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am 7. Mai 2014
Ich schließe mich der Allgemeinheit an: Auch nach über 40 Jahren noch ein toller, witziger, berührender Film. Allerdings muss ich zugeben, dass mich die anarchistisch weltverbesserische Art von Maude heute ein bisschen nervt (als Teenager in den 80er Jahren, als ich ihn zum ersten Mal gesehen habe, war das natürlich ganz anders). Aber Harold ist immer noch genial - ebenso die Musik von Cat Stevens, die sicher einen großen Anteil am (berechtigten) Kultstatus des Films hat. Für mich einer der 10 besten Filme aller Zeiten ...
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am 23. März 2017
Der Film ist der absolute Knaller... ich liebe ihn!!!! Er hat alles was ein guter Film braucht: tolle Musik (wirklich gut!), klasse Schauspieler, einen irren Humor ("Bauchweh vor lauter lachen- Gefahr"!) und große Emotionen (von "halb totlachen" bis "schluchzend zusammen brechen" ist alles dabei!).
Man kann sich kaum vorstellen daß dieser Film damals an den Kinokassen gefloppt ist?!!
Ich hab ihn schon so oft gesehen und liebe ihn immer noch.
Hab ihn jetzt auch schön öfter mal verschenkt... und er kam immer sehr gut an!
Absolute Kaufempfehlung!!!!!
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am 13. August 2017
Ein wirklich großartiger Film, der den Zeitgeist wieder spiegelt. Spaßig, aber trotzdem kein Hollywood Klamauk. Traurig, aber nicht kitschig. Vollkommen überdrehte Gestalten. Eine alte Dame und ein verstörter junger Mann stellen verstaubte Moral und alte Werte einer spießigen Gesellschaft in Frage. Nur weil sie nicht mit dem Strom schwimmen. Da kommt man schon ans Grübeln. Dazu die wunderbare Musik von Cat Stevens. Solche Filme werden heute nicht mehr gemacht.. die mag man oder nicht. Also 5 Sterne.
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am 16. Juli 2017
Wunderbare Liebesgeschichte um 16-jährigen verweifelten Jungmann und 79-jährige, jung gebliebene, Altfrau. Mit politischem Hintergrund und den Grundgedanken der Flower-power-Bewegung kommt diese Lovestory so ruhig und selbstverständlich daher, dass man keinerlei Zweifel hat.
In der Liebe gibt es keine Tabus, lebt Liebe, gleich wo sie Euch begegnet.
Toll!
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am 18. November 2016
Warum? Er macht viel Spaß - zum Beispiel bei der legendären Baumrettung - und er enthält viele philosophische Elemente, die man bei einmaliger Betrachtung nicht alle sofort entdeckt. Zudem geniale Schauspieler, deren Mimik 1000 mal humorvoller ist als mancher Klamaukfilm. Ein feiner Film. Leicht geschwärzter Humor.
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am 27. Mai 2014
Der Film beginnt düster: In einem vornehm anmutenden Wohnzimmer erhängt sich ein junger Mann. Schockierend erst einmal, bis seine Mutter herein kommt, offensichtlich völlig unbeteiligt, und Harold, ihren Sohn auffordert, diesen Blödsinn zu lassen.

Harold inszeniert Selbstmorde, seine eigenen Selbstmorde. Immer und immer wieder, sehr extravagant, sehr aufwändig, aber nie mit der Absicht, sich umzubringen. Seiner Mutter kann er damit nicht einmal mehr ein Mindestmaß an Aufregung entlocken, und auch als Zuschauer gewöhnt man sich schnell daran. Eine gewisse Todessehnsucht wohnt ihm dennoch inne, wie er später bekennt. Und noch etwas offenbart Harolds Hang zum Morbiden: Er geht gern auf Beerdigungen.

Auf einer dieser Beerdigungen lernt er Maude kennen, die bald ihren 80. Geburtstag feiern wird. Fröhlich, lebensfroh, lebensbejahend kann sie Harold in seiner Einsamkeit, in seiner depressiven Stimmung erreichen.

Als Harolds Mutter beschließt, dass Harold heiraten müsse und entsprechende Kandidatinnen einlädt, die ihr genehm erscheinen, ihren Sohn ehelichen zu können, schafft Harold es, durch seine skurrilen Einfälle alle Damen zu vergraulen. Schwierig wird es, als Harolds Mutter beschließt, dass Harold nun zur Armee müsse, aber da tritt Maude auf den Plan.

Immer mehr Zeit verbringen Harold und Maude, dieses auf den ersten Blick ungleich erscheinende Paar, miteinander, und Harold beginnt, sich in Maude zu verlieben.

Während Harold anämisch und eher unscheinbar daherkommt, sowieso "überstrahlt" zunächst von seiner unerträglich extrovertierten und egozentrischen Mutter, sprüht Maude geradezu vor Lebensfreude. Auf unkonventionelle Art versucht sie, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, kommt dennoch mit jedem gut aus. Das ist natürlich nicht immer wirklichkeitsnah: Dass Maude kaum jemals belangt wird für ihre "Autodiebstähle", ist nicht wirklich realistisch. Darum geht es aber auch gar nicht. Es geht um die Lust am Leben selbst, um das Aufbrechen von Konventionen, darum, so sein zu dürfen, wie man sich fühlt und wie man ist, ohne sich scheren zu müssen oder zu wollen, was andere darüber denken. Deshalb macht Harold Purzelbäume: Einfach deshalb, weil ihm danach ist. Maude weiß darüber umso besser Bescheid, als sie durchaus Zeiten erlebt hat, in denen so etwas nicht möglich gewesen ist. Angedeutet wird dies durch die nur sehr kurz zu sehende in ihrem Arm eintätowierte KZ-Nummer. Glaubwürdig ist das alles dennoch irgendwie.

Der Konservatismus, der im Gegensatz zu dieser offenen, Konventionen sprengenden Lebensart ja durchaus auch im Film vertreten ist, wird in einer der letzten Szenen karikiert bis zum Letzten, als der Pfarrer, bereits bekannt von den Beerdigungen, und nicht nur er, scheinbar angeekelt, aber doch fasziniert, sich ergeht in der Vorstellung, wie die körperliche Liebesbeziehung zwischen Harold und Maude aussehen wird.

Ein herrlich skurriler, bisweilen anarchisch anmutender Film in tollen Bildern und unterlegt mit Musik von Cat Stevens und mit einer wunderbaren, unaufdringlich agierenden Ruth Gordon als vor guter Laune nur so sprühender Maude, der man jede Bewegung, jedes Lächeln einfach abnimmt. Am Ende - konsequent nach dem, was der Film dargeboten hat bis dahin - sitzt man da und denkt - jedenfalls wenigstens für einen kurzen Augenblick: So ein Leben jenseits aller Fremdbestimmtheit, in dem einfach die Lust am Leben selbst zählt, wäre ein nachahmenswertes Ziel. Ob Harold es schafft, sein bisher fremdbestimmtes Leben nun selbst in die Hand zu nehmen, lässt der Film offen.
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am 11. Oktober 2002
Harold & Maud ist DER Kultfilm für die Generation der heute ca. 45-jährigen, die Kinder in dem Alter haben in dem sie den Film vermutlich das erste Mal gesehen haben. Kino pur mit hervorragenden Schauspielern, die so unterschiedliche Rollen leben - und heute so aktuell sind wie nie zuvor. Mir sind vor Freude, Wiedererkennung der Situationen und beim Hören der so wunderschönen Cat Stevens Songs die Tränen gekommen. Dieser Film muss aber wirken.....Wer ihn das erste Mal sieht, muss ihn erst einmal wirklich ganz gesehen und "verdaut" haben, um die tiefsinnige Botschaft über Leben und Normalität, Mutterliebe und Kindestrotz, jung und alt, arm und reich, legal und illegeal verstanden zu haben. So viel Erfahrung, Weisheit und Freude in einem Film - das ist es meines Erachtens wert 5 Sterne zu vergeben. Dazu kommt die hochbegabte schauspielerische Leistung von Bud Cort (Harold) und die so unkonventionelle liebevolle Art der schon zum Zeitpunkt betagten Schauspielerin Ruth Gordon. Für alle, die einen echten Schatz in ihrer DVD-Sammlung hüten möchten: unbedingt empfehlenswert!
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am 24. Dezember 2016
"Harold and Maude", ein vor 45 Jahren zunächst eher verhaltene Reaktionen ausgelöst und hervorgerufen habendes Werk der makabren Art, hat sich über die Jahrzehnte zu einem der wunderbarsten Kultfilme überhaupt entwickelt. Diesmal fasse ich mich bewusst kurz, wo ich doch vor einigen Wochen unter einer anderen Version etwas ausführlicher auf den Film einging.

Beginnend bereits im Rahmen eines Schreckens, erleben wir eine Einleitung, die im wahrsten Sinne des Wortes eine Art Galgenhumor offenbart, eine Szene wie sie eine Komik beinhaltet, dieser niemals entbehrt, wie sie aber dennoch einen ernsten Charakter aufweist.
Die Mutter die Unglücksandeutungen nicht ernstnehmend, wird Harold als jemand dargestellt, der noch so sehr auf sich aufmerksam machen kann, aber ohne infolgedessen fair behandelt zu werden.
Erst als er im Zuge seines favorisierten Freizeitbeschäftigungserlebnisses (Beerdigungen beizuwohnen) die in gewisser Weise deutlich jüngere, rein biologisch betrachtet aber knapp 60 Jahre betagtere Maude wird kennenlernen dürfen, nimmt das Leben erstmals einen leichten Lauf, gleichwohl stets das Bewusstsein in uns lebt, dass diese Bindung von nicht allzu langer Dauer sein wird.
Mit morbiden Späßen, rabenschwarzen Pointen und unzähligen uns das Lachen im Halse stecken bleiben lassenden Zitaten, wird der Film nun einige seiner stärksten Szenen präsentieren.
Besonders gut gelungen sind im Übrigen auch die stets hervorhebenswerten Besuche beim Analytiker, dessen eloquente Art in Harold's Psyche einzudringen schlicht und ergreifend perfekt gespielt ist.
Mit einer äußerst stark ausgeprägten Liebe zum Detail, ausgesprochen skurril anmutenden Einfällen und zwei sich wunderbar ergänzenden Hauptdarstellern, glänzt "Harold and Maude" in jederlei Hinsicht.

Selten wird das Wort "Stilbruch" als Kompliment wahrgenommen, bei diesem Film jedoch verhält sich das gänzlich anders, selbst ein zum Leichenwagen "umdekorierter" Jaguar entwickelt plötzlich einen eigenen "Charme des Todes", sämtliche Eigenheiten dieses Films sind derart absurd, dass es geradezu unmöglich erscheint selbigen mitnichten zu verfallen. Und so ist "Harold and Maude" eine über alle Maßen ungewöhnliche Kombination aus komödiantischen, tragischen, dramatischen, düsteren und heiteren Elementen.
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am 6. Mai 2013
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am 28. Februar 2014
KULT KULT KULT KULT KULT KULT KULT KULT KULT KULT KULT
Diesen Film kann ich immer wieder sehen. Sehr skurril, sehr tiefsinnig,
sehr komisch, sehr böse, sehr rührend, auch traurig und dann diese Musik.
WOW!
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