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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
29
4,3 von 5 Sternen
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am 24. Mai 2005
Zuerst ein wenig Geschichte. Es war im Sommer 1983, als ich das erste mal in den "SWF3 Top Ten" den New Order Song "Blue Monday" hörte. Damals war ich 14 und der Song war für mich eine Revolution. Die Single war über 7 Minuten lang und es gab nur diese Version ! Die Keyboards waren derart markant und die Klangfülle derart gewaltig. Das erste mal hörte ich einen Drum - Computer, und dessen exakte, harten Beats hauten mich fast um : New Order machten Hardrock mit Keyboards ! Ich wusste genau, diesen Song würde ich nie vergessen.
Im Laufe der Zeit stellte sich für mich aber heraus, das New Order in erster Linie eine Single - Band ist : Die CD's eher schwach, aber immer wieder unfassbar gute Singles wie :
1986 True Faith
1993 Regret
2001 Crystal
Gerade "Get Ready" aus dem Jahr 2001 empfand ich als die bisher ausgewogenste und beste CD von New Order.
Der Nachfolger "Waiting for the sirens call" schraubt die Gitarren wieder ein wenig zurück, der Sound klingt wieder mehr nach Synth-Pop. Und wie in der Vergangenheit wechseln auch auf dieser CD geniale Songs mit seichten, langweiligen Songs ohne Tiefgang. Bei der ersten Single "Krafty" scheiden sich bei mir bereits die Geister : da startet ein Pop-Song mit einer Melodie wie "alle meine Entchen", doch wenn der Drumcomputer einsetzt und dann endlich die altbekannten New Oder - Gitarren zu hören sind, muss ich sagen : Der Song hat was. Und noch was zu den New - Order Gitarren : diese klingen schon seit 1983 genau gleich und zwar so, wie wenn Robert Smith von The Cure ein Solo spielt.
Außer "Krafty" gibt es da noch folgende Pop Perlen :
* "Jetstream", ein gemütlicher Popper mit tollem Refrain
* "Who's Joe" mit einer typischen melancholischen Melodie. Gerade in solchen traurigen Songs liegt die eigentliche Stärke von New Order, schon immer.
* "Turn" mit dem tollen Refrain und den Gitarren.
Der beste Song der CD ist definitiv "Guilt is a useless emotion". Bereits der Einstieg in den Song mit diesen Keyboard - "Hauchern" und dem erotischen, weiblichen Backgroundgesang ist richtig cool. Ich hätte die Backstreet Boys Keyboards im Refrain weggelassen.
"Morning night and day" klingt am Start wie ein Raumflug, danach gehts mit kräftigen massiven Beats und Schlagzeug weiter. Ein Super Dance Song, toller Pop der Spaß macht und ein Highlight auf dieser CD.
Wirklich schwach ist "Hey now what you are doing", ein voller Langweiler, "I told you so" ist kompletter Schwachsinn, also Schrott.
Nun ja : Wer "New Order" mag, kann bei dieser CD keinen Fehler machen. Die Band bleibt auch 2005 Ihren Stärken, aber auch Ihren Schwächen zu 100% treu und geht kein Risiko ein. Vielleicht finde ich die CD gerade deshalb ein wenig langweilig und längst nicht so Super wie "Get Ready".
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am 18. März 2005
Vor Augen geführt, dass New Orders Anfänge in den 77er Punkrocktagen liegen, wollen sie mit dem Nachfolger ihres überzeugenden 2001er Comeback Album „Get Ready" den Spagat zwischen Rock und Dance meistern. Konsequent ersetzt Phil Cunningham an der Gitarre nun dauerhaft Keyboarderin Gilian Gilbert.
Dementsprechend müsste „Walking Overtime", die einzige harte Rocknummer den Anfang von „The Siren's Call" machen. Doch anstelle dieses an die Stooges erinnernden Songs, versuchen sich New Order an Rockhymnen, die U2 oder R.E.M. besser zu Gesicht stehen. Nach dem flauen Beginn des Albums haben sich die Jungs aus Manchester erst mit der aktuellen Single „Krafty" warmgespielt. Danach folgen in enger Abfolge: „I told you so", ein New Order typischer Reggae. Zwei poppige Dancenummern, die wie alle Songs des Albums mit druckvollem Sound produziert sind. Mit „Jet Stream" folgt sicherlich die Vorlage für die nächste Popsingle. Höhepunkt des Albums ist „Guilt is a better Emotion", das entsprechend des eingängigen Refrains der Sängerin Ana Matronic besser „I need your love" heißen müsste. Egal, der Song ist die Steilvorlage in den Raum für die Remixer dieser Welt, aus dieser gelungenen Dancenummer einen noch größeren Tanzflächenmagneten zu machen.
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HALL OF FAMEam 12. April 2005
Nachdem sich noch immer Bands auf Joy Division/New Order berufen, ist man natürlich gespannt, wenn von den Originalen wieder was zu hören ist. Vor drei Jahren erschien ihre "Retro"-Box mit vier CD`s als eine Art Werkschau - und ein Album nach einer solchen Huldigung ist schwer zu stemmen.
Doch "Waiting For The Sirens' Call" besitzt Songs, die es verdient hätten, auf "Retro" zu landen. Da wäre zum einen der Titeltrack mit seinem lässigen Sound, die aktuelle Single "Krafty", die mit einem maschinenartigen Beat beginnt, um sich später in einer großartigen Melodie zu öffnen. Oder der Ohrwurm "Turn", oder... Es sind viele gelungene, fast schon optimistisch zu nennende Tracks zu finden. Und alles im typischen Sound von New Order mit seinem dominierenden Bass, dem knackigen Rock mit Elektroeinschlägen. Einzig der Reggae-Schunkler "I Told You So" fällt völlig aus dem Rahmen. Doch auch nach über 25 Jahren sind New Order noch immer kreativ im Geschäft. Glückwunsch.
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am 17. April 2005
Eine brillante Sängerstimme, herrliche Oldschool-Synthi-Instrumentierungen, eine Band mit Geschichte und Stil - man sollte hoffen das geht nichts schief. Schade nur dass New Ordern och etwas anhängt, dass sie auch auf em neuen Album wieder bewiesen haben. Sie sind entweder ganz großartig oder genau das Gegenteil. Zwischen echten Perlen die gut ins Ohr gehen und die einfach Spaß machen mischen sich immer wieder auch jede Menge Albumfüller die einfach völlig belanglos sind und an einem vorbeirauschen wie ein ICE auf freier Strecke. Schade, denn auch wenn die neue Single nicht an alte Erfolge und Qualitäten 100%ig anknüpfen kann - sie war doch ein vielversprechender Lockvogel für das Neue Album. Was man dann dort vorfindet ist leider nur Mittelmaß- zu vieles Songs sind einfach belanglos und uninteressant, haben weder Fleisch, noch Herz noch Seele. Da hilft es auch nichts dass wir es hier mit einem der letzten Überlebenden einer grandiosen Synthpop-Ära zu tun haben. Ich hatte mir keine Weiterentwicklung gewünscht, aber ich hatte gehofft New Order schaffen es endlich mal ein Album konsequent gut zu machen und nicht nur in Abschnitten. Schade.
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am 10. Mai 2005
Das neue New Order Album legt, entgegen der Meinung aller anderen Kritiker hier, einen sehr schwachen Start hin. Die ersten sechs Titel sind belanglos und machen müde.
Dann folgt mit "Dracula's Castle" ein gigantischer Hit. Altmodisch vielleicht, wie ich oben gelesen habe, aber genau dafür höre ich New Order. Hört mal genau rein. In diesem simplen Song sind mindestens vier geniale Melodien versteckt (Klavier, Bass, Chorus, Synthi...), die sich nach und nach offenbaren. Eine starke Leistung, die "60 Miles an Hour" vom Vorgängeralbum definitiv übertrifft.
Nach dem relativ schwachen "Jet Stream" (immerhin: guter Frauengesang in der Mitte) folgen wieder zwei gute Songs. Auf Track 10 ist, man höre und staune, sogar die Sängerstimme Oberklasse. Dann klingt das Album wieder recht öde aus.
Fazit: Für Fans definitiv empfehlenswert, doch wie alle New Order CDs eine durchwachsene Sache. Es ist nie was richtig schlechtes drauf, aber die vielen Langeweile-Lieder nerven schon. Wer der Meinung ist, daß "60 Miles an Hour" schon den Kauf eines ganzen Albums rechtfertigt, soll auch "Dracula's Castle" auf dieser CD auf jeden Fall eine Chance geben.
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am 28. Mai 2006
Gut dass ich das letzte Album nicht gekauft habe. Wer der New Order kennt hätte denn erwartet dass New Order eine Platte ohne ihren glamourösen Synthie-Pop macht? Haben sie uns nicht gezeigt dass man mit dem Synthizizer auch gute Popmusik machen kann? Und die finde ich HIER: Waiting for the sirens call. Dieser Titel allein ist die ganze CD wert. Morning night & day, desgleichen.

Nein, New Order ist nicht wegen dem meistverkauften übergehörten "Blue Monday" eine der wichtigsten Popbands der 80'er geworden. Sondern weil ihre besten Songs nicht nur grooven sondern von einer enormen Tiefe sind, die sich eben erst beim 4. oder 5. Mal hören voll erschließen (dann aber auch nicht so schnell verbrauchen). Ja, sie zeigen uns dass sie es noch beherrschen: harmonisch, melodiös, immer ein bißchen melancholisch und sentimental - und kraftvoll. Junge Musiker, hört Euch diesen Sound an!
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am 5. März 2005
Ja klar, New Order waren immer schon Pop. Aber beim letzten großen Comebackalbum "Get ready" hatte man zudem den Eindruck, dass New Order irgendwie auch rocken. Die Unterstützung durch Primal Scream auf dem letzten Album hatte allerlei positiven Effekt.
Ich freue mich für die doch alternden Mannen, dass es ihnen offensichtlich ganz gut geht, das neue Album hat einen durchgehend positiven Vibe. Aber leider auch den Beigeschmack der Belanglosigkeit. Kein einziger Track bleibt beim ersten Durchgang mehr als nötig haften, einige Refrains nerven sogar, wie bei "Jet", wo das Wort ständig mit "J-e-t" durchbuchstabiert wird.
Tut mir leid, die rundum sympathische Band hat ein schnarchig-albernes Album abgeliefert und ist selbstverständlich Milliarden Lichtjahre von der Brillianz von "Blue monday" und Joy Division entfernt, aber das ist ja ein Totschlagargument, das man eigentlich nicht verwenden sollte. Tschuldigung.
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am 2. April 2005
Peter Hook hatte mal die unverkennbare Art, den Bass zu spielen. Wo ist der hin?
Stattdessen -entschuldigt den Vergleich- gibt's Kelly-Family-Gitarren-Schrabbel.
Die Kommentare wie "mehr Elektronik als auf der letzten Platte" kann ich absolut nicht nachvollziehen. Und an Joy Division knüpft das ganze auch nicht an...
Zudem ist die ganze Scheibe vom Sound her schlecht abgemischt (wenig Bässe, höhenlastig).
Fazit für mich: (Prangt schon auf dem Cover): No.
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am 29. März 2005
Nicht wirklich gut, nicht wirklich schlecht. Tendenz eher bitter. Nach einen tollen comeback verschwinden New Order ein weiteres Mal im Mittelmaß. Die Songs plätschern dahin ohne auch nur ein einziges Mal an GET READY anknüpfen zu können. Jetzt ist das Kollektiv um Sumner und Hook wieder angekommen, wo es mit dem Album Republic bereits war - in der Gleichgültigkeit. Das einzige Highlight dieses Albums ist, das New Order zum erstenmal im Studio genauso schlecht sind wie live...Adieu New Order...
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