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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
10
Sentimental
Format: Audio CD|Ändern
Preis:39,45 €+ 3,00 € Versandkosten


am 12. April 2005
Je reifer sie wird um so simpler werden ihre Songs... So sagt Tanita selbst. Im Vergleich zu den bisherigen Album mag sie sicherlich recht haben im Bezug auf die Text. Musikalisch, und wo gibt es dass sonst noch, ist alles live eingespielt, ohne Computer. Und genau das macht das Album so phantastisch. Man fühlt sich mittendrin statt nur dabei, als ob live im Wohnzimmer gespielt wird. Von ruhigen, langsamen Balladen bis hin zu Scat und Country, da ist für jeden was dabei, und das faszinierende dabei ist, dass die anderen Songs dann genauso gefallen. Das Vorgängeralbum "Cappucino Songs" war dagegen nicht so aufgestellt.
Absolute Highlights auf diesem Album sind "Don't shake me up" und "Don't let the cold". Von den ruhigeren gefällt mir besonders "My Love".
Das Album ist ein Meisterstück, Musik von Hand gemacht. Keine kommerzielle Musik, was andren gefällt, sondern das was Tanita gefällt hat sie aufgenommen, und dieses Selbstbewußtsein spührt man schon beim ersten Anhören.
Löst Euch von "Twist in my sobriety" und anderen sentimentalen Songs, das Album zeigt eine ganz neue Tanita.
TOM
11 Kommentar| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 14. April 2005
Endlich ist das Warten vorbei, und wir können wieder der hinreißenden und in mehr als einem Sinne tiefen Stimme lauschen, die Kenner seit den 80ern nicht vergessen mochten. Was die obige Rezension mit "Zeiten herausragender Stimmen" meint, neben denen Tantitas vermeintlich "wenig variabel" scheint, ist mir gerade in eben diesen Zeiten schleierhaft, aber wohl symptomatisch dafür, wie sehr auch das europäische Ohr von der zwanghaften Modulationsjodelei der diversen Aguileras und M.Careys versaut worden ist. Wer sich trotz der Konservenmusik aus den USA noch die Fähigkeit bewahrt hat, zu vernehmen, was eine warme und ausdrucksvolle Stimme wirklich ist, wird von 'Sentimental' ebensowenig entäuscht sein wie von Tanitas früheren Werken. Zuhören ist angesagt: Wort und Musik sind hier ehrlich gemeint, und man merkt, dass bei diesem Album nicht auf die Verkaufszahlen geschielt wurde. Wem die 'Cappuccino Songs' ein wenig überproduziert schienen, wird sich freuen, dass bei 'Sentimental' alles darum geht, Tanitas ungemein gefühlvolle Stimme hervorzuheben. Wunderbar einfach gehalten, sind die Arrangements ein meisterliches Beispiel dafür, dass weniger oft mehr ist: mehr Audruck, mehr Wärme, mehr Tiefgang. Kurzgesagt, und jeder TT-Süchtige kann dies sicher nachempfinden... es waren sieben lange Jahre--endlich ist sie wieder zu hören.
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am 29. April 2005
Bei Tanita Tikaram muss man immer sofort an „Twist In My Sobriety" denken, ihrem Hit aus den 80ern. Danach versuchte Sie sich noch weiter an der Musik, ohne jedoch einen ähnlichen Erfolg landen zu können.
Und wie aus dem Nichts taucht sie mit einem ruhigen, folkigen Album voller selbst geschriebener Songs auf. Das wesentliche Erkennungsmerkmal ist weiterhin ihre raue Stimme, die von sparsamer Instrumentierung umrahmt wird. Einzig das swingende „Don`t Let The Cold" und das piano-getragene „Got To Give You Up" verlassen den Rahmen des Schwermütigen, der über diesem Album schwebt. Ansonsten ist auf „Sentimental" Zurückhaltung das oberste Gebot - und das befolgt Tikaram - mit guten bis gehaltvollen Songs.
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am 28. Oktober 2010
Es dauerte einige Zeit, bis uns Frau Tikaram mit einem neuen Album erfreute. Nun ist ihre ungewöhnliche Stimme sowieso einzigartig und wer diese zu schätzen weiß - STimmlage "alt" würde ich schätzen - , der wird automatisch auch an diesem Album Freude haben.

Es ist ein wenig ruhiger und "sentimentaler" geworden, als der Vorgänger, nichtsdestotrotz könnte man es gut zum ausruhen oder morgendlichen Kaffee Trinken hören. Es ist ist unaufdringlich, leicht Bar-Jazzig und weißt eine Menge von schönen Liedern auf, die nicht alle erwähnt werden müssen.

Herausragend sind wenige, weil eigentlich alle auf hohen Niveau komponiert worden sind.
SOMETHING NEW als Einstieg ist sogar noch etwas rhythmischer.

Es mag vielleicht kein neues TWIST IN MY SOBRIETY darauf sein, aber auch Tanita hat sich weiterentwickelt. DON'T SHAKE ME UP hätte Radio Potential.

Fazit: Für Fans ein Muss, hoffentlich erscheint bald ein neues Album, es wurde bereits angekündigt. Viele ruhige, melodische Songs, spärlich instrumentiert und Tanita's Stimme kommt hervorragend herüber.
Für nicht Eingeweihte, oder nur TWIST IN MY SOBIRIETY Kenner wird es vielleicht überraschend klingen - Frau Tikaram kann mehr als das!
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Februar 2006
Endlich wieder ein Album von Tanita Tikaram! Ich wurde nicht enttäuscht. Immer noch die markante dunkle und warme Stimme, die sie prädestiniert für moll-lastige Songs. Warum auch nicht? Von „Twist In My Sobriety" hat sie sich längst wegentwickelt. Auf „Sentimental" geht es zehn mal um die Liebe. Vorbei die Zeiten der Verkrampfung wie auf „Eleven Kinds Of Lonliness" und „Lovers In The City". Dieses Album kommt entspannt und lässig daher, sowohl im Hinblick auf das Songwriting als auch beim Einspielen. Tanitas Vorliebe für ausgefeilte Arrangements kommt am besten bei „Everyday Is New" (mein Highlight) zur Geltung, wo sie von sechzehn Musikern und Nick Lowe als Duettpartner begleitet wird. Als Kontrapunkt gibt es auch sparsam instrumentierte Stücke. Alles in allem ein ausgewogenes Album, niemals langweilig, aber auch nicht so vielseitig wie die „Cappuccino-Songs".
Wem das allgegenwärtige Pop-Gequietsche der Single-Charts auf die Nerven geht, der probiere sich an Tanita Tikaram: anspruchsvoller Pop wird hier geboten, handgemacht selbstredend. Mich hat's wieder mal gefreut.
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am 27. Juni 2013
Dieses Album hat gar nichts, aber auch gar nichts!, mit früheren Alben zu tun und, ins Besondere, nicht "Ancient Heart". Woher hat sie nur den Mist? Alles ist schlecht: die Texte, die Orchestration, die Intelligenz, die Frau (vielleicht gar nicht diesselbe?-heute ist alles möglich wenn es sich um Schweinereien handelt). Sentimental? Nach was, fragt man sich. Jedenfalls nich nach Intelligenz.
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am 23. Oktober 2016
Ich hatte lange Jahre nichts mehr von Tanita Tikaram gehört - irgendwie hatte ich sie aus den Augen und Ohren verloren. Wahrscheinlich lag das an der geringen Präsenz im Radio? Nun habe ich diese CD zusammen mit den beiden CD's "Closer To The People" und "Can't Go Back" gekauft. Ich bin begeistert. Gemäß ihrer Homepage tritt sie ja leider nur in GB live auf. Schade - aber vielleicht auch mal wieder ein Grund, um auf die Insel zu fliegen.
M.Ketterer
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am 6. Januar 2015
Wer gerne Tantal Tikaram hört - da darf diese Platte nicht fehlen. Also kaufen, genießen und Platte lieben. ;-) :-)
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am 28. Januar 2012
Die Musikstücke auf "Sentimental" sind allesamt sehr ruhig und langsam und haben druchweg eine sentimentalen bzw. melancholischen Einschlag. Musik, die einen berührt, zum Zuhören auffordert. In den Stücken verarbeitet Tanita Tikaram rückblickend Ihre bisherige Karriere, Erfolge und Misserfolge. Schade, dass seit diesem Album kein weiteres von ihr erschienen ist.

Mit Dynamic Range von 10 db im Mittel über alle Stücke ist die Kompression der Musik nicht extrem, aber auch nicht überragend gut. Zum Glück ist kein Clipping vorhanden. Hier nun die DR-Wert der einzelnen Stücke:

Nr Titel__________________Dynamic____Max-Wert _______RMS
01 Someting New___________DR10______-1.00 dB_______-14.56 dB
02 Play me again__________DR11______-0.10 dB_______-14.89 dB
03 My Love_______________ DR10______-0.06 dB_______-13.44 dB
04 Don't shake me up______DR9_______-0.05 dB_______-11.91 dB
05 Everyday is new________DR8_______-0.06 dB_______-10.76 dB
06 Love is just a Word____DR10______-2.00 dB_______-14.42 dB
07 Don't let the Cold_____DR10______-0.05 dB_______-11.56 dB
08 Forever________________DR10______-1.06 dB_______-13.14 dB
09 Got to give you up_____DR11______-0.05 dB_______-14.05 dB
10 Heart in Winter________DR10______-1.06 dB_______-14.08 dB

.
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am 6. Februar 2007
Oh je, ich war so gespannt - Stimme ist zum Glück geblieben, aber wer mixt denn da diese fürchterlichen Bläser rein? Schrecklich! Das ist nicht Tanita Tikaram, da mischt wer anders die Platte auf und vermurkst es schlussendlich. Schade drum - wundervolle, gefühlvolle Songs - die brauchen keinen Jazz, find ich. "Twist in my sobriety" und "Lovers in the city" sind wohl genau aus diesem Grund so erfolgreich und beliebt, weil sie eben ohne diesen Backround auskommen. Trotzdem, schön dass Tanita wieder da ist - ist sie doch, oder? - und hoffentlich kommt noch mehr.
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