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Kundenrezensionen

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am 21. November 2006
Nicht alles, was von Kritikern und Presse hochgelobt wird, verdient es auch.

Auf „Wenn Träume fliegen lernen“, trifft es absolut zu. Ein stiller, warmherziger Film, in dem man versinken kann. Ausgezeichnete Darsteller, allen voran natürlich wie so oft Johnny Depp (ich frage mich ob er jemals einen schlechten Film machen wird). Aber die Besetzung ist bis in die Nebenrollen perfekt. Auch Workaholic Dustin Hoffman spielt endlich mal wieder großartig.

Die Atmosphäre der Zeit wird perfekt eingefangen, die Dekors sind wundervoll.

Und so kann man auch den ganzen Film beschreiben: WUNDERVOLL. Ein Film, der zum Träumen einlädt. Unbedingt anschauen!
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am 6. März 2015
Eine schöne Geschichte über Fantasie und die Kindheit und dennoch sehr realistisch dargestellt und gerade das macht diesen Film so anders. Natürlich bringt Johnny Depp wieder am meisten Pepp in den Film, er ist meiner Meinung nach einfach einzigartig. Nur der Schauspieler von Peter war mir etwas unsympathisch, aber das ist ja Geschmacksache.
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am 20. Dezember 2011
Großes Gefühlskino -
dieser Film ergreift durch seine Einfachheit und ohne große, manchmal übertriebene spektakuläre Spezialeffekte, hier steht die Geschichte der Entstehung der Märchenfigur 'Peter Pan' im Vordergrund. Sehr schön dargestellt in der zeitlichen Epoche der ersten Jahre des 20. Jahrhunderts(um 1903)spielen Johnny Depp und Kate Winslet ein etwas merkwürdiges Paar, welches eigentlich und offen keines ist, der Zuschauer aber die innige Zuneigung beider spürt. Es keimt die Hoffnung nach einem Happy End auf, welches aber jäh zerrissen wird. Der Film geht eigentlich viel zu früh diesen dramatischen Verlauf ein, ich hätte mir mehr von diesen traumhaften Märchenszenen gewünscht, etwas mehr vom "Märchen Peter Pan". So kommt mir der Film einfach zu kurz vor. Es fehlt mir die Mitnahme des Zuschauers in diese Märchenwelt, in die Gedankenwelt, die Phantasien des James M. Barrie. Gut, es ist die Geschichte des Erfinders von 'Peter Pan' und nicht eine Verfilmung dieser Märchenfigur selbst, dennoch ist es das sinnliche Zentrum des Films. Hier hätten ein paar traumhafte Bilder, einige Szenen mehr, den Film sicherlich positiv bereichert. Aber alles in Allem ist es ein guter und sehenswerter Film.
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am 20. April 2013
Der Titel hört sich schnuzliger an, als der Film im endeffekt ist. Johnny Depp und Kate Winslet machen eine gute Schauspielerische Arbeit und die Story ist gut. Auf jeden Fall empfehlenswert - auch für Kinder!
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am 10. Februar 2013
Aufgrund der Nominierung für sieben Oskars habe ich den Film mit der Erwartung angeschaut, dass sich mir ein Erlebnis bietet, dass diese Einschätzung der Verantwortlichen rechtfertigt. Trotz des Titel war ich dann von der fantasievollen Gestaltung positiv überrascht, allerdings mit kleinen Einwänden, die das traumhafte Erlebnis etwas trüben.

Kurz zum Inhalt: Im Mittelpunkt steht der Drehbuchautor James Barrie, der sich mehr schlecht als recht durch die Theaterlandschaft Londons schlägt. Durch die Bekanntschaft mit der Familie der Witwe Sylvia, die von Kate Winslet verkörpert wird, erhält er einen Einblick in deren turbulenten Lebensalltag und gewinnt Gefallen am gemeinsamen Spiel mit den Söhnen. Er ist zwar selbst verheiratet, allerdings ist die Ehe kinderlos und die Eheleute einander entfremdet. Der Umgang mit den zunächst fremden Kindern erweckt den entschlafenen Autor und inspiriert ihn zu der Geschichte für die der Autor noch heute weltberühmt ist und Anlass für eine filmische Umsetzung ihres Entstehens bot.

Zur Bewertung: Der Film hat mir gefallen, weil er das Leben der Beteiligten in anschaulicher und ergreifender Weise schildert, es aber bis auf das etwas zu dramatisch inszenerte Ende hin schafft, nicht am emotionalen Balast der Hauptcharaktere zu ersticken. Dafür sorgen nicht zuletzt die fantastischen Einlagen, die dem Zuschauer Einlass gewähren in die Weltsicht eines Träumers. Das ist beispielsweise der Fall, wenn es im Theatersaal auf einmal anfängt zu regnen, weil die Stimmung ob des präsentierten Stückes deprimierend miserabel ist. Doch allein der visuellen Effekte wegen sollte man sich den Film nun doch nicht ansehen, da auch die Schauspieler eine solide Leistung abgeliefert haben. Auch wenn diese Aussage mehr auf die Nebenakteure zielt.
Johnny Depp spielt James Barrie mit einer scheuen Zurückhaltung, die m. E. dem verträumten Arrangement des Gesamtensembles weniger gerecht wird, als den Lebensumständen des Autors, der den Träumer mehr spielt als lebt. Andererseits harmoniert er hierin mit seiner Kollegin Kate Winslet, die die schwer erkrankten Witwe Sylvia schnell ins Dramatische Abseits manövriert. Das lässt auch den Schluss etwas in der Bewertung absinken, wenn der traumhafte mit dem tragischen Höhepunkt zusammenfällt. Über die Mutter Sylvias, die von Julie Christie gespielt wird, und sich in das Leben ihrer Tochter einmischt als sei es ihr eigenes, will ich nicht zu viel verlieren. Ihr ist die Rolle wie auf den Leib geschrieben. Barrys Produzent und Freund Charles Frohman wird von Dustin Hofman gespielt, der ihm eine souveräne Leichtigkeit verleiht, die der Film ansonsten oft vermissen lässt. Die Söhne sind nicht weniger authentisch besetzt, zumal mit Freddy Highmore ein Kinderdarsteller engagiert wurde, der sich in der Rolle des Peter seinen erwachsenen Kollegen als überlegen erweist.

Zur Edition: Die DVD ist mit Extras ausgestattet, die mit einem Zubehör wie einem Filmkommentar von Regisseur und Produzent, zusätzlichen Szenen und einem Feature zur Entstehung der fantastischen Welt von Nimmerland den durchschnittlichen Erwartungen entsprechen.

Fazit: Ein fantastischer Film ohne Längen, der an die Trickhand von Tim Burton denken lässt, dafür mit Tiefen, die sich in etwas weniger pathetischer Form leichter ertragen ließen. So gibt es für den Mann, der Peter Pan war(nach dem Theaterstück) vier von fünf Punkten.
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Die Vorzüge dieses Films sind für mich die interessanten Dialoge, die einfühlsame Geschichte, die sympathische Besetzung (Depp und Highmore, das Gespann aus "Charlie und die Schokoladenfabrik") und natürlich die Botschaft: Gib deinen Träumen eine größere Bedeutung als die Gesellschaft ihnen zubilligt.
Kinder sind noch Wesen, an denen man sehen kann, wie der Mensch ursprünglich sein sollte; Wesen, die frisch von der Quelle kommen und noch nicht durch den ganzen Schwachsinn, den die Erwachsenenwelt sich ausgedacht hat, verformt wurden.

Zu Herzen gehender Appell an die Macht der Phantasie und zugleich eine informative Unterrichtsstunde in Sachen James M. Barrie, dem Erfinder des geographisch nicht eruierbaren Nimmerlands.
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am 10. September 2014
Der Film ist für alle Märchen-Fans ein Muss! Super für einen gemütlichen Filmabend. Auch für Kinder gut geeignet. Wer Peter Pan mag, muss diesen Film sehen!
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am 20. August 2014
Der Film war ein Geschenk an einen Johnny Depp Fan Also alles super. Ich selber fand ihn gut aber gibt bessere
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am 25. März 2007
Gut, zuerst hoffte ich auf wulstig-buntes Fantasie-Spektakel. Fehlanzeige! Im Film sind fast "nur" echte Mitmenschencharakteren zu sehen. Und dann erreichte mich der Film doch - vor allem wegen des Endes. In OV Englisch war er für meine Sprachkenntnisse teilweise schwierig zu verstehen, gleichsam faszinierend dieses British-English.
Wiederum meine Meinung: Der kleine "Peter" im Film ist ein Kind, mit allen unberechenbaren Eigenschaften. Nicht das Kinder doof seien, nein. Aber sie verstehen oft nicht, können nicht verstehen. Mir ging Peter zumindest voll auf die Nerven - jähzornig, ungerecht, bockig, gewalttätig, halt nervig. Und da erinnerte er mich an mein eigenes Kindsein... Danke!
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am 13. Oktober 2005
Ich hab mir diesen Film vorkurzen angeschaut - mir war er mit guter Kritik empfohlen worden. Ich kann nicht sagen, dass ich enttäuscht wurde, es war ein guter Film mit guter Besetzung. An manchen Stellen fand ich ihn jedoch eher langweilig und langwierig, es war oft abzusehen, was passieren würde. Andere Szenen hingegen fand ich zum Heulen schön,sehr gefühlvoll. ;-) Allgemein würd ich sagen, dass es eine schöne Unterhaltung für einen Abend ist - Kinder allerdings würden sich bei der DVD vielleicht eher langweilen! :)
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