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am 11. Mai 2017
Einfach einer der besten Kampffilme. Story ist halt jetzt nicht so innovativ aber das erwarte ich bei so einem Film auch nicht. Kampfszenen sind gut umgesetzt ohne unnötige cuts hier und da und somit auch schön unzensiert. Bei dem Film werden auch Themen wie Prostitution Drogenkonsum und Gangs mit angerissen und das nicht gerade durch die Blume. Blut gibt es auch genug.
Für alle die noch evaluieren ob sie den Film sehen sollen oder nicht, sollten sich das bewusst sein. Für dein einen oder anderen sind solche Themen ein rotes Tuch.
Jeder der einen guten Kampffilm sucht wie z.B. Raid, Undisputed und co. Ist mit Ong-Bak sehr gut beraten, ich persönlich würde den Film auch über die Beispiele einordnen, wenn ich eine Liste führen muss.
Allerdings: ich war von den Nachfolgern doch recht enttäuscht und kann die nicht wirklich empfehlen.
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am 30. Oktober 2017
Der Plot des Films dreht sich,um einen Dorfsjungen namens Ting,der sein Dorf Nong-Pradu verlaesst,um nach Bangkok zu gehen,denn hier wurde der Kopf der Buddha-Statue aus seinem Dorf hinverschleppt.
Ting ist bereit sein Leben zu opfern,wenn es sein muss,so wird er in mehrere Kaempfe verwickelt gegen gefaehrliche Gegner.
Die akrobatischen und kamptechnischen Moves sind der absolute Hammer.Besonders in der Verfolgungsszene sieht man wie elegant Ting abhauen kann und macht Rollen und Spruenge ueber Personen und ueber/durch Objekte.
Zeitweise musste ich lachen,weil es sehr amuesant zu sehen war,wie leichtfertig Ting Gegner ausschaltet sowohl im 1vs1,als auch er gegen ganze Gegnergruppen.
Die Synchro ist sauber und das Setting ist authentisch.
Der Plot ist nicht ueberladen,sondern ganz einfach und klar.
Jeder der auf Kampffilme steht muss Ong Bank unbedingt ansehen.

Wenn dir meine Rezension weitergeholfen hat,wuerde ich mich ungemein ueber ein "Hilfreich" freuen.
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am 9. November 2017
Einen Film mit solch spektakulären und spannenden Szenen habe ich noch nicht gesehen. Der gesamte Film ist kurzweilig und fesselnd. Was die teilweise sehr harsche Kritik an der Story hier anbelangt, kann ich diese überhaupt nicht nachvollziehen. Ja, es gibt Filme, wo es um "Weltherrschaft", das Plattmachen von Ländern, vermeindlich bösen Menschengruppen oder um viel Geld geht. Super Stories... Bei diesem Film zieht ein Mann aus seinem Dorf aus, um einen gestohlenden sakralen Gegenstand - den Kopf des Buddhas Ong-Bak - wiederzubeschaffen. Welches Ziel kann höher sein, als Menschen die Möglichkeit zu geben, aufrichtig religiös zu praktizieren?
Besonders gut und bemerkenswert empfand ich die Einstellung des Protagonisten Ting. Obwohl er im Laufe des Films Lüge, Betrug und offener Gewalt begegnet, die er nicht selbst provoziert hat, handelt er nie aus Wut, Zorn oder Argwohn. Ich konnte auch keine Szene erkennen, in der Ting bewusst und proaktiv seine Gegener töten will. Er wehrt sich, teilt kräftig aus und die daraus entstehenden Kampfszenen sind wirklich grandios.
Ich hätte nie geglaubt, dass es einen Film geben kann, in dem der Held höchst ethisch handelt und trotzdem ein Kampfspektakel vom Feinsten entstehen könnte.
Wer also eine Story erwartet, wo der Held in "üblicher" Manier halb geisteskrank durch den Film wütet und alle 5 Sekunden 97 Bösewichter erschießt oder zerhakt, der ist hier definitiv falsch.
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am 24. August 2017
Meiner Meinung nach einer der besten Martial Arts Filme der letzten 20 Jahre!
Ich bin schon seit einer Ewigkeit ein Freund des Genre. Als ich erstmals, vor ca. 10-12 Jahren, den jungen Tony Jaa in Ong Bak sah, war ich vom ersten Moment an ein Fan. Diese frische, unverbrauchte und dabei doch brachiale Art des Kämpfens zog mich sofort in ihren Bann. Sicher, über die Story kann man bestimmt streiten aber was hier an Fight-Action geboten wird, sucht auch heute noch seines Gleichen.
Ich kann diesen Film nur jedem wärmstens empfehlen! Schaue ihn selbst heute noch ab und an...
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am 14. Oktober 2017
Ich habe den Film immer nur in der Kurzfassung gesehen. Geschnitten und nicht mit den Details. Zum Film gibts eigentlich nicht viel zu sagen.

Er ist wundervoll sportlich und akrobatisch. Die Story ist zwar sehr dünn, aber die ganze Action macht das alles wett. Die deutsche Synchro ist sehr gut gelungen.

Ein Film, den man immer wieder schauen kann und immer wieder mit offenem Mund auf den Bildschirm schaut wozu Menschen akrobatisch in der Lage sind.

Fazit: Wer einen guten Kampfsportfilm mit der Message "Kämpfe für deine Ziele und für andere" sehen will, ist hier wunderbar aufgehoben.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Dezember 2012
Ban Nong Pradu, ein ländliches Dorf im Nordosten Thailands: Die Dorfbevölkerung erfreut sich an einem Baumklettern-Wettbewerb - ein Vergnügen mit möglicherweise etlichen Knochenbrüchen, vor allem für die, die immer wieder hoch oben aus dem Rennen geworfen werden. Siegreich ist der beste Athlet im Dorf, er heisst Ting (Tony Jaa) und wurde auch in Muay Thai, der ältesten Kampfsportart der Welt, ausgebildet. Allerdings hat er da ein Gelübde abgelegt diese enormen Kampffähigkeiten niemals zur persönlichen Bereicherung zu benutzen. Der wertvollste Besitz des Ortes ist eine alte Buddha-Statue namens Ong-Bak. Zu dieser Zeit hält sich auch Don (Wannakit Siriput) im Ort auf, der für seinen Chef, den Gangster und Kunstsammler Komtuan (Suchao Pongwilai) wertvolle Religuien aufkaufen soll. Doch der Dorfälteste lehnt ab. In der Nacht trennt der skrupellose Don kurzerhand den Kopf der Statue ab und verschwindet nach Bangkok.
Somit wird großes Unglück aufs Dorf fallen - wenn nicht schnellstens der verlore Kopf wieder zurückgebracht wird.
So macht sich der junge Ting nach Bangkok auf, einzige Kontaktadresse ist der vor Jahren schon in die Stadt gezogene Humlae (Petchtai Wongkamlao), der sich jetzt George nennt und ein Kleinganove geworden ist. Gemeinsam mit seiner Partnerin Muay Lek (Pumwaree Yodkamol) finanziert er sein Leben durch Betrügereien. Seine Vergangenheit als Sohn des Dorfvorstehers ist ihm eher peinlich, er schämt sich für seine bäuerliche Herkunft.
Das erste Treffen der Beiden endet damit, dass Humlae den naiven Ting ausraubt, um mit dessen Geld auf äußerst brutale illegale Faustkämpfe zu wetten. Ting folgt ihm in die Kampfarena - und das ist gleichzeitig der Auftakt vieler Faustkämpfe, die Ting zu bestehen hat. Ausserdem sind die Gangster auch nicht gerade zimperlich...
"Ong Bak" ist ein 2003 in Thaland entstandener Kampfsportfilm, der interational ein guter Erfolg wurde. Regie führte der Prachya Pinkaew.
Die Story ist natürlich den furiosen und sehr effektvoll inszenierten Action- und Kampfszenen untergeordnet. Doch Tony Jaa ist ein Sympathieträger, mit dem man gerne mitfiebert und der diesen sehr gelungenen Martial-Arts Film mühelos im Alleingang tragen kann.
Erfrischend unterhaltsam und munter vergehen die 100 Minuten Filmlaufzeit wie im Flug.
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am 18. Juni 2011
Was wil man, wenn man sich einen Kampfsport-Film kauft? Atemberaubende Action und schöne Optik. Genau das bekommt man bei diesem Film.
Die Story ist zugegeben ziemlich flach. In japanischen Filmen meist endlos durch schwafelnde Dialoge gedehnt, hier im thailndischen Pendant sehr einfach und flach gehalten, aber nicht ausgereizt.
Kleines Dorf in Thailand, böser Mann aus großer Stadt klaut Heiligtum. Der beste Kämpfer des Dorfes soll es wieder bringen, um Unheil abzuwenden. So in etwa so sah wohl das Drehbuch aus.

Nun wird Ting also auserwählt, nach Bankok zu reisen, um den Kopf des Buddha (Ong Bak) wieder zu besorgen und wird dort zu Kämpfen gezwungen und überall von Gegnern erwartet. Manchmal etwas zu viel des Guten, aber das ist eben ein Kampfsportfilm. So tingelt der naive Ting durch Bangkok und legt sich mit einem Gangsterboss an, der ausgerechnet den Buddhakopf aus Tings Dorf haben wollte und Ting mischt alles auf.

Hier ist es aber nicht Karate oder Kung Fu und auch keine übertriebenen meterhohen Sprünge, sondern Muay Thai. Eine "einfache" Kampfsportart mit 4 Kontaktpunkten (Fäuste, Ellenbogen, Füße, Knie), die sehr wirkungsvoll und gefährlich ist. Hier sind die Kampfszenen einwach spitze in Szene gesetzt und optisch wirklich sehenswert. Man sieht Ting im Film an, dass er den Sport beherrscht wie ein Ass.

Als BluRay-Neuling würde ich die Bildqualität der BluRay als ordentlich bezeichnen 7-8 von 10 vielleicht. In einigen Szenen störte mich das leider immernoch typische BluRay-Ruckeln (trotz Samsung-TV, Samsung BD-Player und 24p).

Der Ton war sehr gut. Die Stimmen laut genug abgemischt, damit sie nicht in den anderen Geräuschen untergehen, wie es leider bei vielen Filmen der Fall ist. Die Kampfgeräusche sind nicht so übertrieben, wie in den meisten Kung Fu-Filmen, aber unterstreichen die Action sehr gut.

Mein Fazit:
Wer auf die Story verzichten kann, die teilweise wirklich kitschig ist wird hier bestens unterhalten.
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am 10. Dezember 2005
Eines vorweg: Mit den üblichen Haudrauf-Filmen aus Fernost hatte ich nie viel am Hut. Als ich jedoch auf einer Busfahrt von Penang nach Kuala Lumpur den Film "Tom-Yum-Goong" mit Tony Jaa in der Hauptrolle sah, war ich von dessen akrobatischem Können so begeistert, dass ich mir dessen Film "Ong Bak" als australische Doppel-DVD zulegte.
"Ong Bak" ist im besten Sinne kurzweilig und garantiert einen unterhaltsamen Filmabend. Wer auf tiefgründige Charaktere und eine komplexe Geschichte zugunsten von wunderbar choreographierter Action zu verzichten bereit ist, wird auf seine Kosten kommen. Der bestens durchtrainierte Tony Jaa, dessen zarte Stimme in der Originaltonspur so gar nicht zu der eines Actionhelden wider Willen passen will, macht schauspielerisch wünschenswertes Potenzial durch seine teilweise sehr überraschenden Aktionen in selbst ausweglos erscheinenden Situationen mehr als wett.
Schade nur, dass es für den deutschen Markt nicht für die ungeschnittene Thai-Original-Cut-Version gereicht hat.
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am 18. Juni 2013
Endlich mal ein klasse Kampfkunstfilm!
Kein Hollywoodmüll, sondern erfrischend anders. Exotisch und voller Power.
Ein asiatischer Kampfkunstfilm, ein Actionfilm, ganz anders als die üblichen Eastern. Etwas eigenständiges.
Unglaubliche Stunts. Die Kampfkunst Muay Thai mal als Kampfkunst und nicht als stupides Hau-drauf dargestellt.
Der "Held" wirbelt wie ein Taifun durch die gute Handlung und hat auch Schauspielerisch was drauf.
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am 6. November 2017
Dieser Film hat meine Erwartungen erfüllt. Es ist ein sehr gute gemachter Kampfsportfilm mit guten Kampfszenen und einen guten Hintergrund. Sehr zu empfehlen wenn man Kampfsport-/Kampfkunst mag.
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