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am 17. Februar 2014
Durch Zufall hatte ich den Film vor längerem mal im Fernsehen gesehen und war fasziniert von ihm.
Es ist kein Roadmovie. Es ist ein Road-Trip. Und natürlich hat der Film eine logische Abfolge. Man muss ihn sich nur genau ansehen ;-)
Es ist ein Mysteriefilm. Denn genauso wenig wie es die Interstate 60 gibt, gibt es die Ereignisse in die er von einem Ort zum anderen hin gerät.......oder vielleicht doch? Man sieht was man glaubt und man glaubt was man sieht. Alles kann passieren. Es hängt immer von einem selber ab. Das ist die Aussage des Films. Und diese Geschichte wird faszinierend und mit überraschenden Wendungen erzählt. Neil Oliver hat einen Wunsch und der wird ihm erfüllt. Was bringt ihm das Leben? Die Antwort hat er für sich gefunden und als Zuschauer darf man mit ihm den Traum(?) erleben :-)
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am 23. November 2011
Fast alle Kulturen haben ihre magischen Gestalten. Kobolde, Feen, Elfen,...

Nur die Amerikaner nicht?!

Falsch!

Es gibt da diesen O.W. Grant, dieses Wesen, das manchmal einen Wunsch (one wish) erfüllt.

Nicht immer geschieht das im Ergebnis zur Freude des Wünschenden, was z.B. Michael J. Fox in einem Kurzauftritt schmerzhaft erfahren darf.
Neil Oliver aber gehört zu den Menschen, mit denen es O.W. gut meint und er wird auf eine magische Reise, voll skuriller und geheimnisvoller Erlebnisse, geschickt, die ihn am Ende....aber nein, es wird nichts verraten.

Dieser Film ist tatsächlich ein Juwel und zum Glück sind wir durch Zufall (Herumlesen in Amazon) darauf gestossen.

Meine Familie und ich, wir haben nicht unbedingt immer den gleichen Geschmack was das Medium Film betrifft, aber hier hatten wir ein knapp 2stündiges Filmerlebnis, welches für uns alle ein einzigartiges Vergnügen darstellte.

Lassen Sie sich darauf ein und begeben sich mit Neil auf eine magische Reise über die Interstate 60, Sie werden es nicht bereuen.
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am 20. Februar 2005
Ich hatte noch nie zuvor von diesem Film gehört, nur die Schauspieler haben mich gereizt, ihn mir anzusehen, und ich war überrascht, das dieser Film es nie ins Kino geschafft hat. Jede Menge Stars (Gary Oldman, Chris Cooper, Michael J. Fox, James Marsden) tummeln sich in dieser aberwitzigen Odyssee. Die eigentliche Story (gutaussehender Jüngling auf der Suche nach dem Sinn seines Lebens und der großen Liebe) ist nebensächlich, wirklich interessant sind die skurillen Figuren, denen der Protagonist auf seiner Reise begegnet und die absurden Dinge, die er erlebt. Ein echter Geheimtipp, unbedingt anschauen!!
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am 4. Januar 2017
Es ist ein toller Film, doch leider ist die Rückseite (der Plastikteil) des Covers "verknittert" angekommen. Deshalb ein Stern Abzug.
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Auf der Interstate 60 können die Vergangenheit, die Zukunft, die "Was wäre wenns" und die Vielleichts alle durcheinander geraten...

So lautet ein Zitat aus dem Film. Die Interstate 60 ist ein Highway, der auf keiner Karte verzeichnet ist und auf dem verrückte Sachen geschehen. O.W.(One Wish) Grant nennt diesen Highway sein zu Hause und erfüllt den Menschen einen Wunsch (wenn er gute Laune hat). Neil Oliver ist auf der Suche nach einer Frau aus seinen Träumen und hofft sie auf seiner verrückten Reise auf der Interstate 60 zu finden. Ob er es schafft oder ob er am Ende aus einem skurilen Traum erwacht, möchte ich an dieser Stelle nicht verraten...

Dieser Film ist ein echter Geheimtipp. Er ist gespickt mit unzähligen intelligenten und philosophischen Weisheiten, hat viele lustige als auch tragische Momente und macht einfach Spaß!

Nicht nur die Besetzung ist gelungen (Amy Smart als das Dreamgirl, Gary Oldman als O.W. Grant und auch Michael J. Fox und Kurt Russell sind in Nebenrollen zu finden), der Film vermittelt auch eine weise Botschaft: Es lohnt sich manchal neue Wege einzuschlagen, von vertrauten Wegen abzukommen um auch mal Alternativen kennenzulernen (offen sein für Neues bzw. neue Perspektiven)!
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am 29. Mai 2010
"Interstate 60" ist ein Film, der sich nur schwer in ein einzelnes Genre packen lässt. Fantasy, modernes Märchen, Roadmovie, Komödie - all das passt, aber auch irgendwie nicht. Hier könnte man einen Zusammenhang zu der vielleicht wichtigsten philosophischen Aussagen des Films sehen: versuchen, das Leben weniger durch starres Denken und Kategorisieren einzuengen und offen und unvoreingenommen zu bleiben.

"Interstate 60" ist einer der wenigen Filme, die ich kenne, bei denen so ziemlich alles zusammenpasst. Die Geschichte ist unterhaltsam und witzig und damit weit entfernt von der "Mainstream-Comedy". Die Story ist wenig vorhersehbar und es können in allen Teilen neue Akzente gesetzt werden. Dadurch kommt es zu keinen Längen und man kann wirklich in die Geschichte eintauchen.

Auch der Inhalt der Geschichte sollte für jeden, der nicht gerade zu abgestumpft ist, interessant sein. Es geht darum, seinen eigenen Weg zu finden und auch den Mut zu haben, diesen dann zu beschreiten (wird im Film durch den Konflikt dargestellt, ob der Protagonist seinen Traum verwirklichen und Maler werden, oder, wie vom Vater gewünscht, ein Jurastudium beginnen soll).

Der Film ist toll besetzt und die schauspielerischen Leistungen aller Hauptdarsteller sind vom feinsten. Besonders hoervorstechend ist die Performance von Gary Oldman. Die Rolle des wunscherfüllenden, mit viel (schwarzem) Humor ausgestatteten O.W. Grant spielt er grandios.

Etwas kritisieren könnte man vielleicht das Ende. Dies ist etwas zu sehr "Happy End". Der Protagonist hat seinen Lebensweg gefunden, ist auch gleich erfolgreich und bekommt das hinreißende Mädchen (übrigens sehr zauberhaft von Amy Smart gespielt). Auch wenn man sich für ihn freut, wirkt das doch etwas naiv und unrealistisch.

Auch die philosophischen Aussagen sind mir teilweise etwas zu schwarz-weiß. Sehr gut gefällt mir die Aussage zum "Schubladendenken" (siehe oben) und deren Symbolisierung im "falschen" Kartenspiel (Film ansehen, um zu verstehen, was damit gemeint ist ! ;-) Problematisch finde ich die Aussage "immer direkt das zu sagen, was man denkt". Im Film funktioniert das super, in der Realität wird das allerdings schnell zu Konflikten führen.

Insgesamt gesehen ist "Interstate 60" wirklich ein fantastischer Film, der gleich beim ersten Anschauen zu einem meiner Lieblingsfilme geworden ist.
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am 10. März 2005
Ich habe diesen Film auch eher durch Zufall gesehen und war danach absolut platt - ein wirkliches Juwel.
Die Story ist eine Mischung aus vision quest und moderner Gralssuche und zeigt einen jungen Mann auf der Suche nach sich selbst, wobei jede Menge Seitenhiebe auf den American way of life verteilt werden.
Die Gestalt des O.W. Grant ist ein "trickster", ein Kobold oder Gott, der den Leuten Streiche spielt, sie aber auch aus ihrer Lethargie aufwecken kann, und in dieser Eigenschaft verwandt mit Loki, Hermes, Thoth u.a. Kein Wunder, dass er eine "8er-Kugel" als Orakel hat - 8 ist die Zahl von Hermes. Gary Oldman ist für diese Rolle wie geschaffen.
Unbegreiflich, dass dieser Film es nie in die Kinos geschafft hat. Der Regisseur hat übrigens die Drehbücher zu "Zurück in die Zukunft 1-3" geschrieben.
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am 6. Oktober 2006
Es ist wirklich schwierig diesen Film zu beschreiben.
Ich will nichts zur Handlung sagen, denn das kann man ja schon woanders nachlesen.
Dieser Film bietet jedoch wirklich so fast jede Stimmung die man sich vorstellen kann.
Er hat seine lustigen Momente -mit köstlichem intelligenten Humor,
seine verstörenden und düsteren,
seine knuffigen und romantischen Momente...

Alles eingebettet in eine wirklich originelle, intelligente Geschichte die durch ihre philosophische Basis und die geniale Atmosphäre wirklich zum träumen und nachdenken anregt.

Die Schauspieler sind wirklich super gewählt und trotz der ansonsten fantastischen Handlung wirkt der Film immer ziemlich "bodenständig".
-also man sollte keine zwergenhaften special-Makeup Kobolde oder ähnliches erwarten, es ist alles eher "menschlich" gehalten.
Meine vorherigen Bedenken diesbezüglich blieben daher unbestätigt.

Ich habe leider noch nie etwas vergleichbares gesehen und es ist beschämend, dass dieser Film nicht in die deutschen Kinos kam.

Man sollte die Chance nutzen und dieses traurigerweise hierzulande unbekannte Juwel in sein Regal oder auch Herz aufnehmen...
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am 25. Oktober 2012
Dank der positiven Rezensionen habe ich mir diesen Film angeschaut, von dem ich zuvor noch nie etwas gehört hatte. Es hat sich gelohnt, und wie! Ich habe mich selten so gut amüsiert, fühlte mich selten so angenehm und intelligent unterhalten, so augenzwinkernd veräppelt und überrascht von unerwarteten Wendungen. Die Schauspieler hatten sichtliches Vergnügen an dieser Tour de Force quer durch ein imaginäres und doch erschreckend reales (wenn auch überzogen dargestelltes) Amerika. Der ganze Film ist ein Highlight, aber es gab ein paar ganz besondere Blitzlichter, wie etwa Chris Cooper (absolut genial!), der als durchgeknallter Wahrheitsfanatiker über die "american frontier" doziert, oder die Anfangsszene, die einfach nur unschlagbar ist (ich will nicht mehr verraten, obwohl es mich in den Fingern juckt ...).
Für alle, die das außergewöhnlich Gute lieben: anschauen!
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am 28. Juli 2010
Ich habe die vielen positiven Rezensionen gelesen und dachte mir, ich probiere es mal, für den Preis kann man nichts falsch machen.
Und ich war sehr positiv überrascht: Der Film ist super!
Fantastische Darsteller: James Marsden, Gary Oldman, Christopher Lloyd, Michael J. Fox, Kurt Russel usw.
Tolle Story: Modernes Märchen über O.W. (One Wish) Grant (Gary Oldman), der jedem genau einen Wunsch erfüllt. Als Neil Oliver (James Marsden) sich wünscht, Antworten auf das Leben zu finden, beginnt eine fantastische Odysee über die (auf keiner Landkarte existierenden) Interstate 60. Unterwegs trifft er auf viele skurrile Orte und Menschen...
Jeder, der Filme wie "Zurück in die Zukunft" mag, sollte hier unbedingt zugreifen!
(Der Autor und Regisseur von "Interstate 60" war auch Autor von den drei "Zurück in die Zukunft" Filmen)
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