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am 4. Juni 2013
Es gibt ja verschiedene Typen von Spielern: die einen mögen Glücksspiele gerne, die anderen stehen eher auf Strategie- und/oder Wissensspiele. Ich persönlich zähle mich eher zu Zweiteren.
Aus diesem Grunde habe ich mit Phase 10 immer mal wieder meine Probleme. Dies liegt an folgendem grundlegenden Spielprinzip: in den zehn Phasen müssen unterschiedliche Kartenkombinationen gesammelt werden: mehrere Pärchen, Straßen oder Kombinationen davon. Nachdem man eine Anzahl von Karten auf die Hand bekommen hat, können die Spieler abwechselnd eine neue Karte ziehen und dafür eine andere ablegen bis sie die geforderte Kombination auf der Hand haben und diese aufdecken, um eine Phase vorzurücken.
So weit, so einfach. Aber mein Problem mit dem Spiel ist, dass beim Ziehen der Karten nur der Glücksfaktor bestimmt, welche Karte ich bekomme. So passiert es häufig, dass man nur noch eine Karte benötigt und diese über Runden nicht bekommt. Hier tritt nun ein weiteres Problem dazu: An die aufgedeckten Karten können von den Spielern, die die Aufgabe der Phase erledigt haben, die überschüssigen Karten aus der Hand abgelegt werden. Sobald jemand keine Karte mehr hat, gilt die Phase als geschlossen. Haben sie nun 8 von 9 nötigen Karten auf der Hand gehabt, werden diese wertlos und in der nächsten Runde müssen sie die Phase noch einmal erreichen. Ich finde es persönlich immer wieder höchst demotivierend, wenn dies passiert – insbesondere wenn es durch Glück/Pech mehrmals nacheinander passiert. Wohlgemerkt geht es mir hier nicht darum, dass man auch mal „verliert“, sondern dass man die Wahrscheinlichkeit nicht beeinflussen kann. Um dieses Spiel zu mögen, braucht man also nach meiner Erfahrung eine sehr hohe Frustrationstoleranz. Sollte diese nicht besonders ausgeprägt sein, so meine weitere Erfahrung, kann dieses Spiel und die längere Befassung damit diese auch nicht signifikant erhöhen.
Als Spieler, der gerne strategisch vorgeht und als Mitspieler, der gerne den Besten und nicht den Glücklichsten siegen sieht, kann ich Phase 10 nicht empfehlen.
Für alle anderen Spieler, denen das nicht so wichtig ist und die „Mensch, ärger‘ dich nicht“ nicht nur als Spiel, sondern auch als Lebensmotto haben, taugt das Spiel wahrscheinlich was.
Von mir gibt es zwei Sterne, weil ich mich persönlich doch zu oft über Phase 10 ärgere, es aber noch weit schlimmere Spiele gibt…
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am 15. November 2010
Phase 10 ist ein einfaches, jedoch sehr langes Ablegespiel. Mit den 10 Handkarten (Werte von 1 bis 12 in vier Farben plus 8 Joker), die jeder Spieler hält, muss man bestimmte Aufgaben erfüllen, die nach und nach schwieriger werden.
Das Spielprinzip ist dem von Rommee mehr als ähnlich. Das heißt der Reihe nach nehmen die Spieler eine Karte auf und geben eine wieder ab, bis sie auslegen können. Hat ein Spieler alles seine Handkarten abgelegt, ist die Runde beendet. Alle, die ihre Phase geschafft haben, steigen in die nächste auf. Wer als erster die zehnte Phase abgeschlossen hat, hat gewonnen.
Die Regeln sind sehr unkompliziert, so dass man gleich loslegen kann.
Die Spielzeit liegt schon bei 4 Spielern bei deutlich über einer Stunde. Das muss natürlich nichts Schlechtes heißen, doch leider hat man als Spieler während dieser Zeit eigentlich nichts zu tun, außer seine Karten zu sortieren und zu hoffen, dass man die richtigen Karten aufnimmt. Die Interaktion beschränkt sich auf Aussetzenkarten, mit denen man einen bestimmten Mitspieler kurz aussetzen lässt.
Von einem Spiel erwarte ich etwas mehr, ich will was beeinflussen können. Das kann man bei Phase 10 leider überhaupt nicht, es ist ein hundertprozentiges Glücksspiel. Ohne Joker sind die höheren Phasen eigentlich nicht vor den Mitspielern abzuschließen.
Phase 10 ist keine Vollkatastrophe, man kann es spielen, sich nebenbei unterhalten und gelegentlich gibt es sogar ein wenig Spannung, ob man seine letzte fehlende Karte noch rechtzeitig bekommt oder nicht. Dennoch gibt es für erwachsene Spielegruppen viele spannendere und interessantere Spiele.
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am 7. November 2008
Bei dem Spiel handelt es sich um eine vereinfachte Mischversion von Canasta und Rommé. Allerdings ohne den Unterhaltungswert dieser Klassiker, da es ziemlich stupide ist. Wir haben das Spiel mit vielen Leuten / mit wenigen Leuten und in unterschiedlichster Besetzung gespielt. Fazit:

Das Spiel gerade noch spielbar, wenn man dies im kleinen Kreise (4 Personen) spielt. Dann ist es von relativ kurzer Dauer und kann sogar ab und an Spaß machen. Wahrscheinlich der einzige Grund, warum wir es noch nicht entsorgt haben.

Wenn mehr Leute beteiligt waren, haben wir in 9 von 10 Fällen vor dem Ende abgebrochen, da es dauerte und dauerte und dauerte.....und wir kurz vor dem Koma oder total gefrustet waren.
Das Spiel ist zudem geeignet manche Leute zu einem cholerischen Anfall zu treiben, da man stur Karten zieht, Karten abwirft, wartet, bis man die "Phase" zusammen hat, die Phase dann zum 10. Mal doch nicht bekommt und: dabei keine Möglichkeit hat, den Verlauf irgendwie zu beeinflussen. Bei mehr als vier Personen hat man nur noch reines endlos dauerndes langweiliges Glücksspiel.

Da lobe ich mir doch die alten Klassiker oder Wizzard und Bohnanza.
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am 29. Dezember 2011
Ich muss sagen, ich verstehe die Begeisterung um dieses Spiel nicht wirklich. Klar, wenn man junge Kinder hat, oder einfach nur ein Kartenspiel spielen will, bei dem man unbeschwert ablegen kann (ähnlich einem UNO oder Mau-Mau), dann ist "Phase 10" das Richtige. Selbst ein "Elfer Raus" hat meiner Meinung nach mehr Tiefgang - und dauert nicht so unerträglich lange (zumindest gefühlt). Es gibt auch Beispiele für Kartenspiele, die sind unkompliziert und leicht zu erlernen, haben aber trotzdem etwas Anspruch und machen einfach mehr Spaß (siehe das geniale "6 nimmt").
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am 31. Dezember 2007
Ich hatte das zweifelhafte Vergnügen, dieses Spiel mit vier MitspielerInnen kennen (und hassen) zu lernen. Lustig, die anderen vier waren davon begeistert, ich hätte es spätestens beim Erreichen der Phase 3 entsorgt. Warum? Nun, in den meisten Fällen entscheidet bereits die ausgegebenen Karten, ob ein Ziel erreicht werden kann oder nicht. Ist das Anfangsblatt schlecht, ist die Runde schon vorbei. Das Punktezählen dauert ewig und ist sinnlos. Und dass das ganze noch endlos öde in die Länge gezogen wird, hat meine Laune auch nicht verbessert.

Fazit, wie schon bei den anderen Rezensionen zu lesen: es scheint effektiv Leute zu geben, die Spass an Phase 10 haben; ich gehöre nicht dazu.
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am 4. Januar 2013
Ich habe mir dieses Spiel vor Kurzem gekauft und wir haben es auch direkt in den nächsten Urlaub mitgenommen. Es ist zwar schön, dass die Anleitung nur ein paar Seiten hat, aber sie ist dermaßen lückenhaft geschrieben, dass man das Spiel eigentlich nicht verwenden kann. Wir haben zunächst so gespielt, dass alle Karten wieder weggeräumt wurden, sobald einer die Phase geschafft hatte. Das Spiel ging in Folge dessen genau 34 Runden mit 4 Mitspielern, also knapp 5 Stunden. Daraufhin haben wir uns gedacht, dass es so nicht gehen kann und immer die Gewinnerphase liegen gelassen zum anlegen. Nach einigen Runden hatten wir somit jegliche Kartenkombination auf dem Tisch und die Runde ging meistens nur bis zum zweiten Spieler, der sowohl seine Phase auslegen, als auch sofort alles anlegen konnte durch die große Auswahl. Man konnte seine Punkte quasi direkt zusammenzählen, wenn man die Karten ausgeteilt bekommen hat. Spielspaß: 0. Leider konnte ich im Internet auch keine Lösung dafür finden, weshalb das Spiel wohl leider im Schrank verschwinden wird, bis wir uns selbst ein paar sinnvolle Regeln ausgedacht haben.
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am 2. Dezember 2015
Dieses Spiel habe ich kürzlich bei Freunden gespielt und war begeistert.
Habe es mir direkt selber gekauft, die Lieferung dauerte 3 Tage, da kann man also nicht meckern.
Das Spiel war noch gut verpackt, als ich dann die Karten auspackte stellte ich fest, dass die "Phasenkarten" auf der einen Seite in Spanisch und auf der anderen Seite in Holländisch und Englisch verfasst sind.
Finde ich etwas ärgerlich, aber gut für 8 Euro kann ich das verkraften und auch daneben die Bedeutungen auf Deutsch schreiben.
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am 5. Juli 2005
Die Funktionsweise des Spiels wurde ja schon hinreichend dargestellt. Glück ist definitiv der entscheidende Faktor. Das muß nun nicht allzu schlecht sein, aber es passiert halt auch, daß man einfach Karte nach Karte zieht und einfach nichts passiert. Das finde ich ein wenig langweilig bzw. ist es dann einfach ein wenig willkürlich wer gewinnt. Mal davon abgesehen:
Kennt hier eigentlich einer das Spiel Canasta? Ähnliches Spielprinzip und vielleicht nicht ganz soviel Zufall (bleibt aber dennoch der dominierende Faktor). Damit komme ich zu dem eigentlichen Kritikpunkt dieses Spiel, denn ob einem ein Glücksspiel gefällt oder nicht, ist ja jedem sein persönlicher Geschmack. Aber soviel Geld zu verlangen für ein Spiel, das man eigentlich auch mit einem (billigen) Romme/Canasta/Bridge-Kartensatz spielen könnte, finde ich ein wenig, sagen wir mal vorsichtig, kühn. In diesem Zusammenhang fällt mir noch UNO ein, das nichts anderes ist als Mau Mau, das wir als Kinder mit einem einfachen 54 oder 32 Kartensatz gespielt, das es überall für ein, zwei Euro gibt.
Also: Phase 10 Kartenspiel ist ein Glücksspiel, das einem durchaus Spaß machen kann (die zwei Sterne sind persönliche Meinung und beziehen auch den Preis mit ein. Außerdem spiele ich lieber Canasta, das es schon viel länger gibt, und nicht mit speziellen Karten spielbar ist. Die Karten kann man dann auch für eine Menge anderer spaßiger Kartenspiele verwenden, im Gegensatz zu den hier.)
Pädagogisch weiß ich nicht, inwieweit ein Spiel, das auf soviel Zufall basiert, wertvoll ist. Daher drei Sterne, heißt unentschlossen.
Haltbarkeit: Naja, ist ein Kartenspiel. Alle Karten halten relativ gleich lang. Sie werden halt nach einer Weile schmutzig.
Ich finde es nicht gerechtfertigt für ein solches Spiel, das von der Art her wie Romme, Canasta und deren viele regionale Varianten ist, erstens soviel Geld (ich mein soviel ist es zwar nicht, aber die anderen genannten Kartenspiele bekommt man für einen Bruchteil) und zweitens ist es eher eine Variante bekannter, traditioneller Kartenspiele als etwas wirklich Neues.
Es tut mir leid, wenn ich hier den begeisterten Spielern das Spiel vielleicht mies mache. Das ist nicht meine Absicht. Freut euch über das Spiel (wenn es euch Spaß macht). Aber ich wollte hier einfach wenig Kritik üben, daß man ein "normales" Kartenspiel so darstellt, daß es etwas neues und tolles ist, aber damit letztendlich auf ausgetretenen Pfaden wandelt, mit denen man aber kein Geld mehr verdienen kann. Ich meine also, kauft euch lieber ein Romme/Canasta/Bridge-Kartensatz und evtl. noch einen zweiten, falls ihr mehr seid, und spielt eines der vielen schönen, spannenden traditionellen Kartenspiele. Die Regeln findet man im Internet, aber meistens liegen sie schon bei. Oder mein Tipp, ein Kartenspiel, das man nicht mit solchen Karten spielen kann, Sticheln. Das etwas andere Kartenspiel. Ist aber auch erheblich weniger Glücksbetont. Oder: Tichu, das chinesische Kartenspiel.
Sorry, für diese lange Rezension. Ich hoffe, es ist klar geworden, worauf ich hinauswollte. Nix für ungut.
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am 16. August 2014
Pures Glück, kaum Handlungsmöglichkeiten und null Kommunikation. Für uns war schon die erste Runde sterbenslangweilig. Keine Ahnung wie andere 5 Sterne vergeben - es gibt wesentlich bessere Kartenspiele.
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am 27. Dezember 2009
Wir haben Phase 10 zu zweit ausprobiert und werden es allenfalls mit weiteren Spielern nochmals testen. Die Spielzüge hängen zu stark vom Zufall ab, die Strategie-Komponente kommt viel zu kurz und das Spiel war uns deshalb zu langweilig. Ähnelt dem Kinderspiel "Mau-Mau", was einem ebenfalls wenig Taktik abverlangt. Irgendwann fehlte eine bestimmte Karte und von da an hieß es nur noch ziehen, ziehen, ziehen... Das gleiche bei meinem Gegenspieler. Gewonnen hatte schließlich, wer zuerst die passende Karte zog. Früher nannten wir das "todziehen", und todlangweilig war es auch.
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