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am 28. April 2015
Habe leider ein Montasmodell erwischt, das an der D90 bei Blende 8 relativ unscharfe Bilder fabriziert und dazu noch deutlich sichtbare Farbsäume. Objektiv geht zurück.

Haptik, Verarbeitung, Lieferumfang (Softbox mit Gegenlichtblende), Verpackung von Sigma sind sehr gut.

Amazon Handling wie immer top!
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am 9. April 2010
Zu aller erst: Das Objektiv selbst in seiner Konzeption und Verarbeitung sind sehr gut. Wer einmal die Welt durch 10mm gesehen hat, will darauf nicht mehr verzichten. Es ergeben sich unglaubliche Perspekiven.

Im Optimalzustand überzeugt die Optik (für UWW) durch Farbwiedergabe und Schärfe. Natürlich müssen konstruktionsbedingt leiche Abstriche im Vergleich mit Standard-Brennweiten gemacht werden.

Nun aber der Haken:
Mindestens die Hälfte (oder deutlich mehr?) der ausgelieferten Sigma 10-20mm weisen schwere Produktionsmängel auf. Diese manifestieren sich meist in einer nicht zu tolerierenden Unschärfe im linken Bereich, vermutlich durch eine Dezentrierung des Objektives.

Halbwegs kompensieren lässt sich -zumindest bei meinem Objektiv - diese Unschärfe durch eine Zurücknahme der Brennweite auf etwa 12mm, manuellen Fokus und eine leichte Schließung der Blende. Der Autofokus trifft die Hyperfokaldistanz eher ungenau, die Angabe auf dem integrierten Indikator ist unzuverlässig.

Da bleibt dann nur der Austausch - was bei Amazon ja hervorragend funktioniert - oder die langwierige Garantiereparatur bei Sigma.

Wirklich schade, wenn Sigma diese permantenten Dezentrierungen in den Griff bekommen würde, wäre die eindeutig mein Lieblingsobjektiv.
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am 14. Februar 2011
Weitwinkel für Sony APS-C Kamera. Sony, Tamron, Tokina und Sigma bieten diverse Weitwinkelzooms. Meine Kaufentscheidung wurde durch einschlägige Vergleiche bestimmt. Zuletzt war ich unentschieden zwischen den Sigma EX 10-20mm F/4-5.6 und 3.5 Zooms. Die Vorzüge und Mängel des Sigma 10-20 4-5.6 habe ich nach dessen Kauf genau so vorgefunden wie anderweitig beschrieben, jedoch ohne weitere Mängel der Serienstreuung. Kaum vermeidbare Schwächen der WW-Linsen sind eben Verzeichnungen, Vignettierungen und Randunschärfen, die mir beim Sigmazoom EX 10-20 F4-5.6 am besten bewältigt erscheinen. Wenn man bei der Motivwahl die Schwächen etwas ausblendet, z.B. wenig Struktur in den Bildecken hat, dann gelingen exzellente Aufnahmen. Die Verzeichnung ist bei 10mm tonnenförmig, ab 12mm kissenförmig, bei ~11mm im Übergang (siehe Ziegelwandbeispiele), wenig CA, Unschärfen lediglich in den Bildecken. Schwachpunkt ist die Vignettierung, die im gesamten Brennweitenbereich auffällt (Ziegelwandbeispiele). Dieser Effekt ist jedoch am Computer leicht zu korrigieren. Jetzt noch konkret:
+ Die Schärfe ist allgemein sehr gut bis exzellent, nur in den Ecken ist sie mäßig (nach Abblenden gut).
+ Die Verzeichung ist fast nicht zu bemerken, aber in den Ecken deutlich (10-12mm Brennw.).
+ Die Linse ist bei geringen Brennweiten lichtstark genug für Innenaufnahmen (ohne Blitz).
+ Mit 77mm wird eine gängige Filtergröße genutzt.
+ AF bzw. MF sind kein Problem wegen des grossen Bereichs an Tiefenschärfe.
- Für Sony kein HSM sowie kein AF/MF-Umschalter am Objektiv, AF mit Kameramotor.
+ Das Objektiv hinterläßt einen guten äußeren Eindruck (Mechanik, Oberflächen).
- Das über Amazon-Marketplace gelieferte Objektiv ist nicht über Sigma-Deutschland bezogen, so den Punkt Abzug.
Da für mich der Schwerpunkt der Nutzung bei geringen Brennweiten liegt, habe ich auf die F3.5-Variante verzichtet. Diese bringt lediglich zu 20mm hin Vorteile. Ob man die 8mm des neuerdings angebotenen Sigma 8-16mm Zooms haben will, muss jeder selbst entscheiden. Die 8-16mm Linse hat im Bereich 10-16mm keine Vorteile, eher leichte Nachteile und ausserdem keine Filternutzung, keinen Frontlinsenschutz, höheren Preis.
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am 19. Juni 2012
Nachdem ich nun das Objektiv ausgiebig testen konnte, musste ich ebenfalls erkennen, dass ich wohl ein schlechtes Exemplar hatte. D.h. wie auch andere Rezensenten hier beschreiben, war die optische Leistung überhaupt nicht zufriedenstellend. Da sich die Unschärfe nicht gleichmäßig an den Bildrändern zeigte, war hier eine nennenswerte Dezentrierung zu beobachten.

Ich verstehe einfach nicht, warum Sigma zur Qualitätssicherung nicht einfach die Objektive kurz im Werk überprüft - auch wenn das Objektiv dann vielleicht etwas teurer wäre, wäre das Problem der Serienstreuung nicht so stark vorhanden und interessierte Leute würden ggf. viel eher zugreifen. So ist das leider ein Lotteriespiel, was nur durch die Rückgabephilosophie seitens Amazon erträglich ist. Stattdessen habe ich das Gefühl, dass Sigma dieses Problem seit Jahren kennt und nicht behebt. Nervig und sicherlich für Sigma rufschädigend!!!

Wenn das Objektiv richtig zentriert ist, vermutlich ein Top Preis-/Leistungsverhältnis. So aber muss man es mit einer schlechten Bewertung quittieren...

Rückgabe bei Amazon problemlos.
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am 10. Juni 2012
2006 kaufte ich mir, nachdem mir ein Kollege eins auslieh, diese Optik um eine Kajüte zu fotografieren.

Es leistete mir die letzten Jahre hervorragende Dienste, natürlich im Rahmen der optischen Gesetze und des Preises. Die Schärfeleistung war phänomenal und die Möglichkeiten, Bilder unter schwierigen Bedingungen zu machen, um Einiges erhöht.
Leider hat die Frontlinse beim letzten Einsatz etwas abbekommen und war für meine Zwecke nicht mehr brauchbar.

Kurzum: Neues bestellt.

Leider ist bei Sigma irgendetwas kaputtgegangen oder eingespart worden...ich habe links besagte Unschärfen UND das Objektiv stellt bei "Unendlich" auf knapp einen Meter und denkt, das sei scharf.

Das alles bei 10 mm, ab 12mm gehts dann wieder in die richtige Richtung.

Ich habs zurückgeschickt und konnte heute die Ersatzlieferung ausprobieren....

Der eine Stern nimmt das Ergebnis vorweg: Es stellt auch bei 10mm und "Unendlich" auf knapp `nen Meter scharf ( lt. Metadaten sind es exakt 0,96 m).

Ich habe mich dazu entschlossen, mich nicht zu ärgern, es zurückzuschicken, Amazon für seine Bemühungen zu danken, ihnen zu empfehlen, das Ding aus dem Programm zu nehmen, mir ein Nikkor zu bestellen und Sigma eine blumig formulierte Mail zu schreiben.

(Für die Akten: Benutzt wurde es an D80, D200 und D300)
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am 12. November 2010
Ich benutze das Objektiv etwa 2 Jahre und kann nur gutes darüber berichten. Die Abbildungsleistung ist für ein Superweitwinkel vollkommen ok. Es sollte allerdings um eine Blende abgeblendet werden wenn die Lichtverhältnisse es zulassen. Das heißt aber nicht, dass die Bilder bei Blende 4.0 nicht zu gebrauchen sind. Sie sind halt ab Blende 5.6 auch in den Ecken ok. Für ein Superweitwinkel ist die Leistung vollkommen in Ordnung. Das Gehäuse ist sehr gut verarbeitet. Selbst ein Sturz ca 1 Meter Höhe hat dem Teil nix ausgemacht, es funktioniert immer noch wie am ersten Tag ohne Probleme. Ich hatte es in Thailand, Laos, Vietnam und sonstwo unter nicht immer optimalen Bedingungen im Einsatz.
Ich bin heute noch voll zufrieden.
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am 2. Dezember 2012
(Wer meine Rezension bzw. mich und wie ich Objektive teste und bewerte besser einschätzen können möchte, siehe bitte meinen Kommentar zur Rezension.)

Insbesondere für die Filmerei mit meiner Canon EOS 600D wollte ich unbedingt noch ein Extrem-Weitwinkel, aber natürlich benutze ich das Objektiv auch sehr gerne für die Fotografie. In vielen Bereichen bevorzuge ich alte manuelle Linsen, doch da das APS-C Format praktisch gerade mal knapp 15 Jahre alt ist, gibt es hier kein entsprechendes Material, und Extremweitwinkel-Objektive für Vollformat verkommen natürlich bei dem Cropfaktor von 1,6x einer 600D zu normalen Weitwinkelobjektiven.

Also habe ich nach einem bezahlbaren aktuellen Objektiv gesucht, und letztlich beschränkt sich die Wahl für eine Canon hier auf das Sigma 10-20 F4,0-5,6 und das Tamron 10-24 F3,5-4,5. Für alles andere muss man nochmal mindestens 200€ oben drauf legen (oder gebraucht kaufen). Keine große Auswahl also. Preislich gibt es keinen wesentlichen Unterschied (außer durch Preisschwankungen bedingt). Ich habe ziemlich ausgiebig Testergebnisse und User-Meinungen gelesen und es hat sich außergewöhnlich(!) deutlich abgezeichnet, dass das Sigma als besser eingeschätzt wird.
Natürlich ist das Tamron, wie auch die anderen Alternativen, minimal lichtstärker. Doch gerade bei einem Extremweitwinkel ist das für mich am ehesten zu verschmerzen. Ob nun Landschafts-, Architektur- oder Straßenfotografie, mit dem Weitwinkel möchte ich in der Regel eine hohe Schärfentiefe erzielen, also blende ich ohnehin immer etwas ab.

Zudem ist es mit 83x81mm und 470g relativ kompakt und leicht und eignet sich für mein kleineres Schwebestativ, was für mich sehr wichtig war.

BILDQUALITÄT:

Die beste Abbildungsleistung erreicht das Objektiv zwischen Blende f/5.6 und f/11. In diesem Bereich bin ich mit der Bildqualität sehr zufrieden. Darunter und darüber, also bei Blende 4 (10mm) und insgesamt ab Blende 16, allerdings eine deutlich schwächere Bildqualität. FARBEN und KONTRASTE sind aber über den gesamten Bereich so wie zu erwarten gut.
Die SCHÄRFE würde ich allgemein mit einer 7 von 10 bei Blende 5.6 bis 11 bewerten. Ansonsten eher mit 5-6. Natürlich wäre es toll, wenn die Bildqualität sogar bei Nahbetrachtung von Bildausschnitten überzeugen könnte, denn bei Weitwinkelaufnahmen gibt es naturgemäß in der Regel theoretisch viel Detail zu entdecken. Dafür reicht die Auflösung des Sigma nicht ganz, erst recht was die Randbereiche betrifft.
CHROMATISCHE ABBERATIONEN sind bei Weitwinkelobjektiven generell etwas problematischer, doch das Sigma hat mich diesbezüglich positiv überrascht. Bedacht fotografiert sollten sie höchstens vielleicht bei Nahbetrachtung unangenehm auffallen und hier ist wie erwähnt insgesamt die Bildqualität ohnehin nicht mehr so ansprechend.
Eine deutliche VERZEICHNUNG ist nur bei und nahe 10mm Brennweite und nur in den extremen(!) Randbereichen zu erkennen. Ansonsten sind gerade Linien wirklich wunderbar gerade. Für meine Ansprüche eignet sich das Objektiv damit also nicht nur für Landschafts-, sondern auch für Architekturfotografie, solange man wichtige Linien nicht zu weitflächig durch Randbereiche verlaufen lässt. Einen Vergleich mit Standard-Zoomobjektiven (z.B. 18-55 Objektive) bei 18-20mm gewinnt das Sigma 10-20 mit links (rein in Bezug auf die Verzeichnung).
Die VIGNETTIERUNG ist bei Offenblende ziemlich stark, und auch sonst deutlich abgeblendet immer noch recht ausgeprägt. Aus meiner Sicht ist Vignettierung im Normalfall (zumindest für mich) nicht von soo großer Relevanz, trotzdem sei angemerkt, dass dies ein Schwachpunkt des Objektivs ist.
Das Objektiv hat 6 Blendenlamellen, das BOKEH gefällt mir nicht so besonders, aber es ist auch kein so entscheidender Aspekt eines Weitwinkels für mich.

GEHÄUSEQUALITÄT:

Das Gehäuse macht einen hochwertigen Eindruck und scheint mir tadellos verarbeitet. Ein Gehäuse aus Kunststoff kommt mir in Hinblick auf das Gewicht in diesem Fall definitv entgegen, auch wenn mir sonst ein robustes Metallgehäuse lieber ist.
ZOOM- und FOKUSRING sind gummiert und ausreichend breit. Ich würde sie weder als leichtgängig noch schwergängig beschreiben (irgendwo in der Mitte), doch sie lassen sich jedenfalls ordentlich und präzise bedienen. Beim Zoom fährt ein Tubus aus dem Gehäuse, aber nur wenig mehr als einen Zentimeter.
Die Fokuseinstellung umfasst glaube ich ungefähr 140° Rotation. Allerdings gibt es keine harten Stopps, sondern nur ein leichtes Klicken und leichten Widerstand bei Erreichen der Entfernungsgrenzen, der Ring lässt sich aber trotzdem weiter drehen, was für Follow Focus suboptimal ist.
Der AUTOFOKUS arbeitet so wie man es sich wünscht: schnell, leise und zuverlässig. Er ist deutlich hörbar, aber die Geräusche sind eher niederfrequent, sodass sie mich nicht stören. Auch bei schwierigen Motiven oder Lichtverhältnissen gelingt die Fokussierung eigentlich fast immer. Ich habe keinerlei Probleme mit Front-, Back- oder Miss-Focus. Außerdem kann man bei aktiviertem Autofokus auch manuell fokussieren, was ich wirklich willkommen heiße.
Einen BILDSTABILISATOR gibt es nicht.

ZUBEHÖR:

Als Zubehör gibt es eine Gegenlichtblende und eine Aufbewahrungstasche. Die Tasche ist relativ voluminös und fast quadratisch in seiner Form. Die Seitenwände der Tasche sind kaum gepolstert und der Durchzug für einen Befestigungsgurt ist fest angenäht, anstatt mit einem Klettverschluß oder ähnlichem befestigt zu sein. Insgesamt eignet sich die Tasche daher eher nicht um sie z.B. außen an Fotorücksäcken zu montieren oder an Gürteln zu tragen. Als Objektivköcher ist sie insgesamt nicht so gut geeignet.

FAZIT:

Richtig günstig ist ein Extrem-Weitwinkel für APS-C nicht zu bekommen, doch wer vergleichsweise noch möglichst wenig ausgeben möchte, bekommt mit dem Sigma 10-20 F4,0-5,6 trotzdem ein sehr gutes Objektiv. Es ist in keiner Hinsicht exzellent, hat jedoch gleichzeitig auch keine gravierenden Schwächen. Daher ist es angesichts des Preises für die Zielgruppe meiner Meinung nach die perfekte Wahl.
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am 9. April 2013
mit diesem Objektiv macht es richtig Spaß Landschaften, Architektur und auch Diverses (hier von richtig nah) zu fotografieren.
Die hin und wieder hier angesprochene und kritisierte Vignettierung und Verzeichnung ist vorhanden. Ich finde jedoch für die Amateurfotografie absolut zu verschmerzen, da beides nur beim starken heranzoomen leicht ins Auge fällt. Wenn man viel mit einem Stativ fotografiert (Innenaufnahmen, Dämmerung, Sonnenuntergänge, Architektur im Schatten ect.) ist auch die hier lichtschwächere Variante gegenüber der etwas teureren F3,5- Variante vorzuziehen und bei guten Lichtverhältnissen gelingen auch ohne Stativ schöne Bilder.
Absolute Empfehlung für Hobbyfotografen, die gerne ihren Blickwinkel erweitern wollen...
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am 10. Juli 2013
Komme gerade aus meinem Frankreich Urlaub zurück und kann nach ausgiebigem Test nur positives berichten.
Die Entscheidung (es gibt ja noch die F3.5'er Variante) für das F4.0 Objektiv habe ich nicht bereut, da ich es explizit für die Landschafts-Fotografie gedacht habe und immer mit Stativ arbeite. Tagsüber und auch in der "blauen Stunde" sind genug Reserven um mit der entsprechenden Blende arbeiten zu können.Die bei Sigma Objektiven oft gescholtenen Qualitätsstreuung kann ich nicht bestätigen. Mein Objektiv ist mechanisch einwandfrei, mit schellem AF, extrem sauberen Verarbeitung und in jeder Hinsicht als positiv zu bewerten. Top-Produkt!!
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am 23. April 2011
Ich bin Berufsfotograf und nutze dieses Objektiv recht häufig!

Es ist solide verarbeitet und fühlt sich sehr wertig an, es bringt auch ein gutes Gewicht auf die Waage!
Neben einer Kurzanweisung und dem Garantieschein liegt auch noch eine Objektivtasche und eine Streulichtblende
bei!

Das Objektiv bildet sehr gut ab, mir kommt es bei Blende 8 am schärfsten vor! Landschaftsaufnahmen wirken sehr
detailliert und authentisch. Ich stelle hier einige meiner Werke in die Kundenbildgalerie ein, dann können sie
sich selbst ein Bild machen!

Einen Stern Abzug gibt es wegen der Verzeichnung an den Rändern und weil das Objektiv an der Entfernungsskala
nicht sauber verarbeitet ist. Pustet man gegen die Entfernungsskala, bilden sich ab und zu kleine Kondenswasser-
tropfen dahinter.

Preis/Leistung trotzdem top, diese Optik empfehle ich gerne weiter!
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