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am 26. Juni 2012
Also wer die lange Version auf arte schon mal gesehen hat und sich an den zwischenzeitlich kurzen Momenten nicht stört, in denen die Schauspieler etwas andere Stimmen haben, (Ergänzungszenen, die in der Standard-Deutsch-Version fehlen) für den ist dieses Packet wirklich toll.
Enthalten ist die lange Fassung auf Englisch und Deutsch auf 3 DVDs und die üblich deutsche Fassung auf weiteren 3 DVDs zzgl. Bonusmaterial.
Wir kannten die Lange deutsche Verion von arte bereits und wussten, dass wir uns auf die zwischenzeitlich einstellen müssen, die aber überhaupt nicht stören. Die Dialoge sind einfach nur köstlich!
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. Oktober 2007
Inhalt:6 DVDs:
3 DVDs (1-3) mit der Original-Miniserie in der Langfassung mit deutschen Untertiteln.
1 DVD (4) mit einer Dokumentation über Jane Austen "Presumption".
2 DVDs ( 5+6) mit der gekürzten deutschen Fassung und dem Making Of.

Ich muss nun mal für diese Buchbox in die Bresche springen. Für eine der besten Literaturverfilmungen aller Zeiten, gibt es nun endlich, auch im deutschsprachigen Raum, eine adäquate Edition: Die englischsprachige Langfassung mit deutschen Untertiteln!
Ich bin eine derjenigen, die sich vor Freude Luftsprünge geleistet hat, als ich über die Erscheinung dieser Box informiert wurde! Und nun wo ich sie mein Eigen nenne, kann ich endlich die englische Langfassung anschauen, ohne das Buch nebenher lesen zu müssen, um den Text in seiner Gänze zu verstehen. Es sprechen und verstehen nun mal nicht alle deutschsprachigen Fans entsprechend gut Englisch! Die, die das können müssen sich natürlich die "10th Anniversary Edition" kaufen. Sollten die aber Freunde und Angehörige haben, die des Englischen nicht ausreichend mächtig sind, sind sie auch wieder aufgeschmissen.
Bei der deutschen Synchronfassung auf DVD Nummer 5 u. 6 ist aber gar nichts erneuert, sie ist wie gehabt keinesfalls empfehlenswert, da hier die Serie immer noch stark gekürzt ist und noch dazu fast unzumutbar schlecht synchronisiert.

Zu der originalen Langfassung mit deutschen Untertiteln: Die Serie ist nicht gekürzt! Sie ist in ihrer ursprünglichen Länge belassen, sprich 310 Minuten abzüglich Vor- und Abspann also 301 Minuten reine Filmzeit.
Die Angaben bei der "10th Anniversary Edition" sind falsch bzw. hier wurde ein Anhang mitgezählt

Ich habe mit KSM diesbezüglich gemailt, hier die genauen Angaben:

Zitat KSM
Hier die von unserem Labor gemessenen Längen der einzelnen Folgen, welche wir auf Betacam, Digital angeliefert bekommen haben:
Folge 1 = 53:21 Min.
Folge 2 = 53:14 Min.
Folge 3 = 52:41 Min.
Folge 4 = 52:04 Min.
Folge 5 = 48:50 Min.
Folge 6 = 50:17 Min.
Zitatende

Zu den Untertiteln: Es gibt leider keine englischen Untertitel!
Die deutschen Untertitel sind abschaltbar!
Das Englisch das bei "Pride and Prejudice" (P&P) gesprochen wird ist wunderschön, auch deutlich und man kann es gut verstehen, aber mein Wortschatz ist zu gering. Mit Hilfe der Untertitel kann ich nun trotzdem konzentriert zuhören und habe aber die Stütze die ich brauche. Und so schlimm, wie hier in den Rezis oft betont wird, sind die Untertitel meiner Meinung nach nicht, ich finde sie okay!
Es ist ja richtig, dass sie der Austen-Sprache und dem Zeitgeist nicht wirklich gerecht werden. Manchmal gibt es auch kleinere inhaltliche Patzer. Es ist aber auch einfach nicht möglich perfekte Untertitel zu bringen, sprich die Übersetzung 1:1 zu machen. Die Dynamik in den Unterhaltungen ist zeitweise sehr hoch und wenn man den Film sehen und den Text hören und die kompletten Untertitel lesen wollte, dann wäre man wohl gänzlich überfordert. Sie müssen gekürzt sein. Aber sie sind eine gute Stütze um das Gesprochene besser zu verstehen. Ich ergänze die Untertitel einfach in dem ich auch konzentriert zuhöre. Das schafft schon jemand der nur leidliches Schulenglisch kann.
Endlich schaut sich auch mein Mann die Serie an und er ist auch sehr begeistert. Auch Ihm will ich aber die grauenvoll synchronisierte und verstümmelte deutsche Fassung nicht zumuten, auf die DVDs mit der deutschen Fassung hätte ich also verzichten können, aber vielleicht zeige ich die mal meine Schwiegermutter. ;-)

Zu der 16:9 Angabe: Es stimmt, bei mir wurde der Hauptfilm im Vollbildmodus gezeigt. Hier fällt mir nur ein, dass es sich um einen Fernsehfilm von 1995 handelt. Fernsehfilme wurden damals nicht im Kino-Format gedreht. Warum Amazon es dann hinschreibt weiß ich nicht. Ich habe eh noch ne viereckige Glotze.

Bonusmaterial:
Das Making Of ist verwirrender Weise auf der DVD Nummer 6 bei der deutschen Fassung mit drauf!! Die Biographie auf DVD Nummer 4 ist wirklich nicht der Hit, aber ich habe es sprachlich gut verstanden.

Für mich ist diese Buchbox trotzdem das Feinste was auf dem "P&P 1995 Markt" zu finden ist. Ein Pflichtkauf für nicht-englischsprachige Fans.
Deshalb 5 Sterne! Ich weiß gar nicht ob ich mir eine neue und komplette Synchronisation wünsche. Ich möchte lieber den Originalton behalten.:-)

Was die BBCc mit dieser Serie geschaffen hat kann man nur bestaunen und bewundern. Hollywood kann hier niemals mithalten. Viel Spaß mit der wirklich echten, direkt aus den Seiten des Austen-Romans geschlüpften, Elizabeth Bennet alias Jennifer Ehle und dem hinreißenden Colin Firth, als einfach perfekten Mr.Darcy! Jedem der den Film mag, kann ich sowieso nur empfehlen auch das Buch von Jane Austen zu lesen. Es ist noch besser als der Film! Und dann kennt man auch die Sprache und die Feinheiten.
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am 3. April 2006
Die "alte" Version mit Colin Firth und Jennifer Ehle ist einer der besten Filme, die je gedreht worden sind. Sorgfältigste schauspielerische Leistungen, ein wunderbares altes Englisch, ausreichend Zeit, um sich die Dinge entwickeln zu lassen und eine gute Filmmusik - zusätzlich zu der außerordentlich gut geschriebenen Story sind das Eigenschaften, die kaum ihresgleichen haben.
Die neue Version mit Kira Knightley ist schneller, um nicht zu sagen hektischer, weniger tiefschürfend (tatsächlich ist der Bogen der Handlung selten gut begründet, alles scheint irgendwie zufällig zu erfolgen) und mehr auf Effekt als auf Tiefe bedacht. Dafür sind die Effekte beim "Neuen" allerdings besonders gut - phantastische Kameraarbeit, wunderschöne, elegische Bilder - auch ein Traum von einem Film.
Kaufen Sie beide !! Mit dem "alten" haben unsere Kinder ihr Englisch erheblich verbessert, jeder aus der Familie hat ihn bestimmt mindestens ein dutzendmal gesehen, auf Englisch - der neue ist gut, wenn man den alten kennt - und bringt eine eigene, sehr attraktive Interpretation einer der schönsten Liebesgeschichten aller Zeiten. Er ist ebenfalls ein Fest für die Sinne, und man ist geneigt darüber zu spekulieren, was für ein Meisterwerk es denn geworden wäre, hätte der Regisseur auch 5 Stunden füllen dürfen.
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am 16. September 2008
Ich habe für meine Rezension bewusst diese Version gewählt, weil ich mich darüber ärgere, dass die deutschsprachige Serie gekürzt wurde.
Was Jane Austen betrifft, bin ich ein Späteinsteiger. Ihre Romane haben mich gleich in den Bann gezogen. Besonders "Stolz und Vorurteil". Natürlich liebe ich auch die Minniserie.
Colin Firth habe ich erst in "Eine zauberhafte Nanny" kennengelernt.
"Stolz und Vorurteil" noch später, durch den Kinofilm. Von der Euphorie um das nasse Hemd bin ich zum Glück verschont geblieben. So konnte ich mich ohne Vorurteil von der Leistung seines Trägers überzeugen. Jennifer Ehle steht Colin Firth mit ihrem Talent in nichts nach. Spitzfindig und voller Energie verkörpert sie für mich die Elizabeth so, wie wohl Jane Austen ihr "Lieblingskind" gesehen haben muss.
Lizzy und Darcy bringen ihre zwispältigen Gefühle hervorragend rüber. Mimik und Körperhaltung sind perfekt, diese Blicke, die Anziehung, das erotische Knistern. Es gelingt ihnen die Spannung durchweg aufrecht zu erhalten. Ihre Wandlungsfähigkeit verleiht der Rolle, der Situation auch ohne Worte ihre Präsenz. Das unterstreicht Jane Austens geistreiche, mitunter auch verlegene Dialoge.
Ist es nicht gerde auch das, was, zum Beispiel, der so umschwärmten Szene in Pemberley seine Wirkung gibt? Hier gelingt es Jennifer Ehle und Colin Firth den Überraschungseffekt voll auszuspielen.
Rein optisch gesehen, ohne große Handlung finde ich auch die nächste Szene ansprechend. Darcy kommt eilig aus dem Haus. Seine Haare sind noch feucht und verstrubbelt. Aus Angst, Elizabeth könnte weg sein, achtet er nicht auf sein korrektes Aussehen. Hier lässt er eine sichtbare Schwäche zu. Das macht ihn sympathischer denn je. Es sind die kleinen Sequenzen, die uns helfen seine innere Wandlung nachzuvollziehen.
Aber es wäre vermessen, den Erfolg der Serie nur den beiden Hauptdarstellern zuzuschreiben. Jane Austen wäre nicht Jane Austen, wenn sie uns die Geschichte nicht gleichzeitig als familiäres und gesellschaftliches Ereignis präsentieren würde. Schließlich ist es die Rahmenhandlung, die die uns eine Brücke zwischen Elizabeth und Darcy schlägt. Was Jane Austen durch ihre intelligente Wortwahl rüberbringt, wird in der Minniserie auch zum optischen Meisterwerk, die Landschaft, die Musik, die Kostüme, das Flair, die durchweg guten Schauspieler.
Die hysterische Mrs. Bennet ist skurril überzeichnet, des Vaters Ironie, nicht immer angebracht,aber trotzdem treffend. Bei Mr.Collins, dem einfältigen Männlein, sträuben sich, schon bei seinem ersten Erscheinen, meine Nackenhaare. Besonders gefallen hat mir auch Lady de Bourgh. Sie als keifende "Gewitterziege" darzustellen entspricht in meinen Augen voll der Buchvorlage.
An Jane Bennet, musste ich mich allerdings erst gewöhnen. Aber Susanna Harker gewinnt durch ihr Spiel. Ihr Charme und ihre Güte machen sie schön.
Alles in allem stehen die Akteure den beiden Hauptdarstellern in kaum etwas nach. Ich denke an den Ball in Netherfield, wo sich Mary so blamiert. Großartig, wie die Gäste ihre Peinlichkeit rüberbringen.
Für die BBC hat sich hier eine engagierte Crew zusammengefunden. Sie hat mit viel Hingabe, Aufwand und Fleiß Meilensteine überwunden um der Geschichte ihre Brisanz zu verleihen. Was wurde nicht alles getan, um Jane Austens Welt zum Leben zu erwecken. Herzlichen Dank dafür.
Mein Fazit: Der Minniserie haftet jene Klasse an, die einen Jane Austen Roman ausmacht, eine Klasse, bei der jeder Augenblick seine eigene Energie vrsprüht.
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am 2. Januar 2006
Dieses Verfilmung ist trotz der ganz ordentlichen aus dem Jahr 2005 immer noch unübertroffen. Die DVD-Aufmachung ist schön, leider muss man als Zuschauer, der keine geschnittene Version sehen will, für Nichtenglischkundige hier simultan übersetzen, aber wer das Buch schon gelesen hat, kann sowieso schon fast immer erahnen, was gerade gesprochen wird. Wer allerdings gute Englischkentnisse hat, wird hier restlos begeistert sein. Ein absolutes Muss. Eine Schande, dass dies mit der deutschen Fassung nicht möglich war.
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am 28. September 2008
Dieser Film ist einfach wunderbar! Ich habe die deutsche Fassung zuerst geschaut und konnte erst ins Bett gehen, als ich alle Teile gesehen hatte. :-)
Das liegt sicher zum großen Teil an Colin Firth, aber auch an der wunderbar süßen Geschichte von Elisabeth und Mr. Darcy. Man hungert fast nach der nächsten Scene, in der die beiden wieder zusammen treffen werden. Natürlich sind nicht alle Rollen perfekt besetzt, bei Mrs. Bennett überkommt einen manchmal das Bedürfnis vorzuspulen, damit man ihrer unangenehmen Stimme entkommt. Aber vielleicht ist es auch gerade ein Reiz des Films, dass mancher Darsteller seine Rolle so überzieht.
Ich fand an der deutschen Synchronisation nichts aus zu setzten und verstehe die anderen Rezensionen dies betreffend überhaupt nicht. Ich hatte die schlimmsten Befürchtungen, als ich die Filmbox bestellte. Diese erwiesen sich als völlig unbegründet, denn die deutschen Übersetzter passen stimmlich gut zu den Darstellern. Sprachlich ist man auch bemüht gewesen, dies der damaligen Zeit anzupassen (es ist ja keine Shakespeare-Verfilmung, oder?!).
Der englischen Version kann man als normal Sterblicher Schulbesucher einigermaßen verfolgen, um den Sinn der Unterhaltung zu erfassen, bedarf es, bei mir zumindest, noch der deutschen Untertitel. Was den Filmgenuß jedoch nicht schmälert!! Im Original sind einige Sequenzen mehr zu sehen, die für den Verlauf der Geschichte nicht unbedingt notwendig sind (daher hat man sie warscheinlich auch weggelassen...:-D), sicher aber dennoch schön zu sehen!
Fazit: Die deutsche Filmfassung ist durchaus ausreichend, wenn man gefallen an einer Jane Austen-Verfilmung hat und nicht ein ausgesprochener Fan ist! Zudem ist diese Variante auch noch günstiger.
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am 7. November 2016
Habe vorher den Film mit Keira Knightley und (oooooh!!) Matthew Macfadyen gesehen, bisher bestimmt schon sechs Mal. So wollte ich den Vergleich, zumal oft geschrieben wird, Colin Firth sei der einzig wahre Darcy. Diese Fassung war wohl eine Fernsehserie, es sind 6 Teile mit ca. 3 Stunden Laufzeit. Sehr deteilgetreu, fürwahr, habe kurz vorher das Buch nochmal in englischer Sprache gelesen. Es ist auch sehr ausführlich verfilmt. Die Darsteller finde ich lange nicht so überzeugend, wie in der Fassung mit Keira Knightley. Trotz etwas "auffälliger Manieren" war Brenda Blethyn ein wunderbare Mrs. Bennet und Donald Sutherland einfach Klasse! Auch die Jane (Rosamund Pike) war in dem anderen Film eine englische Rose und alle Bennet-Töchter wirken in der vorliegenden BBC-Fassung sehr pummelig und hausbacken! Die Musik war im der anderen Fassung auch um Längen schöner. Alles in Allem gebe ich zu, daß dieser Film sehr authentisch ist, doch alles in allem - vielleicht auch wegen der Länge - etwas ermüdend. Für einen schönen Filmabend, wenn die Tage grau sind wie jetzt gerade, wird meine Seele immer wieder den andern "Pride and Prejudice"-Film mehr genießen können!!!
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… mussten bei mir erstmal überwunden werden, bevor ich mich an diese Jane-Austen - Verfilmung wagte. Mir (bis auf Colin Firth) gänzlich unbekannte Namen, das staubtrockene Stichwort „BBC“ und die nach kurzer Zeit beiseite gelegte Buchvorlage sprachen eher gegen einen Kauf. Tja. So kann man sich täuschen. Denn „Pride & Prejudice“ hat bei mir bereits mindestens drei Durchläufe erlebt und ich könnte sofort einen vierten anfangen. Diese feine Miniserie ist einfach von Anfang bis Ende begeisternd: Eine nie langweilig werdende Geschichte, tolle Schauspieler, großartige Kulissen und Landschaften, eine stimmungsvolle Titelmelodie… Ich könnte mir niemand Besseren für die beiden Hauptrollen vorstellen. Jennifer Ehle ist humorvoll, intelligent, selbstbewusst, schelmisch und überlegen, erbost und aufgebracht, und das in jeder Sekunde absolut glaubhaft, selbstverständlich und angenehm dezent; Colin Firth gibt den schweigsam-stolzen Mr Darcy ebenso nuanciert und ungemein stark im Ausdruck. Auch alle anderen Rollen sind charaktervoll besetzt und jede für sich erinnernswert - Alison Steadman als hysterisch-gluckenhafte Mutter, Benjamin Whitrow als liebevoll-sarkastischer Vater, die Schwestern Elizabeths und Bingleys, nicht zuletzt Mr Collins und seine „noble patroness, Lady Catherine de Bööööörgh“ (Barbara Leigh-Hunt). Man könnte meinen, die sechs mal 50 Minuten wären ziemlich lang und Handlungsstränge müssten breit getrampelt werden, um sich in elegisch-ehrfürchtiger Länge Jane Austens Werk zu widmen. Dabei geht jede einzelne der Folgen flugs herum und nicht ohne dass man sich schon auf die nächste freut. Die Fäden werden straff gespannt und lose gehalten im richtigen Maße, einzelne Schauplätze und Subplots werden nie vernachlässigt und wem das Happy End zu zuckersüß oder das Ganze zu reibungslos ist, der sei an „Wives & Daughters“ verwiesen, das etwas schwerer verdaulich ist, dem hier Besprochenen aber an Schauwert in nichts nachsteht.
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am 6. März 2017
ich habe diese BBC Version in Englisch, in Deutsch und in Französisch gesehen, bei der deutsche Version wird einfach zu viel weg geschnitten, das Bal in Netherfield ist für mich einfach das wichtigste in der Handlung, das Anfang der Konversation fehlt einfach, normalerweise spricht Lizzy zuerst, fechten fehlt auch also entweder in englisch oder Französisch schauen, besser konnte man es nicht machen, bin in dem Film verliebt, das Kino Film von 2005 ist dagegen einfach Schrott, diese Serie ist dem Buch sehr treu..
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am 2. Juni 2014
Das ist schon meine zweite CD, nachdem ich mir im Vorfeld die Blue Ray gekauft hatte.
In der Blue Ray Fassung als UK-Import fehlen entscheidende Szenen, die für den logischen Verlauf später wichtig waren.
Unter anderem die Szenen, in denen gezeigt wird, warum Mr.Darcy schlecht auf Mr. Wickham zu sprechen ist. Sie werden eingespielt, während Lizzy den Brief von Mr. Darcy liest. Aber der ganze Rest der Geschichte baut auf diese Tatsachen auf. Eine ganz großes Minus. Deshalb habe ich mir die Geburtstags Langfassung zusätzlich gekauft, in der Hoffnung, dass diese extrem wichtige Szene dabei ist. Aber im Gegenteil, genauso herausgeschnitten. Ich war sehr enttäuscht. Das entwertet und zerreisst diese ganze , ansonsten hervorragend gestaltete Serie. Schade.
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