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am 11. März 2018
..., dass Deadwing endlich auf Vinyl erscheint. Deadwing ist mein Lieblingsalbum von Porcupine Tree. Vielleicht liegt es auch am Song Arriving Somewhere, der mich immer wieder umhaut. Die Abwechslungen im Song und die fortlaufend fließende Gitarre im Hintergrund haben sich bei mir festgefressen. Aber auch die anderen Sachen sind echte Hinhörer und (natürlich) irgendwie Steven Wilson. Abgezeichnet wird hier die vielleicht beste Phase (Vorgängeralbum war Absentia) dieser Band. Das Vinyl ist nicht zu beanstanden und das Album gewinnt trotz hervorragend klingender CD noch einmal mehr an Breite und Tiefe. Das Cover ist hochwertig. Das schwere Vinyl hätte allerdings gefütterte Innenhüllen verdient, um beim Herausziehen Kratzer durch die "scharfkantigen" Papierhüllen zu vermeiden. Insgesamt freue ich mich über diese Veröffentlichung, die ich Vinylfreunden nur empfehlen kann.
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am 28. Oktober 2017
Düster, hart und trotzdem melodisch. Neben "In Absentia" und "Fear of a blank Planet" das stärkste PT-Album. Kein einziger Füller, aber großartige Songs, wobei das Album nach dem Hammer-Opener von Song zu Song stärker wird. "Arriving somewhere but not here" ist das musikalische Zentrifugium inklusive Opeth-Mastermind Mikael Akerfeldt an der Gitarre. Eines der besten Prog-Metalalben überhaupt.
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am 5. November 2006
Ganz gewiss ist dieses Album in keinerlei Weise für die charts produziert. Das wäre auch schrecklich, man stelle sich vor, die Mannen um Steven Wilson würden Allerweltspop a la Reamonn produzieren. Dann wäre alles glatt und fein und gut geölt für die Massen, aber das ist nicht das, was Leute hören wollen, die ein wenig Ahnung von Musik haben. Der Opener "Deadwing" zeigt gleich wo es lang geht: hart, ausufernd und unkonvetionell. Luft holen kann man dann bei Lazarus, einer netten Ballade, die sicher ein paar der Keane oder Killers Fans ins Boot holt. Die werden aber gleich wieder mit Halo verscheucht und der Mittelteil von "Arriving somewhere..." sorgt dafür, dass sie auch nicht wiederkommen, grins... ;-) Wer also charttaugliches Mainstream Material sucht, der ist hier definitiv fehl am Platz. Das bedeutet aber nicht, dass man nicht tolle Melodien und ausgefeilte Arrangements vorfindet, die sich in den Gehörgang graben. Das Album ist wirklich gut und ich finde, es ist nahezu eines der besten, die PT bisher veröffentlicht haben. Der Vorgänger mag ein wenig progressiver sein, allerdings bin ich der Meinung, dass man nicht alles immer und immer wieder toppen muss. Es darf auch mal ein Stück zurück gehen und gerade "Arriving somewhere" oder auch das tolle "Start Of Something Beautiful" geht wieder in die Richtung der etwas älteren Alben der Band. ich bin rundum zufrieden und hoffe, dass das nächste Album genauso geil wird, wie dieses. Live konnte man sich dieses Jahr schon ein paar der neuen Stücke anhören (bzw. ansehen ;-) und das, was da zu hören war, lässt mein Herz frohlocken ;-)
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am 19. Mai 2005
Alle warteten gespannt auf den 'In Absentia'-Nachfolger. Wird Deadwing noch haerter als der Vorgaenger? Werden wieder Fans der neueren Porcupine Tree bedient, oder beglueckt man wieder Fans der frueheren, psychedelischren Stils(, zu denen ich mich selber dazuzaehle)? Oder findet man wie im Vorfeld angedeutet ein Kompromiss zwischen dem Haertegrad aus 'In Absentia' und der sphaerischen Schoenheit von 'The Sky Moves Sideways'? Bei den ersten paar Hördurchgägngen dachte ich, PT wären anscheinend nicht ganz entschlossen sind, weil sie einerseits wieder mehr auf progressive, sphaerische Stuecke('Arriving Somewhere but Not Here') wie in frueheren Tagen und ruhige-melodische Stuecke('Lazarus') wie in Zeiten von 'Lightbulb Sun' setzten, andererseits den Haertegrad bei manchen Stuecken(z.B. 'Shallow') weiter hochschrauben, als auf dem ohnehin schon harten 'In Absentia'. Ich habe die Platte nun par mal gehoert und kann nur sagen, dass PT sich richtig entschieden haben. Die auf 'In Absentia' unausgereifte neue Stil geht hier auf, und es findet sich tatsaechlich eine Rueckkehr zu sphärischeren Klaengen wieder. Manche Fans bezeichnen die Platte als noch sperriger als das ohnehin schon schwer Zugaengliche 'In Absentia'. Ich persoenlich kann sagen, dass man zwar bei diesem Album wieder eine Weile braucht, dieses sich dann aber auch viel besser erschließt als der Vorgaenger.

Nun wieder zu den Stuecken im einzelnen:

'Deadwing' - 0:00 Minute Synthies erzeugen Spannung. Doch dann - ja - ab Minute 0:36 plötzlich wieder diese inzwischen nicht mehr so ganz ungewohnten harten Riffs. Das Stück treibt voran, die Synthies spielen im Hintergrund weiter. Dann Rhythmenwechsel und schon setzt der Gesang ein. Eine relativ harte, treibende Nummer mit - für den Prog typischen - unkonventionellen Gesangslinien. Ein tolles Stueck, was auf den ersten Blick mit ueber 9 Minuten etwas zu lang geraten scheint, sich dann aber doch erschließt und einem zeigt, das selbst Riff-dominierte Stuecke noch genug Abwechslung bieten koennen. Nach etwa 6 Minuten koennen wir sogar tatsaechlich noch in den Genuss eines sphaerischeren Part kommen, aus dem polternde Drums und Riffs ausbrechen, bisd der Song doch etwas ruhiger endet.

Dann 'Shallow' - nun wird am Haertegrad noch weitergeschraubt, wieder ein Riff-dominierter Song mit ruhigerem Refrain, der aber etwas an manche Stuecke aus 'In Absentia' (vgl. Trains) erinnert.

So, und nach der harten Packung kommt jetzt mit 'Lazarus' die Versoehnung. Ein wundervoll melancholisch-vertraumtes Stueck, mit klasse Piano-Lauefen und wundervollen Gesangsharmonien und einem klasse Text. Sogar als Single erschienen. Eigentlich schade, dieser Song haette sogar den Durchbruch im Radio schaffen koennen, was heute leider bei diesem Komerz-Pop der Marke 'Popstars' etc. anscheinend unmoeglich ist. Haette z.B. eine Band wie Reamonn so einen Song geschrieben, waere er mit Sicherheit bekannt geworden.

Danach kommt wieder etwas Boeses. 'Halo' klingt in den Strophen irgendwie gar nicht nach PT, auch vom Text her. Mal ein kleiner Vorgeschmack: 'God is freedom, God is truth - God is power and God is proof - God is fashion, God is fame - God gives meaning, God give pain'. Gesprochener Text, der wirklich seine Wirkung zeigt. Der Refrain klingt dann wieder nach melodischeren Porcupine Tree. Trotzdem mal wieder was Neues.

Ja, und nun, das mit Spannung erwartete, 12 Minuten lange 'Arriving Somewhere But Not Here'. Und ich kann euch sagen: Es ist jetzt schon fuer mich ein Klassiker! 'Arriving...' beginnt mit Synthies und Gitarreneffekten a la Robert Fripp, ehe dezente Percussion einsetzt und die Gitarre richtig heult. Dann eine melodische Gitarre (anscheinend eine Semiakkustik) mit immer wiederkehrendem Motiv, es setzen wieder quasi gesprochener Text(durch Effektgeraete gejagt) und tolle Harmonyvocals ein. Dann scheint das Stueck in einer Art Refrain fuer paar Sekunden in Langeweile abzudriften(bei etwa 3:30), ehe dann die Leadgitarre mit toller Spielweise wieder einsetzt. Treibender Gesang folgt, und dabei im Hintergrund dauernd das wiederkehrende Motiv auf der Semiakkustik, ganz klasse! Jetzt ist sogar eine Hammond zu hoeren. Und bei 6:11 Minuten wirds boese, harte Riffs uebernehmen die Rolle. Gut, warum nicht! Es kommt ja auch nicht total erschreckend rueber, wie so ein sphaerisches Stueck aufeinmal ausbricht. Dieser Stimmungswechsel ist wirklich gelungen! Das ganze steigert sich - vor allem bei 7:40 Minuten - in einer Art Klimax, ehe ab Minute 8 wieder das treibende Motiv auf der Gitarre einsetzt, ganz toll, wie der Hintergrund immer die Instrumentierung zunimmt, diesmal kommen saemtliche E-Gitarren hinzu. Dann gibts bei 8:47 Minuten wieder einen ploetzlichen sphaerischen, aber diesmal auch sehr entspannten Ausstieg, samt Percussion und floydiger Gilmour-Gitarre. Bei 10 Minuten setzen wieder Gesang und der treibende Untergrund ein, ehe das Stueck mit einem Instrumentalpart(weiterhin in diesem tollen Rhythmus) samt Gitarrensolo endet. Das ist Prog der Marke PT! Schon jetzt einer meiner Lieblings-Longtracks...

Danach wirds nochmal ruhiger, mit 'Mellotron Scratch', welches mir anfangs nicht so recht gefiel. Tatsaechlich plaetschert es auch erstmal so vor sich hin, aber das ist nun gewollt so gewaehlt. Im Refrain gibt es dann auch schoene Gesangspassagen, aber das Stueck zieht sich eine Weile sehr schleppend hin, wird dann mit der Zeit aber ganz langsam immer schoener. Ehe bei 4:30 Minuten Riffs einsetzen und das Stueck richtig beleben. Nach gut 5 Minuten wechselt das Stueck dann doch ueberraschend in einen ruhigeren, aber auch treibenderen Part als am Anfang. Erstmal nur instrumental, bis dann in der letzten Minute wirklich herrlich-wunderschoender harmonischer, mehrstimmiger Gesang einsetzt. Das gelingt denen Mal wieder klasse, wie auf 'Heartattack in A Laybay' aus 'In Absetia'.

Das kurze, mit harten Riffs beginnende 'Open Car' hat eine Bridge, die vor allem vom Gesangsstil etwas an 'Stupid Dream' erinnert. Der Gesang im Refrain ist dann so richtig befreiend. Toll wie sich der Wilson da ins Zeug setzt.

Das proggige 'The Start Of Something Beautiful' hat einen tollen Bass und sphaerische Klaenge zu bieten. Wieder einmal gelungen die floydschen Gitarrensounds von Wilson. Gegen Ende wird das Stueck immer melodischer und schoener.

'Glass Arm Shattering' wird nicht von Wilson gesungen und erinnert nicht nur von der Stimme her sehr stark an 'Fadeaway' aus Up The Downstairs, eine tolle Homage. Oder soll das eine Anspielung auf einen Stilwechsel auf kommenden Alben sein?

Das Album hat auch ein sehr interessantes Konzept, ich zitiere jetzt einfach die Babyblauen Seiten:

'Dem Album liegt auch eine (Film-) Story zugrunde, die von einem Toningenieur handelt, der sein Gehoer verliert und es erst langsam wiedergewinnt. Er ist der Vogel mit dem gebrochenen Fluegel (Deadwing). Die Story selbst erschliesst sich im Album nicht linear, sondern ist (passenderweise) zerstueckelt.'

Anfangs habe ich bei dieser Platte noch so einige Keyboard-Einlagen vermisst hatte, mir inzwischen aber klar geworden ist, dass die - uebrigens gar nicht mal so selten eingesetzten - Keyboards mit ihrer zurueckhaltenden Spielweise sehr songdienlich sind. Man findet hier und da reichlich Piano(siehe 'Lazarus', 'Start Of Something Beautiful'), und sogar die typischen Synthies der fruehen Phase auf 'Glass Arm Shattering'.

Ich moechte noch sagen, dass ich die Band bei der Ertstvorstellung ihres 'Deadwing'-Albums in Hannover das zweite mal Live gesehen habe und trotz des teilweise schlechten Sounds wirklich von ihrer Leistung erstaunt war! 'Lazarus' und 'Ariving...' haben mir auf anhieb gefallen. Ich kann einen Konzertbesuch wirklich nur empfehlen. Sie koennen ihre Stuecke Live wirklich perfekt rueberbringen, ohne dabei statisch zu wirken.
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am 18. April 2005
"Deadwing" ist die konsequente Fortsetzung von älteren Porcupine Tree CDs, wobei sich die Gruppe in der Machart der Musik oft selbst zitiert. Und das ist nicht schlecht, sondern gerade gut. Waren die brutalen Gitarrenriffs in "Gravity Eyelids" noch marginal, so sind sie in "Arriving somewhere but not here" unüberhörbar und dazu noch von metal - anmutenden Drums und Bass verstärkt. Das macht die Musik von Porcupine Tree zu etwas einzigartigem, ich kenne keine Band, die so konsequent advangardistische, neue und intelligente Musik macht, wenn man mal von King Crimson absieht.
Das Titelstück "Deadwing" ist für sich genommen auch vollkommen neu, eine solche Musik hat auch PT vorher nicht gemacht. Das schreibe ich ganz bewusst, auch wenn ich heavy metal nicht ausstehen kann und man hier ein wenig davon zu hören bekommt.
Zusammenfassend kann man nicht verschweigen, dass es auch schwächere Stücke auf der CD gibt, Adrian Belew hätte für meinen Geschmack nicht umbedingt mitspielen müssen, aber allein wegen "Arrivin somewhere but not here" und "Start of something beautiful" lohnt sich der Kauf.
Die CD ist nichts für die Charts (ein Glück) sie ist musikalisch äusserst interessant und tiefgründig. Sie ist ein Beweis dafür, dass orginelle Musik derzeit noch gemacht wird. Und das freut mich sehr.
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am 24. April 2005
Die letzten Jahre waren PT für mich die spannenste und konstanteste Band. Das hat nur leider auch die Schattenseite, daß ich mit einer Anspruchshaltung an ein neues Werk herangehe, die möglicherweise gar nicht zu erfüllen ist. Trotzdem versuche ich mal zu erklären, wo es diesmal drückt:
Das Album ist insgesamt irgendwie zu steril. Es wirkt überproduziert und überdreht. Und es ist leichter auszurechnen, als die Vorgängerwerken. Die Chill-Out-Songs zünden nicht richtig, und erfüllen sämtlichst nicht die athmosphärischen Vorgaben älterer Stücke wie "stop swimming", "feel so low" oder "heardattack in a layby". Und die Kracher wie "swallow" oder "halo" wirken mehr wie ein Füllstoff, auf den man hätte verzichten können. Richtig geil wird es hingegen bei den komplexeren Songs. Komposition und Umsetzung von "arriving somewhere but not here" bekommt auf diesem Planeten derzeit nur ein Steven Wilson hin. Und da die drei komplexeren Nummern zeitlich bereits die Hälfte des Albums ausfüllen, ist eigentlich auch Alles im Lot. Nur als Gesamtwerk funktioniert es eben nicht wie gewohnt. Die Chemie ist etwas in Unordnung, vor allem wenn man Wilsons herausragende letzte Arbeiten mit Blackfield und No-Man vor Ohren hat. Da steckte so viel Gefühl und Atmosphäre drin, daß diese merkmale bei PT wohl schon zwangsläufig etwas auf der Strecke bleiben mußten.
Ein klarer Kauf ist das Album natürlich trotzdem.
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am 17. Mai 2005
Sorry Leute, aber ich kann nicht verstehen, wie manche PT hier eine Hinwendung zum Mainstream vorwerfen können. Wenn das Mainstream ist, dann habe ich keine Ahnung von Musik mehr. Was PT hier zelebriert ist Musik von einem anderen Stern. Für mich waren die Alben Lightbulb sun und Stupid dream deutlich eingängiger als Deadwing. So etwas nur am gestiegenen Härtegrad festzumachen ist zu einfach. Gerade das verleit den Songs doch die Spannung, die die letzten beiden Alben ausmacht. So ein perfekter Song wie Arriving somewhere but not here braucht geradezu diesen harten Mittelteil. Man freut sich doch immer, wenn gerade diese Übergänge so perfekt passen wie in diesem Song. Deadwing ist wie eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Mal wunderschön, zerbrechlich, mal ultrabrutal und alles zerstörend. Aber das sind PT heute. Steven Wilson verarbeitet alle Einflüsse der heutigen Musik und bindet sie zu einem genialen Ganzen zusammen. Ich werde nicht weiter einzelne Songs herausheben, das Album sollte als Gesamtkunstwerk gesehen werden. Ich habe es bestimmt 30 Mal gehört und ich muss sagen, es macht süchtig. Und live klingen die Stücke genauso toll wie im Studio. In der Matrix in Bochum war das Konzert ein Hammer, wenn nur diese Affenhitze nicht gewesen wäre. Also, was bringt es immer an alten Idealen festzuhalten? Das bedeutet Stillstand, aber das ist Wilson ein Fremdwort und das ist auch gut so. Ich bin jetzt schon neugierig, was in Zukunft noch so kommt. Weiter so, Mr. Wilson !!
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am 31. März 2005
Deadwings ist der Weg den Porcupine Tree seit In Absentia eingeschlagen hat. Es geht mehr in Richtung Progmetal. Die schrägen Töne kommen aus dem Dunstkreis von King Crimson. Steven Wilson und Robert Fripp (Mastermind von King Crimson) kennen sich von Wilsons Nebenprojekt No Man. An diesem Album Deadwings hat Adrian Belew Gitarrist und Sänger von KC mitgearbeitet. Er bringt die schrägen Töne mit ein. Alles in allem ist Deadwings die musikalische Fortschreibung von In Absentia. Die Titel Lazarus (auch als Single erhältlich) und Start of something beautiful sind mir sofort ins Ohr gegangen, sie sind im bekannten PT Sound gehalten. Alles andere ist etwas gewöhnungsbedürftig aber sehr gut. Man muss sie öfter hören und genau das macht den Reiz dieser Musik aus.
Ich wünsche viel Spass beim hören.
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am 8. April 2005
Ich gehöre nicht zu den P.T.-Anhängern der ersten Stunde, bin aber seit etwa 3 Jahren P.T.-infiziert und besitze fast alles, was Steven Wilson bis heute an Output geliefert hat (P.T., No-Man, Blackfield etc.)!! ‚Deadwing', der neueste Geniestreich, überzeugt spätestens beim 3. Hören und wer nach Song 3 noch keine Hühnerhaut und bei Song 5 (genial!) noch keine Tränen hat, der soll von diesem Album bitte die Finger lassen...Was ist Steven Wilson und seiner Stammband noch alles zuzutrauen...?! Einmal mehr ein Meisterwerk und keine blosse Fortsetzung von ‚In Absentia'...
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am 31. März 2005
Deadwings ist der Weg den Porcupine Tree seit In Absentia eingeschlagen hat. Es geht mehr in Richtung Progmetal. Die schrägen Töne kommen aus dem Dunstkreis von King Crimson. Steven Wilson und Robert Fripp (Mastermind von King Crimson) kennen sich von Wilsons Nebenprojekt No Man. An diesem Album Deadwings hat Adrian Belew Gitarrist und Sänger von KC mitgearbeitet. Er bringt die schrägen Töne mit ein. Alles in allem ist Deadwings die musikalische Fortschreibung von In Absentia. Die Titel Lazarus (auch als Single erhältlich) und Start of something beautiful sind mir sofort ins Ohr gegangen, sie sind im bekannten PT Sound gehalten. Alles andere ist etwas gewöhnungsbedürftig aber sehr gut. Man muss sie öfter hören und genau das macht den Reiz dieser Musik aus.
Ich wünsche viel Spass beim hören.
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