon.
Letztendlich habe ich mich für die Sony Kamera entschieden und zwar aus ganz praktischen Gründen:
Die Sony CyperShot ist zwar etwas größer als die aktuellen Ixus Modelle, doch sie liegt im Vergleich zu ihnen viel besser in der Hand. Bei den kleinen Ixus Modellen hatte ich immer Angst, ich könnte die Kamera fallen lassen oder sie rutscht mir aus der Hand.
Auch das Display, das bei der Sony größer ausfällt als bei der Canon hat mich überzeugt.
Außerdem hat mir die schwarze Farbe deutlich besser gefallen als die kleinen Silberdinger.(zugebenermaßen kein wirkliches Kriterium für die Auswahl einer Kamera);)
Ein weiterer Kritikpunkt bei der Canon war die fehlende Akku-Anzeige; denn wer will schon mitten im Urlaub plötzlich feststellen, dass der Akku leer ist... das habe ich als sehr unpraktisch angesehen und so konnte die Sony Kamera abermals punkten.
Da lobe ich mir doch die 2 Packung mitgelieferte Akkus ;)
Neben dem sehr gutem Handling kann die Kamera auch mit einem benutzerfreundlichen Menü und einem leicht verständlichen Handbuch punkten.
Ebenfalls hervorzuheben ist die Bildqualität, die sogar bei "nur" 1M wirklich super ist! Die Bilder sind gestochen scharf und strahlen förmlich vor Farbe!
Einziger Kritikpunkt meinerseits sind die Extra-Einstellungen für "Kerzenlicht" "Schnee" "Nacht" etc da man hierfür eine wirklich ruhige Hand oder ein Stativ habe muss. Da ich diese Funktionen aber kaum nutze fallen sie nicht so sehr ins Gewicht.
Und auch der noch zu kaufende MemoryStick für ein größeres Speichervolumen als das interne 32MB ist zwar nicht billig, aber das sind extra Speicherkarten für andere Kameras auch nicht, deshalb ist dieses Kriterium auch kaum bei der Wahl der Kamera ins Gewicht gefallen.
Daher 4 1/2 Sterne für die Canon CyperShot
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am 19. April 2006
Ich bin super begeistert von dieser Kamera, macht tolle Bilder und ist einfach zu bedienen.

Was ich als etwas störend empfinde, ist, dass die Abmessungen doch etwas groß sind und es keine Kamera ist, die man einfach in die Tasche stecken kann.

Was mich sehr enttäuscht hat, bei Makroaufnahmen, wie z.B. bei Blüten, werden die Bilder nicht besonders schön.Die Farben werden dabei ziemlich verfälscht.

Wer aber diesen Modus nicht braucht, ist mit der DSC-W15 sehr gut beraten.
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