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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
15
Das Fest - SZ-Cinemathek 18
Format: DVD|Ändern
Preis:11,98 €+ Versandkostenfrei

am 28. August 2015
Intensiv und sicherlich ein filmgeschichtliches Highlight. Im Umgang mit dem Täter fehlt mir am Ende die Finesse. Die Schauspieler sind großartig!
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am 15. Februar 2013
Das Fest von Thomas Winterberg
Eine sehr schnelle Lieferung und gute Qualität des Films. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, für einen Kultfilm, der nicht so einfach zu bekommen ist.
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am 27. Februar 2014
Der Film hat mir sehr gut gefallen. Er ist spannend gemacht und regt zum Nachdenken an. Erinnert an die Machart von Lars von Trier Filmen.
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am 21. Januar 2018
Diese verstörende Familientragödie aus dem Jahr 1998 unter der Regie von Thomas Vinterberg handelt nicht nur von einem zynischen Kinderschänder, sondern auch und vor allem von einer Familie, die nicht dazu fähig ist, sich mit der ungeheuerlichen Tat auseinanderzusetzen.

Zur Feier seines 60. Geburtstags treffen sich Familie, Verwandte und Freunde des erfolgreichen Geschäftsmannes Helge in dessen abgelegenen Landhotel. Auf dem Fest liegt ein Schatten: Helges Tochter Linda hat sich wenige Monate zuvor das Leben genommen. Beim Dinner kommt es zum Eklat. Christian, der älteste Sohn, beschuldigt den Vater, ihn und seine Zwillingsschwester in der Kindheit sexuell mißbraucht und Linda damit in den Tod getrieben zu haben.......

Zunächst erscheint der Film etwas holprig, denn außer der Hauptfigur Christian (Ulrich Thomsen) scheinen alle anderen Anwesenden auf diesem großangelegten Familienfest seltsam bis kurios: Der kleine Bruder scheint ein chauvinistischer Choleriker zu sein, die Schwester nervlich am Ende und auch die anderen Gäste machen irgendwie den Eindruck als kämen sie aus einem Kuriositäten-Kabinett. Deswegen wirkt "Das Fest“ anfänglich auch so eigen- und fremdartig, beklemmend.. Es liegt nicht nur an der unruhigen Kamera, dem grobkörnigen Bild oder dem Verzicht auf künstliche Beleuchtung.
Sobald Christian aber bei der Vorspeise das Wort hat und seinen Vater sowie den gesamten Familien- und Bekanntenkreis mit dieser schockierenden, drastischen Wahrheit konfrontiert ist der erste Eindruck verflogen. Ab jetzt ist "Das Fest“ eine realistische, kompromisslose Demonstration über die Verdrängung. Wie Christian nach und nach immer mehr für die Wahrheit kämpft, wie Familienpatriarch Helge und seine Frau versuchen die unbequeme Wahrheit mit einem verkrampften Lächeln auszusitzen und vor allem wie mühelos die anderen Gäste wieder auf schöne, heile Welt machen ist beängstigend gut in Szene gesetzt.
Die Maschinerie der Verdrängung kennt dabei fast keine Grenzen. Zur Not versucht man die ungeliebte Wahrheit mundtot zu prügeln. Die Gäste machen derweil eine Polonaise, singen, essen, schwatzen...nur nicht zurück erinnern.
Vinterberg lotet die Abgründe hinter dem viel zu oft falsch verstandenen Mythos des heiligen Bunds der Familie aus, blickt auf einen egoistischen, heuchlerischen Haufen aus Leuten, die den Seelenstriptease eines verzweifelten Menschen mit peinlich berührter Ignoranz kommentieren und viel lieber auf die schön platzierten Speisen auf ihren Tellern starren, sich lediglich darum bemühen, den schönen Schein aufrechtzuerhalten.
Ein grossartiger, sehr intensiver Film, unbedingt sehenswert.
1010 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 14. Januar 2014
wenn man ein bisschen Ahnung vom Thema hat, sieht man bereits am Anfang des Films, dass die Familienmitglieder schwer defizitär in Ihren Verhaltensweisen auftreten. Die Lage spitzt sich zu und es kommt zum Bruch. Der Film erzählt unaufgeregt die Zusammenhänge, die sich ergeben können, durch gelebte versteckte Gewalt, Manipulation und Wegschauen innerhalb eines Familienverbundes.
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am 23. August 2013
Habe zwar die deutsche Fassung,schreibe meine Rezi aber unter dieser
ausschliesslich dänischen Version,um darauf hinzuweisen,daß der Film
in der Originalsprache das i-Tüpfelchen bedeutet!
Sicherlich egal,welche Dvd oder Blue-ray man sich bestellt,Fazit jedoch
ist,Thomas Vinterberg schuf ein Meisterwerk!

1995 verfassten Thomans Vinterberg und Lars von Trier das " Dogma 95" Manifest.-
Dazu sei erklärt; das filmische" Keuschheitsgelübde",das kein künstliches Licht,
keine Requisiten,keine Tricks erlaubt,nur den Gebrauch von Handkameras u.Originalton.
Das Risiko sollte wieder ein Bestandteil des Filmemachens werden,und ein Regelwerk
spornt immer zu originellen Lösungen an.
Da Filmmusik nicht gestattet war,liess er die Gäste ausgiebig singen und statt-laut
Regel 10 verboten-in den Credits als Regisseur zu erscheinen,gönnte er sich einen
Gastauftritt als Taxifahrer.-
Wenig später also drehte Vinterberg "Das Fest",Dogme#1,und dieser Film eroberte die
Welt im Sturm.Wäre "Das Fest" nicht ein solches Meisterwerk,das Dogma Manifest
wäre als Schnapslaune in Vergessenheit geraten.
So aber löste der Film eine neue Welle aus,so ähnlich wie "Ausser Atem" durch
seinen Erfolg erst die französische"Nouvelle Vague" begründet hatte.
Jetzt aber mal zum Film selbst.Ein Meisterwerk.Mehr noch.Ein Wunder.
So etwas passiert nur alle zehn Jahre.Das ist nicht nur Können-das ist Schicksal!
Man merkt es dem Film an;die Begeisterung für die Idee ist noch voll drin,da
haben nicht tausende Produzenten,Redakteure,Fördergremien und sonstige wichtige
Wichte ihren Senf dazu gegeben.
Vinterberg war 27,als er den Film drehte,und auch das merkt man-
DAS FEST IST EINE einzige Katharsis!

Eine dänische Großfamilie,wohlhabend aber zerrüttet,trifft sich zum 60.Geburtstag
des Patriarchen und dann lassen alle alles raus,von innen nach außen.
Die erwachsenen Kinder sind ziemlich gestört und bald wird klar,warum:
Der Alte hat sie vor 20 Jahren missbraucht,und eine Schwester hat sich deswegen
umgebracht.
Der Sohn klopft mit der Gabel aufs Glas,steht auf und deckt alles auf,
vor der versammelten Verwandtschaft.Ein Blutbad.

Sehen Sie sich diesen Film an,oder Sie verpassen eines der wichtigsten Kapitel
DER FILMGESCHICHTE!!Im Ernst!

Festen,Dänemark 1997__

Regie: Thomas Vinterberg

Drehbuch: Thomas Vinterberg, Mogens Rukov

Kamera: Anthony Dod Mantle

Musik: Lars Bo Jensen

Darsteller: Ulrich Thomsen,Henning Moritzen,Thomas Bo Larsen,Paprika Steen,
Birthe Neumann und viele andere.

Laufzeit: 101 Minuten

Dolby Digital

Freigegeben ab 12 Jahren
********************************
1010 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 12. Januar 2016
Es wird erstklassik dargestellt, was sexuellen Missbrauch oftmals erst ermöglicht: das Wegschauen anderer Personen, die damit zu Mittätern werden.
Als Christian den feiernden Gästen eröffnet, er und seine Schwester wurden in der Kindheit von ihrem Vater sexuell missbraucht, gibt es kein Aufbegehren. Kein Nachhaken. Keine Empörung. Im Gegenteil: er wird als verrückt dargestellt, als Lügner.
Man hat das Gefühl man ist mitten im Geschehen und selbst einer der Feiergäste. Letztendlich auch durch die wakeligen Bilder wie von einer Handkamera/ Handykamera.
Ich habe den Film geschaut und mein Magen krampfte sich immer mehr zusammen. Wenn ein Film schmerzhaft ist, dann war er gut!
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am 9. März 2007
Der erfolgreiche Unternehmer und Familienvater feiert seine sechzigsten Geburtstag in einem Landhotel mit zahlreichen Gästen. Seine Kinder sind auch gekommen. Leichte Aggressionen lassen erkennen, dass das Fest für weitere Überraschungen gut ist. Als der älteste Sohn Christian bei der Festansprache seinen Vater des Kindesmissbrauchs beschuldigt, richtet sich die Stimmung gegen ihn und er wird des Saales verwiesen.

Auch zwischen dem jüngeren Bruder und der Schwester bestehen Spannungen. Sie hat ihren farbigen Freund mitgebracht und der Bruder macht keinen Held daraus, das er solche Verbindungen ablehnt. Es kommt zu Handgreiflichkeiten. Christian kehrt in den Saal zurück und macht auch seiner Mutter schwere Vorwürfe, von den Vorfällen Kenntnis und nichts getan zu haben. Noch immer glaubt man Christian nicht. Erst als seine Schwestern einen Brief ihrer verstorbenen Schwester laut vorliest, bricht die Fassade. Die verstorbene Schwester hatte wegen den Nachstellungen des Vaters Selbstmord begannen. Jetzt steht die Familie vor den Trümmern ihrer verleugneten Wahrheit.

Der Film wirkt amateurhaft und dadurch realitätsnah. Die gezeigten Charakteren stehen unter Hochspannung und brechen von Zeit zu Zeit auch aus. Die vielen kleinen Einzelschicksale lassen zudem keine Langeweile entstehen. Anspruchsvolles Kino.
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am 8. Februar 2016
Ich habe einen sehr spannenden Film mit realistischen Darstellern über ein beklemmendes Fest gesehen, für den ich 5 Sterne vergeben will.
Mir hat gefallen, wie die Protagonisten ihre Ziele strategisch verfolgen, ohne dass der Zuschauer am Anfang über Hintergründe informiert ist. Es kristallisieren sich 2 Parteien heraus und Zuschauer, es steht viel auf dem Spiel und es kommt zu einer beklemmenden Spannung. Es hat mir gefallen, wie subtil abstoßend und tot der Ablauf des Festes selber ist, der vom Protagonisten Christian zu einer Gerichtsverhandlung umgewandelt wird. Nicht gefallen hat mir die etwas unprofessionelle Synchronisierung und die leicht körnige Bildqualität.
Ich empfehle den Film jeden, der einen realistischen Film sehen möchte, der von der Spannung und den leidvollen Motiven der Hauptdarsteller lebt.
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am 26. März 2007
Ein wirklich grossartiger Film, der ohne großes Getue oder Theatralik darstellt, was passiert, wenn unangenehme Wahrheiten laut und öffentlich ausgesprochen werden. Nur vordergründig geht es um das Thema des Kindesmissbrauchs - in Wirklichkeit wird die Rebellion gegen den Patriarchen erzählt. Am Ende ist der treueste Anhänger des Königs derjenige, der ihm den Todesstoß versetzt.
Wirklich guter Film. Die deutsche Synchronisation ist allerdings - wie meist - schlecht. Das ist besonders schade in diesem Falle - den Dänisch kann wohl kaum einer(ich leider auch nicht).
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