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Kundenrezensionen

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am 29. März 2005
Als ich die Singleauskopplung "Krafty" das erste Mal hörte traute ich meinen Ohren kaum. Das Stück klang für mich wie die Essenz dessen, was ich persönlich an New Order am meisten liebe: eingängige Melodien, tolle Instrumentierung und Bernhard Sumner's zurückhaltende, manchmal zerbrechlich wirkende Vocals. Ich dachte, die Single könnte nicht mehr übertroffen werden. Zu meiner Freude wurde ich mit dem Album eines besseren belehrt. Es vereint die verschiedenen musikalischen Ausrichtungen der Band wie kaum eine andere Veröffentlichung und erinnert gleichermassen an "Low-Life", "Brotherhood" oder auch "Technique" ohne dass sich New Order in irgendeiner Weise selbst kopieren.
Den Vorwurf konnte man ihnen ohnehin nie machen, wenn man sich mit ihren Veröffentlichungen wirklich auseinandergesetzt hat.
Highlights aus dem Album sind für mich: "Who's Joe?", "Hey Now What You Doing", "Morning Night And Day", "Jetstream", "Turn" und natürlich die grandiose Single-auskopplung "Krafty". Ich bin mir sicher, dass kein New Order Fan enttäuscht sein wird.
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am 29. März 2005
New Order is back ! Und wie ! Da hat die Kult-Band echt ein Hammer-Album abgeliefert. Im Gegensatz zum Vorgänger "Get ready" wurden bei "Waiting for the sirens call" wieder mehr elektronische Elemente eingebaut (u.a. auch auf Wunsch vieler Fans), was v.a. bei den Titeln "Morning night and day" und "Dracula's Castle" deutlich wird. Herausgekommen ist eines ihrer wohl besten Alben (neben "Low life" und "Republic") mit dem New Order-typischen Soundgemisch und weit davon entfernt "überholt" oder "alt" zu klingen. Für mich bisher eindeutig das Album des Jahres !
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am 26. März 2005
Ich habe mich selten so schwer getan, ein Album zu beurteilen. Je nach Tagesform reichen sich Äußerungen von Freunden zwischen "Das plätschert doch nur so dahin" bis "tolles Album der Jungs" die Hand. Ich kann beide Seiten gut verstehen. Tatsächlich plätschert es m.E. beim erstmaligem hören wirklich nur so dahin. Keine Highlights, keine Experimente oder Überraschungseffekte. Ein krasser Gegensatz zum Knaller- und Vorgänger-Album "Get ready". Wenn New Order mit dem Titel "get ready" auf die rockige Dominanz ihrer lang erwarteten Rückkehr anspielen, könnte dieses Album "don't worry" heißen. Aber wenn man die Scheibe mehrmals durchlaufen lässt, ist es vielleicht genau das, was New Order mit ihrer neuen (alten) Richtung ausmacht. Klangvoller Synthie-Pop, durchgehende Harmonie und einfache Melodien. Man kann die Platte im Hintergrund einfach mehrmals hintereinander weghören, ohne dass es jemanden weh tut. Warum einige noch eine Verbindung zu Joy Division und dem unverwechselbaren Ian Curtis herstellen können, bleibt mir allerdings ein Rätsel. Für Pop-Fans liegt hier schließlich ein richtig schönes Album vor. Für New-Order-Fans sowieso. Ob es jedoch ein herausragendes Neuwerk ist, bleibt letztendlich jedem selbst überlassen...
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am 11. Mai 2005
New Order sind für mich der Inbegriff hochwertiger Popmusik. Als Teil der Pop & Wave-Bewegung der 80er sind sie schon seit langem Kult und ein Teil der Musikgeschichte. Allerdings haben es New Order nicht nötig, sich nur auf die 80er reduzieren zu lassen. Im Gegensatz zu vielen anderen Bands aus der Zeit haben sie sich weiter entwickelt und sind so auch nach 25 Jahren noch erfolgreich im Geschäft.
Das Geheimnis diese Erfolges lässt sich leicht beschreiben. Auf der einen Seite sind New Order ihren Wurzeln treu geblieben, produzieren zeitlose, eingängige Popmusik, die zu jeder Zeit authentisch wirkt. Auf der anderen Seite verschließen sie sich aber auch nicht vor neuen Einflüssen, sind immer auf der Höhe der Zeit und probieren immer wieder Neues aus.
Dieses ebenso schlichte wie geniale Konzept scheinen New Order auf ihrem aktuellen Album zu perfektionieren. Kein Song hört sich an wie der andere, man könnte sogar von dem abwechslungsreichsten New Order-Album aller Zeiten sprechen.
Los geht's mit den locker-leichten Songs „Hey Joe" und „Hey Now What You Doing", die noch keine große Euphorie aufkommen lassen. Aber mit zunehmender Spieldauer entwickelt sich das Album zu einem echten Hochgenuss. Und spätestens beim euphorisch-tanzbaren „Morning Night And Day" fühlt man sich an New Orders beste Zeiten mit Songs wie „True Faith" und „Blue Monday" erinnert. Mit Songs wie „Waiting For The Sirens' Call" und „Turn" befinden sich auch einfühlsame, melancholische Balladen auf dem Album. Bei „Guilt Is A Useless Emotion" sind wiederum House- und Dancefloor-Einflüsse zu hören und „Working Overtime" fällt komplett aus dem Rahmen. Bei diesem Song denkt man eher an Britpopper wie Oasis oder The Verve.
Trotz dieser enormen musikalischen Vielfalt lassen Sumners Stimme und Hooks Bass aber nie einen Zweifel aufkommen, dass es sich immer um „Original New Order" handelt. Die Songs wirken zu jeder Zeit authentisch und man hat immer den Eindruck, dass es sich hierbei um „ehrliche" Musik handelt und nicht um ein Kommerz-Produkt.
Dass die Songs perfekt produziert sind, braucht man kaum noch erwähnen. Der hohe Standard ist schon seit Jahren ein Markenzeichen der Band. Und auch die Songwriter-Qualitäten haben mit zunehmenden Alter der Mitglieder nicht gelitten. So treten New Order auch mit diesem Album den Beweis an, dass sie zu den besten Bands aller Zeiten gehören und ein Ende noch lange nicht nötig ist.
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am 8. März 2013
Wer früher schon gerne die Musik von New Order mochte, der sollte sich dieses Album zulegen! Man könnte meinen, New Wave sei zurück. Anspieltipps: Waiting for the sirens call, Krafty, Morning Night and Day, I told you so, Turn

Super frische Musik eines bereits achtjährigen Albums!
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am 14. Mai 2005
Ich fand New Order schon immer faszinierend, würde mich aber nicht als eingefleischten Fan bezeichnen. Ich bin mit den alten Hits ("Blue Monday" etc.) groß geworden und finde, das die Band seit dieser Zeit sehr nachgelassen hat. Das hat sich mit dieser CD geändert! New Order ist zurück! Alles, was New-Order-typisch ist, wird hier in Perfektion vorgeführt. Das Spektrum reicht von "punkig" bis "Synthpop / Dance". Das Album klingt jedoch wie aus einem Guss. Es geht sofort ins Ohr und man kann es trotzdem sehr oft hören. Mich hat diese CD regelrecht süchtig gemacht. Wer New Order mag, dem muss diese Scheibe gefallen! Sogar "Joy Division" (Working overtime) kann man hier heraushören.
Noch ein Wort zum Thema 80er:
Oft schreiben Leute schlechte Kritiken nach dem Motto: Das klingt ja voll nach 80er! Aber was soll daran schlecht sein? Die 80er sind der heutigen Zeit größtenteils musikalisch weit überlegen.
Warum muss denn Alles immer irgendwie neu klingen? Wer zeitlosen, anspruchsvollen Pop mag, liegt hier richtig.
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am 4. März 2005
New Orders letztes Album "Get Ready" war ein Meilenstein, den zu übertreffen wahrscheinlich die Band selbst nicht zu hoffen gewagt hat. Tatsache aber ist: Waiting for the sirens call ist die beste New Order Platte bisher. Mit spielender Leichtigkeit verbinden New Order ihre Joy Division Wurzeln, ihren 80er Sound und die akustischen Anflüge der letzten Platte. Es ist unglaublich, aber: New Order haben sich gewaltig weiter entwickelt und sind dabei ihren Wurzeln so treu wie nie zuvor. Es ist alles da: pumpende Bässe, flirrende Synths, Barneys fragiler Gesang, schrammelnde Gitarrenriffs und natürlich Hookys unverkennbare Bass-Riffs. Unglaublich, dass eine Platte, die zwischen Rock Drums und Dancefloor Beats pendelt, so einheitlich und homogen klingen kann. Das können eben nur New Order.
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am 3. Mai 2005
Auch wenn New Order inzwischen gut und gerne Old Order heißen könnten, das Legitimationskomitee nickt auch die neue Platte zufrieden ab.
Heute blau, Montag blau
Einst mit "Blue Monday" an der Speespitze einer neuen elektronischen Bewegung, die Nerds und Neuköllner unter einer Haube vereinte, können New Order auch nach zig Jahren im Business glaubhaft versichern, dass ihnen Musik noch Spaß macht, und dass neue Platten von ihnen auch 2005 noch lohnen. Natürlich darf man aktuelle Aussagen wie die, dass sie erst mal ihre Instrumente untereinander getauscht und von vorne angefangen hätten, was das Songwriting betrifft, nicht sonderlich ernst nehmen. Der Opener "Hey Joe" schreit einen förmlich an: Alles beim (guten) alten!
Warten auf eine Sirene
Auf alles aus dem Lot bringende Sirenen wartet man schließlich auch vergeblich, aber dafür bekommt man New Order at their best, so wie die Fans sie haben wollen. "Hey Now What You Doing" zum Beispiel könnte zwar auch von Duran Duran sein, wenn die mal ne elektrische Gitarre entdeckt hätten, aber Bernard Sumner bringt seine Stimme dann doch immer im entscheidenden Moment richtig ein. Und auch wenn alles eine Idee natürlicher und wuchtiger, band-mäßiger klingt, das Leere, diese kleine Sehnsucht im großen Popsong (oder umgekehrt) ist immer noch vorhanden. "Krafty", die erste Single, gemahnt mit der Twang-Gitarre etwas an andere 80er Helden, The Cure, bevor Melodie und Refrain so typisch Englisch sind, wie Fish'n'Chips. Fazit: Kaum neue Ordnung in der alten Ordnung, an die man sich in seinem Musikzimmer ja auch schon gewöhnt hatte. Ist ja auch irgendwie gemütlich hier.
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am 6. April 2005
Ca. 3 1/2 Jahre haben sich New Order für den Nachfolger ihres Sensationsalbums Get Ready Zeit genommen. "Waiting for the sirens' call" heißt das gute Werk über welches Bernard Sumner selber sagt, daß es "uppy" klingt. Treffender kann man dieses Album wirklich nicht beschreiben. Im Vergleich zu "Get Ready" klingt es nämlich wesentlich fröhlicher, eine Spur elektronischer und weitaus weniger rockig.
Obwohl "Waiting for the sirens' call" ein typisches New Order Album ist, gibt es doch die eine oder andere Überraschung zu hören. Neben den typischen New Order Songs, wie "Who's Joe, Krafty usw. überraschen New Order mit Songs wie z.B dem funkig, elektronischen "I told you so", oder dem sommerlich fröhlichen "Jetstream". Des weiteren gibt es mit "Guilt is a useless emotion" endlich wieder einen echten Dancesong zu hören. Einen weiteren Kontrast gibt es dann mit "Working Overtime". Ein fetziger Rock-Song als Schlußpunkt eines rundum gelungenen Albums.
Meine persönlichen Anspieltipps auf diesem Album sind: "Who's Joe", "Krafty", "Guilt is a useless emotion" und "Turn".
Fazit: Zwar klingt "Waiting for the sirens'call" längst nicht so kraftvoll und energiegeladen wie der Vorgänger "Get Ready", aber dafür umso abwechslungsreicher. New Order Fans kommen voll auf ihre Kosten!
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am 29. März 2005
Habe diese Scheibe erst seit ein paar Tagen,kann aber jetzt schon nichts anderes mehr hören.Ich möchte mich auch nicht zu den einzelnen Titeln äußern,dazu ist schon viel gesagt worden.
Diese Musik hört man wenn man verliebt ist,aber auch wenn man Liebeskummer hat,sie zaubert ein Lächeln aufs Gesicht und eine Träne ins Auge.Genial,vergessen wir Blue Monday!!!
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