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am 24. Februar 2013
Ich habe ja schon einige andere Konzerte aus dieser Reihe, aber die vorliegende ist Bild und Tonmäßig unter aller Kanone. Aber auch, abgesehen von ein oder zwei annehmbaren Nummern, musikalisch nur rein historisch interessant. Cash wirkt besonders zu Anfang seltsam abwesend. Irgendwie gruselig das ganze Konzert. Ähnlich "hinüber" war ja Cash bei seinem "Wetten Das" Auftritt.
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am 13. Juni 2014
wir schreiben das jahr 1994, kurt cobain hat sich das hirn rausgepustet und wer ja wer nur soll nun das neue role model für die generation x werden. Klare sache, der alternde, seit jahren erfolglose johnny cash. Produzent rick rubin, der sonst eher im metal und hip hop zuhause ist, hatte dem alten cash die platte ermöglicht die der country star schon immer hatte machen wollen. Nur mit stimme und gitarre spielte cash das großartige "american recordings" ein. Ein album voller dunkelheit, humor und tiefe. Ein meisterwerk.

So kam es das auf der sich anschließenden, eigentlich seit den 50'ern andauernden, tournee nicht mehr nur die üblichen hallen sondern auch wieder prestigträchtige veranstaltungen wie eben das jazz festival in montreux beackert werden konnten.

Dabei hatte sich am großteil des konzertverlaufs seit vielen jahren kaum nennenswertes getan. Bis auf den mittelteil in dem johnny cash, songs von seinem damals aktuellen album, auch hier allein zur gitarre, vorträgt. Plötzlich klingt cashs stimme weniger müde und belegt als bei den abertausende male gesungenen oldies. Plötzlich ist das wieder dieser fesselnde barriton. Auf einmal ist cash nicht mehr der oldies sänger der er lange jahre war sondern ein aktueller künstler. Es ist ein unterschied wie tag und nacht. Und für diese songs lohnt sich der kauf dieser dvd. Der rest ist nettes nostalgie entertainment ohne dringlichkeit. Sicherlich schön wenn man dabei war, aber vor dem heimischen fernsehgerät eher so lala.

Leider wurde bei der aufzeichnung des konzertes geschlampt. Wie schon von anderen rezensenten bemerkt ist cashs stimme manches mal schlecht zu verstehen. Schade.

Ein konzert das sich, wie schon erwähnt, wegen der "american recordings" songs lohnt. Für einsteiger gibts aber besseres.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 16. März 2010
der auftritt beim 1994 montreux-festival ist und blieb der einzige von cash auf dieser gewichtigen veranstaltung...

was darf man von ihm live erwarten??
ich sage jetzt mal frech: wer die american recordings mochte wird dieses konzert lieben...

deutlich ist zu bemerken das cashs stimme schon etwas verblasst ist.
kein problem meiner meinung nach, ein sehr ehrliches konzert mit einem gut gelaunten, stets präsenten j.c.

die band spielt eine solide leistung, könnte aber etwas druckvoller sein..

der man in black hockt locker auf seinem hocker und zieht lässig sein ding durch...
sehr solide und gefühlsbetont...

klassiker ala "folsom prison blues", "get rhythm", "ring of fire" oder "walk the line" fehlen selbstverständlich nicht....
allseits gut bedient mit seinen hits ist man da allemal..

gänsehaut gibts wenn j.c alleine (ohne band) nur mit seiner gitarre bewaffnet seine stücke vorträgt...

eine tolles statment, ein berührender und ehrlicher künstler gibt hier perlen wie "bird on a wire" (cohen), "the beast in me" oder "redemption" wieder.

als dann june carter die bühne betritt und sie heiter fröhlich "jackson" oder "will the circle be unbroken" trällern ist die welt wieder in ordung....

die bildqualität geht total in ordung, der sound ist gut, wenn auch phasenweise etwas flachbrüstig....
die show kommt ruhig und ohne großen effekte aus, ein leichtes blaues flashlight und cash beginnt mit seiner gitarre geschichten zu erzählen wie kein anderer...

Fazit: ein sehr würdevolles und durchaus großartiges konzert dieses leider verstorbenen künstlers...
aufgrund des preises und der qualität ist dies ein unbedingter tip!!
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 16. Oktober 2007
Bedauerlicherweise gehört der Schreiber dieser Zeilen zu der Gruppe posthumer Fans des "Man in Black"; will sagen, dass der Zugang zu seinem umfangreichen Schaffen mir erst nach seinem Tod vollends gelang. Leider.
Da an dieser späten Erleuchtung nichts mehr zu ändern ist bleibt dem geneigten Fan also nur noch die Möglichkeit, die verdiente Legende Johnny Cash auf Konzertmitschnitten einmal "live" zu erleben.

Die Tonabmischung seines Live-Auftritts in Montreaux 1994 mag (entweder für die DVD oder schon bei der Aufzeichnung) nicht optimal gewesen sein. Doch an der Schönheit der Songs und der Klasse des Auftritts an sich kann dies nicht rütteln. Man bekommt hier einen schönen Querschnitt durch sein bis dahin bestehendes und bekanntes Schaffen sowie einen ersten Einblick in die minimalistische Phase, welche er -nur mit Gitarre und Mikro bewaffnet- auf einem Teil seiner "American Recordings" auslebte.

Im Fazit könnte man auch sagen, dass Auswahl und Darbietung der Songs großartig ist, die Abmischung besonders der gesprochenen Passagen zwischen den Songs da aber leider einen Minuspunkt darstellt, auch wenn dieser den positiven Gesamteindruck kaum schmälern kann. Wirklich schade ist im Grunde nur die vergleichsweise kurze Laufzeit von gerade mal einer guten Stunde. Aber immerhin.

PS.: Diese DVD ist auch mit einer Bonus-Sampler-DVD diverser Künstlerauftritte verschiedenster Jahrgänge erhältlich. Diese Version ist dem vielseitig interessierten Musikfan durchaus zu empfehlen, bietet sie doch einen guten Querschnitt anderer Montreaux-Auftritte, u.a. von Alice Cooper, Eric Clapton uvm.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 15. Oktober 2007
Bedauerlicherweise gehört der Schreiber dieser Zeilen zu der Gruppe posthumer Fans des "Man in Black"; will sagen, dass der Zugang zu seinem umfangreichen Schaffen mir erst nach seinem Tod vollends gelang. Leider.
Da an dieser späten Erleuchtung nichts mehr zu ändern ist bleibt dem geneigten Fan also nur noch die Möglichkeit, die verdiente Legende Johnny Cash auf Konzertmitschnitten einmal "live" zu erleben.

Die Tonabmischung seines Live-Auftritts in Montreaux 1994 mag (entweder für die DVD oder schon bei der Aufzeichnung) nicht optimal gewesen sein. Doch an der Schönheit der Songs und der Klasse des Auftritts an sich kann dies nicht rütteln. Man bekommt hier einen schönen Querschnitt durch sein bis dahin bestehendes und bekanntes Schaffen sowie einen ersten Einblick in die minimalistische Phase, welche er -nur mit Gitarre und Mikro bewaffnet- auf einem Teil seiner "American Recordings" auslebte.

Im Fazit könnte man auch sagen, dass Auswahl und Darbietung der Songs großartig ist, die Abmischung besonders der gesprochenen Passagen zwischen den Songs da aber leider einen Minuspunkt darstellt, auch wenn dieser den positiven Gesamteindruck kaum schmälern kann. Wirklich schade ist im Grunde nur die vergleichsweise kurze Laufzeit von gerade mal einer guten Stunde. Aber immerhin.

Diese limitierte Version der Konzert-DVD beinhaltet eine Bonus-Sampler-DVD diverser Künstlerauftritte verschiedenster Jahrgänge. Sie sei dem vielseitig interessierten Musikfan durchaus empfohlen, bietet sie doch einen guten Querschnitt anderer Montreaux-Auftritte, u.a. von Alice Cooper, Eric Clapton uvm.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 14. Juni 2008
Ein wirklich wunderbares Konzert des "späten" Johnny Cash, in dem auch schon ein paar Stücke der "American Recordings" enthalten sind. Aber der Ton ist unter aller Sau! Da hat der Tontechniker einen gehörigen Murks abgeliefert bei der Aufnahme. Das Gesangsmikro läuft offenbar ohne Kompressor, sodass Johnny Cash, wie in einer anderen Rezension schon gesagt, wirklich nur dann deutlich zu hören ist, wenn er sehr dicht am Mikro singt. Entfernt Johnny Cash nur wenig vom Mikro, wir der Gesang bereits leiser. Eine Schande!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 24. Januar 2012
Ich bin restlos begeistert von diesem Konzert,allerdings nicht so von der amateurhaften Tätigkeit des Tonmischers.Die Band,so wie Johnny Cash gaben wirklich eine klasse Vorstellung ab.Würde alle 5 Sterne geben,wenn halt Dieser Tonmischer seine Arbeit gewissenhafter gemacht hätte!!Johnny Cash - Live at Montreux 1994
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am 21. November 2005
Irgend wie scheint der Mixer im Saal oder die nachträgliche Bearbeitung nicht zu stimmen. Die Gitarre von J.C.Cash ist nervig laut vorne, wenn J.Cash nicht ganz nahe ans Miko geht ist die Stimme fast weg. Da wurde offenbar schon bei der Aufnahme Mist gebaut.
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 3. Januar 2007
Wen interessiert schon die Tonqualität der DVD !? Für mich ist es eher tragisch, The Man in Black nie live gesehen zu haben. Dieses Konzert zeigt mir, wie es hätte sein können, die Zuschauer waren 1994 jedenfalls sehr begeistert. Jeder Song ist im wahrsten Sinne des Wortes hörbar. Ein tolles Konzert eines bemerkenswerten Künstlers.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. März 2011
Nachdem ich nun mehrere J.C. DVD habe (Live Austin TX und Live in Denmark) muss ich sagen dieser Mitschnitt ist tontechnisch eine einzige Enttäuschung. Von der ansonsten so markanten Stimme kommt nicht viel rüber, lediglich wenn J.C. direkt ins Mikrofon singt springt ein wenig der Funke über.
Der Ton ist nahezu über die gesamte Spielzeit ziemlich dünn.
Dabei hatte ich extra auf die neue DVD gewartet in der Hoffnung die bereits in den anderen Rezessionen aufgeührte miserable Tonqualität wäre hier besser.
Leider Fahlanzeige.
Hätte ich diese DVD vorher einmal "probeghört" hätte ich diese nicht gekauft.
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