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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
44
4,1 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 5. Oktober 2005
...dann hätte ich mir nicht schon die deutsche Version dieser Best Of geholt.
Relativ kurz und knackig gesagt: Die beiden Best Of-CDs sind fast identisch...aber eben nur fast. Während auf der deutschen Version das (meiner Ansicht nach zumindest) eher mittelmäßige "The Numbers Game" als Bonustrack erschienen ist, wartet diese Version mit einem echten Leckerbissen auf: "In Search Of Angels". Aber nicht irgendein "In Search Of Angels", sondern die Gänsehautversion von der Spring Tour 2005, gesungen von Brian Hurren (dem jüngsten Bandmitglied und Keyboarder, genau!).
Über die restlichen Tracks ist in den Rezensionen zur deutschen Best Of ausreichend geschrieben worden, so daß ich mich hier dazu nicht nochmal auslassen möchte.
Wer diese CD noch nicht hat und/oder sich einen ersten Überblick über das Schaffen von Runrig verschaffen will, sollte meiner Meinung nach lieber hier zugreifen als auf die Deutschland-Variante...wenn auch "nur" wegen diesem einen Song.
Und wer die deutsche Variante schon hat und auf der Spring Tour 2005 dabei war, der schließe sich mir bei der Überlegung an, das gute Stück eben doch doppelt im CD-Regal stehen zu haben...wenn auch "nur wegen diesem einen Song.
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am 13. Juni 2008
Der Titel dieser CD "30 Year Journey - The Best" ist irreführend. Dies ist keine "Best of 30 Years" Zusammenstellung! Es sind mehrheitlich neuere Songs enthalten, und von den 2 hierzulande bekanntesten Songs gibt es neue Versionen, "Loch Lomond" in einer neuen Live Version und nicht die bekannte noch mit dem "alten" Sänger, und "The Greatest Flame" wurde im Studio neu aufgenommen & verhunzt. Immerhin ist "Alba" noch drauf, und auch ein paar schöne neuere Songs, aber dies ist auf keinen Fall eine repräsentative Zusammenstellung von Runrig. 30 Jahre in 16 Songs auf 1 CD zusammenzufassen ist schon von der Idee her unmöglich. Warum man dann den Anschein erwecken wollte kann ich nicht beurteilen, es wäre jedenfalls konsequenter und sinnvoller eine "Best of the last decade" oder so ähnlich zu veröffentlichen. Oder eine "Best of 30 years" mit mindestens 2 CDs.

Wie dem auch sei, diese CD bietet dem Fan 3 zumindest auf CD unveröffentlichte Songs (Neuaufnahme "The Greatest Flame", neuer Song "The Numbers Game", bisher nur auf DVD veröffentlichte Live Version von "Loch Lomond"), dem Neuling bietet sie einen interessanten Einstieg. Letztlich ist es aber eine unbefriedigende Angelegenheit.
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am 10. April 2009
Es gibt Musiker, die man vergisst und solche, bei denen man das nicht kann. Runrig gehört eindeutig zur letzten Kategorie.

Für jeden Geschmack ist auf dieser CD etwas dabei: Für die Rocker, die am liebsten auf dem Arbeitsweg laut über die Straße grölen und etwas vom Loch Lomond plärren, für die Sinnlichen, die in "Old boys" als Adler durch die Luft und die getragene Rhythmik des Liedes in amerikanische Steppen neben Häuptlinge transportiert werden.

Und natürlich ist etwas auch zur Stimmungsmache für Romantiker dabei, die E-Gitarren mögen und die Gruppe von CDs wie Keltika bereits kennen - also solche, die mit Romantik auch Mythik verbinden. Das ist Runrig auch. Es verbinden sich einstweilen krachige Stellen mit sinnlichen Baladen, tiefe Stimmen mit dahinfließendem Keyboard-Background und dann wieder voranpreschende Kakofonien aus verschiedenen Rhythmiken zu etwas Individuellem und Abwechslungsreichem. Nichts für Eintönigkeit, aber viel für Menschen, die sich berieseln und mitreissen lassen wollen.

Alles in allem haben wir hier also eine Gruppe, die über ihre Texte nicht nur Geschichtliches aufarbeitet. Dazu seien nur gefallene irische Söhne im Unabhängigkeitskrieg benannt. Diese Herren verbinden die Moderne mit vielen Themen und das meine ich gehört zum Auftrag der Musik: Menschen miteinander zu verbinden, wach zu rütteln und ihnen dann die Freude nebenbei zu vermitteln, bewegte Musik keinesfalls nur laut, sondern auch erheiternd und besinnlich werden lassen kann. Für mich war diese CD der Einstieg zum Kennenlernen dieser Gruppe.

Es wäre daher angeraten, sich mit diesem Angebot einen Geschmack und Überblick über Runrig zu verschaffen. Wenn diese CD durch etwas besticht, so ist es hier die Vielseitigkeit. Ein wichtiges Kriterium, wenn man Musik gestaltet. Und ein wichtiges Kriterium, um sich auf eine CD zu freuen.
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am 11. Mai 2010
Wenige Bands und Künstler schaffen es, im kurzlebigen Musik-Business dauerhaft zu überleben. Zu den Methusalems des Genres gehören ohne Zweifel Runrig aus Schottland.

Seit über 30 Jahren schaffen es die Schotten in unterschiedlichster Besetzung, mit der genialen Verbindung zwischen modernem Pop-Rock- Sound und den traditionellen schottischen Folk-Elementen ihre Fans und Kritiker gleichermaßen zu begeistern und zu überzeugen.
Ich schließe mit einigen Kritikern an, dass der Titel "30 Year Journey - The best of...." etwas irreführend ist und bei Weitem nicht das Beste aus 30 Jahren beinhaltet - aber es ist in der Tat schwierig, 30 Jahre Bandgeschichte in ein Album zu packen.

Nichtdestotrotz ist die Songauswahl mit neuen und alten Songs sehr gelungen. Ich kann mich nicht dazu durchringen, einzelne Titel herauszupicken und zu bewerten - das komplette Album ist einfach wunderschön und stimmungsvoll. Als Anspieltipps kann ich jedoch insbesondere "Alba", "An Ubhal As Airde", "The Numbers Game" und "Loch Lomond" als Live-Version empfehlen.

Fazit: Ein tolles Album für Runrig-Fans und solche, die es werden wollen. Möge die Erfogsgeschichte von Runrig noch viele Jahrzehnte weiter gehen :-)
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Loch Lomond, Hearts of Olden Glory und die Carlsberg-Reklame - neugierig war ich auf mehr und lieh mir mal diese CD aus der Stadtbücherei aus. Hoppla: Hearts of Olden Glory mit Dunnie Munros Pathosstimme fehlt komplett - in einer angeblichen Best Of! Munro scheint man auch weitgehend auslöschen zu wollen: im Zweifelfall gibt es hier wohl stets die neuere Version mit Bruce Guthro, scheint mir.

Die Mischung aus schottischer Harmonik und Rockgitarren ist durchaus reizvoll, auf Gälisch zu singen ist sogar schön; doch mir blieb kaum etwas im Ohr. Dass vor allem Songs und Aufnahmen aus diesem Jahrtausend auftauchen ist bei dem Titel des Albums nicht zu erwarten gewesen.

Noch zur Ausstattung: Texte gibt es keine, aber nett einleitende Zeilen zu jedem Lied. Auch hier wird Guthro überbetont begrüßt, doch es gibt auch die Geschichte, wie eine Runrig-CD das Space-Shuttle-Disaster überstand.
Drei Sterne für wie gesagt jemanden, der Runrig-Novize ist.
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am 30. März 2005
Endlich auch bei uns in Deutschland erhältlich. Jedes Lied ist ein Genuß wie auch von Runrig nichts anderes zu erwarten ist. Besonders gelungen finde ich das neue Lied "The Numbers Game" - ist jetzt schon bei mir ein Anwärter auf den persönlichen Sommerhit, da es einfach gute Laune verbreitet, wie eigentlich das ganze Album. Besonders gefreut hat mich noch, daß es endlich "Loch Lomond", diesmal gesungen von Bruce Guthro auf die Cd geschafft hat, da diese Aufnahme leider auf dem "Day of Days" gefehlt hat. Für alle Runrig-Neueinsteiger und Runrigfans ist diese CD ein Must Have.
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am 6. Juli 2011
Runrig ist toll! ich hab selbst mehrere CD's. Aber diese ist unmöglich.
Kann mich mit der Kritik nur meinem ein Stern Vorgänger anschließen.
Wer hat eigentlich die Lieder dafür ausgesucht? Ich kann mir nicht vorstellen das Runrig da mitbestimmt hat...
Ich hab die CD geschenkt bekommen,weil derjenige wusste das ich Runrig Fan bin.Leider konnte ich sie nicht zurück geben.
Finger weg! von dieser CD, für Leute die Runrig kennen lernen möchten.
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am 8. Januar 2013
Die CD war ein Geschenk für einen Freund, der sich für schottische Rockmusik interessiert. Da es die erste CD für ihn war, hab ich gedacht, ein Rückblick auf die Entwicklung der Band wäre ganz gut. ....Und war gut. Ich persönlich finde die ersten Lieder z.T. etwas altbacken, hat mich an meine Kindheit erinnert, aber nicht schlecht.
Für alle, die gemäßigten Rock /Folk mögen bestimmt eine interessante Entdeckung!
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am 1. April 2005
Nach "Alba" und "Long distance" das dritte offizielle "Best of", welches auch die Bruce Guthro-Ära beinhaltet. Die Auswahl überzeugt nicht, denn ausgerechnet die Singles sind sicherlich nicht repräsentativ für die Klasse der Band (leider ein langjähriges Runrig-Syndrom): "Wall of China" und "Empty Glens" sind solche Beispiele.
Obligatorisch sind die üblichen Verdächtigen wie die gälischen Gänsehaut-Songs "Abhainn An T'Sluaigh", "Alba" und "An Ubhal As Aired". Positiv zu werten: "Canada". Auf dem "Long Distance"-Album wurde dieses schöne Stück trotz vielfachen Wunsch in einer Fanclub-Umfrage wohl als zu "unschottisch" betrachtet, mittlerweile ist Runrig durch seinen kanadischen Sänger von diesem "Dogma" befreit, zum Glück.
Zu den neuen Liedern und Versionen: "Loch Lomond" gehört auf ewig zur Donnie-Munro-Ära, allerdings ist die gebotene Live-Version peppig und um einiges besser, als so manch andere Live-Interpretation von Guthro - er traut sich so langsam, der Runrig-Hymne seinen eigenen Stil aufzuprägen. "The numbers game" ist etwas gesichtslos und der unterlegte Rhytmus von "The greatest flame 2005" wirkt billig und stört vor allem die Intensität der Runrig-Edelschnulze.
Fazit: Runrig ist einfach zu produktiv gewesen, um die besten Songs auf einen Silberling zu bekommen, vor allem wenn man durchschnittliche Pop-Singles, unkreative Neuaufnahmen und All-time-Favourites unter einen Hut bringen muss.
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am 17. Juli 2015
Runrig yeahhh....the best of....ist eine super zusammengestellte CD....Ein Hörgenuß...erste Sahne! Die gälischen Lieder/ Balladen...einfach nur Top!
Auch wenn man kein gälisch versteht....;-))))
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